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Coherent

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Ob Smartphone, Tablet oder Computer – über das Internet leben, lieben und kommunizieren wir. Was aber, wenn wir keine Geräte mehr bräuchten, um online zu sein? Was würdest du tun? Genau diese Erfahrung macht die 17-jährige Sophie und gerät schnell in einen rasanten Strudel aus Angst und Faszination. Gejagt von einer geheimnisvollen Organisation begibt sie sich auf eine abenteuerliche Flucht quer über den Globus. Zusammen mit dem smarten Franzosen Jean setzt Sophie alles daran, dem Ursprung ihrer Fähigkeiten und dem Rätsel um ihre Vergangenheit auf die Spur zu kommen.
Portrait
Newman, Laura
Laura Newman wurde 1983 in Berlin geboren und schrieb bereits als Kind gerne bunte, spannende und fantasievolle Geschichten. Im Laufe ihres Lebens beschäftigte sie sich mit Videoschnitt, Fotografie Mode- und Grafikdesign bis sie schließlich den Beruf des Mediengestalters erlernte und diese Tätigkeit etwa 10 Jahre lang ausübte. 2013 ließ sie ihre Leidenschaft zum Schreiben erneut aufleben und veröffentlichte ihren ersten Roman.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 448
Erscheinungsdatum 08.12.2015
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-95991-083-5
Verlag Drachenmond-Verlag
Maße (L/B/H) 21,1/14,9/3,2 cm
Gewicht 650 g
Buch (Taschenbuch)
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inkl. gesetzl. MwSt.
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
11 Bewertungen
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Mehr Romance als Dystopie
von Chuckster am 11.05.2018

Puhh... wo soll ich anfangen? Das Buch "Coherent" ist aufgeteilt in drei Teile und hat 439 Seiten, wenn man das ganze kürzen würde, auf das was relevant für die Story ist und was im Klappentext angekündgt wurde, dann wären es wohl deutlich weniger Seiten. Der erste Teil (169 Seiten) des... Puhh... wo soll ich anfangen? Das Buch "Coherent" ist aufgeteilt in drei Teile und hat 439 Seiten, wenn man das ganze kürzen würde, auf das was relevant für die Story ist und was im Klappentext angekündgt wurde, dann wären es wohl deutlich weniger Seiten. Der erste Teil (169 Seiten) des Buches beschäftigt sich ausschließlich mit dem Kennenlernen von Sophie und Jean, natürlich erfährt man am Rande auch Sopies Vergangenheit oder ihrer Fähigkeiten, aber der Hauptaugenmerk liegt auf einer entstehenden Lovestory, die meiner Meinung nach leider auch nicht besonders war. Diesen ersten Teil hätte man auch aufspalten können in einen Prolog und dann in die Geschichte eingeflochtene Flashbacks. So hat es mir einfach zu viel Raum in der Geschichte eingenommen und wirklich Spannung kam leider auch nicht auf. Leider muss ich sagen, dass in keinem Teil der Geschichte bei mir Spannung aufkam. Die Geschichte wird aus unterschiedlichen Perspektiven erzählt, sowohl aus Sophies, aus Jeans, aus der ihrer Sympathisanten und der ihrer Gegner. Man hatte eigentlich zu jedem Zeitpunkt den Überblick über das komplette Geschehen. Es gab tatsächlich nur ein Detail welches mich überrascht hat. Der Rest war, durch den übergreifenden Überblick leider mehr als durchschaubar. Dadurch, dass man die Geschichte aus allen möglichen Perspektiven erzählt bekommen doppeln sich die Szenen, man bekommt also ein und den selben Sachverhalt, aus unterschiedlichen Perspektiven erzählt, was dann noch genauer und deutlicher erklärt, wie was funktioniert, wie alles in aneinander greift, was es für mich leider auch nicht spannender gemacht. Auch in Teil zwei und drei hatte ich schließlich mehr das Gefühl, dass es mehr um Jean und Sophie geht und die Geschichte mit den Daten und dem Internet ihren Fähigkeiten und alles was in dem Zusammenhang steht mehr Rahmenhandlung, als Haupthandlung ist. Das hat mir leider nicht so gefallen. Außer, dass Sophie Fähigkeiten hat, die ein normaler Mensch nicht haben kann, hatte ich keiner Zeit das Gefühl, dass es sich hier um ein dystopisches Setting handelt, allernfalls vielleicht ein Jugendthriller mit einem sehr hohen Romanceanteil. Alles in Allem konnte mich das Buch nicht überzeugen und erst recht nicht fesseln. Ich finde es wirklich Schade, da ich was ganz was anderes erwartet hätte.

Zu Beginn wétwas schwach, aber es wird mit jeder Seite besser
von Clary Herondale am 19.07.2016

Cover Das Cover ist wunderschön und sehr passend zu der Geschichte. Auch den Titel „Coherent“ finde ich toll und habe ihn ehrlich gesagt sofort gegoogelt, nachdem ich das deutsche Wort „kohärent“ dafür gefunden habe? Inhalt Ob Smartphone, Tablet oder Computer über das Internet leben, lieben und kommunizieren wir. Was aber, wenn wir... Cover Das Cover ist wunderschön und sehr passend zu der Geschichte. Auch den Titel „Coherent“ finde ich toll und habe ihn ehrlich gesagt sofort gegoogelt, nachdem ich das deutsche Wort „kohärent“ dafür gefunden habe? Inhalt Ob Smartphone, Tablet oder Computer über das Internet leben, lieben und kommunizieren wir. Was aber, wenn wir keine Geräte mehr bräuchten, um online zu sein? Was würdest du tun? Genau diese Erfahrung macht die 17-jährige Sophie und gerät schnell in einen rasanten Strudel aus Angst und Faszination. Gejagt von einer geheimnisvollen Organisation begibt sie sich auf eine abenteuerliche Flucht quer über den Globus. Zusammen mit dem smarten Franzosen Jean setzt Sophie alles daran, dem Ursprung ihrer Fähigkeiten und dem Rätsel um ihre Vergangenheit auf die Spur zu kommen. Meine Meinung Nachdem ich schon „Nachtsonne“ von Laura Newman gelesen und geliebt habe, war ich unglaublich gespannt auf „Coherent“. Nicht nur das Cover, sondern auch der Klappentext haben mich neugierig gemacht. Leider muss ich jedoch sagen, dass der Anfang sich etwas gezogen hat, wobei der Schreibstil an sich großartig war, wie man es von Laura Newman gewohnt ist, mir die Schreibweise im ersten Drittel des Buches jedoch nicht so gut gefallen hat. Meistens bekommt man die Geschehnisse nicht mit, sobald sie passieren, sondern danach, wenn die Protagonistin darüber nachdenkt und noch einmal zusammenfasst. Das war wohl auch der Grund, warum mir das Geschehen zunächst gezogen vorkam. Aber nun zu den positiven Aspekten! Die Charaktere sind alle wunderbar ausgearbeitet und man erfährt auch viel über ihre Vergangenheit. V.a. Sophie als Protagonistin mochte ich sehr. Zudem ging es nach dem ersten Drittel von „Coherent“ unglaublich spannend weiter und ab diesem Zeitpunkt (es findet ein Zeitsprung von 2 Jahren statt), konnte ich das Buch nicht mehr aus der Hand lassen, weil ich es so spannend fand. Sophie findet mehr über ihre Gabe heraus und auch den Grund dafür… Die Handlung ist ab hier auch wieder besser verknüpft, sodass man beim unmittelbaren Geschehen dabei ist, was ich auch sehr gut finde. Eine Geschichte mit kohärenten Personen habe ich bisher auch noch nirgends gefunden. Laura überzeugt also nicht nur durch einen guten Schreibstil, sondern auch durch innovative Ideen. Charaktere Sophie: Sie ist eine toghe Protagonistin, die jedoch nicht die ganze Zeit über die Starke spielt, sondern auch Gefühle zeigt. Ihre Familie ist ihr sehr wichtig, genauso wie Jean. Jean: Jean verliebt sich praktisch auf den ersten Blick in Sophie und unterstützt sie ab diesem Zeitpunkt, womit er nur kann. Jean ist Franzose und lernt Sophie bei ihrem Schüleraustausch kennen. Lamar: Er ist der Detective, der auf Sophie angesetzt wurde. Lamar hat eine schwere Zeit hinter sich, doch er versucht sein Leben wieder auf die richtige Bahn zu kriegen. Fazit Ein wundervolles Buch, welches zwar nicht perfekt ist, jedoch trotzdem mehr als lesenswert. Ich kann allen, denen innovative Ideen und faszinierende Visionen gefallen und auch für Computerfreaks ist bei „Coherent“ alles dabei! Vielen Dank, lieber Drachenmond-Verlag, für dieses wundervolle Rezensionsexemplar! Ich liebe euren Verlag und finde es toll, wie viel Zeit, Arbeit und Liebe ihr in ihn hineinsteckt!?

Coherent
von meggie aus Mertesheim am 30.06.2016

Sophie ist anders, als andere Mädchen. Nicht nur, dass sie schon mit ihren 17 Jahren herbe Verluste in der Familie hinnehmen muss, auch ihre "Gabe" ist nicht gerade förderlich. Irgendwie kann sie gedanklich Kontakt mit internetfähigen Geräten aufnehmen. Als sie bei einem Schüleraustausch in Frankreich Jean kennenlernt, ist er... Sophie ist anders, als andere Mädchen. Nicht nur, dass sie schon mit ihren 17 Jahren herbe Verluste in der Familie hinnehmen muss, auch ihre "Gabe" ist nicht gerade förderlich. Irgendwie kann sie gedanklich Kontakt mit internetfähigen Geräten aufnehmen. Als sie bei einem Schüleraustausch in Frankreich Jean kennenlernt, ist er der erste, der von ihrer Fähigkeit erfährt. Und so verbringt Sophie mit Jean wunderschöne Monate. Als Sophie dann jedoch wieder nach Hause fahren muss, ändert sich ihr Leben schlagartig. Denn es warten nicht nur weitere Schicksalsschläge auf sie, sondern auch Männer in dunklen Anzügen, die sich nicht für Sophie, sondern mehr für ihre Fähigkeiten interessieren. Mit ihrem Dilogie-Auftakt "Another day in Paradise" ist mir die Autorin schon sehr positiv aufgefallen. Dies lag unter anderem an dem bildhaften Schreibstil, der mich in den Bann gezogen hat. Mit "Coherent" lag mir nun der nächste Roman vor. Schon der Klappentext hat mich sehr angesprochen und als ich mich dann den ersten Seiten hingegeben habe, war ich sofort wieder vom Stil gefangen. Es ist nicht nur die bildhafte Schreibweise, sondern auch die Liebe zum Detail, die mir sofort aufgefallen ist. Nicht nur die die Beschreibung der Charaktere oder der Landschaften, auch die einzelnen Szenen und Dialoge sind gut ausgearbeitet. Ich hatte mehr als einmal das Gefühl, mittendrin zu sein. Sophie ist eine sympathische junge Frau, die durch einen Schicksalsschlag schon mit ihren 17 Jahren viel zu früh erwachsen werden muss. Sie hat sich um vieles zu kümmern und ist gleichzeitig noch mit ihrer besonderen Gabe "gestraft". Nach und nach ergibt sich erst, warum Sophie so ist, wie sie ist. In drei Teilen erzählt die Autorin nun die Geschichte Sophies. Und dem jungen Franzosen Jean, der Sophie gehörig den Kopf verdreht. Allerdings fand ich Jean letzten Endes nicht so gut gelungen. Er war mir etwas zu perfekt. Er hatte stets einen passenden Spruch auf den Lippen, hat sich (zu) rührend um Sophie gekümmert und war auch sonst fast ohne Fehler. Ich hätte mir bei ihm etwas mehr Ecken und Kanten gewünscht. Außer seiner lästigen Angewohnheit zu rauchen, war fast gar nichts "fehlerhaftes" an ihm. Aber auch die etwas langwährenden Szenen im ersten Teil des Buches führen zu Punktabzug. Die Geschichte des "Schüleraustausches" war etwas zu sehr in die Länge gezogen. Doch ab dem zweiten Teil macht die Autorin dies alles wieder wett. Denn dann kommt endlich Sophies Gabe ins Spiel und es beginnt die eigentliche Geschichte. Und es wird spannend. Das kann ich versprechen. Es beginnt ein Katz- und Maus-Spiel. Dabei kommen einige überraschende Wendungen zum Vorschein. Die letztendliche Umsetzung des Endes hat mich dann auch nicht richtig überzeugen können. Ich denke aber, dass es bei mir einfach doch am Thema lag. Manchmal verstand ich eben nur den berühmten Bahnhof, was aber an meinen mangelnden Kenntnissen über Computer sowie Soft- und Hardware liegt. Und deswegen sehe ich darüber weg. Insgesamt fand ich - als eingefleischter "The Walking Dead"-Fan - "Another Day in Paradise" um Längen besser, was dann aber eben an der Thematik lag. In diesem Fall werde ich mich auf jeden Fall noch der "Nachtsonne"-Trilogie der Autorin widmen. Alles in allem war ich dann aber doch mittendrin und hatte kurzweilig Lesestunden. Fazit: Spannen ab dem zweiten Drittel.