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Hoffnung ist ein weites Feld: Erster Teil des Auswanderer-Krimis

Auswanderer-Krimi. Mit Code zum kostenlosen herunterladen der E-Book-Version

Nord-Dakota im Sommer 1881. Tausende deutschsprachige Einwanderer erhalten von der US-Regierung kostenloses Ackerland in der scheinbar endlosen Prärie. Geschäftsleute mit großen Träumen gründen mitten in den frisch besiedelten Landstrichen kleine Städte, die sich schon bald zu ländlichen Zentren des Wohlstands entwickeln sollen.

Himmelsfeld ist einer dieser Orte. Doch der friedliche Name täuscht. Der Hoffnung auf ein neues Leben stehen alte und neue Rechnungen gegenüber, die zu Mord und Totschlag führen.

Mit "Hoffnung ist ein weites Feld" beginnt eine Reihe von Auswanderer-Krimis, die dem Leben der Familie Sievers sowie ihrer Verwandten, Freunde und Nachbarn von den 1880er Jahren bis ans Ende des Zweiten Weltkriegs folgen.

Als Beigabe enthält das Buch einen Code zum kostenlosen Herunterladen der E-Book-Version.
Rezension
Man will das Buch überhaupt nicht mehr aus der Hand legen. Die Handlung wird von Seite zu Seite spannender. Es ist alles so toll beschrieben, man fühlt sich mitten im Geschehen. Ich kann das Buch nur bestens empfehlen und freue mich schon auf die Fortsetzung. (Leserstimme auf LovelyBooks.de) Ich freue mich auf den zweiten Teil, den ich natürlich dann lesen werde. und wenn der Autor seine Schilderungen so beibehält, dann gerne bitte sehr viel mehr von diesen ausgewanderten Menschen und ihrem Leben! (Leserstimme auf LovelyBooks.de) Spannend und interessant beschreibt Kai Blum das harte Leben der Auswanderer um 1881. Der Schreibstil und die Story haben mir sehr gut gefallen, auch waren die Personen sympathisch und glaubhaft. Das Buch ist etwas mehr ein historischer Roman als ein Krimi, aber das tut dem Lesespaß keinen Abbruch. (Claudia Junger, Krimi & Co.) Ein spannendes Buch, in dem historische Fakten gekonnt ins Krimi-Genre eingebettet werden. (Das Magazin)
Portrait
Kai Blum wurde 1969 in Rostock geboren und hat in Leipzig Germanistik, Geschichte und Amerikanistik studiert. Nebenher schrieb er dort für eine Lokalzeitung. 1994 wanderte er in die USA aus und wohnte anfangs in Washington, D.C. und später in Virginia sowie South Dakota.

Seit Ende der Neunziger Jahre lebt er in Michigan. Beruflich war er bisher u.a. im Buchhandel, in einer Bibliothek und vor allem im Internet-Bereich tätig. Gegenwärtig leitet er bei einer PR-Agentur in Detroit den Bereich Suchmaschinen-Marketing.

Kai Blum erhielt Anfang 2006 die amerikanische Staatsbürgerschaft.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Set mit diversen Artikeln
Seitenzahl 176
Erscheinungsdatum Juni 2013
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-943176-59-9
Reihe Booquel
Verlag Conbook Medien GmbH
Maße (L/B/H) 20,6/12,8/1,8 cm
Gewicht 225 g
Auflage 1. Auflage
Buch (Set mit diversen Artikeln)
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7,95
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inkl. gesetzl. MwSt.
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Historischer Kurz-Krimi
von NiWa aus Euratsfeld am 14.12.2018

1881. Tausende Einwanderer streben in die USA. In Nord-Dakota verschenkt die Regierung Ackerland, was deutsche Siedler lockt. Der Traum sein eigener Herr zu sein, wird real. Doch im weiten, fremden Land kämpfen die Menschen mit ungewohnten Bedingungen. Und nicht alle ziehen am gleichen Strang. Die Einwanderer-Welle in die USA, große... 1881. Tausende Einwanderer streben in die USA. In Nord-Dakota verschenkt die Regierung Ackerland, was deutsche Siedler lockt. Der Traum sein eigener Herr zu sein, wird real. Doch im weiten, fremden Land kämpfen die Menschen mit ungewohnten Bedingungen. Und nicht alle ziehen am gleichen Strang. Die Einwanderer-Welle in die USA, große Träume, ungeahnte Hoffnungen und die harte Realität - das sind die Zutaten, die Kai Blum in seinem Kriminalroman ?Hoffnung ist ein weites Feld? vermengt. Zentral sind deutschsprachige Siedler, die im Städtchen Himmelsfeld in Nord-Dakota ihre neue Heimat suchen. Kai Blum beschreibt das weite Land, man spürt den Wind der Freiheit, und wird sofort von den harten Bedingungen eingeschränkt. Für die Einwanderer bietet sich die ungeahnte Möglichkeit, unabhängig zu sein. Allgemein die Europäer, und in diesem Fall die Deutschen, sind es gewohnt, einem Gutsherrn zu dienen. Aber in Amerika steht es jedem frei, eigenes Land zu bestellen, sein Haus zu bauen und eigenständig zu leben. Der Einwanderer Hans Sievers hat einen erfreulichen Start in Himmelsfeld. Sein Onkel betreibt den hiesigen Laden, versorgt ihn mit Ratschlägen und dem notwendigen Startkapital. Es ist faszinierend, wie der Autor von den kleinen Städtchen schreibt, die Wichtigkeit der Eisenbahnstrecken betont und die Herausforderungen des neuen Lebens vermittelt. Obwohl sich die Handlung auf die ersten Monate der Siedler, ihre Hoffnungen, Ängste, Träume und Herausforderungen konzentriert, webt der Autor kriminalistische Elemente ein, die der Geschichte zusätzlich Pfeffer geben. Denn ein Mord treibt die Stadt Himmelsfeld um, für den etliche Motive bestehen. Einwanderer sind nicht nur von Hoffnung getrieben, sondern manche laufen vor ihrer Vergangenheit davon. Sie versuchen, ihr altes Leben abzustreifen, und als neuer Mensch Fuß zu fassen. Aber manchmal holt einen die eigene Geschichte ein, was trotz aller redlichen Vorsätze unbarmherzige Konsequenzen haben kann. Die Handlung und das historische Fundament haben mir gefallen. Speziell die Hintergründe um das Ackerland, den Hausbau und die geschichtlichen Facetten im Allgemeinen sind höchst informativ. Auch den Krimi-Anteil des Romans finde ich gut umgesetzt, weil der Autor fast jeder Figur ein Motiv verpasst. Hier sorgt er für Überraschungen und Wendungen, die Spannung versprechen und die Neugierde auf den nächsten Teil wecken. Weniger gefallen hat mir der nüchterne Erzählstil, weil es mir an Dichte sowie Atmosphäre fehlt. Die Handlung dieses ersten Teils der Auswanderer-Krimi-Reihe hätte für einen epischen Roman um die 800 Seiten gereicht. Bedauerlicherweise ist der Umfang auf Kurzgeschichten-Niveau eingeengt, worunter Figuren, Geschehnisse und Ambiente leiden. Die Ereignisse werden schlicht, chronologisch angeordnet, skizziert, und der erzählerische Feinschliff wird vernachlässigt. Meiner Meinung nach kommt es hier stark auf die subjektiven Lesevorlieben an. Ich bin eine Leserin, die in detaillierten Beschreibungen versinken will, die die Charaktere verstehen, sehen, fühlen möchte - und schon gerne mit einem Wälzer in der Hand Lesestunden verbringt. Insgesamt ist ?Hoffnung ist ein weites Feld? aufgrund der historischen Fakten um die Siedler in Nord-Dakota absolut interessant, erzählerisch aber nicht durchgehend packend umgesetzt. Als Kurz-Krimi für zwischendurch empfehle ich es durchaus - mein Interesse ist jedenfalls geweckt. Ich bin nämlich gespannt, was der zweite Teil zu bieten hat. Bisher erschienen: 1) Hoffnung ist ein weites Feld 2) Man erntet, was man sät 3) Mit Müh und Not

Viel Versprechender, aber viel zu kurzer Reihenauftakt
von PMelittaM aus Köln am 27.12.2016

Nord-Dakota, 1881: Hans Sievers ist mit Frau und Kindern gerade von Mecklenburg in die USA ausgewandert, weg vom Gutsherrn, hin zu eigenem Land. Die Sievers' haben es ein bisschen leichter als andere Auswanderer, denn Hans Onkel, Karl Wolter, hat sich bereits etabliert und betreibt in der Ortschaft Himmelsfeld, in... Nord-Dakota, 1881: Hans Sievers ist mit Frau und Kindern gerade von Mecklenburg in die USA ausgewandert, weg vom Gutsherrn, hin zu eigenem Land. Die Sievers' haben es ein bisschen leichter als andere Auswanderer, denn Hans Onkel, Karl Wolter, hat sich bereits etabliert und betreibt in der Ortschaft Himmelsfeld, in dessen Nähe sich die Sievers ansiedeln werden, einen Laden. Man hofft, dass die geplante Eisenbahnerweiterung durch Himmelsfeld gehen wird und dem kleinen Ort zu – nicht nur – wirtschaftlichem Aufschwung verhelfen wird. Die Einwanderer, die sich rundum angesiedelt haben, arbeiten hart und haben mit den m unvorhersehbaren Wetterverhältnissen zu kämpfen, doch die Hilfsbereitschaft untereinander ist groß. Hinter den Kulissen aber gibt es Geheimnisse und schließlich einen Todesfall, der nach Mord aussieht … Mir hat der Roman überraschend gut gefallen und mich auch schnell gepackt. Kai Blum gelingt es gut, dem Leser nahe zu bringen, warum die Menschen aus ihren Heimatländern ausgewandert sind und die Verhältnisse aufzuzeigen, unter denen sie zunächst in der neuen Heimat leben mussten. Und auch die schon länger Ansässigen haben ihre Probleme, wie etwa das Hoffen auf die Eisenbahnlinie. „Auswanderer-Krimi“ steht auf dem Cover, doch zumindest in diesem ersten Teil nimmt der Kriminalfall nur wenig Raum ein und wird leider auch nicht aufgeklärt, am Ende gibt es außer (vielfältigen) Spekulationen nur die Hoffnung auf den nächsten Teil, der hoffentlich die Lösung bringt. In meinen Augen hätte es gar keinen Kriminalfall geben müssen, die Probleme der Einwanderer sind vielfältig und interessant genug und auch die Frage, wohin die Eisenbahn ihre Strecke erweitern wird, gibt zusätzlich Stoff. Mir waren es auf einmal zu viele Stränge, die mögliche Lösungen anbieten. Da dieser erste Band weniger als 200 Seiten hat, wirkt die Trennung zudem etwas sehr willkürlich. Lesen werde ich den zweiten Band natürlich trotzdem, ich will ja wissen, wie es mit den Menschen weitergeht und auch auf die Auflösung des Falls bin ich neugierig. Mittlerweile ist auch ein dritter Band angekündigt, die Reihe soll die Geschichte der Familie Sievers bis zum Zweiten Weltkrieg erzählen, man darf gespannt sein. Neben Hans Sievers und Karl Wolter gibt es eine ganze Reihe weiterer Charaktere, deren Hintergründe, aber auch Hoffnungen, Ambitionen und Geheimnisse der Autor beleuchtet, mir gefällt gut, wie nahe der Autor sie dem Leser bringt. Der Roman lässt sich leicht und flüssig lesen und man ist viel zu schnell am Ende angelangt. Ich habe diesen ersten Band gerne gelesen und mich nur ungern wieder von den Charakteren und der Geschichte getrennt. Von mir gibt es 4 Sterne und eine Leseempfehlung für alle, die sich für die Geschichte der amerikanischen Siedler interessieren.