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Ruhm

Ein Roman in neun Geschichten. Ausgezeichnet mit dem Prix Cévennes du roman 2010

(45)
Rezension
Alex Dengler, Deutschlands führender Buchkritiker, denglers-buchkritik.de: Nach dem Sensationsbestseller "Die Vermessung der Welt", einem der erfolgreichsten Bücher Deutschlands, lässt Kehlmann nun "Ruhm" folgen. Es ist, tatsächlich, ein ruhmreiches, ein geschicktes, ein intelligentes Buch aus neun Geschichten, die sich zu einem Ganzen zusammenfügen. Nicht alle haben die gleiche Qualität, den gleichen Esprit, aber sie zeigen aus vielen Blickwinkeln, wie das Leben sein kann: verrückt, hart, schön.
Portrait
Daniel Kehlmann, 1975 in München geboren, wurde für sein Werk unter anderem mit dem Candide-Preis, dem WELT-Literaturpreis, dem Per-Olov-Enquist-Preis, dem Kleist-Preis und dem Thomas-Mann-Preis ausgezeichnet, 2018 wurden ihm der Friedrich-Hölderlin-Preis und der Frank-Schirrmacher-Preis verliehen. Sein Roman Die Vermessung der Welt ist zu einem der erfolgreichsten deutschen Romane der Nachkriegszeit geworden. Er lebt zurzeit in Berlin und New York.     
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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 202
Erscheinungsdatum 16.01.2009
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-498-03543-3
Verlag Rowohlt Verlag
Maße (L/B/H) 21,1/13,5/2 cm
Gewicht 294 g
Auflage 7. Auflage
Verkaufsrang 42.206
Buch (gebundene Ausgabe)
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Buchhändler-Empfehlungen

„Einfach genial!“

Anja Gómez, Thalia-Buchhandlung Euskirchen

Daniel Kehlmann schreibt in „Ruhm“ neun Kurzgeschichten, die auf der ersten Blick nichts miteinander zu tun haben. Doch nach und nach tauchen Verbindungen auf, mal offensichtlich, mal verschwommen, die den roten Faden in diesem außergewöhnlichen Leseerlebnis bilden.
So wird in der ersten Geschichte ein Mann plötzlich von völlig unbekannten Personen auf seinem Mobiltelefon angerufen, die ihn für jemand anderen halten. Er lässt sich auf ein gefährliches Spiel ein, indem er die unbekannte Identität annimmt... In einer anderen Geschichte arbeitet ein anderer junger Mann in einer Handyfirma, sitzt aber eigentlich nur an seinem Computer und versinkt total in der virtuellen Welt der Nicknames, Foren und Chats... Eine Romanfigur kommuniziert plötzlich mit ihrem Autor...
Kehlmann schafft eine bizarre Welt, in der die Grenzen von Realität und Fiktion verwischen, in der der Leser selbst sich die Geschichten zu eigen machen muss, um zufrieden gestellt zu werden.
Ein ungewöhnlicher Roman in neun ungewöhnlichen Geschichten. Ob man Kehlmann mag oder nicht: dieses Buch sollte man lesen!
Daniel Kehlmann schreibt in „Ruhm“ neun Kurzgeschichten, die auf der ersten Blick nichts miteinander zu tun haben. Doch nach und nach tauchen Verbindungen auf, mal offensichtlich, mal verschwommen, die den roten Faden in diesem außergewöhnlichen Leseerlebnis bilden.
So wird in der ersten Geschichte ein Mann plötzlich von völlig unbekannten Personen auf seinem Mobiltelefon angerufen, die ihn für jemand anderen halten. Er lässt sich auf ein gefährliches Spiel ein, indem er die unbekannte Identität annimmt... In einer anderen Geschichte arbeitet ein anderer junger Mann in einer Handyfirma, sitzt aber eigentlich nur an seinem Computer und versinkt total in der virtuellen Welt der Nicknames, Foren und Chats... Eine Romanfigur kommuniziert plötzlich mit ihrem Autor...
Kehlmann schafft eine bizarre Welt, in der die Grenzen von Realität und Fiktion verwischen, in der der Leser selbst sich die Geschichten zu eigen machen muss, um zufrieden gestellt zu werden.
Ein ungewöhnlicher Roman in neun ungewöhnlichen Geschichten. Ob man Kehlmann mag oder nicht: dieses Buch sollte man lesen!

Janne Oeser, Thalia-Buchhandlung Saarbrücken

Neun intensive Kurzgeschichten, die nichts miteinander zu tun haben...oder etwa doch? Finden Sie es heraus, es lohnt sich! Neun intensive Kurzgeschichten, die nichts miteinander zu tun haben...oder etwa doch? Finden Sie es heraus, es lohnt sich!

Ulrike Kaiser, Thalia-Buchhandlung Mülheim Rhein-Ruhr-Zentrum

Die Erzählungen haben ein gemeinsames Grundthema: Kommunikation, auch treffen sich Figuren aus verschiedenen Geschichten. Kehlmann ist auch in der kurzen Form lesenswert. Die Erzählungen haben ein gemeinsames Grundthema: Kommunikation, auch treffen sich Figuren aus verschiedenen Geschichten. Kehlmann ist auch in der kurzen Form lesenswert.

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Berlin

Anders, originell & witzig! Ein Buch an das man sich lange erinnert. Anders, originell & witzig! Ein Buch an das man sich lange erinnert.

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Berlin

Die Erwartung war sehr hoch. Und D.Kehlmann hat mich nicht enttäuscht. Neun wunderbare Kurzgeschichten reihen sich konsequent und in schönster Harmonie wie Perlen auf einer Sch Die Erwartung war sehr hoch. Und D.Kehlmann hat mich nicht enttäuscht. Neun wunderbare Kurzgeschichten reihen sich konsequent und in schönster Harmonie wie Perlen auf einer Sch

Inga Roos, Thalia-Buchhandlung Hamburg

Tolle Geschichten/ Episoden, die wie ein roter Faden ineinander verschlungen sind, Menschen wie Du und ich, denen etwas merkwürdig groteskes passiert, es beginnt mit einem Handy... Tolle Geschichten/ Episoden, die wie ein roter Faden ineinander verschlungen sind, Menschen wie Du und ich, denen etwas merkwürdig groteskes passiert, es beginnt mit einem Handy...

Angelika Lanaras, Thalia-Buchhandlung Sulzbach

Jede dieser neun Geschichten ist einzigartig, hat einen eigenen Charakter, einen eigenen Schreibstil, einen eigenen Sinn. Einfach genial! Jede dieser neun Geschichten ist einzigartig, hat einen eigenen Charakter, einen eigenen Schreibstil, einen eigenen Sinn. Einfach genial!

Sabrina Hermes, Thalia-Buchhandlung Bad Oeynhausen

Neun Geschichten, die zusammen einen Roman ergeben. Neun Personen, die mal mehr, mal weniger miteinander zu tun haben. Toll gemacht. Tolle Sprache. Eindrucksvoll. Neun Geschichten, die zusammen einen Roman ergeben. Neun Personen, die mal mehr, mal weniger miteinander zu tun haben. Toll gemacht. Tolle Sprache. Eindrucksvoll.

Andrijana Prce, Thalia-Buchhandlung Karlsruhe

Wunderbare Kurzgeschichten bei denen man erst zum Schluss den roten Faden entdeckt.
Mehr davon Herr Kehlmann!
Wunderbare Kurzgeschichten bei denen man erst zum Schluss den roten Faden entdeckt.
Mehr davon Herr Kehlmann!

„Geschichten voller Selbstironie, Pointen und running gags“

Andreas Hack, Thalia-Buchhandlung Bonn

Daniel Kehlmanns Roman "Ruhm" besteht aus neun Episoden, die in sich abgeschlossen sind, deren ganzer Unterhaltungswert sich jedoch erst dann erschließt, wenn sie im Zusammenhang gelesen werden. In allen Geschichten geht es um Technik, die an entscheidender Stelle versagt : Mal wird eine Telefonnummer doppelt vergeben und führt zu Verwicklungen, mal hat ein Handy, das Rettung bringen könnte, keinen Strom.
Die leichte, abwechslungsreiche und an die jeweilige Geschichte angepasste Sprache macht das Lesen nie anstrengend, sondern führt lässig durch die stimmungsvollen und komischen Szenen.
"Ruhm" ist ein witziges und mit großem Vergnügen zu lesendes Buch.
Daniel Kehlmanns Roman "Ruhm" besteht aus neun Episoden, die in sich abgeschlossen sind, deren ganzer Unterhaltungswert sich jedoch erst dann erschließt, wenn sie im Zusammenhang gelesen werden. In allen Geschichten geht es um Technik, die an entscheidender Stelle versagt : Mal wird eine Telefonnummer doppelt vergeben und führt zu Verwicklungen, mal hat ein Handy, das Rettung bringen könnte, keinen Strom.
Die leichte, abwechslungsreiche und an die jeweilige Geschichte angepasste Sprache macht das Lesen nie anstrengend, sondern führt lässig durch die stimmungsvollen und komischen Szenen.
"Ruhm" ist ein witziges und mit großem Vergnügen zu lesendes Buch.

„Ein kleines Meisterwerk“

Sabrina Küpper, Thalia-Buchhandlung Neu-Ulm

Setzen Sie sich hin nehmen Sie sich Zeit, den ich verspreche Ihnen, Sie möchten kein Detail verpassen.

Daniel Kehlmanns kleines Meisterwerk ist eine wundervolle Anhäufung von kritischer Betrachtung unser heutigen Welt in Bezug auf Kommunikationsmedien, die Suche eines jeden nach sich selbst und den schattenseiten des Ruhms. Einfach toll !!!

Setzen Sie sich hin nehmen Sie sich Zeit, den ich verspreche Ihnen, Sie möchten kein Detail verpassen.

Daniel Kehlmanns kleines Meisterwerk ist eine wundervolle Anhäufung von kritischer Betrachtung unser heutigen Welt in Bezug auf Kommunikationsmedien, die Suche eines jeden nach sich selbst und den schattenseiten des Ruhms. Einfach toll !!!

„Ein interessanter Roman in neun Kurzgeschichten“

Maike Hiltmann, Thalia-Buchhandlung Jena

In neun Kurzgeschichten, die alle auf gewisse Weise miteinander verbunden sind, erschafft Daniel Kehlmann ein Bild unserer modernen Mediengesellschaft. Er beschreibt auf ironische, teilweise auch tragische Weise, wie das Handy oder das Internet Einfluss auf unseren Alltag nehmen und wie sie unser Leben völlig auf den Kopf stellen können, wenn sie einmal nicht funktionieren. Es ist spannend, zu sehen, wie die verschiedenen Stricke zusammenführen, wobei es am Ende aber kein großes glückliches Aufeinandertreffen gibt. Allgemein ist der „Roman“ nicht sehr aufmunternd. Das soll er auch überhaupt nicht sein, schließlich soll dem Leser nicht vorgegaukelt werden, was nicht ist. Besonders interessant ist die Metaebene, die der Autor schafft, indem er mit seinen Figuren kommuniziert. Er lässt sie sich an ihn wenden und vermischt so die verschiedenen Erzählebenen. So werden aus ein paar Kurzgeschichten sehr lesenswerte Geschichten, die Kehlmann schafft. In neun Kurzgeschichten, die alle auf gewisse Weise miteinander verbunden sind, erschafft Daniel Kehlmann ein Bild unserer modernen Mediengesellschaft. Er beschreibt auf ironische, teilweise auch tragische Weise, wie das Handy oder das Internet Einfluss auf unseren Alltag nehmen und wie sie unser Leben völlig auf den Kopf stellen können, wenn sie einmal nicht funktionieren. Es ist spannend, zu sehen, wie die verschiedenen Stricke zusammenführen, wobei es am Ende aber kein großes glückliches Aufeinandertreffen gibt. Allgemein ist der „Roman“ nicht sehr aufmunternd. Das soll er auch überhaupt nicht sein, schließlich soll dem Leser nicht vorgegaukelt werden, was nicht ist. Besonders interessant ist die Metaebene, die der Autor schafft, indem er mit seinen Figuren kommuniziert. Er lässt sie sich an ihn wenden und vermischt so die verschiedenen Erzählebenen. So werden aus ein paar Kurzgeschichten sehr lesenswerte Geschichten, die Kehlmann schafft.

„Ruhm - Daniel Kehlmann“

Markus Kowal, Thalia-Buchhandlung Köln, Rhein-Center

Nach „ Die Vermessung der Welt“ landete Kehlmanns neuer Roman auch direkt auf den Bestsellerlisten. Vollkommen berechtigt, denn es sind neun faszinierende Episoden, die sich nach und nach zu einem brillanten Romangefüge formen.
Nach dem Kauf eines neuen Handys erhält ein Mann Anrufe die ihm gar nicht gelten und nimmt so Einfluss auf das Leben eines Fremden.
Ob nun eine Romanfigur mit dem Ende ihrer Geschichte unzufrieden ist, oder ein Internetsüchtiger unbedingt eine Rolle in einem Roman spielen will, es ist auf jeden Fall ein Genuss zu lesen wie sich schließlich alles zusammenfügt.
Nach „ Die Vermessung der Welt“ landete Kehlmanns neuer Roman auch direkt auf den Bestsellerlisten. Vollkommen berechtigt, denn es sind neun faszinierende Episoden, die sich nach und nach zu einem brillanten Romangefüge formen.
Nach dem Kauf eines neuen Handys erhält ein Mann Anrufe die ihm gar nicht gelten und nimmt so Einfluss auf das Leben eines Fremden.
Ob nun eine Romanfigur mit dem Ende ihrer Geschichte unzufrieden ist, oder ein Internetsüchtiger unbedingt eine Rolle in einem Roman spielen will, es ist auf jeden Fall ein Genuss zu lesen wie sich schließlich alles zusammenfügt.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
45 Bewertungen
Übersicht
26
13
5
0
1

verwirrend, aber cool!
von einer Kundin/einem Kunden aus München am 24.10.2018

Das hier war mein erstes Kehlmann-Buch und ich muss sagen - ich kann den Hype um seine Person verstehen. In Ruhm gibt es neun Geschichten zu lesen, die sich alle mittel- bzw, unmittelbar mit dem Theam "Ruhm" und "Berühmtheit" beschäftigen. Die Geschichten sind dabei lose miteinander verknüpft, Haupt- und... Das hier war mein erstes Kehlmann-Buch und ich muss sagen - ich kann den Hype um seine Person verstehen. In Ruhm gibt es neun Geschichten zu lesen, die sich alle mittel- bzw, unmittelbar mit dem Theam "Ruhm" und "Berühmtheit" beschäftigen. Die Geschichten sind dabei lose miteinander verknüpft, Haupt- und Nebencharaktere finden sich immer wieder. Fand ich sehr schlau gelöst. Dadurch das sich bei den Geschichten nicht nur der Hauptcharakter ändert, sondern auch die Erzählebene (beispiesweise begleiten wir in einer Geschichte einen Schriftsteller, in der nächsten Geschichte finden wir uns in einer der Geschichten ebenjenen Schriftstellers wieder), ist es beizeiten etwas verwirrend, weil man hin und wieder nicht mehr ganz hinersteigt in welcher Ebene man sich momentan befindet. Das ist zwar wie gesagt verwirrend, macht aber irgendwo auch den Reiz des Buches aus. Manchmal muss man sich auch mal in einem Buch verlieren können. Kehlmann hat zudem einen sehr elaborierten Stil (hervorhebend muss man hier sagen - 9 verschiedene Geschichten und der Stil variiert und passt sich der jeweiligen Story an, sowas cooles hab ich selten gelesen!), sodass es Spaß macht seinen Worten zu folgen, es liest sich recht flüssig und die Kapitel lassen sich perfekt in einer Sbahn-Fahrt lesen. Das perfekte Buch für den Weg in die Uni. Hat mir Spaß gemacht das Buch. Empfehlung!

Mal was Neues
von Lisa F. aus Berlin am 02.03.2017
Bewertet: Einband: Taschenbuch

3,5 Sterne Ich musste dieses Buch für den Deutschunterricht lesen und war schon ganz aufgeregt - es kann doch nur gut werden! Immerhin ist es ein in der heutigen detschen Sprache geschriebenes Buch! Und das war es ja auch - also, fast. Am Anfang war ich noch ganz aufgeregt und... 3,5 Sterne Ich musste dieses Buch für den Deutschunterricht lesen und war schon ganz aufgeregt - es kann doch nur gut werden! Immerhin ist es ein in der heutigen detschen Sprache geschriebenes Buch! Und das war es ja auch - also, fast. Am Anfang war ich noch ganz aufgeregt und war wahrscheinlich deswegen sehr von der Geschichte gefesselt, dieses Gefühl hielt aber nur bis zur vierten Geschichte an, danach ging's so gut wie stetig bergab. Tiefpunkt stellte für mich die Kurzgeschichte "Ein Beitrag zur Debatte" dar, die letzten beiden folgenden Geschichten waren dann wieder unterhaltsam. Was mir sehr gefiel, war herauszufinden, welche Charaktere in welchen Kurzgeschichten auftauchten. Wir mussten für den Unterricht eine Übersicht zu den Figuren erstellen und es war lustig am Ende zu sehen, wie sie alle miteinander vernetzt waren. Auch der Wechsel zwischen Schein und Wirklichkeit, das Thema der Identität haben mir sehr gut gefallen. Außerdem war das Buch so schön meta, ein Pluspunkt dafür also!

von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertet: anderes Format

Kluge und philosophische Kurzgeschichten, teils grotesk, die letztlich doch alle zusammenhängen.