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Alles muss versteckt sein

Thriller

Wiebke Lorenz

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Beschreibung


Ein beängstigender Thriller um eine rätselhafte Krankheit

Steckt in jedem Menschen ein Mörder? In Gedanken hat Marie schon erschlagen, erwürgt, zerstückelt. Die furchtbar realen Gewaltfantasien kommen ohne Vorwarnung und machen ihr unaussprechliche Angst. Doch denken heißt nicht tun. Glaubt Marie. Bis ein grausamer Mord geschieht, der genau dem Horror-Drehbuch ihres Kopfes entsprungen zu sein scheint. Alle halten Marie für eine Mörderin. Auch sie selbst. Sie wird verurteilt, eingewiesen, weggesperrt. Ein junger Arzt hilft ihr dabei, die Wochen vor der Mordnacht zu rekonstruieren, und in Marie wachsen die Zweifel. Ist die Wahrheit noch viel furchtbarer als ihre Fantasie?

Wiebke Lorenz, geboren 1972 in Düsseldorf, studierte in Trier Germanistik, Anglistik und Medienwissenschaft und absolvierte eine Ausbildung zur Drehbuchautorin an der Internationalen Filmschule Köln. Sie lebt heute in Hamburg, schreibt für verschiedene Zeitschriften (u.a. "Cosmopolitan") und TV-Produktionen. Gemeinsam mit ihrer Schwester veröffentlicht sie unter dem Pseudonym Anne Hertz Bestseller mit Millionenauflage. Ihre Romane "Was? Wäre? Wenn?" (2003), "Allerliebste Schwester (2010)" und ihr Thriller "Alles muss versteckt sein" (2012) waren bei Kritik und Publikum höchst erfolgreich.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 352
Erscheinungsdatum 11.11.2013
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-453-35765-5
Verlag Diana
Maße (L/B/H) 18,9/12/2,7 cm
Gewicht 286 g
Verkaufsrang 105352

Buchhändler-Empfehlungen

Packend und Erschreckend

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Muenster

Packend und Erschreckend, was ist Traum und was ist Wahn oder ist doch alles Realiltät. Eine tolle Hauptfigur die einen tiefen Einblick in ihre Seele und die Abgründe die hier lauern erlaubt. Man bekommt Angst vor den eigenen Träumen...

Nichts ist wie es scheint...

Maren Oberwelland, Thalia-Buchhandlung

„Die Welt da draußen ist manchmal krank, aber dich geht das nichts an. Bist du sicher? Ganz sicher? Was, wenn es dich doch betrifft? Was, wenn du eines Tages aufwachst und entdeckst, dass in dir ein Monster lebt? Und sosehr du dich auch bemühst, es lässt sich nicht vertreiben oder beherrschen, es hat von dir Besitz ergriffen und lässt dich nicht mehr los. Was tust du dann?“ Marie plagen mörderische Gedanken. Sie leidet unter aggressiven Zwangsgedanken und lebt jeden Tag mit der Angst, sie könnten zur bitteren Realität werden. Diese Angst wird Wirklichkeit als Marie neben ihrem toten Freund aufwacht und sich an nichts erinnern kann! Im Maßregelvollzug in der forensischen Psychiatrie hilft ihr der junge Arzt Jan Falkenhagen schließlich ihre Geschichte aufzuarbeiten und plötzlich ist nichts mehr wie es scheint… Der Autorin, sonst besser bekannt als ‚Anne Hertz‘, gelingt es den schmalen Grad nachzuzeichnen, der zwischen den ‚normalen‘ Zwangsgedanken, die jeder von uns hat und den krankhaften Gedanken liegt. Dabei begeistert Wiebke Lorenz nicht nur mit einem gut durchdachten Kriminalfall, sondern vor allem mit professionell recherchierter Psychologie. Erschreckend einfühlsam geschrieben, so dass man fast das Gefühl hat selbst an Zwangsgedanken zu leiden!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
9 Bewertungen
Übersicht
5
3
1
0
0

Heikles Thema
von einer Kundin/einem Kunden am 25.03.2020

Es ist ein interessanter und aufwühlender Thriller mit überraschenden Wendungen und einem unvorhersehbarem Ende. Mit dieser Geschichte gewährt uns Wiebke Lorenz einen Einblick in Psyche von Marie, die unter einer Zwangsstörung leidet.

Als Psychogramm in Romanform durchaus interessant, aber definitiv kein Thriller.
von Pink Anemone aus Wien am 27.09.2017

Steckt in jedem Menschen ein Mörder? In Gedanken hat Marie schon erschlagen, erwürgt, zerstückelt. Die furchtbar realen Gewaltfantasien kommen ohne Vorwarnung und machen ihr unaussprechliche Angst. Doch denken heißt nicht tun. Glaubt Marie. Bis ein grausamer Mord geschieht, der genau dem Horror-Drehbuch ihres Kopfes entsprungen ... Steckt in jedem Menschen ein Mörder? In Gedanken hat Marie schon erschlagen, erwürgt, zerstückelt. Die furchtbar realen Gewaltfantasien kommen ohne Vorwarnung und machen ihr unaussprechliche Angst. Doch denken heißt nicht tun. Glaubt Marie. Bis ein grausamer Mord geschieht, der genau dem Horror-Drehbuch ihres Kopfes entsprungen zu sein scheint. Alle halten Marie für eine Mörderin. Auch sie selbst. Sie wird verurteilt, eingewiesen, weggesperrt. Ein junger Arzt hilft ihr dabei, die Wochen vor der Mordnacht zu rekonstruieren, und in Marie wachsen die Zweifel. Ist die Wahrheit noch viel furchtbarer als ihre Fantasie?...(Klappentext) ------------------------------- Die Story beginnt in der Psychiatrie, nachdem bereits alles geschehen ist. Marie hat eines Nachts ihren Lebensgefährten Patrick auf brutalste Weise abgeschlachtet. Angeblich hat sie ihre Zwangsgedanken, an denen sie seit fast einem Jahr leidet, in die Realität umgesetzt. Von wegen denken ist nicht tun. Nun sitzt sie in der geschlossenen Psychiatrie, ohne Erinnerung an die Tat selbst. Durch die Einzel-Gesprächstherapie kommt sie dieser jedoch immer näher, bis schließlich der Arzt selbst am Tathergang zweifelt. Ich erwartete mir einen Psychothriller vom Feinsten. Die Thematik nicht 08/15 und durchaus interessant. Es hapert jedoch an der Umsetzung, denn ein Thriller ist das definitiv nicht. Man erhält aus der Sicht Maries Einblicke in ihre von brutalen Zwängen geprägte Gedankenwelt, welche wirklich nicht ohne ist. Erlebt mit ihr den Psychiatrie-Alltag und durch Rückblenden während der Gesprächstherapie rückt man der Tat immer näher. Im Rahmen meines Psych.-Dipl. durfte ich, unter anderem, ein 3-monatiges Praktikum auf einer geschlossenen Akut-Station einer Psychiatrie absolvieren und somit kann ich durchaus behaupten, dass der Psychiatrie-Alltag, sowie der Einblick in die Welt einer an brutalen Zwangsgedanken Leidenden, sehr authentisch beschrieben werden. Der Schreibstil ist flüssig und einfach gehalten und somit liest sich dieses Buch auch wirklich flott weg, jedoch will so gar keine Spannung aufkommen. Die Story ist sehr durchschaubar und ich konnte mir rasch denken wer weshalb dahintersteckt. In der Hoffnung, dass es jedoch ganz anders kommen würde und die Autorin mit einer überraschenden Wendung aufwartet, las ich jedoch weiter. Die überraschende Wendung kam dann auch...irgendwie, denn meine Vermutungen wurden durchaus bestätigt. Diese kleine überraschende Wendung war jedoch so konstruiert und an den Haaren herbeigezogen, sodass ich nur "WTF" denken konnte. Fazit: Im Grunde ist dieser "Psychothriller" eine pathopsychlogische Persönlichkeitsstudie in einfacher Romanform. Diese Pathopsychologie wird authentisch beschrieben und ist auch durchaus interessant zu lesen. Dies ist meiner Meinung nach aber auch schon das Beste an diesem Roman. Ansonsten - mehr als nur durchschaubare Story, keine Spannung, gegen Ende ein Abdriften in Nebensächlichkeiten und das Ende selbst..nun ja..es ließ mir die Haare zu Berge stehen, da es sowas von konstruiert war. Von mir gibt es daher nur eine bedingte Leseempfehlung.

Eines der besten Bücher die ich je gelesen habe!!
von Lisa aus Merseburg am 09.03.2017

Absolut Hammer das Buch! Ich konnte es nicht aus der Hand legen. Die Handlung ist einfach klasse. Erst die Scheidung von Christoph und der Verlust Ihres Kindes und dann kommt Patrick und alles wird gut.. Und dann solltel Marie Ihn umgebracht haben. Es lässt sich überhaupt nicht erraten wie es am Ende ausgeht. Man ist am Ende ein... Absolut Hammer das Buch! Ich konnte es nicht aus der Hand legen. Die Handlung ist einfach klasse. Erst die Scheidung von Christoph und der Verlust Ihres Kindes und dann kommt Patrick und alles wird gut.. Und dann solltel Marie Ihn umgebracht haben. Es lässt sich überhaupt nicht erraten wie es am Ende ausgeht. Man ist am Ende einfach nur schockiert, überrascht und aufgeregt. Einfach nur empfehlenswert. Vielen Dank für diese unglaubliche Geschichte


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