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Bretonisches Vermächtnis

Kommissar Dupins achter Fall

Kommissar Dupin ermittelt Band 8

Ein Verbrechen im Herzen Concarneaus - Kommissar Dupin ermittelt vor der eigenen Haustür
Concarneau, die »blaue Stadt« am Meer, kurz vor den Pfingsttagen. In der berühmten Altstadt Ville Close feiern die Bretonen mit Musik und Tanz den Auftakt des Sommers, und alles könnte so wunderbar heiter sein. Gäbe es nicht plötzlich einen Toten - genau vor Kommissar Dupins Lieblingsrestaurant, dem Amiral. Doch damit nicht genug: Ausgerechnet in diesen Tagen sind Dupins Inspektoren beurlaubt und Nolwenn unerreichbar. Gemeinsam mit zwei neuen Kolleginnen widmet sich der Kommissar der alles entscheidenden Frage: Wer hatte es auf Docteur Chaboseau abgesehen? Einen Arzt, der großes Ansehen genoss und aus einer der einflussreichsten Familien der Gegend stammte. Weder dessen Frau noch seine engsten Freunde, ein stadtbekannter Apotheker und ein Weinhändler, können sich einen Reim darauf machen. Könnte es etwas mit den Vorlieben des Arztes zu tun haben, der nicht nur Kunstsammler war, sondern auch in bretonische Brauereien und traditionelle Fischkonservenfabriken investierte? Während Dupin noch fieberhaft nach Anhaltspunkten sucht, kommt es zu einem Anschlag, der die gesamte Stadt in Aufruhr versetzt. So spannend wie stimmungsvoll macht dieser Krimi das wunderschöne Städtchen Concarneau zum Protagonisten: Seine Häfen und Strände, seine Galerien und Restaurants, seine Traditionen und seine ganz besondere Geschichte. Und natürlich: seine Bewohner!
Rezension
»Auch der achte Fall von Kommissar Dupin wird bei aller Krimi-Spannung immer wieder unversehens zu einem erbaulichenReiseführer.«
Portrait
Jean-Luc Bannalec ist ein Pseudonym; der Autor ist in Deutschland und im südlichen Finistère zu Hause. Die ersten sieben Bände der Krimireihe mit Kommissar Dupin, »Bretonische Verhältnisse«, »Bretonische Brandung«, »Bretonisches Gold«, »Bretonischer Stolz«, »Bretonische Flut«, »Bretonisches Leuchten« und »Bretonische Geheimnisse«, wurden für das Fernsehen verfilmt und in zahlreiche Sprachen übersetzt. 2016 wurde Jean-Luc Bannalec von der Region Bretagne mit dem Titel »Mécène de Bretagne« ausgezeichnet. Seit 2018 ist er Ehrenmitglied der Académie littéraire de Bretagne.
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Beschreibung

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 320 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 25.06.2019
Sprache Deutsch
EAN 9783462319316
Verlag Kiepenheuer & Witsch
Dateigröße 5933 KB
Verkaufsrang 2
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Dupin und ‚Der gelbe Hund‘

Carola Ludger, Thalia-Buchhandlung Lippstadt

Die Bretonen feiern in ihrer hübschen Altstadt Ville Close den Beginn des Sommers. Doch der hätte tragischer nicht sein können. Kommissar Georges Dupin muss mit seinen zwei neuen Ermittlerinnen, beide sehr sympathisch und hoch motiviert, den Mord an Docteur Chaboseau aufklären. Dabei stößt das Team auf so manche Verdächtige und Motive aus dem engen Kreis des Docteurs. Denn dieser machte in den unterschiedlichsten Branchen aus Wirtschaft und in der Politik Geschäfte. Weitere Vorfälle und ein weiterer Mord erhöhen die Spannung. Frische – literarische – Anhaltspunkte um die Hintergründe des Verbrechens zu erkennen, liefern Nolwenn und Riwal. Ein interessanter, abwechslungsreicher, komplexer 8.Fall, der zum Sommer gehört wie die Ferien; vielleicht sogar in der Südbretagne auf den Spuren Dupin‘s oder Zuhause. Egal wo – ein spannendes Krimi-Vergnügen ist garantiert.

Anja Werner, Thalia-Buchhandlung Leverkusen

Pünktlich zum Urlaub ist der achte Bannalec erschienen. Gute Unterhaltung mit Flair und einer Hommage an George Simenon. Schon Maigret ermittelte in der Bretagne...

Kundenbewertungen

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Hat mich gut unterhalten
von Gertie G. aus Wien am 17.07.2019

Dieser nunmehr achte Fall für Georges Dupin, den sympathischen Kommissar aus Concarneau ist wieder besser gelungen als der vorhergehende. Diesmal wird er vor mehrere Herausforderungen gestellt. Da ist zum einem das Pfingstwochenende mit dem drohenden Besuch seiner Schwiegereltern in spe, das ihm auf die Nerven geht, zum ander... Dieser nunmehr achte Fall für Georges Dupin, den sympathischen Kommissar aus Concarneau ist wieder besser gelungen als der vorhergehende. Diesmal wird er vor mehrere Herausforderungen gestellt. Da ist zum einem das Pfingstwochenende mit dem drohenden Besuch seiner Schwiegereltern in spe, das ihm auf die Nerven geht, zum anderen befinden sich seine Mitarbeiter Nolwenn, Riwal und Kadeg auf Urlaub bzw. Elternkarenz. Ja, und der Mord selbst. Der wird nämlich just in seinem Wohnort Concarneau verübt. Was zuerst wie ein Heimspiel aussieht, wird dann doch eine komplexe Mordermittlung, bei der es nicht nur bei einer Leiche bleiben wird, sondern ein Krimi des Altmeister Maigret eine bedeutende Rolle spielen wird. Dann erschüttert eine Explosion in der Schiffswerft die Idylle. Besteht hier ein Zusammenhang mit den Toten oder ist das Ganze ein Ablenkungsmanöver oder ein Anschlag? Der Verdächtigen gibt es viele und auch der Bürgermeister gerät ins Visier der Ermittler. Meine Meinung: Nachdem der letzte Band eher zu einem Fremdenführer durch das Finistère verkommen ist, bietet nun der Autor wieder mehr Krimispannung. Es werden – auf Grund der urlaubsbedingten Abwesenheit dreier seiner Mitarbeiter, zwei neue Charaktere eingeführt, die sich recht gut machen. Ich hoffe, die beiden Frauen dürfen bleiben und in weiteren Fällen ihre Rollen spielen. Amüsant finde ich, dass Dupin Kadeg und Nolwenn mit Hilfe der Gendarmerie aus dem (wohlverdienten) Urlaub holen lässt, weil er auf deren wertvolle Arbeit nicht verzichten kann. Vor allem Nolwenn ist nach wie vor unentbehrlich, wenn es um Geheimnisse des Ortes oder um das elegante Herbeiholen von Informationen geht. Claire, Dupins Freundin, ist ja an die unregelmäßigen Arbeitszeiten gewöhnt, zumal sie als Ärztin auch keinen „nine-to-five“-Job hat. Claires Mutter nervt Dupin (und die Leser) ungemein, glaubt sie doch das Klischee der unfähigen, Pause machenden Polizisten bestätigt. Ein genialer Schachzug ist das Integrieren von Georges Simenons Krimi „Der gelbe Hund“ in die Handlung. Dieser Kriminalroman spielt zu Beginn eine zunächst unklare Rolle. Bald jedoch wird Dupin der Zusammenhang mit den aktuellen Mordfällen klar. Fazit: Diesmal wieder ein gelungener Krimi aus dem Finistère, dem ich gerne wieder 5 Sterne gebe.

Ein Mordfall mitten in Concarneau
von einer Kundin/einem Kunden aus Düsseldorf am 13.07.2019
Bewertet: Einband: Paperback

Kommissar Dupin blickt einem Wochenende mit Claire und ihren Eltern entgegen, als ihn ein Anruf aus Concarneau erreicht. Docteur Pierre Chaboseaus ist aus seinem Arbeitszimmer im obersten Stock gestürzt und wurde von seiner Frau tot aufgefunden. Und er wohnte ausgerechnet über dem Amiral, Dupins Lieblingsrestaurant! Problematisc... Kommissar Dupin blickt einem Wochenende mit Claire und ihren Eltern entgegen, als ihn ein Anruf aus Concarneau erreicht. Docteur Pierre Chaboseaus ist aus seinem Arbeitszimmer im obersten Stock gestürzt und wurde von seiner Frau tot aufgefunden. Und er wohnte ausgerechnet über dem Amiral, Dupins Lieblingsrestaurant! Problematisch ist jedoch, dass Nolwenn und Riwal sich aufgrund von Renovierungsarbeiten im Kommissariat Urlaub genommen haben und Kadeg sich in Elternzeit befindet. Zum Glück ist das Team kürzlich um zwei Kolleginnen verstärkt worden, mit denen er sich in die Ermittlungen stürzen kann: Rosa Le Menn, frisch von der Polizeischule und Iris Nevou, die es nach der Scheidung von ihrem Mann in die Gegend gezogen hat. Schnell stellen die drei fest, dass für einen Mord an dem Arzt und Geschäftsmann Chaboseaus zahlreiche Motive in Frage kommen. Zu Beginn des Buches versucht Dupin, sich am Pointe Du Raz zu erholen, doch die Ruhe währt nicht lange. Die Eltern von Claire kündigen um einen Tag vorgezogene Ankunft an, wofür Dupin sich nur schwer begeistern kann. Doch gleich der nächste Anruf unterrichtet ihn von einem neuen Fall, vermutlich Mord - und das mitten in Concarneau! Ich habe mich gefreut, dass nun zwei neue Kolleginnen Dupins Team verstärken. Bislang waren die Rollen sehr klassisch verteilt - drei Männer und eine Sekretärin - jetzt mischen zwei Ermittlerinnen das Team auf. Durch die vorübergehende Abwesenheit der anderen haben sie gleich ordentlich zu tun, sodass man sie in Aktion erlebt und kennenlernen kann. Schnell ist klar, dass es sich bei dem Tod von Chaboseau um Mord handelt. Doch wo kann man für die Ermittlungen ansetzen? Seine Frau wirkt beherrscht und emotional kühl, hat das etwas zu bedeuten? Wollte ein ehemaliger Patient vielleicht Rache nehmen? Oder ist er bei seinen zahlreichen Geschäften in den unterschiedlichsten Branchen mit jemandem aus Wirtschaft oder Politik aneinandergeraten? Alle Ansätze werden verfolgt und durch Dupins Befragungen erhält man stückweise ein besseres Bild, was für eine Person das Opfer war. Für zusätzliche Spannung sorgt die Tatsache, dass es bald zu weiteren Vorfällen kommt, die Ermittlungen verlangen. Hängen sie mit dem Mord an Chaboseau zusammen oder geht es um etwas ganz anderes? Neugierig las ich weiter und rätselte aktiv mit. Zum Schmunzeln brachten mich vor allem Dupins Begegnungen mit Claires Eltern, die ihm immer wieder in den falschen Momenten über den Weg laufen. Zum Ende hin gibt es eine gelungene Wendung, die mich trotz einiger Hinweise überraschen konnte. „Bretonisches Vermächtnis“ bietet eine gelungene Mischung aus Spannung, Unterhaltung und Eintauchen in die bretonische Lebensart. Für mich der beste Dupin-Krimi seit langem!

wie immer lesenswert
von einer Kundin/einem Kunden aus Linz am 02.07.2019

Der achte Krimi von Jean-Luc-Bannalec schafft es wie in den Bänden zuvor die Atmosphäre in der Bretagne wunderbar einzufangen. Eine tolle Urlaubslektüre, die Lust darauf macht, die Bretagne selbst zu erkunden. Der Fall selbst ist routiniert konstruiert, ein Stern Abzug, da das Ganze ein bisschen kurz geraten ist. Ich wäre ge... Der achte Krimi von Jean-Luc-Bannalec schafft es wie in den Bänden zuvor die Atmosphäre in der Bretagne wunderbar einzufangen. Eine tolle Urlaubslektüre, die Lust darauf macht, die Bretagne selbst zu erkunden. Der Fall selbst ist routiniert konstruiert, ein Stern Abzug, da das Ganze ein bisschen kurz geraten ist. Ich wäre gerne noch ein Weilchen mit Dupin in der Bretagne geblieben.