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Highway to Love

Roman

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Taschenbuch
Anya ist schon ihr ganzes Leben lang auf sich allein gestellt und wünscht sich nichts sehnlicher als eine Familie und einen Mann, der bedingungslos hinter ihr steht und dem sie blind vertrauen kann. Das spricht im ersten Augenblick nicht gerade für Reaper, den sie in der Bar des Bikerclubs Torpedo Ink kennen lernt. Denn Reaper ist Biker durch und durch: groß, tätowiert und sehr einschüchternd. Und trotzdem kann Anya sich der Anziehung, die von ihm und seinen blauen Augen ausgeht, nicht erwehren. Zwischen den beiden entflammt eine ungeahnte Leidenschaft. Doch Reapers dunkle Vergangenheit holt ihn immer wieder ein und bedroht ihre Liebe zueinander.

Portrait
Christine Feehan wurde in Kalifornien geboren, wo sie heute noch mit ihrem Mann und ihren elf Kindern lebt. Sie begann bereits als Kind zu schreiben und hat seit 1999 mehr als siebzig Romane veröffentlicht, die in den USA mit zahlreichen Literaturpreisen ausgezeichnet wurden und regelmäßig auf den Bestsellerlisten stehen. Auch in Deutschland ist sie mit den »Drake-Schwestern«, der »Sea Haven-Saga«, der »Schattengänger-Serie«, der »Leopardenmenschen-Saga« und der »Shadows«-Serie äußerst erfolgreich.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 528
Erscheinungsdatum 09.09.2019
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-453-42317-6
Verlag Heyne
Maße (L/B/H) 18,9/11,9/4,1 cm
Gewicht 422 g
Originaltitel Judgment Road (Torpedo Ink Series 1)
Übersetzer Angela Schumitz
Verkaufsrang 5049
Buch (Taschenbuch)
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9,99
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Buchhändler-Empfehlungen

Giuliana Pierotti, Thalia-Buchhandlung Essen

Anfangs wirkt das Buch düster, doch hat man erst angefangen, kann man sich der Gesichte von Reaper & Anya nicht mehr entziehen. Eine turbulente Mischung aus Gewalt & Leidenschaft.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
6 Bewertungen
Übersicht
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Ich weiß wirklich nicht, was ich schreiben soll...
von Lotti's Bücherwelt am 29.09.2019

>>Wir brauchen Licht, damit wir uns vor der Dunkelheit retten können.<< Anna hat seit jeher nur sich selbst. Sie ist ohne Familie aufgewachsen und war stets auf sich alleine gestellt. Und das hat sie bislang auch gut hinbekommen. Doch nun bringen sie so einige mysteriöse Verwickelungen als Barkeeperin hinter die Bar des Biker... >>Wir brauchen Licht, damit wir uns vor der Dunkelheit retten können.<< Anna hat seit jeher nur sich selbst. Sie ist ohne Familie aufgewachsen und war stets auf sich alleine gestellt. Und das hat sie bislang auch gut hinbekommen. Doch nun bringen sie so einige mysteriöse Verwickelungen als Barkeeperin hinter die Bar des Biker-Clubs Torpedo Inc.. Dort trifft sie auf Reaper. Groß, tätowiert, ziemlich einschüchternd und unberechenbar. Er entspricht so gar nicht dem Typ von Mann, den Anya sich für ihre Zukunft vorgestellt hat, doch diese fesselnde Anziehung zwischen ihnen lässt sich nicht leugnen. Dabei ist er gegen weibliche Reize eigentlich immun. In seiner Ausbildung in Russland hat er gelernt, seinen Körper zu kontrollieren. Er hat kein Herz, keine Seele. Letztendlich ist er eben ein Killer. Doch Anya macht ihn so verrückt, dass er keinen klaren Gedanken mehr fassen kann. Aber der Club ist sein Leben und seine uneingeschränkte Solidarität gehört seinem Präsidenten, dem Zaren. Das führt Reaper in einen Zwiespalt. Zudem macht ihm seine Vergangenheit immer wieder zu schaffen. Und als es zu einem Konflikt mit einem anderen Biker-Club kommt, gerät ganz plötzlich Anya in den Focus. Auf welchen Mist hat sich Anya da bloß eingelassen, nur weil sie einem Mann nicht widerstehen kann?! „Highway To Love“ ist der erste Teil dieser Reihe von Christine Feehan - und ich weiß wirklich nicht, was ich schreiben soll. Diese Geschichte hat eigentlich Potential und ist auch spannend. Aber sie ist auch nicht nur gewalttätig und frauenverachtend, sie ist teilweise mehr als ekelig. Was als Reapers Liebe deklariert wird, ist eher eine Art Machtbesessenheit und Dominanzdemonstration. Natürlich sind die Biker mit ihren Machenschaften eigentlich die "Guten", die nur morden, um andere zu schützen. Und ich habe ja schon einiges gelesen, aber auch die S**Szenen waren einfach drüber und viel zu viel. Eigentlich würde ich gerne wissen, wie es mit den anderen Mitgliedern weitergeht, aber trotzdem werde ich diese Reihe aus oben genannten Gründen wohl nicht weiterlesen. . .

Ein emotionale und spannende MC Geschichte mit tollen Charakteren, einer fesselnden Liebesgeschichte und einem Hauch Übernatürlichem
von Katsbookshelf am 23.09.2019

Der Klappentext: Anya ist ihr ganzes Leben lang auf sich allein gestellt und wünscht sich nichts sehnlicher als eine Familie und einen Mann, der bedingungslos hinter ihr steht und dem sie blind vertrauen kann. Das spricht im ersten Augenblick nicht gerade für Reaper, den sie in der Bar des Bikerclubs Torpedo Ink kennen lernt. D... Der Klappentext: Anya ist ihr ganzes Leben lang auf sich allein gestellt und wünscht sich nichts sehnlicher als eine Familie und einen Mann, der bedingungslos hinter ihr steht und dem sie blind vertrauen kann. Das spricht im ersten Augenblick nicht gerade für Reaper, den sie in der Bar des Bikerclubs Torpedo Ink kennen lernt. Denn Reaper ist Biker durch und durch: groß, tätowiert und sehr einschüchternd. Und trotzdem kann Anya sich der Anziehung, die von ihm und seinen blauen Augen ausgeht, nicht erwehren. Zwischen den beiden entflammt eine ungeahnte Leidenschaft. Doch Reapers dunkle Vergangenheit holt ihn immer wieder ein und bedroht ihre Liebe. Meine Meinung: Zuerst einmal möchte ich erwähnen, dass es in diesem Buch um einen Motorradclub (MC) geht. Dies bedeutet, dass es raue Umgangsformen und Gewalt gibt. Für alle, die auf lockere, leichte Liebesgeschichten stehen, wird dieses Buch nichts sein. . Nun aber zu der Geschichte. Von Beginn an hat es Christine Feehan geschafft mich in den Bann zu ziehen. Sie hat einen sehr fesselnden Schreibstil mit einem sehr gelungenen Spannungsaufbau, sodass man das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen wollte. Außerdem schafft sie es jedem Charakter eine verletzliche Seite zu geben, sodass sogar die Nebencharaktere eine tiefgründige Persönlichkeit bekommen. Diese werden so gut eingebaut, dass man ab einem bestimmten Punkt nicht nur mit den Protagonisten Anya und Reaper mitfiebert, sondern auch den restlichen Mitgliedern des Torpedo Inks. . Reaper und die anderen Mitglieder des MCs wurden in einer russischen Schule ausgebildet. Dort mussten sie sehr traumatische und unmenschliche Ereignisse erleben, was sie heute mehr zusammengeschweißt hat und sie sehr gut zusammenarbeiten lässt und diese Dynamik hat mir sehr gefallen. Er ist so wie man sich einen typischen Biker vorstellt: tätowiert, gefährlich, anziehend und ein gnadenloser Killer. Doch je mehr man über seine Vergangenheit erfährt, desto besser kann man ihn verstehen und ich habe so mit ihm gelitten. Denn was er alles erleben musste, bricht einem das Herz. . Anya arbeitet in der Bar des Torpedo Ink und ist schon lange auf sich allein gestellt. Sie möchte eigentlich nur eine eigene Familie haben, doch als sie Reaper begegnet, fühlt sie sich sehr zu ihm hingezogen. Auch wenn er nicht den typischen Traummann darstellt, gibt sie ihm eine Chance und öffnet sich. Sie ist eine sehr starke Person, die manchmal zu gutgläubig in andere ist, aber trotzdem noch ihre eigene Meinung vertritt. Die Beziehung der beiden ist ein einziges Auf und Ab, manchmal sehr rau und grob und manchmal sehr emotional. Dies ist so fesselnd und man wünscht sich einfach nur das Beste für die beiden. . Es gab aber noch eine Szene mit der ich nicht so ganz einverstanden war. An einem Punkt machen Reaper und der Club eine Aktion, die Anya den Boden unter den Füßen wegreißt und sie sehr zweifeln lässt. Dies wird dann mit der Vergangenheit der Charaktere begründet und ich finde, dass es trotz dessen nicht als Begründung ausreicht und man das auch anders darstellen könnte. . Das einzige was mich etwas irritiert hat, war, dass die Mitglieder so etwas wie übernatürliche Fähigkeiten haben. Doch dies wird nicht so richtig ausgeführt und darüber hätte ich gerne etwas mehr erfahren. . Fazit: Ein emotionale und spannende MC Geschichte mit tollen Charakteren, einer fesselnden Liebesgeschichte und einem Hauch Übernatürlichem. Für jeden, der etwas fernab von den typischen Schnulzen haben möchte. Von mir gibt es dafür 4,5 Sterne. (Dieses Buch wurde mir freundlicherweise vom Verlag für eine Rezension zur Verfügung gestellt. Meine Meinung und der Inhalt dieser Rezension werden davon nicht beeinflusst.)

Geschmackssache
von Luna / Books - The Essence of Life am 23.09.2019
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Christine Freehan hat schon einige Bücher veröffentlicht und dennoch ist “Highway to Love” mein erstes von ihr. Anya ist eine junge Frau, die in Obdachlosenheimen aufgewachsen ist und sich schon seit der Teenagerzeit alleine durch schlagen muss. Sie wünscht sich ein Zuhause, einen liebenden Mann und Kinder. Doch im Moment is... Christine Freehan hat schon einige Bücher veröffentlicht und dennoch ist “Highway to Love” mein erstes von ihr. Anya ist eine junge Frau, die in Obdachlosenheimen aufgewachsen ist und sich schon seit der Teenagerzeit alleine durch schlagen muss. Sie wünscht sich ein Zuhause, einen liebenden Mann und Kinder. Doch im Moment ist sie auf der Flucht und der Erfüllung ihrer Träume mehr als fern. Auf der einen Seite ist die Protagonistin ziemlich tough und ich bewundere ihre Stärke, auf der anderen Seite trifft sie Entscheidungen, die mein gesunder Menschenverstand nicht nachvollziehen kann. Man könnte jetzt sagen: Das ist eh nur fiktiv und in Büchern darf der Autor alles, aber dennoch ist mein Bauchgefühl hier anderer Meinung. Ich fühlte mich mit einigen Handlungen nicht wohl und wollte Anya zu schreien, sie solle verschwinden. Denn Reaper, der Vollstrecker der Torpedo Ink ist ein Killer. In seinem Wesen ist erst ganz zum Ende des Buches ein wenig Sensibilität zu finden und das nur nach einigen heftigen Szenen. Alles was er kann, ist morden und beschützen für seinen Bikerclub, und seine Vergangenheit ist mehr als krank. Reaper ist mit seinen “Brüdern und Schwestern” des Motorradclubs in Russland in einem Internat gehalten worden, wie Tiere. Sein Leben bestand aus Gewalt, Misshandlung, Vergewaltigung und später ausgefeilter Rache, und ich war einfach nur schockiert. Ihn umgibt schon eine intensive Ausstrahlung und ich kannvein wenig verstehen, was Anya in ihm sieht. Er gibt ihr auf seine Art Sicherheit, allumfassende aufopferungsvolle Liebe, aber die Art und Weise, wie er die junge Frau besitzt, bevormundet und überhaupt behandelt hat mich wütend gemacht. Ich war am Ende des Buches wirklich unsicher, wie ich das bewerten und für mich selbst auch verarbeiten soll. Ich habe das Buch zu Ende gelesen, da der Schreibstil schon flüssig und die Aufträge des Motorradclubs interessant sind. Sie retten Frauen, jagen Pädophile und lassen sich nichts gefallen. Aber – auch wenn mich so mancher Nebencharakter außerordentlich fasziniert hat – ich würde kein Bikerbuch der Autorin wieder zur Hand nehmen. Es mag toll geschrieben sein, aber dieses Buch ist so voller Gewalt und gleichzeitig voller skurriler, erotischer Handlungen, die sich dann mit gewaltigen Momenten verbinden, dass das einfach nicht meine Welt ist. Es gibt auch eine Überraschung, was diese Menschen von Torpedo Ink angehen und irgendwie passt ihr Verhalten absolut zu ihren Erlebnissen, aber ich schätze das ist einfach Geschmackssache.