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Das Echo dieser Tage

Roman

Ein altes Haus in den Westfjorden und ein neuer Anfang - Der neue Roman der prominentesten isländischen Autorin jetzt auch im Taschenbuch

Überraschend erhält Flora das Angebot, ein altes Haus in den Westfjorden zu renovieren. Bei ihrer Ankunft dort schneit es so heftig, dass die Landschaft, das Haus und das Dorf ganz unwirklich aussehen. Flora glaubt sich am Ende der Welt.
Doch dann lernt sie die Organistin des Dorfes und drei Frauen aus der Fischfabrik kennen. Gemeinsam gründen sie einen Chor. Alle hier haben ihre eigene Geschichte zu erzählen, allen hat das Leben zum Teil übel mitgespielt. Mit dem Gesang und ihrer neuen Arbeit kehrt Floras Lebensfreude zurück, und damit auch ihr Wille zum Weitermachen.
Kristín Marja Baldursdóttir hat ein starkes, ein berührendes Buch geschrieben, das von Lebenswegen erzählt, die oft so anders verlaufen als geplant, die zum Innehalten zwingen und Neudenken anregen. Neue Wege beschreiten: das war und ist immer wieder ein großes Thema für diese einzigartige isländische Schriftstellerin.

„Das Echo dieser Tage“ ist eine Geschichte über Liebe, Freundschaft, Solidarität und die sicheren Häfen im Leben, und über die überraschenden Wendungen, die das Leben immer wieder bereithält.
Rezension
Schnörkellos und ehrlich geschrieben Irène Weitz Schweizer Familie 20180830
Portrait

Kristín Marja Baldursdóttir ist eine der bekanntesten Schriftstellerinnen in Island. Im Fischer Taschenbuch Verlag sind lieferbar: "Möwengelächter", "Kühl graut der Morgen", "Hinter fremden Türen", "Die Eismalerin", "Die Farben der Insel", "Sterneneis" und "Sommerreigen". Die Autorin lebt mit ihrer Familie in Reykjavík.

Literaturpreise:

Jónas Hallgrimsson-Preis 2011

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Beschreibung

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 384
Erscheinungsdatum 28.08.2019
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-596-29959-1
Verlag Fischer Taschenbuch Verlag
Maße (L/B/H) 19/12,3/3,2 cm
Gewicht 336 g
Originaltitel Svartalogn
Auflage 1. Auflage
Übersetzer Tina Flecken
Verkaufsrang 72862
Buch (Taschenbuch)
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R. Braun, Thalia-Buchhandlung Mannheim

Ein Roman über eine Frau die im Selbstmitleid versinkt, mit wenig Spannung und Humor.

"Ganz schön fleißig war ich gewesen, beim Streichen in den Westfjorden."

Matthias Kesper, Thalia-Buchhandlung Paderborn

Ja, fleißig ist Flora beim Streichen wirklich gewesen. Als ihr mit Ende 50 gekündigt wird, natürlich wegen nötiger "Umstrukturierungsmaßnahmen" in ihrer Firma, bricht für sie die Welt fast zusammen. Neuer Job? Nicht in Sicht! Familie, die ihr hilft? Fehlanzeige - sie ist seit einigen Jahren geschieden, ihre Tochter lebt auf unbestimmte Zeit in Australien! Aber ihr Sohn, der, genau wie sie, in Reykjavik lebt? Nochmals: Fehlanzeige, das Verhältnis war in den letzten Jahren nicht wirklich gut, und er genug mit der eigenen Familie zu tun! Und nun? Flora fliegt mit einigen Freundinnen, sie hat durchaus finanzielle Rücklagen, zum shoppen nach Boston. Aber außer einem schicken und teuren Kleid aus einer vom Hotel-Kellner empfohlenen Boutique bleibt nichts vom USA-Aufenthalt, außer einer angenehmen Erinnerung an eben jenen Kellner. Auf Vermittlung ihres Sohnes vermietet Flora ihre Wohnung, und zieht selber für ein halbes Jahr in das Westfjordland Islands, die Miete dort wird sie abarbeiten, das Haus braucht von Grund auf einen neuen Anstrich, innen wie außen. Nur langsam bekommt sie Kontakt zu den Dorfbewohnern, und sie, die einst als Lehrerin gearbeitet hat, unterichtet drei ausländische Frauen in der isländischen Sprache. Alle drei sind begnadete Sängerinnen, und zusammen mit der Chorleiterin des kleinen Ortes wächst eine echte Gemeinschaft aus Dörflern und "Neueinwohnern" zusammen.... Am Anfang war mir die Person Flora nicht wirklich sympathisch, zu Ich-bezogen, zu weinerlich, ihr ganzes Denken und Tun drehte sich nur um sie selbst - aber das änderte sich, je mehr der Ort, oder zumindestens die weiblichen Hauptfiguren, zusammenwuchsen. Der zweite Teil des Buches nahm dann auch wirklich Fahrt auf, und ist sehr spannend, und warmherzig, erzählt! Wunderbare Urlaubslektüre!!! Und wunderbare Buffet-Ideen gibt es zusätzlich: Zu einem ausgelassenen Fest im Winter serviere man unbedingt u.a. folgendes - Geräuchertes Lammfleisch, gesengte Schafsköpfe, fermentierten Hai, Trockenfisch, sauer eingelegte Schafsinnereien, Steckrübenmus, ev. noch Hammelhoden in Bechamelsoße, Bier und Aquavit runden das Festmahl ab!

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