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Victorian Rebels - Das Licht unserer Herzen

The Victorian Rebels Band 3

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Paperback
Nur sie kann Licht in seine Seele bringen ...

Liam MacKenzie wird von allen "Der Highlandteufel" genannt. Nur wenige haben es je gewagt, ihm die Stirn zu bieten. Als er eine Gouvernante für seine Kinder sucht, tritt die Engländerin Philomena Lockhart auf den Plan - und der grimmige Krieger findet sich plötzlich auf einem Schlachtfeld wieder, auf dem er keinerlei Erfahrung hat. Der jungen Frau gelingt es nicht nur, seinen widerspenstigen Nachwuchs für sich zu gewinnen, sondern auch ungeahnte Gefühle in ihm zu wecken. Denn in ihren Augen sieht er, dass Mena durch eine Dunkelheit gegangen ist, die der seiner Seele gleicht - und dass sie den Schmerz hinter seiner finsteren Fassade erkannt hat ...

"Emotional, gewaltig, ein Buch, das man nicht mehr weglegen kann!" Romantic Times

Band 3 der VICTORIAN-REBELS-Reihe

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Beschreibung

Produktdetails

Einband Paperback
Seitenzahl 416
Altersempfehlung 16 - 99
Erscheinungsdatum 31.01.2019
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7363-0563-2
Verlag LYX
Maße (L/B/H) 21,3/13,4/3,8 cm
Gewicht 509 g
Originaltitel The Highlander
Auflage 1. Auflage 2019
Übersetzer Inka Marter
Verkaufsrang 32859
Buch (Paperback)
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12,90
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inkl. gesetzl. MwSt.
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Mena muss vor Ihrem Mann fliehen und geht als Kindermädchen nach Schottland. Es kommt wie es kommen muss und der Highlandteufel Liam verliebt sich in sie. Wird das gutgehen ?

der Highlandteufel und die falsche Gouvernante

Marie-Elaine Müllener, Thalia-Buchhandlung Dallgow-Döberitz

Dieses Buch ist definitiv mal etwas anderes im Gegensatz zu den Geschichten, die man sonst so in diesem Genre findet. Historie wurde hier mit heißen Elementen vermischt und so zu einer interessanten Geschichte zusammengefasst. Auf alle Fälle lesenswert und für alle Leser von Simona Ahrnstedt etwas.

Kundenbewertungen

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Faszinierend und furchtbar zugleich
von fuddelknuddel am 16.08.2019

„Nur sie kann Licht in seine Seele bringen ... Liam MacKenzie wird von allen "Der Highlandteufel" genannt. Nur wenige haben es je gewagt, ihm die Stirn zu bieten. Als er eine Gouvernante für seine Kinder sucht, tritt die Engländerin Philomena Lockhart auf den Plan - und der grimmige Krieger findet sich plötzlich auf einem Schlac... „Nur sie kann Licht in seine Seele bringen ... Liam MacKenzie wird von allen "Der Highlandteufel" genannt. Nur wenige haben es je gewagt, ihm die Stirn zu bieten. Als er eine Gouvernante für seine Kinder sucht, tritt die Engländerin Philomena Lockhart auf den Plan - und der grimmige Krieger findet sich plötzlich auf einem Schlachtfeld wieder, auf dem er keinerlei Erfahrung hat. Der jungen Frau gelingt es nicht nur, seinen widerspenstigen Nachwuchs für sich zu gewinnen, sondern auch ungeahnte Gefühle in ihm zu wecken. Denn in ihren Augen sieht er, dass Mena durch eine Dunkelheit gegangen ist, die der seiner Seele gleicht - und dass sie den Schmerz hinter seiner finsteren Fassade erkannt hat ...“ (Klappentext) Eigentlich habe ich es so gar nicht mit historischen Romanen. Alles, was irgendwie mit Geschichte zu tun hat, geht meist auf der einen Seite rein und auf der anderen wieder raus, doch bei New Adult mit historischem Hintergrund mache ich meist eine Ausnahme. Dennoch habe ich bisher nicht viel in diese Richtung gelesen und war entsprechend neugierig, was mich bei der Victorian-Rebels-Reihe wohl erwarten würde. Die Cover sehen alle gleich aus und sind, bis auf den anderen Farbton des Schriftzugs, in schlichtem Schwarz gehalten. So düster wie das auch wirken mag, passt es doch perfekt zum finsteren Inhalt und dem rohen, wilden, fast schon steinzeitmenschlichen Verhalten einiger Figuren. Unabhängig von den vorigen Bänden kann man dieses Buch ohne Vorkenntnisse lesen, einem fehlen höchstens Informationen über die bereits bestehenden Paare der anderen Teile, was man meiner Meinung nach allerdings verschmerzen kann. Erzählt wird aus der Draufsicht auf die Figuren, abwechselnd entweder auf Mena oder auf Liam. Auf diese Weise sind für mich einiges an Sympathie und Verbundenheit zum Leser verloren gegangen, die sich meiner Meinung nach immer besser bei der Ich-Perspektive einer Person einstellen. Dennoch konnte man besonders Menas Gefühle und Gedanken ziemlich gut nachvollziehen dank der detaillierten, anschaulichen, intensiven Schreibweise der Autorin. Passend zur Zeit, in der die Geschichte spielt, ist die Sprache auch etwas altbacken, jedoch keinesfalls zu hochgestochen oder langweilig umständlich. Man konnte dem Geschehen jederzeit gut folgen, auch wenn ich mich dabei erwischt habe, dass ich oft nur quergelesen habe, was allerdings eher am Nicht-Gefallen der Figuren und nicht am Schreibstil lag. Mena hat eine, sagen wir mal, interessante Vergangenheit. Die ersten Kapitel haben mich wirklich schockiert und extrem angeekelt, gleichzeitig aber leider auch irgendwie fasziniert, wobei ich bei den Ausdrücken, die dort verwendet wurden, teilweise an der Zeitgemäßheit gezweifelt habe. Die Protagonistin musste jedenfalls einiges über sich ergehen lassen, bis sie schließlich bei Liam und seiner Familie landet. Alles in allem hatte ich zwar Mitleid mit ihr und fand es auch spannend, ihre Gedanken zu verfolgen, allerdings fand ich ihr Verhalten an manchen Stellen nicht passend zu dem, wie sich jemand mit ihren Traumata eigentlich benehmen sollte. Zudem war sie oft auch einfach langweilig und ihre ständigen Zweifel wegen ihrer „üppigen“, aber gleichzeitig auch männlichen Figur haben genervt. Ganz ehrlich, entweder hat man die Statur eines Kerls oder üppige Kurven, aber beides müsste mir erst mal jemand vorführen, damit ich mir darunter etwas vorstellen kann. Liam war.. furchtbar. Von Grund auf ein furchtbarer, grober Kerl, dem ich nicht auch nur einen Funken Vertrauen entgegen gebracht hätte an Menas Stelle und mit ihrer Vorgeschichte. Er verhält sich wie eine Mischung aus Tarzan, Steinzeitmensch und Alpha-Gorilla auf Steroiden, versucht alles und jedem zu dominieren und löste damit bei mir regelmäßig jede Menge Ekel, Wut und Unverständnis aus. Auch seine optische Erscheinung konnte ich mir trotz der Beschreibung nicht richtig vorstellen, sodass er in meinem Kopf meist als riesige, zottelige, schmutzige, ungepflegte hemdlose Gestalt im Kilt herumgeisterte. Seine grobe, rohe Art fand ich ehrlich gesagt einfach nur abstoßend, auch wenn mir gefiel, wie er mit seinen Kindern umgegangen ist. Die intimeren Szenen in diesem Buch waren für mich, weil natürlich (Überraschung!) geprägt durch Liam, genauso furchtbar zu lesen. Nach der zweiten oder dritten habe ich sie dann gänzlich übersprungen, so gefühllos und triebgesteuert wie die über einander hergefallen sind. Mir fehlte es in diesem Buch generell an Emotionen, die nichts mit Lust oder Angst zu tun hatten. Mein Fazit: Die Grundidee fand ich erstaunlich spannend, auch zu sehen, wie es in dieser Zeit in Schottland gewesen sein könnte, war interessant. Doch die Figuren waren so gar nicht meins und besonders Liam war das K.O.-Kriterium für dieses Buch. Die meiste Zeit habe ich bloß quergelesen und teilweise Passagen sogar gänzlich übersprungen, so leid es mir auch tut. Von mir gibt es 2,5 beziehungsweise gerundete drei von fünf Sternen.

Düstere und erotische Romantic History mit Sogwirkung
von Thea Wyler am 08.06.2019

Schottland 1878: Philomena Lockhart ist auf der Flucht vor ihrem gewalttätigen Ehemann, welcher sie in eine Irrenanstalt einwies. Sie nimmt eine Stelle als Gouvernante bei Liam MacKenzie an. Obwohl ihr seine beiden Kinder sofort ans Herz wachsen, trifft das auf den Vater nicht zu. Der ehemalige Armeeoffizier ist unfreundlich und... Schottland 1878: Philomena Lockhart ist auf der Flucht vor ihrem gewalttätigen Ehemann, welcher sie in eine Irrenanstalt einwies. Sie nimmt eine Stelle als Gouvernante bei Liam MacKenzie an. Obwohl ihr seine beiden Kinder sofort ans Herz wachsen, trifft das auf den Vater nicht zu. Der ehemalige Armeeoffizier ist unfreundlich und herrisch. Durch seinen Hang zur Gewalt wird er gefürchtet und «Highlandteufel» genannt. Philomena ist eine erstaunliche Frau mit englischer Klasse, einem scharfen Verstand und vollendeten Manieren. Obschon sie Schreckliches durchgemacht hat, ist sie nicht daran zerbrochen. Sie stand wieder auf und ist jetzt stärker als zuvor. Auch der 3. Band der Victorian Rebels hat mich gefesselt. Wie immer knistert es gewaltig zwischen den beiden Hauptfiguren. Mir gefällt düstere Ausstrahlung der männlichen Hauptfiguren und wie taff die weiblichen Hauptfiguren sind. Ich kriege einfach nicht genug von ihnen.

Endlich wieder eintauchen in die Welt von Kerrigan Byrne
von Jackie_O am 05.06.2019

Sehnsüchtig habe ich auf den 3. Teil der Victorian Rebels gewartet. Nicht nur weil ich es liebe in das historische England von Kerrigan Byrne einzutauchen. Sondern vor allem, da mir ihre wundervollen Charaktere mit jedem neuen Band ans Herz gewachsen sind. Ganz besonders natürlich diese raubeinigen Kerle, mit ihren dunklen Seele... Sehnsüchtig habe ich auf den 3. Teil der Victorian Rebels gewartet. Nicht nur weil ich es liebe in das historische England von Kerrigan Byrne einzutauchen. Sondern vor allem, da mir ihre wundervollen Charaktere mit jedem neuen Band ans Herz gewachsen sind. Ganz besonders natürlich diese raubeinigen Kerle, mit ihren dunklen Seelen, die in ihrem Leben nicht mehr zu hoffen gewagt hätten, Erlösung oder gar Liebe zu finden. Zitat: "Es gibt kein Licht, wenn man nicht zuerst die Dunkelheit erobert." Story: So einige Legenden ranken sich um den wilden Highlandteufel Liam MacKenzie. Doch den einstigen Kriegshelden plagen nicht die Gerüchte um seine Person, sondern viel mehr die Sorge, um seine kleine Rasselbande. Er hat seine Kinder zu lange vernachlässigt und benötigen jetzt dringend eine Gouvernante. Als ihm seine Schwägerin eine Engländerin in die Highlands schickt, spüren beide sofort eine Verbindung zueinander. Und während sich Philomena mit seinem widerspenstigen Nachwuchs anfreundet, entwickelt sie auch immer mehr Gefühle für den gutaussehenden Highlander. Trotz der Tatsache, das der Laird als grausamer Mensch verschrien ist. Doch wenn Mena in Liams Augen blickt, sieht sie keine schwarze Seele, sondern nur einen Mann, der den gleichen Schmerz in sich trägt, wie sie selbst... Meinung: Diese Reihe ist für mich tatsächlich ein kleines Juwel. Nachdem ich doch eigentlich auf gut Glück zum ersten Band gegriffen habe und von Dorian & Fees Geschichte regelrecht verzaubert wurde. DAS LICHT UNSERER HERZEN hat mir ebenfalls spannende Lesestunden bereitet. Bereits die ersten Seiten waren düster und regelrecht verstörend. Ich hatte so eine Gänsehaut und musste mich zusammenreißen, nicht loszuheulen. Wie sehr habe ich hier mit Mena mitgelitten. Durch diese Geschehnisse und die Gewalt die sie durch ihren Mann erfahren musste. ist die junge Frau verängstigt und eingeschüchtert. Fast gebrochen von den Ereignissen in der Irrenanstalt, lässt sie sich dennoch nicht unterkriegen. Daher war es großartg mitzuerleben, wie Mena, die so viel Ablehnung und Gewalt erfahren hat, in den Highlands durch ihre Arbeit als Gouvernante nach und nach wieder aufblüht und Vertrauen fasst. Liam wird nicht ohne Grund Highlandteufel genannt. Durch seinen Vater hat er selbst viele Grausamkeiten erfahren, die tiefe Narben auf seiner Seele hinterlassen haben. Ihn nicht loslassen und dadurch leider auch das Verhältnis zu seinen eigenen Kindern trüben, obwohl er sie über alle Maßen liebt. Zwischen Mena und ihm ist von Anfang an ein knistern zu spüren. Beide kreisen umeinander und ziehen sich an wie Motten das Licht. Aber sie haben auch Angst vor ihren Gefühlen. Auch wenn es hier etwas länger dauert, bis die beiden Protas zueinanderfinden, war der Weg dahin schön zu lesen. Schlussendlich gibt Mena ihm den Frieden und Trost, nachdem er sich so lange gesehnt hat. Fazit: Der Schreibstil, die Handlung, nicht zu vergessen die tollen Protas machen auch diesen Roman zu einem Lesevergnügen. Daher kann ich euch diese fesselnde Buchreihe wirklich nur ans Herz legen. Ihr werdet diese besonderen Antihelden bestimmt auch sofort in euer Herz schließen. Der Highlandteufel bekommt von mir 4,5 Sterne... happy reading!