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Der Erbe der Zeit 01: Das Erwachen

Der letzte Krieg - die letzte Liebe

Magie und Wissenschaft: beide zwei völlig verschiedene Seiten einer Medaille. So zieht die Welt der Elfen, Seraphen und Drachen ¿ vor den Augen der Menschen verborgen ¿ seit jeher im Schatten der Sonne ihre endlosen Bahnen.
Seit jeher? Gibt es nicht unzähliges Wissen über jene Wesen, in Erzählungen und Märchen, gar niedergeschrieben in Romanen? Woher stammt all das Wissen? Nun, die Menschen haben es vergessen, so wie sie vieles vergessen.
Selbst die jüngsten Erinnerungen an die Vereinigungszeit, als sich der Übergang zwischen den Welten zu manifestieren begann, verblassen längst. Lediglich von Ranken bewachsene Wolkenkratzerruinen sind stille Zeugen einer Ära, in der Neu Terra noch den wohlklingenden Namen ¿Erde¿ trug.

Als einziger Überlebender einer blutigen Schlacht muss ein namenloser Soldat seine hinter Nebelschleiern verborgene Vergangenheit bewältigen und seine Zukunft neu gestalten. Doch einzig die Empfindungen für eine Elfe und eine rätselhafte Stimme bieten ihm einen Halt in dieser grausamen Welt.
Weit mehr als der Zufall führte sie zusammen. Doch wird die Elfe ihm vertrauen können, wenn die Wahrheit über seine Vergangenheit ans Licht kommt und sich ihr der Abgrund seiner Seele offenbart?

Portrait

Der Autor Christoph Schneider beschritt mit seinem postapokalyptischen Fantasy-Epos einen ungewöhnlichen Weg. Er gewann die Unterstützung namenhafter Bands wie Nightwish, Xandria, L¿âme Immortelle und Letzte Instanz und veröffentlichte "Der Erbe der Zeit" als multimedialen Roman im iTunes-AppStore. "Der Erbe der Zeit" ist damit das weltweit erste Fantasy-Epos zum gleichzeitigen Lesen und Hören.
Die Kombination aus Soundeffekten, Musikstücken und klassischem Buch ermöglicht es dem Leser, noch tiefer in die Welt der Magie- und Wissenschaft abzutauchen und sich ganz seinen Empfindungen hinzugeben.

Gerade diese Innovation spiegelt gut die Wurzeln des Autors wieder, der einige Jahre in der Spieleentwicklung tätig war und sich daher ganz ungezwungen deren multimedialer Elemente und Präsentationsmethoden bedient. Auch von der japanischen Kultur lässt er sich stark inspirieren, wie an den anime- bzw. mangaähnlichen Covern seiner Werke zu erkennen ist.

Der Autor selbst steht in regem Kontakt zu seinen Lesern, sei es via Facebook oder direkt per E-Mail. Dennoch lässt er lieber seine Geschichten für sich selbst sprechen. Sie allein sind erzählenswert und zu einem Teil auch Ausdruck seiner Seele.

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