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Einer wird sterben

Psychothriller

Wiebke Lorenz

(76)
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Beschreibung

Sie ist allein im Haus. Allein mit ihrer Angst.
Sie kann mit niemandem sprechen. Nicht einmal mit ihrem Mann.
Was wissen die Leute im Auto?
Und vor allem, was werden sie tun?

Eines Morgens steht es plötzlich da. Das schwarze Auto. Mitten in der ruhigen Blumenstraße in einem gehobenen Wohnviertel. Darin ein Mann und eine Frau, die reglos dasitzen.
Stundenlang, tagelang.

Nach und nach macht diese stumme Provokation die Anwohner nervös. Allen voran Stella Johannsen, die sich immer und immer wieder die eine Frage stellt: Was wissen sie? Über die schreckliche Nacht vor sechs Jahren, als Stella und ihr Mann Paul einen schweren Unfall hatten. Einen Unfall, bei dem ein Mensch starb.

Sind sie deswegen hier? Was werden sie tun? Und wie viel Zeit bleibt Stella noch?

»Ich habe mich völlig in dieser Geschichte verloren und wusste irgendwann nicht mehr, wo oben und unten ist. Wahnsinnig spannend. Unbedingt lesen!« Melanie Raabe

Eine kurze Pressemeldung brachte Wiebke Lorenz auf die Idee für ihren Psychothriller »Einer wird sterben«: Über eine Woche lang parkte ein Pärchen im Auto in einer ruhigen Straße, ohne auszusteigen. Und niemand verstand, weshalb. Wiebke Lorenz war davon so fasziniert, dass sie die Geschichte gleich im Kopf weiterspann. Was, wenn diese Leute etwas wüssten, was keiner wissen darf? So ergeht es ihrer Hauptfigur Stella im Roman, gemeinsam mit ihr durchlebt der Leser Tage voller Angst und weiß nie, welche doppelten Böden die Geschichte noch bereithält. Genau dafür wird Wiebke Lorenz von ihren Fans geliebt, und die Presse verglich ihre psychologischen Höllenritte mit denen Sebastian Fitzeks. Sie lebt als freie Autorin in Hamburg.

Produktdetails

Einband Paperback
Seitenzahl 352
Erscheinungsdatum 27.02.2019
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-651-02541-7
Verlag Fischer Scherz
Maße (L/B/H) 21,6/13,4/3,2 cm
Gewicht 481 g
Auflage 2

Buchhändler-Empfehlungen

R. Braun, Thalia-Buchhandlung Mannheim

Ein riskantes Ende, das man katastrophal schlecht oder schlichtweg genial finden kann - bei mir ist es letzteres. Wow!

Daniel Thiele, Thalia-Buchhandlung Hamm

Das Prädikat "Thriller" hat hier kaum seine Berechtigung, handelt es sich doch um ein unterhaltsames aber zu selten wirklich spannendes Buch.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
76 Bewertungen
Übersicht
31
26
14
2
3

einer wird sterben
von einer Kundin/einem Kunden aus Wünnewil am 26.11.2019
Bewertet: Einband: Paperback

Eines Morgens steht es plötzlich da. Das schwarze Auto. Mitten in der ruhigen Blumenstraße in einem gehobenen Wohnviertel. Darin ein Mann und eine Frau, die reglos dasitzen. Stundenlang, tagelang. Nach und nach macht diese stumme Provokation die Anwohner nervös. Allen voran Stella Johannsen, die sich immer und immer wieder die e... Eines Morgens steht es plötzlich da. Das schwarze Auto. Mitten in der ruhigen Blumenstraße in einem gehobenen Wohnviertel. Darin ein Mann und eine Frau, die reglos dasitzen. Stundenlang, tagelang. Nach und nach macht diese stumme Provokation die Anwohner nervös. Allen voran Stella Johannsen, die sich immer und immer wieder die eine Frage stellt: Was wissen sie? Über die schreckliche Nacht vor sechs Jahren, als Stella und ihr Mann Paul einen schweren Unfall hatten. Einen Unfall, bei dem ein Mensch starb. Sind sie deswegen hier? Was werden sie tun? Und wie viel Zeit bleibt Stella noch? Der Schreibstil war ok, das Buch war flüssig zu lesen. Ich kam gut in der Geschichte an. Leider finden sich aber doch einige gröbere Schreibfehler. Mit Stella kam ich leider vom ersten Moment an nicht klar. Sie wirkt hysterisch und bekommt ohne ihren Mann überhaupt nichts auf die Reihe. Ihre Handlungen sind leider öfters nicht wirklich nachvollziehbar und sie kreischt und schreit etwas viel rum… Die Geschichte klingt eigentlich sehr gut. Dass man erst nach und nach erfährt, was damals passiert ist, finde ich auch sehr gut. Dann hört es bei mir aber leider auf. Als ich gelesen habe, was dieses "schreckliche Geheimnis" ist, war ich ehrlich gesagt bitter enttäuscht. Ich habe mit einer riesen Sache gerechnet. Auch von Spannung kann keine Rede sein, ich musste mich wirklich bis zum Ende durchkämpfen. Es passieren zwar immer wieder seltsame Dinge, meiner Meinung nach rechtfertigt aber nichts davon wirklich Stellas übertriebene Reaktionen. Das Ende ist dann doch etwas spannend, leider aber im Vergleich zum Rest des Buches auf einige wenige Seiten beschränkt. Für mich ist das definitiv kein Psychothriller, meines Erachtens passt nicht mal Thriller dazu… Leider eine echte Enttäuschung.

Spannend mit Einbrüchen in der Mitte
von einer Kundin/einem Kunden aus Verl am 28.09.2019
Bewertet: Einband: Paperback

Es war zwischendurch ein bisschen langatmig wie ich fand. Ich habe ihre zwei Bücher als Charlotte Lucas gelesen und für super gefunden. Diese war auch gut. Der Spannungsbogen hatte für mich so in der Mitte ungefähr einen Knick. Da hat es sich für meinen Geschmack zu sehr gezogen. Aber dann richtung Ende dann hat es nochmal richt... Es war zwischendurch ein bisschen langatmig wie ich fand. Ich habe ihre zwei Bücher als Charlotte Lucas gelesen und für super gefunden. Diese war auch gut. Der Spannungsbogen hatte für mich so in der Mitte ungefähr einen Knick. Da hat es sich für meinen Geschmack zu sehr gezogen. Aber dann richtung Ende dann hat es nochmal richtig angezogen. Das Ende war super und unerwartet für mich. Nun Stella ist im Gesicht entstellt und traut sich kaum vor das Haus. Ich finde, da kann sie nur trübselig werden. Ihr Mann ist Pilot und ist kaum zuhause. Sie fühlt sich einsam was ich verstehen kann. Sie wird gut in der Geschichte beschrieben. Ich konnte mich ganz gut in sie hineinversetzen. Sie hat auch eine schlechte Kindheit hinter sich. Das kommt immer wieder ins Gespräch. Nun wird sie psychisch terrorsiert. Aber von wem? Sie ist schon ganz gut hinter die Geschichte gekommen. Es war zwischendurch immer wieder gut mitzurätseln. Am Ende löst sich alles auf. Sie geht auch zum Psychologen. Auch die Nachbarn spielen eine Nebenrolle. Sie wohnen in einer gutsituierten Wohnsiedlung. Etwas nobel dort und auch Streiteren gibt es dort. Also das ist nicht das letzte Buch von ihr was ich lesen werde. Klare Empfehlung.

Gute Cliffhanger
von Hortensia13 am 26.08.2019
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Eines Tages bemerkt Stelle Johannsen, dass auf der Strasse vor ihrem Haus ein Auto steht. Darin ein Mann und eine Frau, die reglos dasitzen. Je länger sie da sind, desto nervöser und ängstlicher wird Stella. Was wollen sie? Sind sie wegen ihr hier? Denn vor genau sechs Jahren hatten ihr Mann und sie einen Unfall verursacht, bei ... Eines Tages bemerkt Stelle Johannsen, dass auf der Strasse vor ihrem Haus ein Auto steht. Darin ein Mann und eine Frau, die reglos dasitzen. Je länger sie da sind, desto nervöser und ängstlicher wird Stella. Was wollen sie? Sind sie wegen ihr hier? Denn vor genau sechs Jahren hatten ihr Mann und sie einen Unfall verursacht, bei dem ein Mensch starb. Kommt nun die Quittung? Die Geschichte war schnell zu lesen und auch spannend gestaltet. Was besonders an den kleinen Cliffhanger am Ende jedes Kapitels lag und die mir besonders gut gefallen haben. Auch Stellas aufkommende Panik wird gut transportiert. Wer kennt das nicht? Man ist alleine zuhause und fühlt sich zunehmend mulmiger, weil man sich vorstellt, was alles im Schatten lauern mag. Da das Finale dann meiner Meinung nach etwas holprig und unrund ist, gibts von mir für diesen trotzdem packenden Thriller 4 Sterne.


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