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Das Erbe

Roman - Der neue große Roman der Bestsellerautorin

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Der neue große Roman der Bestsellerautorin

Spätsommer 2018. Über Nacht ist Mona Lang reich. Ihre Großtante Klara hat ihr ein großes Haus in München-Schwabing vermacht, denn sie war sich sicher: »Mona wird das Richtige tun.« Was damit gemeint ist, versteht Mona nicht. Doch kaum hat sie Klaras Erbe angetreten, kommt sie einer Intrige auf die Spur, die sich um die Vergangenheit des Hauses rankt - und um ihre Familie.

München 1938. Die junge Klara belauscht an der Salontür ein Gespräch zwischen ihrem Vater und ihrem Vermieter, dem jüdischen Unternehmer Jakob Roth. Es geht um die bevorstehende Auswanderung der Roths - und ein geheimes Abkommen ...
Rezension
»Meisterhafte Erzählkunst verbindet sich bei dieser Autorin mit psychologischer Spannung.«
Portrait
Ellen Sandberg ist das Pseudonym der erfolgreichen Münchner Autorin Inge Löhnig. Ihre Krimis und Romane stehen regelmäßig in den Top Ten der SPIEGEL-Bestsellerliste. Sie arbeitete zunächst in der Werbebranche, ehe sie sich ganz dem Schreiben widmete. Nach dem sensationellen Erfolg von »Die Vergessenen« befasst sich Ellen Sandberg auch in ihrem nächsten groß angelegten Spannungs- und Familienroman »Das Erbe« mit einem Thema, das ihr ein persönliches Anliegen ist: den Verbrechen der NS-Zeit und der Notwendigkeit, diese nicht zu vergessen.
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Beschreibung

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 512 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 28.10.2019
Sprache Deutsch
EAN 9783641236687
Verlag Random House ebook
Dateigröße 3208 KB
Verkaufsrang 20
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Buchhändler-Empfehlungen

Antje Roschlau, Thalia-Buchhandlung Hagen

Ein Buch, dass mich von der ersten bis zur letzten Seite überzeugt hat. Eine Ermahnung für die aktuelle Situation in dieser Gesellschaft. Spannend, zeitgemäß und absolut empfehlenswert.

„Die Gier ist ein Tier“

Simone Büchner, Thalia-Buchhandlung Coburg

Mona erbt das beträchtliches Vermögen einer entfernten Verwandten, die von allen Familienmitglieder Tante Klara genannt wurde. Eine Immobilie mitten in München, Schmuck, Bargeld und ein wertvolles Bild - plötzlich ist sie reich. Von Kindheit an hat sie sich in ihrer Familie als Außenseiterin gefühlt. Ungewollt und ungeliebt. Jetzt, knapp vierzigjährig, hat sie längst „einen bitteren Frieden geschlossen“. Eltern und Geschwister erfahren von dem Erbe, konfrontieren Mona mit bitteren Vorwürfen, Enttäuschung, Neid, Gier und Hass. Alte Wunden brechen auf. Auch die ungeklärte Vergangenheit des Hauses, weit zurückreichend in die Zeit des Nationalsozialismus und seine ehemaligen Bewohner, bringen der neuen Besitzerin kein Glück, stellen alles, woran sie bisher glaubte, auf den Kopf…„Moralisch betrachtet, ist es natürlich ein problematisches Erbe“. Die Handlung des Romans spannt zeitlich einen weiten Bogen von 1938 bis in das Jahr 2018. Von der Autorin gelungen und äußerst spannend erzählt, zeigt diese Geschichte auf schockierende Weise, wie ein Erbe ganze Familien, Beziehungen und Leben nachhaltig beeinflussen kann. Lesenswert!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
29 Bewertungen
Übersicht
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Das Erbe - sehr interessantes Thema, leider eher mässig umgesetzt...
von chuckipop aus Bünde am 09.12.2019
Bewertet: Einband: Paperback

"Das Erbe" von Ellen Sandberg hat eine sehr interessante Thematik, Nachkriegszeit, Judentum sowie Neid und Missgunst, die zutage treten, als Mona ein Haus von ihrer Großtante Klara erbt. Klara hat das Erbe mit der Bitte versehen, Mona möge das Richtige tun...so recherchiert Mona, was ihre Großtante damit wohl gemeint haben kö... "Das Erbe" von Ellen Sandberg hat eine sehr interessante Thematik, Nachkriegszeit, Judentum sowie Neid und Missgunst, die zutage treten, als Mona ein Haus von ihrer Großtante Klara erbt. Klara hat das Erbe mit der Bitte versehen, Mona möge das Richtige tun...so recherchiert Mona, was ihre Großtante damit wohl gemeint haben könnte und findet Dinge heraus, mit denen sie nicht gerechnet hatte! Außerdem sitzt ihr permanent die Familie im Nacken mit Neid, Geldgier und Missgunst, so dass das Erbe eine Bürde statt einer Freude wird. Ellen Sandberg hat die Protagonisten mit derartigen charakteristischen Merkmalen ausgestattet, dass Mona als Einzige wirklich sympathisch ist und man ihr wünschte, sie hätte es leichter...und alle Anderen waren in verschiedenster Weise unsympathisch. Der erste Teil des Buches ist richtig spannend und lässt sich in einem Rutsch lesen, es gibt 3 unterschiedliche Handlungsstränge, die im Verlauf des Buches miteinander verwoben werden. Leider war der Mittelteil dann sehr langatmig und ereignisarm und konnte die Neugier auf den Fortgang nicht aufrechterhalten, so dass der wieder besser zu lesende dritte Teil das dann letztendlich leider nicht mehr herausreissen konnte. Zumal sich in diesem dritten Teil dann plötzlich die Ereignisse förmlich überschlugen, dabei aber unauthentisch und konstruiert herüberkamen. Vielleicht wollte die Autorin hier einfach zu viel unterbringen und es ist in die verkehrte Richtung umgeschlagen - schade! Mein Fazit: Ich hatte vorher schon Bücher von Ellen Sandberg und Inge Löhnig (der wahre name der Autorin, Ellen Sandberg ist ja das Pseudonym) mit Begeisterung gelesen und bin von diesem recht enttäuscht. Es ist nicht richtig Krimi, nicht richtig historischer Roman und nicht richtig Familiensaga...Also für mich insgesamt nicht rund!

Gute Frage
von Kunde am 07.12.2019
Bewertet: Einband: Paperback

Mona Lang erhält von ihrer Großtante, zu der sie kaum Kontakt hatte, ein Wohnhaus mit Millionenwert in München. Ihre Familie ist neidisch, ihre Mutter behauptet sogar, an dem Haus klebe Blut. Bei Nachforschungen im Grundbuchamt muß Mona erfahren, daß das Haus vor dem Zweiten Weltkrieg einer jüdischen Familie gehörte. Für Mona st... Mona Lang erhält von ihrer Großtante, zu der sie kaum Kontakt hatte, ein Wohnhaus mit Millionenwert in München. Ihre Familie ist neidisch, ihre Mutter behauptet sogar, an dem Haus klebe Blut. Bei Nachforschungen im Grundbuchamt muß Mona erfahren, daß das Haus vor dem Zweiten Weltkrieg einer jüdischen Familie gehörte. Für Mona stellt sich nun die Frage, auf welchem Wege das Haus in den Besitz ihrer Großtante kam. Ellen Sandberg hat mit "Das Erbe" wieder einmal ein heißes Thema in ihrem Buch verarbeitet. Erzählt wird die Geschichte in drei verschiedenen Handlungssträngen, einer davon spielt in der Zeit 1938 - 1949. Doch diese drei Stränge werden im Verlauf des Buches zu einer berührenden Geschichte verwoben, die unter die Haut geht. Durch diese Wechsel wird Spannung erzeugt, denn man möchte in jeder Handlung den weiteren Verlauf am besten sofort wissen. Obwohl man das Ende ahnt, bleibt die Spannung bis zum Schluß erhalten. Schon allein durch Monas Zwiespalt und ihre moralischen Fragen ist man sehr gespannt. Die Charaktere sind nicht die klaren Sympathieträger. Jeder von ihnen hat Eigenarten, die man nicht wirklich mögen kann und die sehr aus dem Bereich "typisch für" kommen. Dies ist ein wenig nervig. Gerade Sabine empfand ich als absolut unmöglich. Die typische Hartz4erin, viel Geld kassieren wollen, aber nichts tun. Gewisse TV-Sendungen lassen grüßen. Dies ist jedoch der einzige Kritikpunkt an diesem Buch und fällt gegen den interessanten Inhalt nicht ins Gewicht.

Das Erbe
von einer Kundin/einem Kunden am 06.12.2019

Sehr gute Geschichte, historisch gut recherchiert. Spannend geschrieben, bis zum Schluss, man konnte sich gut in die Personen hineindenken, die Verbindung zwischen Kriegsjahren und der Zeit jetzt: sehr gut gelungen.