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Opfer 2117

Thriller - Der achte Fall für das Sonderdezernat Q

Carl Mørck - Sonderdezernat Q Band 8

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Der achte Fall für Carl Mørck und das Sonderdezernat Q

An Zyperns Küste wird eine tote Frau aus dem Nahen Osten angespült: Auf der ›Tafel der Schande‹ in Barcelona, wo die Zahl der im Meer ertrunkenen Flüchtlinge angezeigt wird, ist sie ›Opfer 2117‹. Doch sie ist nicht ertrunken, sondern ermordet worden. Kurz darauf beschließt der 22-jährige Alexander in Kopenhagen, Rache zu nehmen für ›Opfer 2117‹, dessen Foto durch die Medien ging. Bis Level 2117 spielt er sein Game ›Kill Sublime‹ − dann will er wahllos morden. Als Assad vom Sonderdezernat Q das Bild der toten Frau zu Gesicht bekommt, bricht er zusammen. Denn er kannte sie nur zu gut. Ein hochemotionaler Fall für Carl Mørcks Team, der nicht nur Assad an seine Grenzen bringt.

Portrait

Jussi Adler-Olsen veröffentlicht seit 1997 Romane, seit 2007 die erfolgreiche Serie um Carl Mørck vom Sonderdezernat Q. Mit den Thrillern ›Erbarmen‹, ›Schändung‹, ›Erlösung‹, ›Verachtung‹, ›Erwartung‹ und ›Verheißung‹ sowie mit seinen Romanen ›Das Alphabethaus‹, ›Das Washington Dekret‹ und ›TAKEOVER. Und sie dankte den Göttern‹ stürmt er die internationalen Bestsellerlisten. Seine vielfach preisgekrönten Bücher erscheinen in über 40 Ländern und werden mehrfach verfilmt.

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Beschreibung

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 608 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 10.10.2019
Sprache Deutsch
EAN 9783423436649
Verlag dtv
Dateigröße 1249 KB
Übersetzer Hannes Thiess
Verkaufsrang 4
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Buchhändler-Empfehlungen

Alexandra Gerhard, Thalia-Buchhandlung Köln

Den Vorgänger habe ich nur angelesen, gefiel mir nicht besonders, aber hier passt es wieder. Der Fall ist wie gewohnt finster, das Zusammenspiel der Ermittler funktioniert wieder großartig, es gibt Anfälle von trockenem Humor, spannend ist es allemal, die Fans wird's freuen!

Ein Team am absoluten Limit !

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Stuttgart

So hat es Adler Olsen noch nie "rundgehen" lassen, Opfer 2117 ist kein Krimi mehr, sondern ein explosiver Thriller. Dabei bezieht der Autor viele heiße Eisen der Gesellschaft in die Handlung mit ein, vom Flüchtlingsdrama bis zum fanatischen Terrorismus. Und diesmal ist Deutschland dran ! Wo Carl Moerk sonst eher langsam die Füße vom Kellerschreibtisch bringt, setzen die dramatischen Ereignisse von der ersten Seite an ein und lassen einen nicht mehr los. Und das Assad in seiner Vergangenheit einiges verborgen hat, wusste man schon lange. So hammerharte Grausamkeit hätte trotzdem niemand vermutet und der Sog der immer stärker miteinander verwobenen Parallelhandlungen zwingt jeden im Ermittlerteam, an seine äußersten Grenzen zu gehen.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
34 Bewertungen
Übersicht
23
7
3
1
0

Zähes Durcheinander
von einer Kundin/einem Kunden aus Vaihingen an der Enz am 12.11.2019
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Joan, ein mäßig erfolgreicher Journalist in Barcelona. Alexander, ein junger Gamer aus Dänemark auf der Jagd nach dem Highscore. Ghaalib, ein irakischer Scherge Saddams. Assad, der Mann mit Vergangenheit, und natürlich seine Kollegen vom Sonderdezernat Q. Sie alle verbindet das „Opfer 2117“ auf der „Tafel der Schande“ in Barcelo... Joan, ein mäßig erfolgreicher Journalist in Barcelona. Alexander, ein junger Gamer aus Dänemark auf der Jagd nach dem Highscore. Ghaalib, ein irakischer Scherge Saddams. Assad, der Mann mit Vergangenheit, und natürlich seine Kollegen vom Sonderdezernat Q. Sie alle verbindet das „Opfer 2117“ auf der „Tafel der Schande“ in Barcelona. Angespült an einem zypriotischen Strand. Nicht auf der Flucht übers Meer ertrunken. Aber nicht, wie so viele, bei der Flucht übers Meer ertrunken, sondern ermordet. Wer hatte ein Interesse am Tod einer alten Frau? Und warum musste sie sterben? Hört sich spannend an? Hätte es werden können, ist es aber leider nur in Grundzügen, da sich die Geschichte in zahlreichen Nebenhandlungen an unzähligen Handlungsorten mit dem unterschiedlichsten Personal verheddert, womit ich üblicherweise kein Problem habe. Vom Nahen Osten über Spanien, Zypern, Deutschland bis nach Dänemark. Ein chaotisches Wirrwarr, dessen Plot der rote Faden fehlt. Zig Erzählstränge aus unterschiedlichen Perspektiven, die am Ende zwecks Auflösung eher zusammengeschustert als elegant verknüpft werden. Wenn „Opfer 2117“ ein Thriller sein sollte, verstehe ich nicht, welche Kriterien Jussi Adler-Olsen an dieses Genre anlegt, denn von Spannung ist hier weit und breit nichts zu sehen/lesen. So aktuell das Thema ist, so hölzern und uninspiriert wird es in diesem achten Fall des Sonderdezernats Q abgehandelt. Ein einziges zähes Durcheinander, das die Geduld des Lesers auf eine harte Probe stellt. Und dennoch gibt es auch etwas Positives in diesem Thriller, das mir einen zusätzlichen Stern in der Beurteilung wert ist. Mein Dank gilt dem Autor, weil er die „Tafel der Schande“ erwähnt, von der wahrscheinlich die wenigsten wissen, dass sie seit 2016 tatsächlich am Strand von Barcelona existiert. Angesichts der Tatsache, dass in dem Zeitraum von 2014 – 09/2019 im Mittelmeer 18.912 Flüchtlinge ertrunken sind (Quelle: Statista Research Department), ist es immens wichtig, sich diese Zahl immer wieder vor Augen zu halten.

spannend
von Hägar aus Saulgrub am 11.11.2019
Bewertet: Medium: H?rbuch (MP3-CD)

Denis Scheck mag ihn nicht, den Jussi. Ich schon. Keine Literatur, aber spannend erzählt, die Filme sind auch recht gelungen.

Nervenkitzel pur ( Sonderdezernat Q - Fan, 54 w)
von einer Kundin/einem Kunden aus Bonn am 10.11.2019

Sehnsüchtig erwartete Fortsetzung der Sonderdezernat Q-Reihe hat alle Erwartungen weit übertroffen. Man wird in die Handlung hineingezogen, kann sich nicht entziehen. Die Spannung steigert sich weiter und weiter. Die Handlung wieder einmal sehr real und aktuell. Eigentlich schwer verdauliche Kost, aber man kann trotzdem ruhig ... Sehnsüchtig erwartete Fortsetzung der Sonderdezernat Q-Reihe hat alle Erwartungen weit übertroffen. Man wird in die Handlung hineingezogen, kann sich nicht entziehen. Die Spannung steigert sich weiter und weiter. Die Handlung wieder einmal sehr real und aktuell. Eigentlich schwer verdauliche Kost, aber man kann trotzdem ruhig schlafen. Man weiß ja, es ist nur Fiktion. Das Ende wieder ein Ausblick auf die nächste Geschichte. Hoffentlich folgt bald eine Fortsetzung! Danke an Jussi Adler Olsen!