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Was weiße Menschen nicht über Rassismus hören wollen

aber wissen sollten

Alice Hasters

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Beschreibung

Warum ist es eigentlich so schwer, über Rassismus zu sprechen?

„Darf ich mal deine Haare anfassen?“, „Kannst du Sonnenbrand bekommen?“, „Wo kommst du her?“ Wer solche Fragen stellt, meint es meist nicht böse. Aber dennoch: Sie sind rassistisch. Warum, das wollen weiße Menschen oft nicht hören.
Alice Hasters erklärt es trotzdem. Eindringlich und geduldig beschreibt sie, wie Rassismus ihren Alltag als Schwarze Frau in Deutschland prägt. Dabei wird klar: Rassismus ist nicht nur ein Problem am rechten Rand der Gesellschaft. Und sich mit dem eigenen Rassismus zu konfrontieren, ist im ersten Moment schmerzhaft, aber der einzige Weg, ihn zu überwinden.

Alice Hasters wurde 1989 in Köln geboren. Sie studierte Journalismus in München und arbeitet u. a. für die Tagesschau und den RBB. Mit Maxi Häcke spricht sie im monatlichen Podcast Feuer&Brot über Feminismus und Popkultur. Alice Hasters lebt in Berlin.

Produktdetails

Einband Paperback
Seitenzahl 208
Erscheinungsdatum 23.09.2019
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-446-26425-0
Verlag Hanserblau in Carl Hanser Verlag GmbH & Co. KG
Maße (L/B/H) 20,8/13,7/3 cm
Gewicht 299 g
Auflage 11. Auflage
Verkaufsrang 22

Buchhändler-Empfehlungen

Charlotte Grünwald, Thalia-Buchhandlung Augsburg

Ehrlich, persönlich, aber niemals belehrend schreibt Alice Hasters über das Thema Alltagsrassismus, ihre eigenen Erfahrungen damit, aber auch über die geschichtlichen Hintergründe von Rassismus. Ein so wichtiges Buch über ein Thema, das nicht mehr stillgeschwiegen werden darf.

Sensibilisierung für ein Thema, das es eigentlich nicht geben sollte.

Sandra Glossmann, Thalia-Buchhandlung Magdeburg

Alice Hasters weiß in ihrem Buch gekonnt zwischen persönlichen Erfahrungen sowie einem Blick in die Weltgeschichte zu unterscheiden und zeigt somit viele Probleme auf, die schon immer da waren. Eine notwendige Lektüre, von der ich hoffe, dass sie noch lange in den Buchregalen, aber auch in den Köpfen der Menschen bleibt und uns zum Umdenken zwingt. Hasters belehrt nicht, sondern schenkt einen Einblick in verschiedene Probleme, die leider nach wie vor Bestand haben und die es anzugehen gilt, um etwas zu ändern. Die Ausrede "der Name sei Hase und man wisse von nichts", darf im digitalen Zeitalter keine Ausrede sein, denn Hasters Lektüre macht es einem ziemlich leicht sich zu informieren. Unbedingte Leseempfehlung!

Kundenbewertungen

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Ganz klare Leseempfehlung!
von einer Kundin/einem Kunden aus Königswinter am 03.07.2020

Am liebsten würde ich Alice Hasters persönlich für dieses tolle Buch danken - es hat mich nicht nur wahnsinnig viel gelehrt sondern auch gute Argumente für Diskussionen mit Verwandten geschenkt. So, so wichtig und daher eine ganz klare Empfehlung! Ich ziehe meinen Hut vor ihrer Arbeit.

Leseempfehlung
von einer Kundin/einem Kunden aus Rödermark am 03.07.2020

Für mich war es als hätte jemand meine persönliche Geschichte niedergeschrieben. Die immer gleichen Sprüche, Reaktionen und Vorurteile mit denen ich konfrontiert wurde/werde und endlich die Realisierung, dass ich nicht alleine damit bin. Danke an Alice Hasters, dass sie es zu Papier gebracht und allen zur Verfügung gestellt hat.... Für mich war es als hätte jemand meine persönliche Geschichte niedergeschrieben. Die immer gleichen Sprüche, Reaktionen und Vorurteile mit denen ich konfrontiert wurde/werde und endlich die Realisierung, dass ich nicht alleine damit bin. Danke an Alice Hasters, dass sie es zu Papier gebracht und allen zur Verfügung gestellt hat. Wer wissen möchte, wie es BIPoC (in Deutschland) ergeht, möge dieses Buch unbedingt lesen.

Pflichlektüre
von einer Kundin/einem Kunden am 01.07.2020

Tolles Buch, welches Rassismus im Alltag verständllich aufklärt. Sollte zur Pflichlektüre gehören, wenn man sich selbst als antirassistisch versteht. Leider gibt es zu viele Leute, die sich (aus mir nicht verständlichen Gründen) vom Titel triggern lassen und diesen als rassisitisch empfinden. Gerade diesen Menschen würde ich die... Tolles Buch, welches Rassismus im Alltag verständllich aufklärt. Sollte zur Pflichlektüre gehören, wenn man sich selbst als antirassistisch versteht. Leider gibt es zu viele Leute, die sich (aus mir nicht verständlichen Gründen) vom Titel triggern lassen und diesen als rassisitisch empfinden. Gerade diesen Menschen würde ich die Lektüre dieses Buchs dringend ans Herz legen, da ihnen ganz offensichtlich schon ein grundlegendes Verstädnis von Rassismus fehlt.


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