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Im Freibad

Roman

Wer sein Leben ändern will, muss auch mal außerhalb der Bahnen schwimmen

Rosemary hat ihr ganzes Leben in Brixton verbracht. Jetzt ändert sich alles, was ihr vertraut ist. Die Bücherei, in der sie gearbeitet hat, schließt. Aus dem Gemüseladen ist eine hippe Bar geworden. Ihr geliebter Mann George ist gestorben. Und das Freibad, in dem sie seit über 60 Jahren jeden Morgen schwimmt, soll Eigentumswohnungen weichen.

Kate fühlt sich einsam in London. Als sie über Rosemarys Freibad für die Zeitung schreiben soll, öffnet sich ihr eine neue Welt. Kate zeigt sich nicht gerne im Badeanzug, aber mit Rosemarys Hilfe überwindet sie ihre Schüchternheit. Kate und Rosemary werden Freundinnen und beschließen, gemeinsam das Freibad zu retten. Denn der Pool ist mehr als ein Ort zum Schwimmen – er ist das Herz der Nachbarschaft.

„Mit diesen Frauen möchten wir befreundet sein.“ Grazia

„Diese Story stimmt fröhlich“ Bella

„Zwei Frauen retten ein Freibad und einander. Bewegend und doch voller Freude.“ The Guardian

„Eine außergewöhnliche Hymne auf Frauenfreundschaften und die Kraft des Zusammenhalts“. Stylist
Portrait
Page,
Libby Page hat tagsüber im Marketing gejobbt und nachts auf ihrem Notebook ihren Debütroman geschrieben. Die studierte Journalistin hat für den Guardian, einen Online-Shop und eine Wohltätigkeitsorganisation gearbeitet. Neben dem Schreiben ist Schwimmen ihre zweite große Leidenschaft. Libby Page lebt in London und hat sich vorgenommen, alle Freibäder Londons auszuprobieren.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Paperback
Seitenzahl 384
Erscheinungsdatum 31.05.2019
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-548-29041-6
Verlag Ullstein Verlag
Maße (L/B/H) 20,3/13,4/3,8 cm
Gewicht 450 g
Originaltitel The Lido
Auflage 3. Auflage
Übersetzer Silke Jellinghaus
Verkaufsrang 9215
Buch (Paperback)
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14,99
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inkl. gesetzl. MwSt.
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Buchhändler-Empfehlungen

Bettina Krauß, Thalia-Buchhandlung Neuwied

Über die Liebe zu einem Ort, an dem man man selbst sein kann! Das Freibad steht hier nicht nur für einen Ort voller Erinnerungen, sondern auch für einen Treffpunkt der Gegenwart, an dem sich Freundschaften bilden und Menschen über sich hinauswachsen. Aber was sagt die Zukunft?

Sandra Riesenbeck, Thalia-Buchhandlung Münster

Ein toller Roman über Menschen, die sich zufällig begegnen und im Einsatz für die gemeinsame Sache merken, wie wertvoll und bereichernd Freundschaft ist.

Kundenbewertungen

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Wird noch länger nachhallen
von PMelittaM aus Köln am 10.09.2019

Die 86jährige Rosemary Peterson ist fast ihr ganzes Leben im Freibad ihres Stadtteils geschwommen, jetzt soll es geschlossen und verkauft werden. Rosemary will das nicht zulassen und findet viele Menschen, die sie unterstützen. Klingt nicht besonders aufregend, oder? Dennoch bin ich froh, diesen Roman gelesen zu haben, auch w... Die 86jährige Rosemary Peterson ist fast ihr ganzes Leben im Freibad ihres Stadtteils geschwommen, jetzt soll es geschlossen und verkauft werden. Rosemary will das nicht zulassen und findet viele Menschen, die sie unterstützen. Klingt nicht besonders aufregend, oder? Dennoch bin ich froh, diesen Roman gelesen zu haben, auch wenn ich viel dabei geweint habe. Freundschaft, Zusammenhalt, Glück, Liebe, Entschlossenheit – das sind nur ein paar Begriffe, die mir einfallen, wenn ich an den Roman denke. Ich habe beim Lesen wunderbare Menschen kennengelernt, allen voran Rosemary, die ich gerne auch im realen Leben kennen würde. Sie trägt den Roman, und der Leser erfährt viel über ihr langes Leben, viele Erinnerungen, die oft mit dem Freibad zusammenhängen, und die oft sehr ans Herz gehen, aber auch Humor versprühen. Neben Rosemary spielt auch die Journalistin Kate eine Rolle, die beiden lernen sich kennen, als Kate damit beauftragt wird, über das Freibad und den Widerstand gegen die Schließung zu schreiben. Kate ist schüchtern und einsam und leidet an Panikattacken. Zwischen ihr und Rosemary entwickelt sich eine Freundschaft, wodurch sich Kates Leben ändert. Auch zu Kate gibt es Rückblenden, aber deutlich weniger. Sie kommt mir auch nicht so nahe wie Rosemary. Libby Page hat noch weitere gut gelungene Charaktere einfließen lassen, die alle besonders sind und in Erinnerung bleiben. Einigen Charakteren blickt man ein bisschen in die Seele, und es ist schön, dass man sie später wiedererkennen kann unter den Menschen, die sich dem Widerstand gegen den Verkauf anschließen. Und sogar der Fuchs, den man irgendwann zu Beginn kennenlernt, taucht später wieder auf. Die Geschichte lässt sich gut lesen, durch die kurzen Kapitel kommt man schnell voran, es gibt humorvolle, traurige und hoffnungsvolle Momente. Sehr gut gefällt mir, wenn Libby Page beschreibt, so bereits zu Beginn des Romans, wenn man mit der Autorin durch Brixton geht. Manche Sätze sind sehr originell, wenn z. B. Rosemary Stellen aus der Karte in ihrem Kopf kratzt um sie durch etwas Neues zu ersetzen, da sich in Brixton viel ändert. Das Ende hatte ich so zwar erahnt, und es passt auch zur Geschichte, trotzdem hätte ich es mir etwas anders gewünscht. Mir hat der Roman, der mich emotional sehr gepackt hat, gut gefallen, er wird sicher noch eine Zeit lang nachhallen. Und Lust darauf, wieder einmal ins Freibad zu gehen, habe ich auch bekommen. Ich wünsche dem Roman viele Leser und kann ihn uneingeschränkt empfehlen.

Berührender Roman
von einer Kundin/einem Kunden am 31.08.2019

Rosemary ist 86 Jahre alt und hat ihr ganzes Leben in Brixton gelebt. Sie trägt viele Erinnerungen in sich und ein Fixpunkt in ihrem Leben ist der tägliche Besuch im Freibad. Auf einmal heißt es, dass dieses Freibad geschlossen werden soll und bebaut werden soll. Rosemary will dies nicht hinnehmen, auf ihre Zettel, die sie aufhä... Rosemary ist 86 Jahre alt und hat ihr ganzes Leben in Brixton gelebt. Sie trägt viele Erinnerungen in sich und ein Fixpunkt in ihrem Leben ist der tägliche Besuch im Freibad. Auf einmal heißt es, dass dieses Freibad geschlossen werden soll und bebaut werden soll. Rosemary will dies nicht hinnehmen, auf ihre Zettel, die sie aufhängt, wird die örtliche Zeitung aufmerksam. Kate, eine junge Journalistin, soll einen Artikel über das Schwimmbad schreiben. Kate und Rosemary lernen sich näher kennen und aus einem Artikel erwächst viel mehr. Ich war sehr bewegt von der Lebensgeschichte Rosemary und auch der Bedeutung des Freibades, den es für unterschiedliche Schwimmbadbesucher hat. Herausragend ist weiterhin wie sehr Rosemary Einfluss auf Kates Leben nimmt, die sich von verändert und so ihrem Leben im übertragenen Sinne auch Leben, Freude, Glück...einhaucht. Zwei Frauen, die es schaffen, eine "Lawine" loszutreten und etwas zu bewegen. Ein Roman, der sich sehr gut durch den flüssigen Schreibstil lesen lässt, nachdenklich stimmt - auch traurig, aber mir trotzdem ein Lächeln auf die Lippen zauberte.....

Mitten ins Herz
von Astrid aus Hagen am 30.08.2019

Es gibt Orte, mit denen wir Erinnerungen verknüpfen und die, vielleicht nicht nur für einen, sondern für viele Menschen, eine große Bedeutung haben. Aber was, wenn ein solcher Ort auf einmal geschlossen werden soll oder verschwindet? Was, wenn man selbst noch etwas tun kann? Genauso ein Ort ist das Freibad aus "Im Freibad" v... Es gibt Orte, mit denen wir Erinnerungen verknüpfen und die, vielleicht nicht nur für einen, sondern für viele Menschen, eine große Bedeutung haben. Aber was, wenn ein solcher Ort auf einmal geschlossen werden soll oder verschwindet? Was, wenn man selbst noch etwas tun kann? Genauso ein Ort ist das Freibad aus "Im Freibad" von Libby Page. Ein schicksalshafter Ort, der voller Erinnerungen steckt, aber zeitgleich noch immer Menschen verbindet. Doch wie das so ist, soll das Freibad - das weder hip noch modern ist - geschlossen werden und Eigentumswohnungen weichen. Doch Rosemary, die älteste aller Besucher, will versuchen das Bad, an das ihr ganzes Leben geknüpft ist, zu erhalten. Dabei lernt sie Kate - Journalistin, belastet mit vielen eigenen Problemen, kennen. Während diese eigentlich nur einen Artikel über die aktuelle Situation schreiben soll, entwickelt sich nicht nur eine Freundschaft zwischen den beiden Frauen, auch Kate selbst über ihre eigenen Ängste hinauszuwachsen. Ein wunderbar leichtes Buch, das sich schnell und zügig lesen lässt und mehr Tiefgang mit sich bringt als es zunächst erwarten lässt. Manche Dialoge und Nebengeschichten sind etwas zu schmal gehalten, werden dann auch durch platte, schnelle Verläufe abgefrühstückt. Entweder hätten diese Nebenparts ganz rausfliegen oder mit mehr Substanz beschaffen werden können. Doch trotzdem ist "Im Freibad" ein wunderbares kleines Buch über die Rettung solcher Einrichtungen, die vielleicht nicht immer etwas Neuem und Modernen herhalten müssen. Außerdem eine wunderbare Geschichte über Freundschaft, Ängste überwinden und Zusammenhalt. Ein gutes Buch für zwischendurch für ein paar schöne Momente.