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Am Tatort bleibt man ungern liegen (Gekürzte Lesung)

(gekürzte Lesung)

Der Tod hält alle Schlüssel in der Hand

Schön sah das alte Feuerrad am Holzhaus der Rusches im idyllisch gelegenen Kurort aus. Aber jetzt liegt Alina Rusche tot in ihrem Garten, erschlagen vom herabgestürzten Rad. Kommissar Jennerwein ist überzeugt, dass es sich um Mord handelt. Doch warum musste die Putzfrau sterben? Hatte sie bei ihrer Arbeit Dinge erfahren, die gefährlich waren? Jennerwein befragt pikierte Honoratioren und redselige Ladenbesitzer. Als er entdeckt, dass Alina in der KurBank geputzt hat, führt die Spur zum legendär sicheren Schließfachraum. Hier ruhen versteckt und verriegelt genügend Geheimnisse, für die sich ein Mord lohnt. Jennerwein ermittelt in alle Richtungen. Das einzige, was er dabei nicht erahnt, ist der nächste Tatort ...
Portrait
Jörg Maurer stammt aus Garmisch-Partenkirchen. Er studierte Germanistik, Anglistik, Theaterwissenschaften und Philosophie und ist Krimiautor und Musikkabarettist. Eine feste Größe in der süddeutschen Kabarettszene, leitete er jahrelang ein Theater in München und wurde für seine Arbeit mehrfach ausgezeichnet, u. a. mit dem Kabarettpreis der Stadt München (2005) und dem Agatha-Christie-Krimi-Preis (2005 und 2006). Sein Krimi-Kabarettprogramm ist Kult.
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    1. Am Tatort bleibt man ungern liegen (Gekürzte Lesung)
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Beschreibung

Produktdetails

Medium MP3
Sprecher Jörg Maurer
Erscheinungsdatum 22.05.2019
Sprache Deutsch
EAN 9783732416998
Verlag Argon
Spieldauer 543 Minuten
Format & Qualität MP3, 542 Minuten, 458.39 MB
Verkaufsrang 249
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Buchhändler-Empfehlungen

Ulrike Müller, Thalia-Buchhandlung Fulda

So gern ich ihn im Ohr hab - nach dem fulminanten Abschluss des letzten Buchs kommt er zwar mit schön verschrobenen Ideen, aber auch ein bisschen behäbig daher. CD zu arg gekürzt?

Julia Obermaier, Thalia-Buchhandlung Rosenheim

Amüsant wie eh und je, mit dem Vorgängerband hat Maurer aber die Erwartungen sehr hoch gesetzt. Leider kommt dieser neue Krimi da nicht ganz mit. Ich bleibe trotzdem Fan!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
14 Bewertungen
Übersicht
7
2
2
2
1

Jörg Maurer, Am Tatort bleibt man ungern liegen.
von einer Kundin/einem Kunden aus Süderbrarup am 20.08.2019
Bewertet: Medium: H?rbuch (MP3-CD)

Totales Durcheinander, Sprung von Gegenwart in die Vergangeneit und umgekehrt. Man hat das Gefühl, dass auf Krampf etwas geschrieben wurde. Der schlechteste Jenerwein- Krimi von allen bisherigen.

Leider muss ich einen Stern geben
von einer Kundin/einem Kunden aus Lauf am 27.07.2019
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Gleich vorne weg: Dies ist die erste Bewertung überhaupt, die ich schreibe und ich habe Jennerwein-Bücher durchaus schon mit Genuß gelesen! Es ist ein paar Wochen her, dass ich mich ungläubig durch dieses Werk geschleppt habe. Jetzt, auf der Suche nach neuem, besserem Lesestoff (was durchaus kein Problem sein dürfte) kam mir de... Gleich vorne weg: Dies ist die erste Bewertung überhaupt, die ich schreibe und ich habe Jennerwein-Bücher durchaus schon mit Genuß gelesen! Es ist ein paar Wochen her, dass ich mich ungläubig durch dieses Werk geschleppt habe. Jetzt, auf der Suche nach neuem, besserem Lesestoff (was durchaus kein Problem sein dürfte) kam mir der Titel wieder unter und der Ärger über den Kauf dieses Buches erneut hoch. Letztendlich fehlen mir die Worte den Inhalt wiederzugeben. Nur so viel: ein sprechender Toter, Don Quichotte und Sancho Pansa - keine einmalige Entgleisung, sondern wiederkehrende Irrlichter! Jennerwein ade!

Sehr unterhaltsam, aber nicht so gut wie einige Vorgänger
von Igelmanu66 aus Mülheim am 05.07.2019
Bewertet: Einband: Paperback

»Ein schwerer Job, den Sie da haben.« … »Eigentlich nicht… Beim Schminken darf man nur nicht übertreiben. Ein bisschen Rouge, ein bisschen Lipgloss, aber tot soll sie schon noch aussehen.« Gut, dass sich mit dem Bestatterehepaar Ignaz und Ursel Grasegger zwei echte Vollprofis der Leiche von Alina Rusche angenommen haben. Die ... »Ein schwerer Job, den Sie da haben.« … »Eigentlich nicht… Beim Schminken darf man nur nicht übertreiben. Ein bisschen Rouge, ein bisschen Lipgloss, aber tot soll sie schon noch aussehen.« Gut, dass sich mit dem Bestatterehepaar Ignaz und Ursel Grasegger zwei echte Vollprofis der Leiche von Alina Rusche angenommen haben. Die Ärmste starb an fürchterlichen Kopfverletzungen, die auf den ersten Blick Folge eines Unfalls sind. Kommissar Jennerwein glaubt das allerdings nicht und sucht nun Alinas Mörder. Nur wer hätte ein Interesse haben können, eine Putzfrau zu ermorden? Bei seinen Ermittlungen muss Jennerwein diesmal weitestgehend ohne die Hilfe seiner Kollegen zurechtkommen. Hölleisen muss sich mit einem Toten beschäftigen, der in einem Straßencafé saß und wohl an den Folgen eines Hitzschlags gestorben ist. Dem Ermittler kommt dabei aber einiges seltsam vor. Und das gesamte Team leidet noch mehr oder weniger unter dem dramatischen Ende eines Skihüttenausflugs, befindet sich teilweise noch im Krankenstand. Ich fand das ein wenig schade. Gut, Hölleisens Part im Buch ist diesmal ordentlich groß, einige seiner Kolleginnen und Kollegen tauchten mir aber viel zu selten auf. Selbst Jennerwein ist diesmal nicht so präsent wie sonst, das hat mir schon gefehlt. Darüber hinaus ist das Buch wieder sehr unterhaltsam geschrieben. Der Autor hat ein paar Überraschungen eingebaut, zum Beispiel den regelmäßigen Auftritt zweier weltberühmter Romanfiguren, die hier eigentlich überhaupt nicht hingehören. Ein paar Abschnitte werden aus der Perspektive einer Leiche erzählt und einer der Übeltäter im Buch ist ohne Zweifel ein höchst skurriler Charakter. Gelegentlich erschien mir die Handlung leicht überdreht und einmal habe ich richtig herzhaft gelacht. Unterhaltsam halt. Der Krimi hat mich nicht so vom Hocker gerissen wie einige Vorgängerbände, allerdings sind auf der positiven Seite ein paar gut gelegte falsche Fährten zu verzeichnen. Fazit: Jennerwein-Krimis haben eine ganz spezielle Atmosphäre, so auch dieser hier. Sehr unterhaltsam, aber nicht so gut wie einige Vorgänger.