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Am Ende das Böse

Psychothriller

Piper Spannungsvoll

Ein beklemmender Psychothriller von Bestseller-Autorin Astrid Korten über eine albtraumhafte Ehe, die Poesie des Bösen, den Wahn und verborgene Leidenschaften

Sie sind Poeten. Sie lieben das Böse zwischen den Zeilen. Malin Remy ist eine gefeierte Autorin. Neun Jahre nach der Trennung von ihrem Ex-Mann, dem Schriftsteller Adrian Bartósz und auf dem Gipfel ihres Erfolgs, kommt für Malin der Tag der Abrechnung. Getrieben von dem Wunsch, die Schatten der Vergangenheit abzuwerfen, liest Malin in Paris aus ihrem soeben erschienenen autobiografischen Roman »Ehe«. Adrian, der schon immer mit Neid und Missgunst auf das literarische Können seiner Frau reagiert hat, ist unter den Zuhörern. Die Lesung hat verheerende Folgen …

Bei »Am Ende das Böse« handelt es sich um eine überarbeitete Neuausgabe des 2016 von der Autorin selbst unter dem Titel »Zeilengötter« veröffentlichten Werkes. Der Roman beruht auf einer wahren Begebenheit.

»Korten beherrscht den heimtückischen Mord und das perfide Rachespiel.«

Westdeutsche Allgemeine Zeitung 2016
Portrait

Das geschriebene Wort begleitetAstrid Korten seit ihrer Kindheit. Diein den Niederlanden geborene Autorinschrieb mit 13 Jahrenbereits ihre erste Kriminalgeschichte. Doch bevor es zu Veröffentlichungen kam, studierte sie Wirtschaftswissenschaften an der Universität Maastricht. Nach dem Verkauf ihres Pharmaunternehmens machte sie das Schreibenzum Beruf. Ihr Debütroman "Eiskalte Umarmung" avancierte sofort zum Platz 1-Bestseller. Seitdem folgtenweitere spannende,erfolgreiche Thriller und Romane in mehreren Sprachen sowie mehrere Drehbücher. Die Autorin lebt mit ihrer Familie in Essen.

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Beschreibung

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 328 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 05.08.2019
Sprache Deutsch
EAN 9783492985772
Verlag Piper ebooks
Dateigröße 5459 KB
Verkaufsrang 505
eBook
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Psychothriller nach einer wahren Begebenheit
von Dana am 21.08.2019

Mit Worten kann man viel erreichen. Man kann Menschen bewegen, sie berühren, sie motivieren, abschrecken, einschüchtern, erheitern oder in den Wahnsinn treiben. Sind die Formulierungen gut platziert und richtig gewählt, kann man empfängliche Seelen benutzen, wie ein Spielball nach Belieben formen und verändern. Adrian Bartósz ... Mit Worten kann man viel erreichen. Man kann Menschen bewegen, sie berühren, sie motivieren, abschrecken, einschüchtern, erheitern oder in den Wahnsinn treiben. Sind die Formulierungen gut platziert und richtig gewählt, kann man empfängliche Seelen benutzen, wie ein Spielball nach Belieben formen und verändern. Adrian Bartósz ist Schriftsteller und weiß mit Worten umzugehen. Seine Frau bekommt seine Macht zu spüren und obwohl sie sicher ab und an merkt, dass in ihrer Ehe nicht alles optimal läuft, hat Adrian sie doch in der Hand. Bis zu einem gewissen Punkt. Doch selbst wenn man sich versucht zu lösen, zu befreien und neu anzufangen, kann man sich nie sicher sein, ob einen die Vergangenheit nicht doch wieder einholen wird. Ich empfand den Schreibstil von Astrid Korten ist angenehm und streckenweise etwas poetisch angehaucht, was gut zu den Charakteren und ihren Berufen passt. Als Schriftsteller hat man vielleicht manchmal verworrene Gedanken, besonders wenn im Kopf nicht immer alles ganz sortiert läuft. Die Sprache ist teilweise sehr gewählt, feinsinnig, dichterisch und immer genau auf die Situation abgestimmt. Ich habe mich schnell in das Buch und das Leben der Figuren eingefunden. Die Geschichte wird aus wechselnden Perspektiven erzählt, so dass man die Möglichkeit bekommt, sowohl Malin, als auch Adrian zu begleiten. Während Malin aus der Ich-Perspektive berichtet, sind die Kapitel aus Adrians Sicht von einem personalen Erzähler geschildert. Trotzdem taucht man in beide Figuren recht intensiv ein und bekommt Einblicke in die Gedanken- und Gefühlswelten. Bei Malin wirkt es natürlich etwas persönlicher und man kann damit als Leser noch genauer an den Schrecken teilhaben, die sie erlebt und denen sie ausgesetzt ist. Dennoch empfand ich auch Adrian nicht als besonders distanziert, die Erzählungen in seinen Abschnitten lassen ebenfalls tief blicken und offenbaren den einen oder anderen Abgrund seiner Seele und seines Denkens. Das Buch umfasst einige Jahre, in denen sich die Handlung zwischen den Protagonisten abgespielt hat. Immer wieder gibt es Zeitsprünge, die zum Beginn der Kapitel gekennzeichnet sind. Dadurch kann man sich in der Geschichte gut zurecht finden und gut erkennen, wenn eine gewisse Zeit zwischen den Ereignissen vergangen ist. Obwohl nicht jedes der „ausgewählten“ Kapitel im Leben von Adrian und Malin vor sich überschlagenden Erlebnissen strotzt, hatte ich das Gefühl, immer an wichtigen Wendepunkten dabei zu sein oder Einblicke zu erhalten, die für die Entwicklungen der Beziehung zwischen den Figuren, aber auch der Charaktere selbst von Bedeutung sind. Manche Abschnitte waren mir fast etwas zu kurz, weil kaum dass man etwas erfahren hat, wieder weggeblendet wird, andere Abschnitte waren etwas länger und hätten vielleicht ein paar Absätze weniger auch vertragen. Langatmig war das Buch nicht direkt, für mich persönlich konnte nur auch nicht in jedem Kapitel durchgehend die Spannung komplett gehalten werden. Auf der anderen Seite hatte ich immer im Hinterkopf, dass die Geschichte auf einer wahren Begebenheit beruht, was das Empfinden für die Ereignisse noch einmal verändert. Gegen Ende des Buches wird es noch mal etwas turbulenter, hektischer und die Ereignisse, die sich vorher über einige Jahre zugespitzt haben, finden ihr bitteres Finale. Es gibt ein paar brutale, blutige Passagen, ansonsten spielen sich die Qualen aber doch mehr auf der psychischen Ebene ab, so dass es rein körperlich nicht zu brutal wird. Für alle, die nicht gern von zu viel Blut lesen, sollte es also eine aushaltbare Dosis sein. Die psychische Komponente ist jedoch auch nicht außer Acht zu lassen. Ich hatte immer mal wieder beim Lesen Gänsehaut und wollte absolut nicht in der Haut von Malin stecken. Es ist gruselig und grausam, was Menschen einander antun und aus welchen Motiven. Manchmal möchte man einfach nur zweifeln, den Kopf schütteln und sich fragen, wohin das alles noch führen soll. Ich habe die Geschichte ein paar Tage ruhen lassen, bevor ich jetzt die Rezension geschrieben habe. Besonders beängstigend finde ich nach wie vor, dass das Buch auf einer wahren Begebenheit beruht. Natürlich hört und liest man in den Nachrichten viel, man weiß, dass es viele schlimme Dinge in der Welt gibt. Aber wenn man in Bücher eintaucht, dann entzieht man sich oft ja zum Teil der Realität – je nachdem in welches Genre man so eintaucht. Mit dem Wissen hier zu lesen, was Menschen einander wirklich angetan haben, macht es noch mal erschreckender. Fazit Ein Thriller, der wirklich sehr auf die Psyche abzielt und nicht unbedingt viel Blut und Brutalität braucht, um so erschrecken und für Gänsehaut zu sorgen. Die Geschichte war interessant und größtenteils spannend zu verfolgen, durch die Sprünge durch die Jahre wirkt es manchmal etwas gekürzt, anderes war für meinen Geschmack fast ein wenig zu lang. Aber die geschilderten Abschnitte hatten alle ihre Berechtigung und waren wichtig für die Entwicklungen. Nach dem Lesen hoffe ich, selbst nie so einem Menschen zu begegnen….

Wirklich das Böse?
von Nele33 am 19.08.2019

Der Psychothriller "Am Ende das Böse" von Astrid Korten zeichnet sehr detailliert wie aus Liebe durch Neid, Missgunst und Krankheit eine Spirale aus Macht, Gewalt und Wahnsinn entsteht. Dieser Thriller beruht auf einer wahren Begebenheit was ihm etwas unheimliches und für mich unvorstellbares gibt. Malin und Adrian beide Schr... Der Psychothriller "Am Ende das Böse" von Astrid Korten zeichnet sehr detailliert wie aus Liebe durch Neid, Missgunst und Krankheit eine Spirale aus Macht, Gewalt und Wahnsinn entsteht. Dieser Thriller beruht auf einer wahren Begebenheit was ihm etwas unheimliches und für mich unvorstellbares gibt. Malin und Adrian beide Schriftsteller verlieben sich, heiraten und zu Beginn scheint auch alles gut, bis Adrian beginnt ,Malin seine Frau zu kontrollieren. Bald darauf folgen psychische und physische Gewalt. Malin geingt es dieser unheilvollen Ehe zu entkommen. Sie baut sich ein eigenes Leben auf und ist glücklich. Ihre Erfahrungen und Traumen versucht sie in dem Roman"Ehe" zu verarbeiten, als dieser ein Erfolg wird und sie Lesungen gibt erscheint auf einer Adrian, Adrian der es bis zu diesem Tag nicht verwinden kann, dass Malin "besser" schreibt als er. In seinem Kopf geht es nur noch um Rache, Rache an Malin, die in ihrem Buch ihr Märtyrium offenlegt und ihn damit vermeintlich bloßstellt. Ein perfides Spiel beginnt. Der Autorin Astrid Korten ist es wieder einmal gelungen einen psychologischen Thriller der extra Klasse zu schreiben, in dem sie den Leser mit nimmt in die Psyche eines hochgradig gestörten Täters (Adrian) mitzunehmen und seine Gedanken und Gefühle hervorrangend dabei zu transportieren. Im Buch wechselt die Erzählperspektive zwischen Malin und Adrian konstant hin und her, was mich als Leser tiefe Einblicke in die Psyche nehmen lässt. Erschreckend, was Menschen hier insbesondere Malin mit sich machen lassen, bevor sie den entscheidenden Schritt in die Freiheit machen können. Mich hat dieser Thriller gefesselt und auch erschreckt, was mit Sicherheit auch an der Tatsache liegt, dass er auf einer wahren Begebenheit beruht. Gerne gebe ich für dieses Werk 5 Sterne.

Besser könnte man dieses sensible Thema nicht aufgreifen!
von einer Kundin/einem Kunden aus Hügelsheim am 26.07.2019

Der Klappentext hat mich sehr neugierig gemacht und da ich bisher fast alle Bücher von Astrid Korten gelesen habe, stand dies auch ganz oben auf meiner Wunschliste. Die Hauptprotagonistin Malin Remy ging durch die Hölle. Ihre Ehe mit Adrian Bartósz war ein Alptraum, dem sie nach langem Leiden endlich entkommen konnte. Die psy... Der Klappentext hat mich sehr neugierig gemacht und da ich bisher fast alle Bücher von Astrid Korten gelesen habe, stand dies auch ganz oben auf meiner Wunschliste. Die Hauptprotagonistin Malin Remy ging durch die Hölle. Ihre Ehe mit Adrian Bartósz war ein Alptraum, dem sie nach langem Leiden endlich entkommen konnte. Die psychische und auch physische Misshandlung durch Adrian war so stark, dass Malin ihre Erlebnisse in ihrem Buch „Ehe“ zu verarbeiten versucht. Das Buch wird zum Bestseller und bei einer Lesung kommt es zum ersten Aufeinandertreffen der beiden nach neun Jahren. Malin möchte diesem Mann nie wieder begegnen. Zu viel Schlimmes hat er ihr angetan und kam so glimpflich davon. Sie hat bereits ein neues Leben begonnen mit ihrem Mann David und ihren zwei Kindern Kirby und Max. Mit der Vergangenheit hat sie abgeschlossen – dachte Malin - bis sie Adrian in den Zuschauerreihen sitzen sieht. Adrian will nur eins: Rache. Rache dafür, dass das „Opfer“ Malin erfolgreicher ist als er und sie ihn in ihrem neuen Buch auch noch bloßstellt und aller Welt von ihren Erlebnissen berichtet. Für Adrian ist dieses Kapitel noch nicht abgeschlossen, denn er hat noch eine Rechnung mit ihr offen. Im Buch wechseln sich die Erzählperspektiven zwischen Malin und Adrian ab. Der Leser wird bei beiden Protagonisten tief in deren Psyche eingeführt und erlebt jegliche Gefühle, Emotionen, Gedanken und Handlungen hautnah und absolut realistisch mit. Ich musste beim Lesen hin und wieder Pausen einlegen, da ich innerlich total aufgewühlt war. Die Misshandlung von Malin ging mir wahnsinnig nahe und die Tatsache, dass es sich bei der Geschichte um eine wahre Begebenheit handelt, schockierte mich umso mehr. Astrid Korten hat dieses höchst sensible Thema Gewalt gegen Frauen in der Ehe hervorragend aufgegriffen und umgesetzt. Bei mir hat das Lesen allerlei Emotionen freigesetzt und ich habe bis zum Schluss den Atem angehalten, so sehr hat mich diese wahre Geschichte ergriffen und auch Tage nach Beendigung des Buches beschäftigt mich diese noch immer. Gerade der Schluss und die Nachworte regen den Leser nochmal zum Nachdenken an und verdeutlichen, wie viele Frauen in gewalttätigen Beziehungen leben und welches Leid sie dort ertragen müssen. Das ist einfach unvorstellbar und macht einen zeitgleich selbst unglaublich dankbar, dass einem dieses Elend erspart bleibt. Persönliches Fazit: Ich bin mal wieder überwältigt, wie meisterhaft dieses sensible Thema hier aufgegriffen wurde. Immer wieder musste ich daran denken, dass es sich hier um eine wahre Begebenheit handelte und das hat mich emotional total mitgenommen. Klare Leseempfehlung meinerseits!