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Jagd auf die Bestie

Thriller

Ullstein eBooks Band 10

Robert Hunter weiß, wie Mörder denken. Der Profiler des LAPD jagt die grausamsten Killer. Der schlimmste von allen war Lucien Folter - hochintelligent und gewaltverliebt. Als Lucien aus der Sicherheitsverwahrung ausbricht, folgt Hunter seiner blutigen Spur. Und der Killer lockt den Widersacher mit einem perfiden Spiel in seine Nähe: Wer ist der Klügere? Wer wird gewinnen?

Der 10. Thriller mit Profiler Robert Hunter und seinem Partner Garcia.
Portrait

Chris Carter wurde 1965 in Brasilien als Sohn italienischer Einwanderer geboren. Er studierte in Michigan forensische Psychologie und arbeitete sechs Jahre lang als Kriminalpsychologe für die Staatsanwaltschaft. Dann zog er nach Los Angeles, wo er als Musiker Karriere machte.Mittlerweile lebt Chris Carter als Vollzeit-Autor in London. Seine Thriller um Profiler Robert Hunter sind allesamt Bestseller.

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Beschreibung

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 432 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 26.07.2019
Sprache Deutsch, Englisch
EAN 9783843720571
Verlag Ullstein Verlag
Dateigröße 2974 KB
Übersetzer Sybille Uplegger
Verkaufsrang 52
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Antje Roschlau, Thalia-Buchhandlung Hagen

Die ungeduldig erwartete inhaltliche Fortsetzung des 6. Falls "Die Stille Bestie". Wieder ein geniales Werk mit Spannung ab der ersten Seite. Das schnelle Ende kostet eine Muse.

Maren Duchow, Thalia-Buchhandlung Hilden

Unterhaltsame Lektüre! Ein grausamer Serienkiller, intellektuelle Rätsel und ein verwirrend-geniales Versteckspiel machen das Buch spannend bis zum Ende. Auch für Quereinsteiger.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
148 Bewertungen
Übersicht
112
31
4
1
0

ein Wiedersehen mit Lucien Folter
von hanka81 am 09.10.2019
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Lucien Folter ist entkommen und plant seine Rache an Robert Hunter. Aber so richtige Spannung ist bei mir nicht aufgekommen. Von Jagt auf die Bestie = Lucien Folter kann eigentlich keine Rede sein. Sämtliche Behörden, also FBI, US Marshals Office, NSA, ATF,.. hat er gegen sich und sind auf der Suche nach ihm. Doch es gibt keine ... Lucien Folter ist entkommen und plant seine Rache an Robert Hunter. Aber so richtige Spannung ist bei mir nicht aufgekommen. Von Jagt auf die Bestie = Lucien Folter kann eigentlich keine Rede sein. Sämtliche Behörden, also FBI, US Marshals Office, NSA, ATF,.. hat er gegen sich und sind auf der Suche nach ihm. Doch es gibt keine einzige Spur. Und so ist es Lucien Folter der sich meldet und aus der Deckung begibt um Jagd auf Robert Hunter macht. Von einer Ermittlung ist hier keine Rede. Und so sind es eher logische Zusammenhänge und psychologische Tricks und das Wissen „wie der Andere tickt“, die Erkenntnisse liefern. Das große Finale findet aber nur statt, weil es Lucien so geplant und vorbereitet hat und nicht weil Robert und Carlos ihn gefunden haben. Es ist der Kampf zwischen schlauem Detektiv und schlauem Mörder. Wer hat hier das Quäntchen mehr Glück und das Schicksal auf seiner Seite? Aber nach all den Bänden bin ich wohl langsam des superschlauen Robert Hunter, der all seinen Kollegen und Vorgesetzten geistig überlegen ist, ein wenig überdrüssig. Carlos spielt eigentlich nur eine Nebenrolle und kann kaum etwas zur Ermittlung beitragen. Zumindest bekommt er im Finale seinen großen Auftritt. Wahrscheinlich kann man diesen Band recht gut eigenständig lesen, auch wenn ich es nicht unbedingt empfehlen würde. Aber die wichtigen persönlichen Zusammenhänge bekommt man auch hier kurz vermittelt. Jedoch sollte man nicht zartbesaitet sein!!! Auch wenn ich in Büchern relativ problemlos über Mord und Leichen lesen kann, ist es hier zum Teil wirklich brutal und blutig. Und die Anzahl der Opfer steigt stetig. Zum Teil sind das Geschehen und der Tatort sehr ausführlich beschrieben. Durchaus Grenzwertig.

Leider ein(e) Folter in vielerlei Hinsicht
von Pandas Bücherblog am 07.10.2019
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Achtung, Rezension enthält Spoiler! Habe ich eigentlich schon erwähnt, dass ich die Reihe um Hunter und Garcia von Chris Carter liebe? Nein? Denn ich liebe diese Reihe wirklich abgöttisch! Diesen Autor sollte man sich unbedingt merken, denn er hat es echt drauf, hammermäßige Thriller zu schreiben, die unter die Haut gehen. Ei... Achtung, Rezension enthält Spoiler! Habe ich eigentlich schon erwähnt, dass ich die Reihe um Hunter und Garcia von Chris Carter liebe? Nein? Denn ich liebe diese Reihe wirklich abgöttisch! Diesen Autor sollte man sich unbedingt merken, denn er hat es echt drauf, hammermäßige Thriller zu schreiben, die unter die Haut gehen. Eigentlich ... Wenn ich einen Chris Carter lese, will ich Blut - jede Menge Blut - grausame und abgefahrene Morde, ein verwirrendes und spannendes Katz-und-Maus-Spiel und kranke Killer, die mich anwidern und die ich in dieser Form noch nicht gelesen habe. Ich will einen Robert Hunter lesen, der in Höchstform ist, der ein - für ihn - einfaches Rätsel im Handumdrehen lösen sollte und der eins und eins zusammenzählen kann. Was ich jedoch nicht lesen will, ist ein Robert Hunter, der ewig im Dunkeln herumtappt, nur darauf wartet, dass der Killer zu ihm spaziert, anstatt selbst tätig zu werden und nahezu blind ist, wenn es darum geht, das Offensichtliche zu erkennen. Was war da nur los? Lucien tanzt allen ständig auf der Nase herum, bei jeder sich bietenden Gelegenheit wird erwähnt, wie abgrundtief böse und unglaublich intelligent und absolut gerissen er doch ist - der Übermensch schlechthin! Wo blieb die Spannung? Das Unerwartete? Der Kick, den ich sonst beim Lesen dieser Reihe verspüre? Die Geschichte plätscherte nur so vor sich hin, die Handlung blieb größtenteils vorhersehbar und war für einen Chris Carter definitiv zu unspektakulär und seicht. Hunter ist in diesem Band nur ein Schatten seiner selbst, anders kann ich es nicht beschreiben. Wie sonst lässt sich erklären, dass er Tracy nicht als potenzielles Opfer erkannt hat, obwohl das doch so offensichtlich war?! Selbst das Ende war ungewohnt schwach und stiftete nur unnötige Verwirrung. Fazit: "Jagd auf die Bestie" ist bisher der schwächste Band für mich. Die Handlung war vorhersehbar und für einen Chris Carter definitiv zu seicht. Hunter war nur ein Schatten seiner selbst, der irgendwie nichts auf die Reihe bekommen hat und das Ende hinterlässt auch eher einen faden Beigeschmack bei mir. Der gewohnt tolle und flüssige Schreibstil und ein paar Wendungen, die mich dann doch noch überraschen konnten, haben die Geschichte zu keinem kompletten Desaster werden lassen. Ich hoffe sehr, dass der Autor wieder zu gewohnter Stärke zurückfindet und dass mich der nächste Band wieder vollkommen von sich überzeugen kann! Von mir gibt es leider nur 2/5 Vielen Dank an Vorablesen und den Ullstein Verlag, die mir das Rezensionsexemplar freundlicherweise zur Verfügung gestellt haben.

Extrem spannend und fesselnd!
von Nijura am 07.10.2019
Bewertet: Medium: H?rbuch-Download

Im 10. Thriller der Reihe um Robert Hunter kann der Serienkiller Lucien Folter aus dem Gefängnis fliehen. Hunter und Lucien verbindet einiges. Erstens waren die beiden einmal befreundet und Hunter ist dafür verantwortlich, dass Lucien gefasst wurde und ins Gefängnis kam. Erst einmal auf freien Fuß kann Lucien seiner alten Leide... Im 10. Thriller der Reihe um Robert Hunter kann der Serienkiller Lucien Folter aus dem Gefängnis fliehen. Hunter und Lucien verbindet einiges. Erstens waren die beiden einmal befreundet und Hunter ist dafür verantwortlich, dass Lucien gefasst wurde und ins Gefängnis kam. Erst einmal auf freien Fuß kann Lucien seiner alten Leidenschaft frönen: er mordet und dokumentiert seine Morde akribisch. Kein Mord soll dem anderen gleichen und so können Hunter und sein Team nur raten, welche Mord Lucien als Nächstes plant. Und natürlich will Lucien auch Hunter bestrafen… Meine Meinung: Ich habe bereits fünf der Thriller von Chris Carter als Hörbuch gehört. Uve Teschner liest hervorragend und seine Stimme vermag den Thriller eine außerordentliche Brisanz zu geben. Lucien gibt Robert und seinem Team Hinweise zu seinem nächsten Mord in Form von einem Gedicht. Das Team hat nur wenig Zeit zum Entschlüsseln der Botschaft und zerbricht sich den Kopf. Das Ganze ist megaspannend. Lucien ist wie ein Chamäleon, er kann sich regelrecht unsichtbar machen, Hunter würde ihn nicht erkennen, selbst wenn er direkt neben ihm stehen würde. Das macht Lucien für Hunter sehr gefährlich und vor allem für seine Beziehungen. Wen wird Lucien versuchen zu töten? Seinen Partner Garcia oder seine neue Liebe Tracy? Teilweise lässt der Autor den Leser an der Gedankenwelt von Lucien teilhaben. Obwohl Lucien ein echter Sadist ist, fasziniert er mich auf eine besondere Weise. Das einzige was mich etwas gestört hat ist, dass Garcia so unbedarft dargestellt wird und sich wundert, wie gefährlich Lucien sein kann. Die beiden haben schon die perfidesten Mörder gestellt… Während des Lesens erfuhr ich, dass es sozusagen einen Vorgängerband zu Lucien gibt – Die stille Bestie – den habe ich noch nicht gelesen, das werde ich allerdings schleunigst nachholen. Chris Carter versteht sein Handwerk. Obwohl er eigentlich immer das gleiche Thema verarbeitet, ist keins der Bücher ein Abklatsch der vorherigen. Er kann Spannung aufbauen wie kein zweiter. Fazit: Extrem spannender Thrill – nichts für Zartbesaitete. Für alle anderen absolut lesenswert!