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Die Bücherdiebin

Roman. Ausgezeichnet mit dem Deutschen Jugendliteraturpreis 2009, Kategorie Preis der Jugendjury und dem Jugendbuchpreis Buxtehuder Bulle 2008


Selbst der Tod hat ein Herz …

Molching bei München. Hans und Rosa Hubermann nehmen die kleine Liesel Meminger bei sich auf – für eine bescheidene Beihilfe, die ihnen die ersten Kriegsjahre kaum erträglicher macht. Für Liesel jedoch bricht eine Zeit voller Hoffnung, voll schieren Glücks an – in dem Augenblick, als sie zu stehlen beginnt. Anfangs ist es nur ein Buch, das im Schnee liegen geblieben ist. Dann eines, das sie aus dem Feuer rettet.

Eine Diebin zu beherbergen, wäre halb so wild, sind die Zeiten doch ohnehin barbarischer denn je. Doch eines Tages betritt ein jüdischer Faustkämpfer die Küche der Hubermanns …

»Die Bücherdiebin« erzählt von kleinen Freuden, großen Tragödien und der gewaltigen Macht der Worte. Eine der dunkelsten und doch charmantesten Stimmen und eine der nachhaltigsten Geschichten, die in jüngster Zeit zu vernehmen waren.

Ab sofort (8. Aufl.) mit zusätzlichem Bonusmaterial für Ihren Lesekreis: Thesen, Fragen und Diskussionsanregungen und ein Interview mit dem Autor!

Portrait
Zusak, Markus
Der Bestsellerautor Markus Zusak hat sechs Romane geschrieben, darunter 'Die Bücherdiebin' und 'Der Joker'. Seine von Publikum und Presse gleichermaßen gefeierten Bücher sind in mehr als vierzig Sprachen übersetzt. Er lebt mit seiner Frau und zwei Kindern in Sydney.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Klappenbroschur
Seitenzahl 608
Altersempfehlung 12 - 15
Erscheinungsdatum 07.09.2009
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-442-37395-6
Verlag Blanvalet
Maße (L/B/H) 18,9/13/5 cm
Gewicht 508 g
Originaltitel The Book Thief
Abbildungen schwarz-weiss Illustrationen
Auflage 7. Auflage
Übersetzer Alexandra Ernst
Verkaufsrang 18605
Buch (Klappenbroschur)
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Buchhändler-Empfehlungen

Unvergleichlich

Natalie Block, Thalia-Buchhandlung Zweibrücken

Ein Mädchen, das während Bombenanschlägen, Judenparaden und nicht endender Gewalt Zuflucht sucht in ihren Büchern und die Welt zur Kriegszeit für alle ein bisschen lebenswerter macht - das lässt selbst den Tod nicht kalt. Denn der tritt hier als Erzähler auf. Unvergleichlich.

Lisa Teichmann, Thalia-Buchhandlung Nürnberg

Meiner Meinung nach eines der besten Bücher unserer Zeit. Für Jung und Alt sollte dieses Buch eigentlich zur Pflichtlektüre gehören.

Kundenbewertungen

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Nicht gestohlen, geborgt!
von einer Kundin/einem Kunden am 28.04.2019
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Es ist unglaublich, wie einem in diesem Buch selbst der Tod sympathisch wird. Und auch die anderen Charaktere waren einfach nur grandios gezeichnet.

Das Buch ist der Hammer
von einer Kundin/einem Kunden aus Hallbergmoos am 25.04.2019
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Dieses Buch ist so toll geschrieben, dass ich den Autor echt bewundere.. manches muß man 2mal lesen um diese Wortgewandheit zu verstehen.. Das Buch macht echt Spass und auch Traurigkeit, weil die Handlung in der Nazizeit geschiet..Unbedingt lesen, ich habs schon zwei mal gelesen..

Eine schöne Idee, leider etwas langatmig
von einer Kundin/einem Kunden aus Wuppertal am 25.01.2019

In ‚Die Bücherdiebin‘ von Markus Zusak geht es um Liesel. Das Buch spielt zur Zeit des zweiten Weltkriegs in Deutschland. Erzähler der Geschichte ist der Tod. Liesel wird als Kind zu einer Pflegefamilie gebracht und man begleitet sie durch ihren Alltag. Dieser ist vom Arbeiten, vom Spielen mit anderen Kindern und von Büchern ein... In ‚Die Bücherdiebin‘ von Markus Zusak geht es um Liesel. Das Buch spielt zur Zeit des zweiten Weltkriegs in Deutschland. Erzähler der Geschichte ist der Tod. Liesel wird als Kind zu einer Pflegefamilie gebracht und man begleitet sie durch ihren Alltag. Dieser ist vom Arbeiten, vom Spielen mit anderen Kindern und von Büchern eingenommen. Irgendwann fängt sie an bei verschiedenen Gelegenheiten Bücher zu klauen. Liesel ist ein sympathisches, mitfühlendes Mädchen in einer harten Welt. Der Umgangston in ihrem kompletten Umfeld ist eher harsch und auch sie gewöhnt sich schnell an so zu sprechen. Die Charaktere erschienen mir alle authentisch. Die Erzählungen über das Leben im zweiten Weltkrieg sind nüchtern dargestellt, aber nicht respektlos. Das Buch hat keinen richtigen Spannungsbogen, denn der Tod mag keine Spannung und nimmt regelmäßig die nächsten Handlungen vorweg. Leider gibt es für mich auf weite Strecken in der Mitte des Buches kaum Handlung. Jeder Tag ist gleich und wird gleich beschrieben. Eventuell ist das beabsichtigt, aber mir war es zu langatmig. Die Aufmachung des Buches hat mich dagegen wirklich begeistert. Es gibt eine Menge schön gestalteter Einschübe und Zeichnungen. Alles in allem ein Buch, dem ein paar Seiten weniger wohl geholfen hätten die Aufmerksamkeit des Lesers zu behalten. Trotzdem kann es keinesfalls als schlecht beschrieben werden.