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Der Fänger im Roggen

Roman

J.D. Salinger

(51)
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Beschreibung

Der sechzehnjährige durch New York irrende Holden Caulfield ist zu einer Kultfigur ganzer Generationen geworden. "Der Fänger im Roggen" war J. D. Salingers erster Roman, mit dem er weltweit berühmt wurde. Allein im Rowohlt Taschenbuch wurden anderthalb Millionen Exemplare verkauft.

J.D. Salinger, geboren am 1. Januar 1919 in New York, erlangte Weltruhm mit seinem 1951 erschienenen Roman »Der Fänger im Roggen«, der zu einem der erfolgreichsten Romane des 20. Jahrhunderts wurde. Daneben hat Salinger nur drei weitere Bücher mit Erzählungen veröffentlicht. Salinger starb am 27. Januar 2010..
Eike Schönfeld, geboren 1949 in Rheinsberg, promovierte über Oscar Wilde, lebt als freier Übersetzer, Lektor und Autor in Hamburg. Er übersetzte u.a. J. D. Salinger, Jonathan Franzen und Jeffrey Eugenides und wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, zuletzt mit dem Christoph-Martin-Wieland-Preis 2013 und dem Hermann-Hesse-Preis 2014.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 269
Erscheinungsdatum 02.01.2004
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-499-23539-9
Verlag Rowohlt Taschenbuch
Maße (L/B/H) 19/11,4/2,5 cm
Gewicht 221 g
Originaltitel The Catcher in the Rye
Auflage 14. Auflage
Übersetzer Eike Schönfeld
Verkaufsrang 25670

Buchhändler-Empfehlungen

Coming-of-age mal anders

Pauline Haas, Thalia-Buchhandlung Bremen

Ziemlich düster kommt der 16-jährige Protagonist Holden Caulfield daher. Er weiß nicht so recht, wo sein Leben hinführen soll, ist er doch grade schon wieder aus seiner letzten Schule rausgeflogen. Kritik an der Gesellschaft und am Leben an sich finden sehr viel Platz im Roman, aber auch die erste Liebe. Es geht dabei nie sentimental zu, sondern immer eher rational. Aber die Leser*innen werden mit ziemlich viel Stoff zum Nachdenken verbleiben. Defintiv ein wichtiger Roman, den man gelesen haben sollte.

Lazhar Boutaiba, Thalia-Buchhandlung Berlin

Kein Buch prägte meine Jugend so sehr wie der Fänger im Roggen. Pflichtlektüre für alle, die erwachsen werden oder es behaupten.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
51 Bewertungen
Übersicht
22
19
3
3
4

Enten im Central Park
von einer Kundin/einem Kunden aus Falkenstein am 10.10.2020

Das Buch handelt vom 16jährigen Holden Cauldfield, der gerade von seine Schule fliegt und durch die Welt taumelt. Teilweise ist es etwas derb geschrieben, oft wiederholen sich seine Gedanken, „das deprimiert und so“. Für mich handelt es sich nicht um einen Roman, sondern ein psychologisches Buch über einen heranwachsenden,... Das Buch handelt vom 16jährigen Holden Cauldfield, der gerade von seine Schule fliegt und durch die Welt taumelt. Teilweise ist es etwas derb geschrieben, oft wiederholen sich seine Gedanken, „das deprimiert und so“. Für mich handelt es sich nicht um einen Roman, sondern ein psychologisches Buch über einen heranwachsenden, labilen Jungen. Ab dem Kapitel, als er seinen alten Lehrer Mr. Antolini besucht, wird einem klar, worum es geht.

Gewöhnungsbedürftige Schreibweise
von hapedah am 25.08.2020

Holden Caulfield ist sechzehn Jahre alt und ist zum wiederholten mal von der Schule geflogen. Außerdem glaubt er, sich auch bei seinen Mitschülern nicht mehr sehen lassen zu können, denn auf dem Weg zu einem Wettkampf hat Holden die komplette Ausrüstung seiner Fechtmannschaft in der U-Bahn vergessen. Kurz entschlossen fährt er n... Holden Caulfield ist sechzehn Jahre alt und ist zum wiederholten mal von der Schule geflogen. Außerdem glaubt er, sich auch bei seinen Mitschülern nicht mehr sehen lassen zu können, denn auf dem Weg zu einem Wettkampf hat Holden die komplette Ausrüstung seiner Fechtmannschaft in der U-Bahn vergessen. Kurz entschlossen fährt er nach New York und quartiert sich in einem billigen Hotel ein, nach Hause möchte er erst gehen, wenn der Brief seiner Schule bei den Eltern angekommen ist und sich die Wogen ein wenig geglättet haben. So beginnt Holdens Odyssee durch die Großstadt, in dieser Zeit trifft er viele mehr oder weniger seltsame Menschen und teilt seine Gedankengänge ausführlich mit dem Leser. "Der Fänger im Roggen" von J.D. Salinger gilt als Klassiker und wird in einigen Büchern und Filmen erwähnt. Deshalb wollte ich das Buch auch kennen lernen, doch selten habe ich eine Rezension so lange vor mir her geschoben, wie diese. Sowohl dem Protagonisten, als auch der Schreibweise stehe ich zwiespältig gegenüber, Holden Caulfield ist am Anfang einfach nur nervig und da die Geschichte aus seiner Perspektive erzählt wird, ist die Satzbildung ziemlich monoton, irgendwann konnte ich sein ewiges "....und so." nicht mehr sehen. Mit etwas Abstand kann ich dem Protagonisten zugestehen, dass er noch sehr jung ist, er fühlt sich groß und weise, den meisten seiner Altersgenossen begegnet er mit Abneigung und Überheblichkeit. Doch innerlich ist er noch ein kleiner Junge mit verklärten Vorstellungen von der Welt und fixen Ideen, wie er sein Leben fernab der vertrauten Pfade führen könnte, erst im Lauf der Handlung konnte ich ein wenig Entwicklung bei Holden fest stellen und etwas mehr Sympathie für den Jungen aufbringen. In dieser Zwiespältigkeit liegt wohl die Faszination dieses Buches, der Grund warum es zum Klassiker wurde. Durch die ersten Seiten habe ich mich ziemlich durchgekämpft, später konnte ich immer noch nicht sagen, dass ich die Geschichte sehr mochte, aber sie hat mich auch nicht mehr los gelassen, so dass ich in jeder freien Minute weiter gelesen habe. Da ich die Lektüre weder als sehr gut noch als sehr schlecht bezeichnen kann, entscheide ich mich bei der Bewertung für die goldene Mitte und vergebe drei Sterne. Fazit: Dieses Buch hat mich hin und her gerissen zwischen Abneigung und Faszination. Der sperrige Protagonist und seine nervige Satzbildung sind gewöhnungsbedürftig, doch im Lauf der Handlung konnte ich mehr Verständnis für Holden entwickeln und ihm sein jugendliches Alter zugute halten.

Kurzweilig, schön, was will man mehr
von Io am 01.06.2020

Ein gutes Buch mit einem sehr schönen Ende. Für Erwachsene toll, aber noch mehr sollten es Heranwachsende lesen.


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