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Manchmal ist der Teufel auch nur ein Mensch

(ungekürzte Lesung)

Gott und Teufel Band 2

Hans Rath

(6)
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Beschreibung

Ungekürzte Hörbuch-Ausgabe, gelesen von Johannes Steck: Psychotherapeut Jakob Jakobi bekommt ungebetenen Besuch von einem Kerl namens Anton Auerbach. Sein Anliegen: Er möchte Jakobs Seele kaufen. Der Grund: Seit Jakobs Begegnung mit Gott ist diese Seele besonders wertvoll. Für wen? Für den Teufel natürlich. Und genau der behauptet Auerbach zu sein. Jakob ist genervt. Warum nur treffen sich ausgerechnet in seiner Praxis die Mächte des Himmels und der Finsternis - oder Leute, die sich dafür halten? Jakob denkt nicht dran, seine Seele zu verkaufen oder den kumpelhaften Toni für voll zu nehmen. Doch der vermeintliche Teufel hat das eine oder andere Ass im Ärmel. Mehr und mehr wird Jakobs Leben zur Hölle. Da wäre es wirklich gut, Gottes Beistand zu bekommen.

Johannes Steck, 1966 in Würzburg geboren, absolvierte die Schauspielschule Wien. Neben zahlreichen Engagements an verschiedenen Theatern ist er dem breiten Publikum vor allem als Fernsehschauspieler bekannt. In den letzten Jahren widmete sich Johannes Steck vorwiegend seiner Sprechertätigkeit im Hörbuch; die Virtuosität seiner Stimme macht ihn bis heute zu einem der bekanntesten deutschen Sprecher.

Produktdetails

Verkaufsrang 1357
Abo-Fähigkeit Ja
Medium MP3
Sprecher Johannes Steck
Spieldauer 463 Minuten
Erscheinungsdatum 26.09.2014
Verlag Kuebler Verlag
Format & Qualität MP3, 463 Minuten, 335.69 MB
Fassung ungekürzt
Hörtyp Lesung
Sprache Deutsch
EAN 9783863462284

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Kundenbewertungen

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Nach Gott kommt der Teufel
von Lesefieber am 23.09.2017
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Ob die katholische Kirche das Geheimnis zwischen Gott und dem Teufel auch kennt? Wie es nach der Therapie von Gott weitergeht. Jetzt taucht der Teufel persönlich auf und ist hinter Jakobs armer Seele her. Die Fortsetzung ist genauso gut gelungen und auch hier überzeugt Rath mit seinem trockenen Humor. Herrlich witzg und blasp... Ob die katholische Kirche das Geheimnis zwischen Gott und dem Teufel auch kennt? Wie es nach der Therapie von Gott weitergeht. Jetzt taucht der Teufel persönlich auf und ist hinter Jakobs armer Seele her. Die Fortsetzung ist genauso gut gelungen und auch hier überzeugt Rath mit seinem trockenen Humor. Herrlich witzg und blasphemisch.

Teuflisch guter Humor
von Lovely90 aus Düsseldorf am 18.01.2016
Bewertet: Einband: Paperback

Nachdem er vor einigen Jahren bereits erfolgreich den lieben Gott therapiert hatte, wird der Psychotherapeut Jakob Jakobi nun erneut durch einen außergewöhnlichen Patienten konsultiert. Anton Auerbach behauptet nämlich der Teufel höchstpersönlich zu sein. Und er hat sein Ziel fest vor Augen: Er möchte Jakobs Seele kaufen. Statt ... Nachdem er vor einigen Jahren bereits erfolgreich den lieben Gott therapiert hatte, wird der Psychotherapeut Jakob Jakobi nun erneut durch einen außergewöhnlichen Patienten konsultiert. Anton Auerbach behauptet nämlich der Teufel höchstpersönlich zu sein. Und er hat sein Ziel fest vor Augen: Er möchte Jakobs Seele kaufen. Statt dem Glauben zu schenken und in den Handel einzuwilligen, verpasst Jakobi ihm die Diagnose einer Psychose. Dann geschehen aber zunehmend merkwürdige und beängstigende Dinge in seinem Umfeld, für die Toni verantwortlich zu sein scheint. Als Jakob beginnt an seiner anfänglichen Einschätzung zu zweifeln, verkaufen ihm Nahestehende doch tatsächlich auch noch ihre Seelen an den Teufel, dessen Macht weiter wächst. Der Therapeut sucht sich schließlich Hilfe bei einem Pater, der mit einem Exorzismus den Leibhaftigen wieder in seine Hölle zurück befördern soll. Sowohl die Protagonisten Jakob und Toni, als auch die vielen Nebenfiguren sind höchst interessante Charaktere. Toni tritt hinterhältig, manipulativ und immer mit einem teuflischen Lächeln auf, Jakob ist stets auf Vernunft bedacht und bleibt seinen Prinzipien treu. Nebenbei machen dem Psychotherapeuten auch noch seine Exfrau und seine Geliebte das Leben schwer. Der Erzählstil des Romans ist sehr angenehm. Immer wieder muss man schmunzeln oder auch lauthals lachen über tolle Dialoge oder kinoreife Gruselszenen. Doch neben dem Humor kommt auch der philosophische Teil nicht zu kurz. Wie schon im ebenso lesenswerten Vorgänger ‚Und Gott sprach – wir müssen reden‘ werden immer wieder Denkanstöße gegeben. Insgesamt kann ich eine klare Leseempfehlung für diesen vielseitigen Roman aussprechen, am besten in Kombination mit dem bereits erwähnten vorangegangen Teil.

Amüsanter Kurztrip in die Hölle
von louella2209 am 22.07.2015
Bewertet: Einband: Paperback

Jakob Jakobi, ein trinkfester Psychiater, hat sich gerade, nach einem finanziellen und privaten Dilemma, eine neue Praxis aufgebaut, da bekommt er es wahrhaftig mit dem Teufel zu tun. Dieser tritt in Gestalt von Anton Auerbach auf und will um jeden Preis Jakobis Seele. Er bietet ihm dafür verdammt viel Geld an, aber da Jakobi n... Jakob Jakobi, ein trinkfester Psychiater, hat sich gerade, nach einem finanziellen und privaten Dilemma, eine neue Praxis aufgebaut, da bekommt er es wahrhaftig mit dem Teufel zu tun. Dieser tritt in Gestalt von Anton Auerbach auf und will um jeden Preis Jakobis Seele. Er bietet ihm dafür verdammt viel Geld an, aber da Jakobi nichts von dem schnöden Mammon hält, muß Toni schon härtere Geschütze auffahren. Er verführt Jakobis reiche Ex-Frau und kauft so allerlei Seelen aus dem Umfeld des Psychiaters auf und stürzt damit viele von Jakobis Freunde ins Unglück. Schafft der Teufel es mit diesen miesen Spielchen den Psychiater zu überzeugen? Dieser versucht erstmal seinerseits den Teufel zu therapieren und mit Hilfe eines Priester sogar zu exerzieren und verschafft sich damit einen wahren Trip durch die Hölle. Kommt ihm Gott im letzten Moment wieder zu Hilfe oder ist Jakobis Seele unwiderruflich verloren? Ich bin mit ziemlich hohen Erwartungen an dieses Buch herangegangen, da ich vom Vorgänger "Und Gott sprach: Wir müssen reden!" restlos begeistert war. Diese Erwartungen wurden nicht ganz erfüllt, aber das liegt vielleicht auch daran, dass mir Abel Baumann (der Gott aus dem 1. Teil) einfach besser gefallen hat. Er war irgendwie witziger und tiefsinniger, als Anton Auerbach als Teufel. Aber das ist Jammern auf hohem Niveau. Dieses Werk ist sehr unterhaltsam gespickt mit jeder Menge schwarzem Humor. Die Story besticht vor allem durch die brillanten Dialoge zwischen den Protagonisten. Positiv aufgefallen ist mir, das hier jeder Charakter exzellent durchdacht und im Geschehen involviert ist. Keiner wirkt überflüssig. Jakobi, als Hauptfigur, macht sympathisch, das er sich selbst nicht allzu ernst nimmt und ihm materielle Dinge unwichtiger sind, als Familie und Freunde. Auch seine Standhaftigkeit gegenüber den Verlockungen des Teufels ist bemerkenswert. Obwohl, wie er sagt, an all das nicht glaubt, hat Gott wohl doch einen bleibenden Eindruck bei Jakobi hinterlassen. Anton Auerbach ist eine imposante Erscheinung und kann viele Leute rasch um den Finger wickeln. Er wirkt auch gar nicht so böse, wie man sich den Teufel vielleicht vorstellt, eher sehr geschickt und durchtrieben und am Ende sogar ein bisschen liebenswert. Ich freue mich auf jeden Fall schon auf den 3. Teil, der für mich dann ein absolutes Muß ist. Der Roman ist zwar kein literarisches Meisterwerk, aber eine originelle Geschichte mit klasse Humor und Darstellern, die man so schnell nicht vergißt. Also zugreifen und lesen!!!


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