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Dunkelsommer

Der Nr.1-Bestseller aus Schweden - Roman

Ausgezeichnet als bester schwedischer Spannungsroman

Drei Jahre ist es her, dass Lelles Tochter in einem abgelegenen Teil Nordschwedens spurlos verschwand. Seither fährt er jeden Sommer im düsteren Licht der Mitternachtssonne die Straße ab, an der Lina zuletzt gesehen wurde. Nacht für Nacht sucht er verzweifelt nach seiner Tochter, nach sich selbst und nach Erlösung. Dann kommt eines Tages die siebzehnjährige Meja in der Hoffnung auf einen Neuanfang in Norrland an. Doch als sich die Dunkelheit des aufkommenden Herbstes über das Land legt, verschwindet ein weiteres Mädchen. Und Lelles und Mejas Leben werden durch dramatische Ereignisse miteinander verbunden, die sie nie wieder loslassen werden.
Portrait
Stina Jackson stammt aus Skellefteå in Nordschweden. Vor mehr als einem Jahrzehnt zog sie nach Denver, Colorado. Hier schrieb sie auch ihren Debütroman »Dunkelsommer», mit dem sie sich sofort als aufstrebender neuer Stern am Himmel der nordischen Spannung etablierte.
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Beschreibung

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 352 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 22.07.2019
Sprache Deutsch, Schwedisch
EAN 9783641239633
Verlag Random House ebook
Originaltitel Silvervägen
Dateigröße 879 KB
Übersetzer Kerstin Schöps
Verkaufsrang 597
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Buchhändler-Empfehlungen

R. Braun, Thalia-Buchhandlung Mannheim

Wenn ein Mensch verschwindet und alles dunkel wird. Düster und melancholisch erzählt Stina Jackson von Verlust und Obsession.

In den undurchdringlichen Wäldern Schwedens

Simone Büchner, Thalia-Buchhandlung Coburg

Die heile Welt des Ehepaares Lelle und Anette zerbrach, als ihre jugendliche Tochter Lina spurlos verschwand. Trotzdem dass drei Jahre vergangen sind, kann der Vater die Gegebenheiten nicht akzeptieren. Um Lina zu suchen, ist er jede Nacht im Sommer auf den Straßen Nordschwedens unterwegs. Meja, siebzehnjährig lebt in prekärsten familiären Verhältnissen und zieht mit ihrer triebhaften, unzuverlässigen und alkoholabhängigen Mutter in die Gegend. Die häusliche Situation bleibt angespannt, Meja sich selbst überlassen. Ohnmächtig, in dieser ausweglosen Situation gefangen verliebt sie sich in Carl-Johan, der mit seiner Familie auf einem einsam gelegenen Bauernhof lebt. Plötzlich verschwindet erneut eine junge Frau… Spannend, dunkel, subtil, nordisch. Action ist für dieses Buch nicht nötig!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
77 Bewertungen
Übersicht
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Ein 3,5 Sterne Buch!
von einer Kundin/einem Kunden aus Modautal am 15.08.2019
Bewertet: Einband: Paperback

Meinung Stina Jacksons Dübtroman "Dunkelsommer" ist kein Thriller im klassischen Sinne, sondern wirklich eher ein Spannungsroman. Das Cover hat mich gleich angesprochen, es vermittelt eine geheimnisvolle, düstere Atmosphäre in Schwedens Wäldern. Ich bin in das Buch nur langsam reingekommen, weil die Spannung sich nur langs... Meinung Stina Jacksons Dübtroman "Dunkelsommer" ist kein Thriller im klassischen Sinne, sondern wirklich eher ein Spannungsroman. Das Cover hat mich gleich angesprochen, es vermittelt eine geheimnisvolle, düstere Atmosphäre in Schwedens Wäldern. Ich bin in das Buch nur langsam reingekommen, weil die Spannung sich nur langsam aufbaut und nicht viel passiert. Es hat anfänglich einige Längen. Erst im letzten Drittel wurde es richtig fesselnd und ich konnte das Buch am Schluss nicht mehr aus der Hand legen. Die Geschichte besteht aus zwei Handlungssträngen, die sich am Ende zu einem verweben. Die verzweifelte Suche von Lelles nach seiner Tochter ist gut dargestellt und man kann gut nachvollziehen wie dieser sich damit selbst zugrunde richtet. Er lebt nur noch für diese Suche und verliert sich in dieser. Im zweiten Handlungsstrang geht es um Meja, die mit ihrer Mutter in diese verlassene Gegend zieht. Man kann gut mit ihr mitfühlen und versteht warum sie nicht schon wieder umziehen möchte und der neuen Beziehung ihrer Mutter skeptisch gegenüber steht. Zwischendurch wird man richtig wütend auf die Mutter, weil man den Eindruck hat, dass ihre Tochter nur eine untergeordnete Rolle in ihrem Leben spielt. Kurz zusammengefasst lässt sich sagen, dass die Figuren sehr authentisch wiedergegeben worden sind. Auch andere Figuren im Buch sind ausführlich vorgestellt. Die düstere Atmosphäre, die duch das Cover schon vermittelt wird, zieht sich durch das ganze Buch und man hat die dunklen Wälder Schwedens vor Augen. Die Atmosphäre ist düster durch emotionale Momente im Buch und nicht durch körperliche Brutalität. Der Schreibstil hat mir gut gefallen und es ließ sich flüssig lesen. Es ist keine Geschichte, die wirklich neu ist, aber dennoch hat sie ihre Berechtigung. Ab dem letzten Drittel hatte ich großen Lesegenuss, vorher war mir die Geschichte zu langatmig. Fazit Für mich hat dieses Buch 3,5 Sterne verdient, aufgrund des Endes, der düsteren Atmosphäre und der gut vermittelten Charaktere. Abzug bekommt das Buch aufgrund von einigen Längen im Buch, durch die man sich "durcharbeiten" musste.

von einer Kundin/einem Kunden am 15.08.2019
Bewertet: anderes Format

Ein ganz ruhiger, langsamer Psychothriller, typisch schwedisch, nur am Anfang. Der 2. Teil zeigt die dunkle Seite, des Mittsommers. Großartiges Buch. Aufhören fast unmöglich Tipp.

Düstere Verzweiflung
von einer Kundin/einem Kunden aus Stuttgart am 10.08.2019
Bewertet: Einband: Paperback

Seit drei Jahren sucht Lelle nach seiner Tochter, jede Nacht fährt er systematisch mit seinem Auto durch die Gegend. Als ein weiteres Mädchen verschwindet, ahnt er Parallelen zu Linas Verschwinden. Doch auch Hannah ist nicht aufzufinden. Derweil schlüpft die 17jährige Meja in der Familie ihres neuen Freundes unter. Zwar sind all... Seit drei Jahren sucht Lelle nach seiner Tochter, jede Nacht fährt er systematisch mit seinem Auto durch die Gegend. Als ein weiteres Mädchen verschwindet, ahnt er Parallelen zu Linas Verschwinden. Doch auch Hannah ist nicht aufzufinden. Derweil schlüpft die 17jährige Meja in der Familie ihres neuen Freundes unter. Zwar sind alle Familienmitglieder etwas seltsam und schotten sich ab, doch hier erlebt sie endlich den ersehnten familiären Zusammenhalt. Düster ist die Grundstimmung in diesem Buch, man spürt in jeder Zeile Lelles Verzweiflung auf der erfolglosen Suche nach Lina. Düsternis herrscht auch in Mejas Leben, die bereits mit ihren knapp 18 Jahren dreißigmal mit ihrer Mutter umgezogen ist. Dieser dunkle Grundton der Erzählung ist schwierig zu ertragen beim Lesen, mehrere Male wollte ich das Buch weglegen und überhaupt nicht weiter lesen, vor allem weil diese Düsternis schier kein Ende nehmen möchte und sich ziemlich in die Länge zieht. Erst mit der Auflösung gelang es dem Buch, mich richtig zu fesseln, obwohl (oder vielleicht auch weil?) ich bereits ahnte, wer der Täter ist und welches Motiv ihn animierte. Vor allem Lelles Handeln konnte ich nicht immer nachvollziehen: Trotz seiner Verzweiflung ist er mir letztendlich zu sehr überzeichnet in seiner an Wahnsinn grenzenden Trauer mit dem gleichzeitigen Auftrag, seine Tochter wiederzufinden. Wirklich überzeugen konnte mich das Buch nicht. Man kann es lesen, muss aber nicht.