Meine Filiale

Die Reisenden (Ungekürzte Lesung)

(ungekürzte Lesung)

Regina Porter

(11)
Hörbuch-Download (MP3)
0,00
im Hörbuch-Abo / Monat
Hörbuch-Download (MP3)
0,00
im Hörbuch-Abo / Monat
inkl. gesetzl. MwSt.
inkl. gesetzl. MwSt.
Im 1. Monat gratis testen
Im 1. Monat gratis testen. Danach 9,95 € für 1 Hörbuch pro Monat, monatlich kündbar
Danach 9,95 € für 1 Hörbuch pro Monat, monatlich kündbar
Im Abo kaufen
19,95
19,95
inkl. gesetzl. MwSt.
inkl. gesetzl. MwSt.
Sofort per Download lieferbar, In der Cloud verfügbar
Sofort per Download lieferbar,  i
In der Cloud verfügbar

Weitere Formate

gebundene Ausgabe

22,00 €

Accordion öffnen

eBook (ePUB)

4,99 €

Accordion öffnen

Hörbuch (MP3-CD)

21,99 €

Accordion öffnen

Hörbuch-Download

19,95 €

Accordion öffnen

Beschreibung

Die 1960er Jahre: Martin Luther King marschiert auf Washington, Amerika hat einen Traum. Der junge James will seine ärmliche irische Herkunft hinter sich lassen und träumt von einer strahlenden Zukunft als Anwalt. Nur wenig später wird die junge, schöne Afroamerikanerin Agnes auf der Heimfahrt von ihrem ersten Date von einem weißen Polizisten angehalten. Schreckliche Momente folgen. Agnes zweifelt, ob sie überhaupt eine Zukunft hat. James und Agnes ahnen nicht, auf welch unerwarteten Wegen die Geschichte der nächsten Jahrzehnte sie und ihre Familien zusammenführen wird.
Von den Bürgerrechtsbewegungen bis zur Obama-Ära spannt Regina Porter ein schillerndes Zeitpanorama und verdichtet die Geschichte zweier Familien - die eine weiß, die andere schwarz - zu einem unvergesslichen Familienepos.

Produktdetails

Verkaufsrang 4021
Abo-Fähigkeit Ja
Medium MP3
Sprecher Eva Gosciejewicz, Patrick Güldenberg, Falilou Seck, Reinhard Kuhnert, Benjamin Sadler
Spieldauer 687 Minuten
Erscheinungsdatum 29.01.2020
Verlag Argon
Format & Qualität MP3, 687 Minuten, 462.04 MB
Sprache Deutsch
EAN 9783732417537

Buchhändler-Empfehlungen

WOW!

Petra Kurbach, Thalia-Buchhandlung Osnabrück

Diese Geschichte gehört für mich zu den absoluten Lesehighlights, und befindet sich damit in guter Gesellschaft. Zwei Familien aus den USA ,die eine schwarz, die andere weiß, und ihre Schicksale, die sich miteinander verbinden. Anspruchsvoll, vielseitig und unterhaltend. Geben Sie sich die Zeit alle Personen und ihre Hintergründe in sich aufzunehmen (dabei hilft das Personenregister am Ende des Buches), und irgendwann wollen Sie Geschichte nicht mehr velassen. So dicht am Zeitgeschehen, so kreativ bebildert, so kunstvollendet verwoben.

Eine komplexe aber dennoch geniale Familiengeschichte

Ramona Schulze, Thalia-Buchhandlung Frechen

"Die Reisenden" erzählt die Geschichten zweiter Familien. So unterschiedlich ihre Lebensläufe durch ihre Herkunft/Hautfarbe (leider) sind, haben sie dennoch beide den großen Wunsch der Versöhnung gemein. Alle Personen sind durch verschiedenste Weisen miteinander verknüpft was die Geschichte manchmal etwas kompliziert erscheinen lässt. Mithilfe des Personenregisters kann man diese auf den ersten Blick sehr komplexe Geschichte ohne größere Probleme durchschauen und verschlingen. Man durchlebt mit ihnen durch die Höhen und Tiefen ihres Lebens und fiebert jeder neuen Wendung entgegen. Dabei lernt man nicht nur die Hauptcharaktere kennen sondern erfährt auch viel über entfernte Verwandte, Freunde, Feinde oder auch Geliebte was die Geschichte noch spannender macht da so auch noch ein anderer Blick auf die Geschichte entsteht. Ein hochaktuelles und sehr lesenswertes Buch was einen lange nicht mehr loslässt.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
11 Bewertungen
Übersicht
8
1
2
0
0

Ein vielschichtiger Familienroman
von Sikal am 09.02.2020
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Zwei Familien – eine schwarz und eine weiß – werden im Roman „Die Reisenden“ zu einem gemeinsamen Familienepos verbunden, welches sich von den 60er Jahren bis zur Obama-Ära erstreckt. Die einzelnen Szenarien sind oft nur kurz, viele verschiedene Personen tauchen auf, verschwinden wieder um etwas später erneut wieder aufzutau... Zwei Familien – eine schwarz und eine weiß – werden im Roman „Die Reisenden“ zu einem gemeinsamen Familienepos verbunden, welches sich von den 60er Jahren bis zur Obama-Ära erstreckt. Die einzelnen Szenarien sind oft nur kurz, viele verschiedene Personen tauchen auf, verschwinden wieder um etwas später erneut wieder aufzutauchen – oft in einem anderen Zusammenhang als zuvor. Sehr komplex gestalten sich die beiden Familiengeschichten, die doch miteinander verbunden sind. Als Hauptakteure begegnet man Rufus und Claudia, die ein Netzwerk an Familien, Bekannten, Freunden mitbringen. Viel wichtiger sind jedoch die Themen, die der Roman unter der Oberfläche zu bieten hat: Gesellschaftliche Veränderungen, Rassismus, Vietnam, die immer noch präsente Polizeigewalt und einiges mehr was die amerikanische Geschichte über diesen Zeitraum vorzuweisen hat. Etwas verwirrend sind die vielen Personen, denen man im Laufe der Reise begegnet, die verschwinden und wieder in einem anderen Kontext wieder auftauchen. Gut finde ich, dass es hier ein Übersichtsblatt gibt, auf dem alle Personen und Verbindungen aufgezeigt werden, damit manches leichter verständlich wird. Die Autorin Regina Porter stellt in jedem Kapitel einen Charakter in den Mittelpunkt und erzählt über Stationen oder Situationen in diesem Leben. So können wir über jede Person genauer erfahren welche Verbindung in diesem Familiennetzwerk eingenommen wird. Gut gefällt mir, dass sich die einzelnen Charaktere weiterentwickeln und aus ihrem jeweiligen Leben das Beste zu machen scheinen. Jedes Kapitel wird mit einer Zeitleiste und einem Schwarz-Weiß-Bild eingeleitet was die persönliche Note etwas unterstreicht. Die Figuren sind Menschen, die mal Glück haben und dann wieder am Verzweifeln sind, die hoffnungsvoll in die Zukunft schauen und auch von Sorgen geplagt werden. Sie haben ihre Ängste und Probleme, ihre Zuversicht, ihre religiöse Einstellung, ihre sexuelle Orientierung, ihr Vertrauen in die Liebe und Freundschaft. Die Autorin zeigt, dass es keinerlei Unterschiede macht, ob schwarz oder weiß, ob alt oder jung – Menschen haben Erwartungen an das Leben, ganz egal welche Herkunft sie haben. Der Debütroman von Regina Porter ist sehr vielschichtig, nicht einfach zu lesen, aber mit Nachhall. 4 Sterne

Überzeugte leider nur bedingt
von Melanie Enns aus L. am 02.02.2020
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

"Die Reisenden" der Autorin Regina Porter ist eine dramatische Familengeschichte, die durch mehrere Epochen führt, dabei aber für mich völlig überfordernd ist, da zu viele Personen in diese Story hineinfließen und diese somit leider oberflächlich bleiben und definitiv blass wirken. In die Story hineinzufinden war schwer, auch we... "Die Reisenden" der Autorin Regina Porter ist eine dramatische Familengeschichte, die durch mehrere Epochen führt, dabei aber für mich völlig überfordernd ist, da zu viele Personen in diese Story hineinfließen und diese somit leider oberflächlich bleiben und definitiv blass wirken. In die Story hineinzufinden war schwer, auch wenn die Thematik des Romans absolut herausragend ist, da wichtige Themen behandelt werden, die auch heute noch relevant sind, konnte meine hohe Erwartungshaltung nicht erfüllt werden Für mich war es eher mühsam der Story zu folgen. Es gibt definitiv gelungene Szenen, die berühren und nachdenklich stimmen, aber der Hauptteil der Aussagen ist mir nicht klar genug definiert, da die Szenenwechsel oftmals viel zu schnell direkt in ein anderes Geschehen wechseln. Insgesamt eine gute Story, die mich aber nicht komplett abgeholt hat. Das Cover ist ansprechend und weist den direkten Weg in den Roman. Ein Liebespaar. welches sich umarmt und leidenschaftlich küsst. Dennoch war es nicht das Cover, was meine Neugier weckte sondern der Klappentext. Die Schwierigkeiten von Paaren unterschiedlicher Hautfarbe ist immer noch aktuell und die Autorin greift dieses auch gekonnt auch, dennoch bringt sie viel zu viele Facetten in ihre Story, sodass sich für mich das Lesen eher mühsam gestaltete. Ich vergebe dennoch eine Leseempfehlung, da die Wirkung eines Buches auf seine Leser_innen immer unterschiedlich sein wird.

Virtuos
von einer Kundin/einem Kunden am 29.01.2020
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Es ist eine komplexe US-amerikanische Familiengeschichte, darunter auch der weiße Rufus, der die afroamerikanische Claudia heiratet. Beide Familienzweige werden ausgiebig betrachtet. Die abgebildete Zeit geht von 1950 bis 2010 und zeigt überwiegend die Schauplätze Georgia und New York, zeitweise auch Vietnam. Viele, viele Fig... Es ist eine komplexe US-amerikanische Familiengeschichte, darunter auch der weiße Rufus, der die afroamerikanische Claudia heiratet. Beide Familienzweige werden ausgiebig betrachtet. Die abgebildete Zeit geht von 1950 bis 2010 und zeigt überwiegend die Schauplätze Georgia und New York, zeitweise auch Vietnam. Viele, viele Figuren wirken mit. Manche tauchen nur kurz auf. Es gefällt mir aber auch gut, wie die Nebenfigur einer Episode später dann selbst im Mittelpunkt steht. Regina Porter gibt jeder Figur eine individuelle Persönlichkeit und Sprache. Virtuos konstruiert ist es für den Leser nicht immer einfach zu folgen und Figuren und Zeiten korrekt zuzuordnen. In dieser Herausforderung liegt aber auch ein Reiz des Buches. Viele kleine Episoden ergeben ein Gesamtbild, das die Gesellschaft der USA über Jahrzehnte spiegelt. Für mich bisher DER Roman des noch jungen Jahres!


  • Artikelbild-0
  • Die Reisenden (Ungekürzte Lesung)

    • Play/Pause
    • Back
    • Forward