Ein angesehener Mann

Roman

(36)
Ausgezeichnet mit dem Endeavour Historical Dagger für den besten historischen Kriminalroman des Jahres

Kalkutta 1919 – die Luft steht in den Straßen einer Stadt, die im Chaos der Kolonialisierung zu versinken droht. Die Bevölkerung ist zerrissen zwischen alten Traditionen und der neuen Ordnung der britischen Besatzung.

Aus dem Ersten Weltkrieg zurückgekehrt, findet sich Captain Sam Wyndham als Ermittler in diesem Moloch aus tropischer Hitze, Schlamm und bröckelnden Kolonialbauten wieder. Doch er hat kaum Gelegenheit, sich an seine neue Umgebung zu gewöhnen. Denn ein Mordfall hält die ganze Stadt in Atem. Seine Nachforschungen führen ihn in die opiumgetränkte Unterwelt Kalkuttas – und immer wieder an den Rand des Gesetzes.

Rezension
"Ein großartiger Einstieg in eine neue historische Kriminalserie." Hamburger Abendblatt
Portrait
Abir Mukherjee ist Brite mir indischen Wurzeln: Seine Eltern wanderten in den Sechzigerjahren nach England aus. Sein Debütroman Ein angesehener Mann schaffte auf Anhieb den Sprung auf die britischen Bestsellerlisten. Mukherjee lebt mit seiner Familie in London.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Klappenbroschur
Seitenzahl 512
Erscheinungsdatum 10.07.2017
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-453-42173-8
Verlag Heyne
Maße (L/B/H) 18,8/12,4/4,3 cm
Gewicht 445 g
Originaltitel A Rising Man
Übersetzer Jens Plassmann
Verkaufsrang 34.408
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9,99
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„"Very british" in Indien...“

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Im April 1919 wird in "Black Town", einem riesigen Teil von Kalkutta, in dem nur die indische Bevölkerung lebt, die Leiche eines weißen Mannes gefunden. Der Ermordete ist zudem noch ein enger politischer Berater des britischen Lieutenant-Govenors, des höchsten und mächtigsten Mannes in ganz Bengalen. Waren die Hintergründe für den Mord vielleicht politischer Natur? Oder steckt etwas ganz anderes dahinter?
Captain Sam Wyndham, ehemaliger Scotland-Yard-Ermittler, befindet sich erst seit kurzer Zeit in Kalkutta und wird nun direkt mit den Ermittlungen betraut. Doch nicht nur der Mordfall stellt ihn vor eine schier unlösbare Aufgabe, denn auch die Gepflogenheiten des Landes stellen ihn vor große Herausforderungen...

In der großen Zahl an Veröffentlichungen ist man immer irgendwie auf der Suche nach etwas besonderem und mit "Ein angesehener Mann" von Abir Mukherjee hat man so etwas gefunden!
Dieser sehr ruhige (na gut, manchmal vielleicht etwas zu ruhige) Kriminalroman bietet wirklich alles, was das Herz begehrt. Das historische Setting ist unheimlich gut gelungen, denn der Autor verknüpft seine fiktionalen Elemente mit sehr akkurat recherchierten historischen Fakten und entfaltet ein traumhaftes Panorama von Kalkutta. Zudem hat er mit seinem recht ungewöhnlichen Ermittler Sam Wyndham auch einen sehr sympathischen Charakter entwickelt, der aufgrund seiner Lebensgeschichte das ein oder andere Päckchen zu tragen hat und deswegen auch dem ein oder anderen Rauschmittel nicht gänzlich abgeneigt ist. Was in manchen Krimis dann als Mittel zum Zweck verkommt (der Protagonist muss halt Pillen- oder Alkoholabhängig sein...sonst geht das alles nicht auf), wird von Mukherjee sehr glaubwürdig umgesetzt und verleiht dem Charakter des Protagonisten eine tragische Tiefe, die ihn aber noch sympathischer wirken lässt. Das ist wirklich gut gemacht! Ergänzt wird das Team dann durch seinen indischen Kompagnon und Untergebenen Seargent Banerjee, der als Inder im Staatsdienst für die Briten auch keinen leichten Stand hat, denn von den Briten wird er nicht als Vollwertig angesehen und von vielen seiner Landsleute wird er als Verräter betrachtet. Dieses ungleiche Ermittler-Duo darf sich nun in einem sehr verzwickten Fall fleißig austoben und der Autor führt den Leser nicht nur einmal auf eine falsche Fährte...
Dieses Buch hat allerdings mehr zu bieten, als der klassische Krimi, denn durch die gute Recherche von Mukherjee, erfährt der Leser nebenbei noch sehr viel über Bengalen, die indische Bevölkerung, die Zeit der britischen Kolonialherrschaft und vieles mehr.
An mancher Stelle war mir dieser Krimi zwar etwas zu ruhig, aber dadurch war er auch einfach mal etwas ganz anderes. Hier geht es nicht ums Zerhacken und Zerschreddern, sondern es ist ein klassischer Krimi mit sehr wenigen Leichen, sehr viel Ermittlungsarbeit, sehr gut ausgearbeiteten Charakteren und auch der trockenen Humor kommt nicht zu kurz. Wer darauf Lust hat, wird von diesem Buch grantiert nicht enttäuscht!
Im April 1919 wird in "Black Town", einem riesigen Teil von Kalkutta, in dem nur die indische Bevölkerung lebt, die Leiche eines weißen Mannes gefunden. Der Ermordete ist zudem noch ein enger politischer Berater des britischen Lieutenant-Govenors, des höchsten und mächtigsten Mannes in ganz Bengalen. Waren die Hintergründe für den Mord vielleicht politischer Natur? Oder steckt etwas ganz anderes dahinter?
Captain Sam Wyndham, ehemaliger Scotland-Yard-Ermittler, befindet sich erst seit kurzer Zeit in Kalkutta und wird nun direkt mit den Ermittlungen betraut. Doch nicht nur der Mordfall stellt ihn vor eine schier unlösbare Aufgabe, denn auch die Gepflogenheiten des Landes stellen ihn vor große Herausforderungen...

In der großen Zahl an Veröffentlichungen ist man immer irgendwie auf der Suche nach etwas besonderem und mit "Ein angesehener Mann" von Abir Mukherjee hat man so etwas gefunden!
Dieser sehr ruhige (na gut, manchmal vielleicht etwas zu ruhige) Kriminalroman bietet wirklich alles, was das Herz begehrt. Das historische Setting ist unheimlich gut gelungen, denn der Autor verknüpft seine fiktionalen Elemente mit sehr akkurat recherchierten historischen Fakten und entfaltet ein traumhaftes Panorama von Kalkutta. Zudem hat er mit seinem recht ungewöhnlichen Ermittler Sam Wyndham auch einen sehr sympathischen Charakter entwickelt, der aufgrund seiner Lebensgeschichte das ein oder andere Päckchen zu tragen hat und deswegen auch dem ein oder anderen Rauschmittel nicht gänzlich abgeneigt ist. Was in manchen Krimis dann als Mittel zum Zweck verkommt (der Protagonist muss halt Pillen- oder Alkoholabhängig sein...sonst geht das alles nicht auf), wird von Mukherjee sehr glaubwürdig umgesetzt und verleiht dem Charakter des Protagonisten eine tragische Tiefe, die ihn aber noch sympathischer wirken lässt. Das ist wirklich gut gemacht! Ergänzt wird das Team dann durch seinen indischen Kompagnon und Untergebenen Seargent Banerjee, der als Inder im Staatsdienst für die Briten auch keinen leichten Stand hat, denn von den Briten wird er nicht als Vollwertig angesehen und von vielen seiner Landsleute wird er als Verräter betrachtet. Dieses ungleiche Ermittler-Duo darf sich nun in einem sehr verzwickten Fall fleißig austoben und der Autor führt den Leser nicht nur einmal auf eine falsche Fährte...
Dieses Buch hat allerdings mehr zu bieten, als der klassische Krimi, denn durch die gute Recherche von Mukherjee, erfährt der Leser nebenbei noch sehr viel über Bengalen, die indische Bevölkerung, die Zeit der britischen Kolonialherrschaft und vieles mehr.
An mancher Stelle war mir dieser Krimi zwar etwas zu ruhig, aber dadurch war er auch einfach mal etwas ganz anderes. Hier geht es nicht ums Zerhacken und Zerschreddern, sondern es ist ein klassischer Krimi mit sehr wenigen Leichen, sehr viel Ermittlungsarbeit, sehr gut ausgearbeiteten Charakteren und auch der trockenen Humor kommt nicht zu kurz. Wer darauf Lust hat, wird von diesem Buch grantiert nicht enttäuscht!

„gelungenes Krimi-Debüt im indischen Kolonialzeit-"Klima"“

Kerstin Hahne, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Sie schätzen einen gut gemachten, spannenden Kriminalroman, der auch historische Komponenten haben darf ?! Dann lesen Sie unbedingt „Ein angesehener Mann“ , Beginn einer interessanten Serie um einen britischen Ermittler im Kalkutta von 1919.
Protagonist Sam Wyndham, traumatisiert durch Schützengraben-Neurose und den in der Kriegszeit erfolgten Grippe-Tod seiner jungen Ehefrau, hat sich mit Absicht in die indische Metropole versetzen lassen. Er will Abstand gewinnen von „Zuhause“, was sich in dem bengalischen Großstadt-Moloch mit seiner Hitze, den vielen Menschen und dem von Rassismus geprägten Kolonial-Gehabe der Briten nicht so schnell ergibt wie gewünscht.Kalkutta ist das geheime Zentrum der Unabhängigkeits-Bewegung und als ein hochrangiger britischer Verwaltungsbeamter ermordet aufgefunden wird, muss sich der Neuling mit Hilfe seines indischen Untergebenen Sergeant Banerjee durch einen wahren Dschungel falscher Hinweise und gefährlicher Abhängigkeiten bewegen.Dabei ist Mukherjees Protagonist ein desillusionierter Mann mit einer gewissen Abhängigkeit von narkotischen Fluchtmitteln, (die er natürlich nur zu medizinischen Zwecken nimmt,ha)- mal schauen, wann ihn das in eine gefährliche Zwickmühle bringen wird...
Wie die Lösung erfolgt und auf welche falschen Fährten der Autor den Leser vorher lockt, sollten Sie selber lesen – ich fand`s gut komponiert, hoch informativ und freue mich auf den nächsten Fall der beiden ungleichen junger Ermittler !
Sie schätzen einen gut gemachten, spannenden Kriminalroman, der auch historische Komponenten haben darf ?! Dann lesen Sie unbedingt „Ein angesehener Mann“ , Beginn einer interessanten Serie um einen britischen Ermittler im Kalkutta von 1919.
Protagonist Sam Wyndham, traumatisiert durch Schützengraben-Neurose und den in der Kriegszeit erfolgten Grippe-Tod seiner jungen Ehefrau, hat sich mit Absicht in die indische Metropole versetzen lassen. Er will Abstand gewinnen von „Zuhause“, was sich in dem bengalischen Großstadt-Moloch mit seiner Hitze, den vielen Menschen und dem von Rassismus geprägten Kolonial-Gehabe der Briten nicht so schnell ergibt wie gewünscht.Kalkutta ist das geheime Zentrum der Unabhängigkeits-Bewegung und als ein hochrangiger britischer Verwaltungsbeamter ermordet aufgefunden wird, muss sich der Neuling mit Hilfe seines indischen Untergebenen Sergeant Banerjee durch einen wahren Dschungel falscher Hinweise und gefährlicher Abhängigkeiten bewegen.Dabei ist Mukherjees Protagonist ein desillusionierter Mann mit einer gewissen Abhängigkeit von narkotischen Fluchtmitteln, (die er natürlich nur zu medizinischen Zwecken nimmt,ha)- mal schauen, wann ihn das in eine gefährliche Zwickmühle bringen wird...
Wie die Lösung erfolgt und auf welche falschen Fährten der Autor den Leser vorher lockt, sollten Sie selber lesen – ich fand`s gut komponiert, hoch informativ und freue mich auf den nächsten Fall der beiden ungleichen junger Ermittler !

„Lebendig erzählt!“

Jana Schäfer, Thalia-Buchhandlung Leverkusen

Man spürt beim Lesen förmlich die schwüle Hitze, die bereits am frühen Morgen über Kalkutta lastet, bewegt sich mit dem Captain durch die engen Gassen der Stadt oder in den prächtigen Kolonialbauten der Engländer, nimmt die Spannungen zwischen den Einheimischen und den Kolonial"herren" wahr, die sich immer weiter zuspitzen... ein gelungener, intelligenter Histo-Krimi! Man spürt beim Lesen förmlich die schwüle Hitze, die bereits am frühen Morgen über Kalkutta lastet, bewegt sich mit dem Captain durch die engen Gassen der Stadt oder in den prächtigen Kolonialbauten der Engländer, nimmt die Spannungen zwischen den Einheimischen und den Kolonial"herren" wahr, die sich immer weiter zuspitzen... ein gelungener, intelligenter Histo-Krimi!

Annett Ziegler, Thalia-Buchhandlung Münster (Poertgen-Herder)

Kalkutta 1919-der Ermittler Sam Wyndham wird in die britische Kolonie geschickt.
Ein exotisches Setting,ein historisches Panorama und ein packender Kriminalfall !
Unbedingt lesen !
Kalkutta 1919-der Ermittler Sam Wyndham wird in die britische Kolonie geschickt.
Ein exotisches Setting,ein historisches Panorama und ein packender Kriminalfall !
Unbedingt lesen !

„Kalkutta 1919 - eine Herausforderung !!“

Susanne Gey, Thalia-Buchhandlung Hürth

Captain Sam Wyndham hat den Ersten Weltkrieg überlebt.
Seine Freunde sind im Schützengraben gestorben und als endlich Frieden herrschte, starb seine Frau an der Spanischen Grippe. Entwurzelt, traumatisiert, orientierungslos und dem Opium zugetan - sein Leben scheint sinnlos. Da verschafft ihm sein Vorgesetzter und Freund aus Kriegstagen eine Anstellung bei der Polizei in Kalkutta, Indien. Ortswechsel, eine sinnvolle Tätigkeit - der Neuanfang kann kommen.
Aber schon sein erster Fall ist von einer politischen Brisanz : ein hoher Verwaltungsbeamter wird in den Slums ermordet. Warum ? Was wollte er überhaupt an diesem Ort ?
Das neue Leben ist voller Geheimnisse, Indien eine Herausforderung - und wir sind mitten drin.
Eine gute Story mit einem besonderen Spannungsbogen.
Wann gibt es mehr ???
Captain Sam Wyndham hat den Ersten Weltkrieg überlebt.
Seine Freunde sind im Schützengraben gestorben und als endlich Frieden herrschte, starb seine Frau an der Spanischen Grippe. Entwurzelt, traumatisiert, orientierungslos und dem Opium zugetan - sein Leben scheint sinnlos. Da verschafft ihm sein Vorgesetzter und Freund aus Kriegstagen eine Anstellung bei der Polizei in Kalkutta, Indien. Ortswechsel, eine sinnvolle Tätigkeit - der Neuanfang kann kommen.
Aber schon sein erster Fall ist von einer politischen Brisanz : ein hoher Verwaltungsbeamter wird in den Slums ermordet. Warum ? Was wollte er überhaupt an diesem Ort ?
Das neue Leben ist voller Geheimnisse, Indien eine Herausforderung - und wir sind mitten drin.
Eine gute Story mit einem besonderen Spannungsbogen.
Wann gibt es mehr ???

„Indien - "very british"“

Judith Wolf, Thalia-Buchhandlung Münster

Ein toller historischer Krimi!
Kalkutta 1919 und ein Mordfall, der Sam Wyndham nebst der tropischen Hitze und dem Schlamm als neuer Ermittler in Atem hält.
Diese Kombination verspricht Spannung in jeder Hinsicht.
Packend und Intelligent geschrieben!!!
Ein toller historischer Krimi!
Kalkutta 1919 und ein Mordfall, der Sam Wyndham nebst der tropischen Hitze und dem Schlamm als neuer Ermittler in Atem hält.
Diese Kombination verspricht Spannung in jeder Hinsicht.
Packend und Intelligent geschrieben!!!

Alex Crespo, Thalia-Buchhandlung Neu-Ulm

Ein großartiges Werk das den Leser nach Indien in der Kolonialzeit befördert. Abir Mukherjee begeistert durch seinen fabulös angenehmen Schreibstil. Sehr empfehlenswert! Ein großartiges Werk das den Leser nach Indien in der Kolonialzeit befördert. Abir Mukherjee begeistert durch seinen fabulös angenehmen Schreibstil. Sehr empfehlenswert!

Anka Ziegler, Thalia-Buchhandlung Chemnitz-Center

Indien-Krimi aus der englischen Kolonialzeit. Detailreiches Bild der Personen, Handlung und Geografie. Beginn einer lesenswerten, vielversprechenden Serie. Indien-Krimi aus der englischen Kolonialzeit. Detailreiches Bild der Personen, Handlung und Geografie. Beginn einer lesenswerten, vielversprechenden Serie.

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Oberhausen

Origineller historischer Krimi; Setting ist ein Pulverfass; farbenprächtig, mitreißend, intelligent und toll zu lesen. Wahnsinnsdebüt!! Origineller historischer Krimi; Setting ist ein Pulverfass; farbenprächtig, mitreißend, intelligent und toll zu lesen. Wahnsinnsdebüt!!

Inka Müller, Thalia-Buchhandlung Göttingen

Eine gelungene Mischung aus historischem Roman und spannendem Krimi. Unterhaltsam und lesenswert! Eine gelungene Mischung aus historischem Roman und spannendem Krimi. Unterhaltsam und lesenswert!

Ulrike Kaiser, Thalia-Buchhandlung Mülheim Rhein-Ruhr-Zentrum

Gelungener Auftakt einer neuen, spannenden und exotischen Krimireihe. Mit Captain Wyndham ermittelt eine schillernde Persönlichkeit 1919 in Kalkutta. Intelligent geschrieben! Gelungener Auftakt einer neuen, spannenden und exotischen Krimireihe. Mit Captain Wyndham ermittelt eine schillernde Persönlichkeit 1919 in Kalkutta. Intelligent geschrieben!

„koloniales Kalkutta “

Manuela Quarz, Thalia-Buchhandlung Köln

Mit Sam Wyndham betritt ein Ermittler im ganz klassischen Sinne die indische Bühne im britischen Empire. Spannend und im historischen Kontext erzählt erleben wir hier grosses Kino mit starken Bildern ! Ich hoffe auf mehr Fälle für Sam Wyndham und seinen Assistenten Surrender- not. Mit Sam Wyndham betritt ein Ermittler im ganz klassischen Sinne die indische Bühne im britischen Empire. Spannend und im historischen Kontext erzählt erleben wir hier grosses Kino mit starken Bildern ! Ich hoffe auf mehr Fälle für Sam Wyndham und seinen Assistenten Surrender- not.

Christin Märker, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Ein fantastischer Krimi in einer außergewöhnlichen Kulisse.
Kalkutta 1919, der Captain Wyndham versucht einen Mordfall zu klären, doch alle sind gegen ihn. Ein Komplott.
Ein fantastischer Krimi in einer außergewöhnlichen Kulisse.
Kalkutta 1919, der Captain Wyndham versucht einen Mordfall zu klären, doch alle sind gegen ihn. Ein Komplott.

Dr. Katrin Rudolphi, Thalia-Buchhandlung Stade

Scotland Yard-Ermittler Sam kommt ins farbenprächtige Kalkutta, um dort ein neues Leben zu beginnen: gleich in seinem ersten Fall gerät er zwischen alle Fronten! Phantastisch! Scotland Yard-Ermittler Sam kommt ins farbenprächtige Kalkutta, um dort ein neues Leben zu beginnen: gleich in seinem ersten Fall gerät er zwischen alle Fronten! Phantastisch!

„Very british - und mehr!“

Ingo Roza, Thalia-Buchhandlung Velbert

Dies ist wirklich mal ein Ausnahme-Krimi: spannend, stimmungsvoll und vor großartiger Kulisse spielend, zudem mit einem eigenwilligen Ermittler und einem ebenso eigenwilligen Tonfall gesegnet. So heißt es an einer Stelle:
"Und wenn man schon alles gesehen zu haben glaubt, ist es nett, von einem Mörder überrascht zu werden".
Aufs Buch gemünzt: Und wenn man schon alles gelesen zu haben glaubt, ist es nett, von einem neuen Autoren
überrascht zu werden! Ein tolles Debüt!
Dies ist wirklich mal ein Ausnahme-Krimi: spannend, stimmungsvoll und vor großartiger Kulisse spielend, zudem mit einem eigenwilligen Ermittler und einem ebenso eigenwilligen Tonfall gesegnet. So heißt es an einer Stelle:
"Und wenn man schon alles gesehen zu haben glaubt, ist es nett, von einem Mörder überrascht zu werden".
Aufs Buch gemünzt: Und wenn man schon alles gelesen zu haben glaubt, ist es nett, von einem neuen Autoren
überrascht zu werden! Ein tolles Debüt!

Claudia Bremer, Thalia-Buchhandlung Bremen

Ermittler S. Wyndham agiert zwischen 2 Welten . Unterschiede in den Traditionen zwischen England u. Indien könnten größer nicht sein. In dieser Situation muss er einen Mord klären
Ermittler S. Wyndham agiert zwischen 2 Welten . Unterschiede in den Traditionen zwischen England u. Indien könnten größer nicht sein. In dieser Situation muss er einen Mord klären

„Toller Tipp für Fans des historischen Krimis!“

Ines Böcker, Thalia-Buchhandlung Essen

Kalkutta, 1919: Der Mord an einem Regierungsbeamten führt Captain Sam Wyndham in die höchsten Kreise der britischen Kolonialverwaltung... Und mitten hinein in ein Netz aus Intrigen, Korruption und Überheblichkeit der Kolonialherren - mit ungeahnten Folgen.
Spannend, clever konstruiert und elegant geschrieben, zeichnet Ein angesehener Mann ein vielschichtiges Bild Indiens zur Kolonialzeit.
Absolute Leseempfehlung für Fans historischer Krimis!
Kalkutta, 1919: Der Mord an einem Regierungsbeamten führt Captain Sam Wyndham in die höchsten Kreise der britischen Kolonialverwaltung... Und mitten hinein in ein Netz aus Intrigen, Korruption und Überheblichkeit der Kolonialherren - mit ungeahnten Folgen.
Spannend, clever konstruiert und elegant geschrieben, zeichnet Ein angesehener Mann ein vielschichtiges Bild Indiens zur Kolonialzeit.
Absolute Leseempfehlung für Fans historischer Krimis!

Alexandra Gerhard, Thalia-Buchhandlung Köln

Mord an einem "Sahib", Kalkutta 1919, und der aus dem Krieg zurückgekehrte Colonel Wyndham will eigentlich nur noch zurück nach Good old England. Ich fand's fantastisch! Mord an einem "Sahib", Kalkutta 1919, und der aus dem Krieg zurückgekehrte Colonel Wyndham will eigentlich nur noch zurück nach Good old England. Ich fand's fantastisch!

Sylvia Donath, Thalia-Buchhandlung Ettlingen

Ein historischer Kriminalroman und zugleich geballte Kolonialgeschichte. Welten prallen aufeinander und die aufgeheizte Stimmung wird spürbar. Ein Buch einem Film gleich. Ein historischer Kriminalroman und zugleich geballte Kolonialgeschichte. Welten prallen aufeinander und die aufgeheizte Stimmung wird spürbar. Ein Buch einem Film gleich.

„Großartiger historischer Kriminalrom“

Mechthild Stephani, Thalia-Buchhandlung Freiburg

Kalkutta 1919, eine Stadt voller Rätsel und Intriegen wird zur neuen Heimat des Ermittlers Captain Sam Wyndham, der nach den Wirren des ersten Weltkriegs nach Kalkutta geht. Diese Stadt droht im Chaos zu versinken und gleich der erste Mordfall des Ermittlers führt ihn in die Opiumhöhlen der Stadt. Unglaublich packend und voller spannender Einblicke in diese Zeit. Kalkutta 1919, eine Stadt voller Rätsel und Intriegen wird zur neuen Heimat des Ermittlers Captain Sam Wyndham, der nach den Wirren des ersten Weltkriegs nach Kalkutta geht. Diese Stadt droht im Chaos zu versinken und gleich der erste Mordfall des Ermittlers führt ihn in die Opiumhöhlen der Stadt. Unglaublich packend und voller spannender Einblicke in diese Zeit.

Rolf Münker, Thalia-Buchhandlung Siegburg

Informativ, spannend. Der Leser bekommt einen Einblick in die diskriminierende Kolonialpolitik des British Empire der 1920er. Der Ermittler kämpft mit Dämonen seiner Vergangenheit. Informativ, spannend. Der Leser bekommt einen Einblick in die diskriminierende Kolonialpolitik des British Empire der 1920er. Der Ermittler kämpft mit Dämonen seiner Vergangenheit.

„Mord in Kalkutta“

Victoria Blos, Thalia-Buchhandlung Erlangen

Captain Sam Wyndham muss, kaum im britisch regierten Kalkutta eingetroffen, schon seinen ersten Mord aufklären. Bei der Lösung des Kriminalfalls erfährt man nebenbei viel über die Kultur und Geschichte von Bengalen während der Kolonialzeit. Absolut gelungene Krimiunterhaltung! Captain Sam Wyndham muss, kaum im britisch regierten Kalkutta eingetroffen, schon seinen ersten Mord aufklären. Bei der Lösung des Kriminalfalls erfährt man nebenbei viel über die Kultur und Geschichte von Bengalen während der Kolonialzeit. Absolut gelungene Krimiunterhaltung!

Kaike Lösche, Thalia-Buchhandlung Bremen

Solider Krimi vor der brodelnden Kulisse Kalkuttas um 1919. Tauchen Sie ein in ein farbenprächtiges Sittengemälde mit einem sympathischen englischen Ermittler! Solider Krimi vor der brodelnden Kulisse Kalkuttas um 1919. Tauchen Sie ein in ein farbenprächtiges Sittengemälde mit einem sympathischen englischen Ermittler!

Hannelore Wolter, Thalia-Buchhandlung Erlangen

Spannend!! Ein Mord an einem einflussreichen Weißen in den Slums von Kalkutta, ein Krimi vor ungewöhnlicher, historischer Kulisse. Indien um 1920 Hitze, Schlamm und Opiumräusche. Spannend!! Ein Mord an einem einflussreichen Weißen in den Slums von Kalkutta, ein Krimi vor ungewöhnlicher, historischer Kulisse. Indien um 1920 Hitze, Schlamm und Opiumräusche.

Anja Werner, Thalia-Buchhandlung Leverkusen

Ganz großes Kino! Dieser tolle historisch angehauchte Krimi kommt ganz klassisch und atmosphärisch daher. Gerne mehr von Kalkutta und Captain Sam Wyndham... Ganz großes Kino! Dieser tolle historisch angehauchte Krimi kommt ganz klassisch und atmosphärisch daher. Gerne mehr von Kalkutta und Captain Sam Wyndham...

„Unterhaltung vom Feinsten“

Anett Nestler, Thalia-Buchhandlung Peine

Mit beeindruckender Fülle wird eine Geschichte um Intrigen, Mord und Liebeleinen im kolonialen Kalkutta erzählt.
Ein wunderbarer Hauptheld führt den Leser durch die Geschichte.
Hoffentlich bekommt dieser farbenprächtige, sehr intensive Kriminalroman eine Fortsetzung.

Mit beeindruckender Fülle wird eine Geschichte um Intrigen, Mord und Liebeleinen im kolonialen Kalkutta erzählt.
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
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Übersicht
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Ein angesehener Mann, welcher mich nicht überzeugen konnte
von Rosa | Buchgeschnipsel am 01.11.2017

Das Cover ist wunderschön. Die Farben sind perfekt abgestimmt und im Licht schimmert die Schrift einem entgegen. Wenn man die erste Seite des Covers aufklappt, sieht man eine Karte Kalkuttas im Jahre 1991. Das Hilft beim Lesen enorm die einzelnen Schauplätze vor Augen zu bringen, und nachzuvollziehen wo unser... Das Cover ist wunderschön. Die Farben sind perfekt abgestimmt und im Licht schimmert die Schrift einem entgegen. Wenn man die erste Seite des Covers aufklappt, sieht man eine Karte Kalkuttas im Jahre 1991. Das Hilft beim Lesen enorm die einzelnen Schauplätze vor Augen zu bringen, und nachzuvollziehen wo unser Ermittler denn nun hingewandert ist. Ich muss gestehen bisher keinen historischen Kriminalroman gelesen zu haben und vielleicht fiel es mir deshalb so schwer mich in die einzelnen Charaktere zu versetzen und mir die Szenarien bildlich vorzustellen. Die Handlung an sich zieht sich extrem in die Länge, nach knapp 300 Seiten sind wir keinen Schritt vorwärts gekommen. Wir sprechen mit einzelnen Personen die in den Mord verwickelt sein könnten, aber kommen nicht auf den Punkt (lustigerweise merkt das Sam dann auch selbst höhö). Ich habe nicht immer zwischen einer ruhigen und einer „Action“-Szene unterscheiden können, meistens wusste ich noch nicht einmal in welchem Ton die Szene sich gerade abspielte. Das hat alles noch etwas trockener gemacht. Sam scheint wie jeder Ermittler eine schwierige Vergangenheit zu haben. Während der ersten hundert Seiten bekommen wir etwas von seiner Leidensgeschichte mit. Wie so manch anderer Ermittler der Bücher- und Serienwelt hat er mit Abhängigkeiten zu kämpfen, welche ihn durch die Nacht bringen. Sein Charakter ist sehr interessant und das ist leider auch der einzige spannende Punkt den ich hier zu vergeben habe. Für mich persönlich war es kein aufregendes Buch, deshalb würde ich es nur jemandem empfehlen, der auch wirklich sehr gerne historische Romane liest, denn wenn man erst nach dreihundert Seiten in die Gänge kommt, ist das schon ein wenig spät.

4,5 Sterne für ein gelungenes Debüt!
von Mrs. HenryFitzroy aus Wilhelmshaven am 17.09.2017

Das Cover hat mich sofort festgehalten. Da hatte ich sofort ein Bild vom alten Indien im Kopf. Und genau da spielt die Geschichte auch, Anfang des 20. Jahrhunderts in Kalkutta. Laut Klappentext hört sich das Buch nach einem Krimi an, das ist es auch – aber nicht nur. Vorne steht „Roman“ drauf, ist... Das Cover hat mich sofort festgehalten. Da hatte ich sofort ein Bild vom alten Indien im Kopf. Und genau da spielt die Geschichte auch, Anfang des 20. Jahrhunderts in Kalkutta. Laut Klappentext hört sich das Buch nach einem Krimi an, das ist es auch – aber nicht nur. Vorne steht „Roman“ drauf, ist es auch – aber nicht nur. Ich würde es einen Roman mit Kriminalfall nennen. Ein Roman, weil die Geschichte viel von Kalkutta in der damaligen Zeit erzählt mit all ihren Eigenschaften. Ein Kalkutta, das immer noch von Briten vertreten wird aber selbst schon im Aufbruch ist. Der Ruf nach Unabhängigkeit wird immer größer aber noch haben die Briten die behördliche Verwaltung und das Gesetzt in der Hand. Es brodelt zwar schon unterschwellig in der einheimischen Bevölkerung, aber noch hat das Empire Oberwasser. Aber vielleicht auch nicht mehr so, wie es die Briten glauben? Denn da ist ja auch noch der Mord an einen leitenden Angestellten der Verwaltungsbehörde. Der trotz des Romananteils gleichwertig seinen Anteil an der Geschichte hat. Er ist immer gegenwärtig und beides – der Roman und der Krimi – verbinden sich perfekt. Das Buch konnte mich von Anfang an fesseln und beginnt auch gleich mit dem Fund der Leiche, also kein unnötiges Vorabgeschwafel. Die Ermittlungen fangen somit gleich an. Als Neuling soll Sam den Fall leiten, er merkt aber schnell dass die Uhren in Kalkutta und allgemein in Indien anders ticken. Nicht nur das die Einheimischen nicht gerade kooperativ sind, merkt er auch das in den eigenen Reihen nicht alles so läuft wie es den Anschein hat. Jeder in der Hierarchie des Empire scheint seine eigenen Ansichten und Methoden zu haben, was für den Fall nicht unbedingt immer hilfreich ist. Sam muss sich nicht nur an das schwer zu ertragende Klima des Landes gewöhnen und einen Mord aufklären, er muss auch schnell feststellen das er nicht in jeder Hinsicht Unterstützung findet. Weder bei den Einheimischen, noch bei den eigenen Leuten. Wird er trotzdem den Fall lösen können? Und wenn ja, was wird der Mord noch alles aufdecken? Die Fragen wurden mir am Ende alle beantwortet! Der Autor hat es geschafft, das in meinem Kopf das Buch in einem Film umgewandelt wurde. Die Figuren waren für mich alle glaubwürdig und ich konnte gut in die Geschichte abtauchen. Sam Wyndham, dessen Hintergrund man nach und nach erfährt – Ein Charakter mit Ecken und Kanten, der seine eigenen „Monster“ noch mit sich herumträgt. Seinen unmittelbaren Vorgesetzten und einige andere der Behörde, die auch nicht immer so können wie sie gerne wollen. Und vor allem ist da der indische Sergeant Banerjee. Surrendranath Banerjee, genannt „Surender-not“, weil keiner seinen Namen richtig aussprechen kann. Er ist der engste Mitarbeiter von Sam, mehr als Laufbursche von den anderen gedacht, aber Sam merkt schon bald dass in Surender-not mehr steckt. Aber auch zu den Einheimischen im Polizeidienst haben die Oberen der Behörden eine eigene Meinung… (Neben Sam ist Surender-not mein Lieblings-Charakter!) Das Buch war durchweg interessant und spannend zu lesen. Die Konflikte an allen Seiten des Landes, insbesondere Kalkutta. Die Einheimischen, die im Untergrund schon aufbegehren. Die Behördenwillkür, die jeden treffen kann. Jeder will das Beste für sich rausholen und dabei die Oberhand über das Land und seine Bewohner behalten – oder wiedererlangen. Da wird vertuscht und intrigiert nach allen Seiten – und der Ermittler Sam sitzt quasi zwischen allen Stühlen. Natürlich bleibt diese Geschichte nicht frei von Rassendenken, aber so war es in der Zeit und alles andere wäre auch mehr als unglaubwürdig gewesen. Was mich allerdings gestört hat, waren die eingestreuten indischen Wörter. Nicht jeder weiß dass ein „Lathe“ der Polizeistock der indischen Polizisten ist. Ein „Punkah“ der große Fächer an der Decke ist. Und so gibt es noch einige andere Begriffe, die zwar nur verstreut auftauchen und nie Überhand nehmen, die aber nicht erklärt werden. Ein Glossar hinten im Buch wäre da sicher hilfreich gewesen! Mir persönlich hat es nicht gestört, da ich schon viele indische Geschichten gelesen habe. Die kurzen, in der wörtlichen Rede fallenden Worte erklären sich durch die Gesamtheit des Satzes, denn Bengali ist mir auch nicht so geläufig wie Hindi und ich hab trotzdem alles verstanden. Aber nicht jeder hat schon so viele indische Geschichten gelesen wie ich und könnte damit Schwierigkeiten haben und deswegen würde ich hier auch einen halben Punkt abziehen. Gut fand ich aber die im vorderen Deckel abgedruckte Karte mit den ganzen Orten wo die Geschichte stattfindet. So kann der Leser sich auch im dichten Straßengewirr Kalkuttas orientierten. Mein Fazit: Über 500 Seiten eine spannende und bildreiche Geschichte aus dem alten Kalkutta (heute Kolkata). Intrigen und Verschleierung sind hier genauso zu finden wie Mut und Vertrauen. Ein Schreibstil der mich fesseln konnte, mit einer glaubhaften Geschichte, die mich gespannt auf Sam Wynhams 2. Fall warten lässt!

spannender, historischer Kriminalroman
von Manuela Pfleger am 30.08.2017

Durch Zufall bin ich auf dieses Buch aufmerksam geworden und nachdem ich den Klappentext durchgelesen habe, war mir klar, dieses Buch muss ich lesen. Es handelt sich hierbei um einen historischen Krimiroman, der leicht, locker und flott zu lesen ist. Der Schreibstil ist sehr spannend und obwohl ich mich... Durch Zufall bin ich auf dieses Buch aufmerksam geworden und nachdem ich den Klappentext durchgelesen habe, war mir klar, dieses Buch muss ich lesen. Es handelt sich hierbei um einen historischen Krimiroman, der leicht, locker und flott zu lesen ist. Der Schreibstil ist sehr spannend und obwohl ich mich Anfang ein wenig schwer tat, in die Geschichte hineinzufinden, war ich aber Kapitel 3 voll dabei und konnte das Buch nur schwer aus der Hand legen. Der Spannungsbogen ist sehr gut aufgebaut, dass mir als Leserin niemals langweilig wurde und ich immer wieder überrascht geworden bin. Sam Wyndham, der kein glückliches Privatleben hat, ist ein Ermittler mit Ecken und Kanten, denn er zeigt Stärke aber auch Schwäche. Dennoch ist Sam mir als Ermittler sehr sympathisch und der Autor hat es verstanden, dem Leser die Chance zu geben, in dem Fall ermitteln zu können, denn bis zum Ende, wusste ich nicht, wer der Täter sein könnte. Die Handlungsorte und Figuren sind bildlich vorstellbar, dass es mir gelang, ein persönliches Kopfkino einzuschalten. Erzählt wird aus der Sicht von Sam und in der ICH-Form, was es noch leichter macht, in das Buch einzutauchen. Auf den nächsten Band bin ich schon sehr gespannt, denn die Mischung aus historischem und Krimi, ist einfach genial für mich. "Ein mitreißender, historischer Kriminalroman, der einen Spannungsbogen hat, dass dem Leser nie langweilig wird. Ein Ermittler, den man einfach nur sympathisch finden kann, denn wer ist schon perfekt?. Absolut Lesenswert und ich freue mich jetzt schon auf den nächsten Band."