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Forderung

Roman

Der neue Grisham - Bestsellerzahlen garantiert

Sie wollten die Welt verändern, als sie ihr Jurastudium aufnahmen. Doch jetzt stehen Zola, Todd und Mark kurz vor dem Examen und müssen sich eingestehen, dass sie einem Betrug aufgesessen sind. Die private Hochschule, an der sie studieren, bietet eine derart mittelmäßige Ausbildung, dass die drei das Examen nicht schaffen werden. Doch ohne Abschluss wird es schwierig sein, einen gut bezahlten Job zu finden. Und ohne Job werden sie die Schulden, die sich für die Zahlung der horrenden Studiengebühren angehäuft haben, nicht begleichen können. Aber vielleicht gibt es einen Ausweg. Vielleicht gibt es eine Möglichkeit, nicht nur dem Schuldenberg zu entkommen, sondern auch die Verantwortlichen zur Rechenschaft zu ziehen. Ein geniales Katz- und Mausspiel nimmt seinen Lauf.
Rezension
»John Grisham hat in seinen Romanen schon häufig den Unterschied zwischen Recht und Gerechtigkeit zum zentralen Thema gemacht. In Forderung gelingt ihm eine überraschende, sehr gelungene Variante.«
Portrait
John Grisham hat 32 Romane, ein Sachbuch, einen Erzählband und sechs Jugendbücher veröffentlicht. Seine Bücher wurden in mehr als 40 Sprachen übersetzt. Er lebt in Virginia.
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Beschreibung

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 448 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 19.03.2018
Sprache Deutsch, Englisch
EAN 9783641174194
Verlag Random House ebook
Originaltitel The Rooster Bar
Dateigröße 2255 KB
Übersetzer Imke Walsh-Araya, Bea Reiter, Kristiana Dorn-Ruhl
Verkaufsrang 536
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Buchhändler-Empfehlungen

Der sogenannte amerikanische Traum....

Barbara Albrecht, Thalia-Buchhandlung Göttingen

Ein zeitnaher Roman um das böse Erwachen, wenn der sogenannte amerikanische Traum von Recht und Freiheit sprichwörtlich in die Binsen geht, einem das Rechtssystem um die Ohren fliegt und man hilflos der gesetzlichen Willkür ausgeliefert ist.

"Vertreten Sie sich selbst, oder engagieren Sie einen echten Anwalt?"

Matthias Kesper, Thalia-Buchhandlung Paderborn

John Grisham kehrt nach seinem schriftstellerischen Ausflug in die Welt der teuren Bücher und Manuskripte (Das Original) zurück in die Welt der Juristerei, die, wie wir Fans seit Jahren dank ihm wissen, mit Recht und Rechtsprechung nicht all zuviel zu tun hat... Gordy, Zola, Todd und Mark sind nur noch ein Semester von ihrem Abschluß in Jura an einer, nicht besonders anerkannten, privaten Uni entfernt, als ihnen so richtig klar wird, daß die Chancen auf eine hoch entlohnte Anstellung als Anwalt nicht sehr groß sind. Jeder der vier Studenten hat dummerweise staatliche Kredite in sehr großer Höhe (rund eine viertel Million Dollar) zur Finanzierung des Studiums in Anspruch genommen; der Tilgungsplan sieht den Beginn der Rückzahlung sechs Monate nach erfolgreichem Abschluß vor. Alle vier begreifen, daß sie einem Blendwerk aufgesessen sind, als sie sich an der Foggy Bottom Law School beworben haben. Die Zukunftsangst ist bei allen riesig, Gordy versucht herauszufinden, wer eigentlich hinter dieser Uni steckt, und springt kurz darauf von einer Brücke, danach beschließen die anderen drei, sich an der Uni und an jedem einzelnen beteiligten Anwalt und Finanzier, zu rächen. Ein mehr als gewagter Plan nimmt Gestalt an... John Grisham schreibt, wie immer, routiniert und spannend, die Idee ist mehr als originell, ein typischer Pageturner des Autors! Nicht wenige Leserinnen und Leser werden nach Beendigung der Lektüre an den alten Anwaltswitz aus den USA denken: "Was sind 1000 aneinander gekettete Anwälte auf dem Grund des Meeres? Ein guter Anfang!"

Kundenbewertungen

Durchschnitt
12 Bewertungen
Übersicht
3
4
2
1
2

Enttäuschend...
von Mundolibris aus Frankfurt am Main am 23.08.2019
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Eine eigentlich tolle Idee eher mäßig umgesetzt, sehr schade! Dass John Grisham gerne mal etwas ausschweifender und langatmig schreibt ist durchaus bekannt, aber bei seinen meisten Romanen nicht schlimm. Weil er es dennoch schafft jedes Mal durch geschickte Wendungen und interessante Kniffe, die dadurch aufkommende Langeweile a... Eine eigentlich tolle Idee eher mäßig umgesetzt, sehr schade! Dass John Grisham gerne mal etwas ausschweifender und langatmig schreibt ist durchaus bekannt, aber bei seinen meisten Romanen nicht schlimm. Weil er es dennoch schafft jedes Mal durch geschickte Wendungen und interessante Kniffe, die dadurch aufkommende Langeweile auszugleichen. Jedoch hier ist ihm das so richtig in die Hose gegangen. In drei Worten beschrieben könnte man sagen, dass es langatmig, flach und langweilig erscheint. Hätte außen nicht John Grisham draufgestanden, ich hätte nicht geglaubt dass es ein Buch von ihm ist. Das Buch erscheint als wäre hier nur die Idee vom Meister des Gerichtsromans, jedoch die Ausführung hätte ein Ghostwriter übernommen. Es ist für mich unverständlich dass John Grisham nicht Wert auf die gewöhnte Qualität legt sondern, ein Buch heraus haut, nur um wieder etwas neues auf dem Markt zu haben. So sind es für mich leider nur 2 von 5 Sternen. Sehr schade denn ich hatte mich auf eine toll erzählte Story gefreut.

Ein etwas anderer Grisham mit Nicht-ganz-Anwälten
von Lasszeilensprechen aus Lübeck am 03.01.2019
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Zola, Todd und Mark sind Jurastudenten, die kurz vor ihrem Abschluss stehen. Doch kurz bevor sie ihre Anwaltskarriere endlich starten können, realisieren sie, dass sie keine berufliche Perspektive haben. Eine teure, schlecht ausbildende Uni, mit der man kaum die Prüfung schaffen wird, unendlich hohe Schulden und ein Mangel an ve... Zola, Todd und Mark sind Jurastudenten, die kurz vor ihrem Abschluss stehen. Doch kurz bevor sie ihre Anwaltskarriere endlich starten können, realisieren sie, dass sie keine berufliche Perspektive haben. Eine teure, schlecht ausbildende Uni, mit der man kaum die Prüfung schaffen wird, unendlich hohe Schulden und ein Mangel an verfügbaren Jobs dämpfen den Traum der drei. Nachdem ein guter Freund, der einem Komplott auf der Spur war, sich das Leben nimmt, kommen die drei auf eine wahnwitzige Idee: Eventuell können sie sich auch so dem Schuldenberg entziehen und sich dabei ganz klammheimlich aus der Affäre stehlen. Wer John Grisham kennt, der weiß, es geht um Anwälte. Nur, dass Zola, Todd und Mark noch gar keine Anwälte sind, sich jedoch als welche ausgeben und potentielle Mandanten direkt bei Gericht und im Krankenhaus akquirieren, ohne dass jemand sie nach ihrer Zulassung fragt. Ich muss sagen, dass ich die Schilderung sehr spannend fand und so unglaublich das auch erst klingen mag, es erscheint plausibel, dass man damit eine Zeit lang durchkommt. Was aber auch von Anfang an klar ist: Dieses Spiel kann nicht lange gut gehen und schon innerhalb kürzester Zeit wird die neu gegründete Kanzlei zu übermütig und verscherzt es sich gleich mehrfach mit mehr- und minderwichtigen Klienten und Persönlichkeiten. Während mir der Anfang und Mittelteil ganz gut gefiel, konnte ich mit dem Schluss (u.a. Geldtransfer ins Ausland) nicht warm werden. Was ein wenig auf der Strecke bleibt ist die Spannung, da einfach von vornherein klar ist, dass das Spiel nicht aufgehen kann. Das Ende bietet dann auch wenige Komplikationen, sodass man auch hier mehr mitliest als mitfiebert. Der geschilderte Komplott scheint realistisch, aber auch nicht die Mühen der drei Studenten wert, sodass man statt Verständnis zu empfinden eher von Größenwahn ausgeht. Ich bin mir auch nicht sicher, ob es an einer schlechten Übersetzung liegt, aber es ist schon fast ein `running gag` wie die Studenten in der Bar "Bier und etwas Alkoholfreies für Zola" bestellen. Diese Floskel kommt gefühlt mehr als 20 mal vor. Wer auf einen spannenden Fall innerhalb eines Gerichtsgebäudes hofft, der wird hier nicht ganz fündig werden. Die Idee des Buches ist gut, das Ende dürfte Geschmackssache sein. Die geschilderten Studienbedingungen sind wirklich desaströs, allerdings liegt die Intention der Studenten weniger darin, diese zu verbessern, sondern einfach aus der eigenen Lage hinauszukommen und Rache zu nehmen. Es ist auf jeden Fall nicht Grishams stärkstes Buch, ich vergebe daher 3 Sterne für "Forderung".

Rezension zu "Forderung - HB"
von Zsadista am 29.10.2018
Bewertet: Medium: H?rbuch (MP3-CD)

Zola, Todd und Mark sind kurz vor dem Examen. Sie sind wegen ihrem Studium ihr Leben lang verschuldet. Die Prüfungen vor der Nase stellen sie fest, dass sie den Abschluss nicht schaffen werden. Ohne Abschluss wird es auch keinen Job geben und keiner der drei kann seine Schulden zurückzahlen. Also überlegen sie sich eine ... Zola, Todd und Mark sind kurz vor dem Examen. Sie sind wegen ihrem Studium ihr Leben lang verschuldet. Die Prüfungen vor der Nase stellen sie fest, dass sie den Abschluss nicht schaffen werden. Ohne Abschluss wird es auch keinen Job geben und keiner der drei kann seine Schulden zurückzahlen. Also überlegen sie sich eine andere Art an Geld zu kommen und es vielleicht der Organisation hinter dem Kreditinstitut ordentlich zu zeigen. Also tauchen die drei erst einmal ab und beginnen zu recherchieren. „Forderung“ ist ein Roman aus der Feder des Autors John Grisham. Ich habe das Buch als Hörbuch gehört. Der Sprecher Charles Brauer hat seine Arbeit ganz gut gemacht. Die Inhaltsangabe versprach einen spannenden Grisham, wie ich ihn eigentlich kenne. Der Roman war am Anfang noch recht spannend. Dachte ich da noch, es geht um dieses Kreditinstitut und wie man es schafft, diese große Maschinerie und den Big Boss lahm zu legen. Doch leider ging es gar nicht direkt um diese Sache. Eigentlich ging es nur darum, dass die drei keine Lust mehr hatten für ihren Abschluss zu pauken und das Studium gut abzuschließen. Sie hatten irgendwie nur im Kopf, wie man ohne viel Aufwand viel Geld verdienen kann. Auf der einen Seite sind die drei zu dumm, um ihren Abschluss zu machen. Auf der anderen Seite meinen sie glatt, sie könnten sich einfach schon mal als echte Anwälte ausgeben und keiner würde es merken. Das Ende des Romans war dann auch noch der Hammer. Muss ich das jetzt toll finden, was die drei Loser erreicht haben? Nein, definitiv nicht. Grisham schreibt schon schöne verzwickte Storys, die erst mit der Zeit an Fahrt und Tiefgang aufnehmen. Daher habe ich das Hörbuch bis zum Ende gehört, weil ich hoffte, da kommt noch der große Knall. Doch leider kam da gar nichts mehr. Ich frage mich echt, ob das Grisham noch selbst geschrieben hat oder ob da ein Ghostwriter am Werk war. Der Roman ist so dermaßen verschandelt, dass ich den spannenden Grisham darin gar nicht mehr erkennen konnte. Ich war leider total enttäuscht von dem Hörbuch, da es die Spannung älterer Grishams bei weitem nicht erreichen konnte. Gut, eigentlich war gar keine Spannung vorhanden.