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Mami braucht 'nen Drink

Tagebuch einer erschöpften Mutter

Das Familien-Tagebuch der etwas anderen Art - witzig, ehrlich, befreiend!

Von der Sunday Times zum Buch des Jahres gewählt

Sunday Times Bestseller #1-Autorin

Dienstag, 8. September
Erster Schultag. Dieses Jahr werde ich meinen Kindern eine absolut mustergültige Mutter sein. Ich werde es schaffen. Ja, dieses Jahr wird alles ganz anders - ich werde meine kleinen Lieblinge keinesfalls anschnauzen, und ich werde verhindern, dass sie den ganzen Tag ungesundes Zeug in sich reinstopfen und nur noch auf ihren Tablets rumdaddeln. Und ganz sicher werde ich abends nicht erschöpft auf dem Sofa zusammensinken und bei einem Glas Wein "Shit, Shit, Shit" vor mich hin murmeln.

Leider habe ich es noch nicht geschafft, die Tupperdosen für die Lunchpakete zu besorgen oder die Jiu-Jitsu-Kurse zu buchen. An den scheußlichen Geschmack von grünem Tee muss ich mich erst gewöhnen, und das mit den französischen Zöpfen und dem Retro-Lidstrich klappt auch noch nicht so richtig, aber ich gehe mal davon aus, dass das alles vernachlässigbare Details sind, die mich nicht davon abhalten können, meinen großartigen Masterplan umzusetzen ...

Mami ist gerade 39 geworden. Mit Schrecken blickt sie einer Zukunft entgegen, in der sie ständig gefragt wird, ob sie nicht auch mal zum Yoga für Fortgeschrittene kommen will, und wo auf Partys alle so tun, als hätten sie nach einem Pinot Grigio schon "ein Schwipschen". Aber Mami hat weder Lust auf Yoga noch darauf, nur noch für ihre Kinder zu leben und auf dem Schulhof rumzustehen, während andere Mütter mit den jüngsten außerlehrplanmäßigen Aktivitäten ihres Nachwuchses angeben oder sie mit ihrem neuesten Familienurlaub zu beeindrucken versuchen. Stattdessen greift sie bei jeder Gelegenheit zu einem großen Glas Wein und fragt sich, wo sie selbst bei all dem Familientrubel eigentlich bleibt. Bis sie sich auf eine geniale Idee von früher besinnt, die nur noch darauf wartet, in die Tat umgesetzt zu werden...

»Absolut lesenswert.« Welt am Sonntag

»Witzige Lektüre.« Eltern family

»Sehr unterhaltsam!«Donna

»In ihrem Buch erzählt Gill Sims aus dem Leben einer gestressten Mutter, die nur das Beste für ihre Kinder, aber auch für sich will. Das macht sie mit hinreißender Selbstironie, very British. Man fühlt sich aus tiefestem Herzen verstanden.« Stuttgarter Nachrichten

»Krawallige, plakative, hinterhältige und hellsichtige, allermeist aber witzige Situationen und Sprüche!«Das Magazin

»Prima Fest-Lektüre!«Brigitte MOM

»Perfekter Lesestoff für alle Mamis!« The Sun

Portrait
Gill Sims ist die Autorin des Überraschungsbestsellers „Why Mummy Drinks“, der ganz Großbritannien im Sturm eroberte und in nur wenigen Wochen zum meistverkauften Hardcover des Jahres 2017 avancierte. Sie ist ebenfalls Betreiberin des Kult-Facebook-Blogs “Peter and Jane“, in dem sie mit unnachahmlichem Humor die weniger beglückenden Seiten des Familienlebens beleuchtet. Mit ihrem Mann, zwei Kindern und einem schwer erziehbaren Border Terrier lebt sie in Schottland. Sie trinkt gerne Wein, verschwendet Zeit in den Sozialen Medien und versucht mehr oder weniger erfolglos, ihre verlorene Jugend wiederzufinden. Meist jagt sie aber nur ihrem Hund bei einem seiner zahllosen Fluchtversuche hinterher. „Mami braucht ’nen Drink“ ist ihr erster Roman. Die Fortsetzung „Mami muss mal raus“ ist ebenfalls bereits auf Deutsch erschienen.
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Beschreibung

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 340 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 10.08.2018
Sprache Deutsch, Englisch
EAN 9783961615094
Verlag Eisele eBooks
Originaltitel Why Mummy drinks. The diary of an exhausted mum
Dateigröße 1555 KB
Übersetzer Ursula C. Sturm, Ursula Sturm
Verkaufsrang 4065
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
3 Bewertungen
Übersicht
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ziemlich flach
von einer Kundin/einem Kunden aus Köln am 19.02.2019

teilweise recht lustig gleitet aber immer wieder in Klamauk und billige sex-witze ab. Nicht zu empfehlen. Die Handlung ist sehr an den Haaren herbeigezogen.

Wie viel Ellen steckt in dir?
von einer Kundin/einem Kunden am 01.12.2018

Wenn man nicht manchmal Angst hätte, dass Ellen, die Protagonistin des Romans, in eine massive Alkoholsucht abgleitet und stattdessen lieber ihre Kinder erziehen sollte, würde man Tränen lachen... oder weinen. Denn jede Mutter kann sich in einem oder auch vielen Teiles Ellens wiedererkennen. Unbarmherzig ehrlich, offen, selbst... Wenn man nicht manchmal Angst hätte, dass Ellen, die Protagonistin des Romans, in eine massive Alkoholsucht abgleitet und stattdessen lieber ihre Kinder erziehen sollte, würde man Tränen lachen... oder weinen. Denn jede Mutter kann sich in einem oder auch vielen Teiles Ellens wiedererkennen. Unbarmherzig ehrlich, offen, selbstkritisch und direkt beschreibt die Autorin ein Jahr ihres Lebens mit Job, 2 Kleinkindern, Hund und Ehemann. Sehr empfehlenswert für alle Mütter, die glauben, sie alleine würden den Spagat nicht zwischen Perfektionismus und Realität schaffen!

Déjà-Vu ohne Ende
von einer Kundin/einem Kunden aus Wien am 04.09.2018

Klasse Bericht einer berufstätigen Mutter mit 2 Kindern, die Job, Haushalt und Kinderbetreuung wuppen muss ohne völlig durchzudrehen! Besonders im ersten Drittel des Buches hatte ich ständig ein Déjà-Vu. Die Beschreibung eines normalen Morgens im Hause Russell. Check! Die Tests, ob das Kind wirklich krank ist oder doch lieber... Klasse Bericht einer berufstätigen Mutter mit 2 Kindern, die Job, Haushalt und Kinderbetreuung wuppen muss ohne völlig durchzudrehen! Besonders im ersten Drittel des Buches hatte ich ständig ein Déjà-Vu. Die Beschreibung eines normalen Morgens im Hause Russell. Check! Die Tests, ob das Kind wirklich krank ist oder doch lieber nur den ganzen Tag Pokemon spielen will? Check! Die Annahme der Männer, dass Mütter mit Halbtagsjobs eh den ganzen Nachmittag frei haben. Check! Mitteillungen aus der Schule zu spät finden oder vergessen was man angekreuzt hatte? Check! Hochtrabende Pläne für Ausflüge oder Feiertage haben, für die sich die lieben Kleinen dann aber so gar nicht interessieren. Check! Versuchen, ein paar schöne Fotos fürs Familienalbum (oder Facebook) zu schießen, und nach 15 Versuchen ist immer noch kein einziger passabler Schnappschuss dabei? Check! Snacks (und möglichst gesunde, um nicht negativ aufzufallen!) für einen einstündigen Spielplatzbesuch, weil die armen Kinder zu Hause nie trinken aber kaum fällt die Haustür hinter einem zu sofort am verdursten sind. Check! Check Check! - Ich hab schon längst ein Bingo. Aber nicht nur, dass mir die Anekdoten von Ellen so vertraut waren (später als die Familiengeschichten hinzu kamen, nahmen die Parallelen dann eh wieder ab). Das ganze war auch noch so herrlich amüsant geschrieben. Mit genau der richtigen Prise an Humor und witzigen Metaphern. Dass solche sprachlichen Bilder, wenn sie im Übermaß gebraucht werden, sehr rasch nervend sein können, habe ich kürzlich mehrfach erfahren. Hier aber passte für mich und meinen Sinn für Humor alles. Gratulation auch an die Übersetzerin, die es geschafft hat den britischen Witz toll ins Deutsche zu übertragen! Ich habe gesehen, dass kürzlich auch der 2. Teil im Original erschienen ist. Muss ich unbedingt lesen! Erfindet Ellen vielleicht ein Add-On zu ihrer App? Kann sie sich doch noch den Traum von einem Cottage auf dem Lande verwirklichen? Und wie geht es mit ihrer absolut unerträglichen Schwägerin weiter? Ich freue mich schon auf weitere vergnügliche Stunden mit Familie Russell. Am besten bei einem schönen Drink! Ich hab zwar ein ganz anderes Verhältnis zu Alkohol (und vor allem Gin, bähh!), als die Briten offensichtlich generell haben. Aber trotzdem fand ich es durchaus passend, gestern Abend zur Lektüre mir den letzten Rest vom Hugo zu gönnen. Der soll ja nicht schlecht werden übern Winter, ne.