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Wo sich die Sterne spiegeln

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Zu Hause ist, wo wir zusammen sind

Die drei Halbgeschwister Malcolm, Callie und Keira wussten nichts voneinander. Aber als ihr Großvater sie in der Familienvilla am See zusammenführt, beginnt für sie alle ein neues Leben. Malcolm, der schon längst den Familienkonzern »Alberto's Alfresco« leitet, muss damit zurechtkommen, dass zu Hause plötzlich zwei Schwestern mitreden. Callie erfährt, wie es ist, von einem großen Bruder beschützt zu werden - ob sie will oder nicht. Und die 12-jährige Keira hofft nur, dass das alles kein Sternentraum ist, sondern sie ein echtes Zuhause gefunden hat.

»Ein unwiderstehliches modernes Märchen mit einem wunderschönen Happy End. Die Leser werden gern zu diesem Wohlfühlroman zum Träumen greifen.« Booklist

»Herzerwärmend! [...] perfekt für Leser, die familiäre Unwägbarkeiten mögen.« Publishers Weekly
Portrait
New York Times-Bestsellerautorin Susan Mallery wird von den Kritikern als mitreißende Autorin gefeiert und unterhält mit ihren witzigen, emotionalen Romanen über Frauen und ihre Beziehungen Millionen von Leserinnen auf der ganzen Welt. Sie lebt mit ihrem Mann und ihrem unerschrockenen Zwerpudel in Seattle, wo das Wetter zwar nicht gut, der Kaffee dafür aber umso besser ist.
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Beschreibung

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 464 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 16.09.2019
Sprache Deutsch
EAN 9783959678483
Verlag HarperCollins
Originaltitel When We Found Home
Dateigröße 2217 KB
Übersetzer Sophie Schweitzer
Verkaufsrang 327
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Ein unwiderstehliches modernes Märchen mit einem wunderschönen Happy End. Ein Wohlfühlroman zum Träumen.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
19 Bewertungen
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Wo sich die Sterne spiegeln
von einer Kundin/einem Kunden am 14.10.2019
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Das Buch hat ein schönes Titelbild, das mit Segelboot, Seesternen und Muscheln an Urlaub, gute Laune, schöne Zeiten erinnert. Schöne Zeiten hatten die Halbgeschwister Malcolm, Callie und Keira in ihrer Kindheit und Jugend nicht viele. Vom Vater wurden sie alle enttäuscht, eine Mutter verstarb im Kindbett, die andere in länger... Das Buch hat ein schönes Titelbild, das mit Segelboot, Seesternen und Muscheln an Urlaub, gute Laune, schöne Zeiten erinnert. Schöne Zeiten hatten die Halbgeschwister Malcolm, Callie und Keira in ihrer Kindheit und Jugend nicht viele. Vom Vater wurden sie alle enttäuscht, eine Mutter verstarb im Kindbett, die andere in längerer Abwesenheit der Tochter, ein Mädchen war im Gefängnis, eines in Pflegefamilien. Einer ist auf der Suche nach den fehlenden Puzzleteilen, um die Familie zusammenzuführen: Großvater Alberto. Dass dies keine einfache Suche ist, merkt er bald und als die Drei dann aufeinander treffen, sind Tränen, Streit und laute Worte vorprogrammiert. Schließlich sind sich die jungen Leute alle komplett fremd! Jede/r hat an etwas zu knabbern, keiner ist perfekt, wem kann man vertrauen, ohne enttäuscht zu werden. Alberto und Haushälterin Carmen bieten den Geschwistern ein großes, gemütliches Dach überm Koch; da Geld keine Rolle spielt, fehlt es eigentlich an Nichts ... Wären da nicht immer die Ängste bei Keira und Callie, der schöne Traum könne platzen, sie wären wieder alleine. Callie freundet sich mit Santiago an, Malcolms bestem Freund. Malcolm hat ein Auge auf die hübsche Delaney geworfen. Zwei Romanzen, die viele Aufs und Abs haben, bringen Leben in die Großfamilie. Die Mädels kommen sich auch alle näher, freunden sich an, sind füreinander da. Die zurückgezogene Keira wird ein frecher Teenager, sie blüht auf. Mir gefällt der Schreibstil von Susan Mallery in diesem Buch. Die Kapitel von "Wo sich die Sterne spiegeln" sind in einer angenehmen Länge gehalten, man kann mal schnell ein paar Seiten lesen und ist immer wieder sofort mittendrin in der Geschichte. Das moderne, zum Schluß hin ein winziges bißchen kitschige, aber dennoch stimmige Familienmärchen läßt sich flüssig lesen, es zeigt, wie wichtig Familie ist. Für diesen schönen Wohlfühlroman, der den Leser mitträumen lässt, vergebe ich 5 Sterne.

Eine tiefgreifende Geschichte bei der man das Buch nciht mehr aus der Hand legen kann
von einer Kundin/einem Kunden aus Lahr am 11.10.2019
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Wo sich die Sterne spiegeln von Susan Mallery Der neue Roman von Susan Mallery ist eine bewegende und tiefgründige Familiengeschichte bei der ich so mitgefiebert habe das ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen konnte. Für mich war „Wo sich die Sterne spiegeln“ eines der besten Bücher das ich von der Autorin gelesen habe. ... Wo sich die Sterne spiegeln von Susan Mallery Der neue Roman von Susan Mallery ist eine bewegende und tiefgründige Familiengeschichte bei der ich so mitgefiebert habe das ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen konnte. Für mich war „Wo sich die Sterne spiegeln“ eines der besten Bücher das ich von der Autorin gelesen habe. Malcolm, Callie und die 12 jährige Keira sind Halbgeschwister und außer dem gemeinsamen Vater verbindet sie nichts. Malcolms Leben hat früh eine Wendung genommen, mit 12 Jahren kommt er zum Großvater und inzwischen hat er die Leitung des Familienkonzerns übernommen. Als der Vater der Kinder stirbt, beschließt Alberto Alfresco die Töchter seines Sohnes zu suchen und die Familie zusammenzuführen. Es gelingt ihm und mit den Enkelinnen füllt sich die Familienvilla wieder mit Leben. Allerdings ist alles nicht so einfach, denn die beiden Mädchen müssen sich nicht nur an das neue Leben in der Familie gewöhnen, sondern auch die, nicht immer einfache, Vergangenheit verarbeiten. Auch Malcolm stößt bald an seine Grenzen, denn dem Arbeitstier fällt es nicht leicht in die Rolle des großen Bruders zu schlüpfen. „Wo sich die Sterne spiegeln“ ist ein Roman bei dem die Gefühle Achterbahn fahren und alles mit einer Prise Spannung gewürzt ist. Man lernt die einzelnen Charaktere kennen und merkt recht schnell das die Vergangenheit sie geprägt hat, aber auch das sie alle der neuen Situation mit gemischten Gefühlen gegenüberstehen. Malcolm konnte den Wunsch seines Großvaters,, die Familie zusammenzuführen, nachvollziehen und hat ihn unterstützt wo er nur konnte. Er liebt seinen Großvater, weiß was er ihm alles zu verdanken hat und zahlt es ihm täglich zurück. Das innige Verhältnis der beiden ist bewegend und obwohl Malcolm alles tut um den Mädchen das neue Leben so einfach wie möglich zu machen, er kommt an seine Grenzen. Er ist auch etwas misstrauisch und gerade Callie mit ihrer bewegten Vergangenheit bekommt das zu spüren. Keira mag er, aber er hat absolut keine Ahnung wie man mit einem 12 jährigen Mädchen umzugehen hat und da seine Arbeit für ihn an erster Stelle steht, macht er einfach weiter bisher. Malcolm hat Ecken und Kanten, das macht ihn sympathisch, er möchte den Mädchen ein guter Bruder sein, aber muss erst lernen was es heißt großer Bruder zu sein. Callie ist ganz anders gestrickt, sie ist eine unglaublich taffe und starke Frau. Sie hat in der Vergangenheit einen schweren Fehler gemacht, dafür musste sie bitter bezahlen. Für sie ist es wichtig auf eigenen Beinen zu stehen und obwohl sie nach außen hin so selbstbewusst wirkt, sie ist sehr sensibel. Sie spürt das Misstrauen des großen Bruders, das verletzt sie obwohl sie ihn auch verstehen kann. Ganz anders ist es mit Keira, die beiden mögen sich vom ersten Moment an. Keira ist ein tolles Mädchen und man liebt sie vom ersten Moment an. Mit ihren gerade mal 12 Jahren hat sie wohl am meisten mitgemacht und die Vergangenheit kann sie nicht einfach so hinter sich lassen. Es kommen mit der Zeit immer mehr Details ans Licht und es ist wirklich berührend zu lesen wie die Schatten der Vergangenheit auch in der Gegenwart auf ihr lasten. Der Neuanfang fällt ihr sehr schwer und bei ihr merkt man dann auch das es nicht die materiellen Dinge sind die man im Leben braucht. Umso mehr habe ich mich gefreut das sie in der viel älteren Delany eine tolle Freundin gefunden hat. Delany spielt in der Geschichte keine untergeordnete Rolle. Sie arbeitet im Gebäude in dem das Familienkonzern seinen Sitz hat und auch Malcolm ist sie schon aufgefallen. Sie flirtet mit Malcolm ohne zu wissen wer er ist und das sie sich mit seiner kleinen Schwester angefreundet hat ist auch für ein Glücksfall. Man spürt das es bei den beiden knistert, aber auch das gerade sie Probleme hat sich auf eine Beziehung einzulassen. Die Geschichte ist wirklich richtig toll, tiefgründig aber nicht erdrückend. Mir hat gefallen das man den Roman aus verschiedenen Sichtweisen lesen konnte und das alle Charaktere authentisch rüber gekommen sind. Sie waren durch die Bank sympathisch, vor allem aber authentisch. Ich bin in den Roman eingetaucht, konnte mich in alle Charaktere rein versetzen und mit ihnen fühlen. Die Geschichte war traurig, emotional, bewegend, spannend, fesselnd und auch der Humor wurde nicht vergessen. Gelungen fand ich auch das die Liebe in diesem Buch eine Rolle spielte, aber das sie nie über dem Stand in was es um Susan Mallerys neuen Buch ging – den Halbgeschwistern die zur Familie zusammen wachsen sollten. An dieser Stelle noch ein Lob für die Nebencharaktere. Sie prägten die Geschichte mit ohne aber das sie unseren Protagonisten den Rang abliefen. „Wo sich die Sterne spiegeln“ kann ich uneingeschränkt weiterempfehlen und für mich war dieser Roman ein Monatshighlight dem ich gerne mehr wie fünf Sterne geben würde.

Plötzlich Bruder - emotionale Familienzusammenführung
von Marakkaram aus Lingen am 06.10.2019
Bewertet: Einband: Taschenbuch

**Die Kombination aus Angst und Traurigkeit in der Stimme seiner Schwester, riss sein Herz in so viele Stücke, dass es sicher nie wieder ganz heil werden würde.** Plötzlich Geschwister! Malcolm, Callie und Keira wussten nichts voneinander, bis Großvater Alberto die Kinder seines Sohnes suchen lässt und auf dem Familiensitz au... **Die Kombination aus Angst und Traurigkeit in der Stimme seiner Schwester, riss sein Herz in so viele Stücke, dass es sicher nie wieder ganz heil werden würde.** Plötzlich Geschwister! Malcolm, Callie und Keira wussten nichts voneinander, bis Großvater Alberto die Kinder seines Sohnes suchen lässt und auf dem Familiensitz aufnimmt. Eine wirklich schöne Kindheit hatte niemand von ihnen, auch Malcolm nicht, inzwischen Mitte 30 lebt er seit seinem 12. Lebensjahr hier - und er tut sich schwer plötzlich ein großer Bruder zu sein. Er hat keine Ahnung wie er auf die 12 jährige Keira zugehen soll und ignoriert sie der Einfachheit halber weitestgehend. Und auch von Callie, die in ihrer Jugend straffällig geworden ist, hält er emotional Abstand... Werden sie sich zusammenraufen und zu einer Familie zusammenwachsen? Susan Mallery ist eine Meisterin der Emotionen und auch mit "Wo sich die Sterne spiegeln" ist ihr wieder ein sehr einfühlsamer, berührender Familienroman gelungen. Die Familienbande und die Charaktere sind herrlich authentisch und ihre Gefühle so greifbar, dass es einem ganz oft das Herz zerreißt. Insbesondere Keiras Gedanken und Ängste, die Stück für Stück zu Tage kommen und die langsame Annäherung an ihre Familie gehen unter die Haut. Aber auch Callie und selbst Malcom haben an ihrer Vergangenheit zu knabbern. Da war es fast ein bisschen schade, dass die Liebesgeschiche(n) so vorhersehbar sind und wenig Überraschung bieten. Der Schreibstil von Susan Mallery ist wie immer sehr angenehm, romantisch und lebendig. Ihre Charaktere haben Tiefe und sind interessant. Malcolm, der mit über 30 plötzlich jüngere Schwestern mit Problemen hat und damit völlig überfordert ist - Keira, deren quirlige und liebenswerte Art nach und nach zum Vorschein kommt und Callie, die etwas länger brauchte, bis sie mir richtig sympathisch war, da sie zu Beginn oft in ihre Opferrolle zurückfiel. Aber auch sie macht eine sichtbare Entwicklung durch und hat das Herz am rechten Fleck. Selbst die Nebenfiguren sind mit viel Liebe ausgearbeitet. Angefangen bei der Detektivin, die Callie aufspürt, bis hin zu Keiras Schulleiterin und von Großvater Alberto und seiner Haushälterin Carmen ganz zu schweigen. Von Ihnen hätte ich gern noch so viel mehr gelesen. Total interessant fand ich auch den Familienbetrieb mit italienischen Spezialitäten - wehe dem, der den Unterschied zwischen Rotini und Fusilli nicht kennt. Eine Geschichte über Familienbande, Einsamkeit, Annäherung, Vertrauen und Neubeginn, die unter die Haut geht und bei der die Liebesgeschichte(n) fast schon zur Nebensache wird. Mit der Bewertung tue ich mich ein bisschen schwer, da ich ein großer Fan der Autorin bin und schon viele großartige Romane von ihr gelesen habe. Für runde fünf Sterne reicht es diesmal nicht ganz, aber 4,5 sind es auf jeden Fall