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Tote Hand - Geschichten (Autorisierte Lesefassung)

(gekürzte Lesung)

Eine Hand kommt selten allein ...

Kommissar Clemens Wallner und Polizeiobermeister Leonhardt Kreuthner bekommen alle Hände voll zu tun, als ausgerechnet der Schafkopf-Held Johann Lintinger durch eine Schrottpresse seiner rechten Hand beraubt wird. Ein würdiges Begräbnis muss her für diese legendäre Rechte, beschließt Kreuthner, und so wird gleich neben der alten Kapelle hinter der Mangfall-Mühle ein Grab ausgehoben. Doch die Trauergemeinde erwartet eine gruselige Überraschung, denn der Ruheplatz ist bereits belegt: von einer halb verwesten männlichen Leiche.
Portrait
Andreas Föhr, Jahrgang 1958, gelernter Jurist, arbeitete einige Jahre bei der Rundfunkaufsicht und als Anwalt. Seit 1991 verfasst er erfolgreich Drehbücher für das Fernsehen, mit Schwerpunkt im Bereich Krimi. Zusammen mit Thomas Letocha schrieb er u.a für 'SOKO 5113', 'Ein Fall für zwei' und 'Der Bulle von Tölz'. Für seinen Debütroman 'Der Prinzessinnenmörder' ist Andreas Föhr mit dem begehrten Friedrich-Glauser-Preis ausgezeichnet worden. Mit 'Schwarze Piste' stand Föhr monatelang unter den Top 10 der Spiegel-Bestsellerliste. Andreas Föhr lebt bei Wasserburg.
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Beschreibung

Produktdetails

Medium MP3
Sprecher Michael Schwarzmaier
Erscheinungsdatum 28.08.2019
Sprache Deutsch
EAN 9783732416929
Verlag Argon
Spieldauer 496 Minuten
Format & Qualität MP3, 495 Minuten, 464.49 MB
Verkaufsrang 833
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Buchhändler-Empfehlungen

Mal wieder genial !

Gerda Schlecker, Thalia-Buchhandlung Ulm

Endlich wieder ein neuer Fall für das Dreamteam Wallner & Kreuthner ! Auch Opa Manfred hat es wieder geschafft, sich in etwas zweideutige Geschäfte hineinzumanövrieren, und in der Mangfallmühle ist auch alles beim alten. Andreas Föhr schreibt meiner Meinung nach, die besten Regionalkrimis, spannend, witzig und mit feinem Humor gespickt. Unbedingt empfehlenswert ist auch das Hörbuch, das von Michael Schwarzmaier grandios interpretiert wird.

Andrea Rauh, Thalia-Buchhandlung Erlangen

Viel zu lange hat es gedauert, bis mein Lieblingsteam Wallner & Kreuthner wieder ermitteln, aber das Warten hat sich gelohnt. Wie immer schlitzohrig und ein bisschen tiefsinnig.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
13 Bewertungen
Übersicht
7
4
1
1
0

Wie unprovinziell und vielschichtig ist diese schwarzhumorige Kombination denn
von einer Kundin/einem Kunden aus Erlangen am 17.09.2019
Bewertet: Einband: Paperback

Sie haben nicht den Hauch einer Ahnung im Fall der geheimnisvollen Kapellen-Leiche. Direkt daneben die Mangfallmühle, wo an krimineller Energie kein Mangel herrscht und sys-te-ma-tisch und je-den Abend gegen Recht und Justiz verstoßen wird. Wallner dagegen - der sorgfältige Kontrollfreak - ist ein großer Freund korrekter Verfahr... Sie haben nicht den Hauch einer Ahnung im Fall der geheimnisvollen Kapellen-Leiche. Direkt daneben die Mangfallmühle, wo an krimineller Energie kein Mangel herrscht und sys-te-ma-tisch und je-den Abend gegen Recht und Justiz verstoßen wird. Wallner dagegen - der sorgfältige Kontrollfreak - ist ein großer Freund korrekter Verfahren und sehr dafür, dass sich jeder an die Gesetze hält. Außerdem liebt er Schnee. Verdächtig ist im Weiteren vor allem das Zusammentreffen der Umstände. Bald tobt der Blizzard, Kreutner erwirbt sich Ermittlungsverdienste. Rauslaufen soll das Ganze auf: Gerechtigkeit.

Spuren im Wald
von gaby2707 aus München am 11.09.2019
Bewertet: Einband: Paperback

Lindinger, der Wirt von Leonhard Kreuthners Stammkneipe, schneidet sich aus „Versehen“ seine rechte Hand ab. Beim Versuch, diese in der Nähe einer Kapelle zu beerdigen stößt Kreuthner mit seinen zwielichtigen Kumpels auf eine Leiche. Und schon hat die Kripo Tegernsee einen neuen Fall. Die beiden in ihren Ansichten von Polizei... Lindinger, der Wirt von Leonhard Kreuthners Stammkneipe, schneidet sich aus „Versehen“ seine rechte Hand ab. Beim Versuch, diese in der Nähe einer Kapelle zu beerdigen stößt Kreuthner mit seinen zwielichtigen Kumpels auf eine Leiche. Und schon hat die Kripo Tegernsee einen neuen Fall. Die beiden in ihren Ansichten von Polizeiarbeit so grundverschiedenen Polizisten, Kommissar Clemens Wallner und Leonhard Kreuthner bilden auch in diesem Fall wieder ein unschlagbares Team. Besonders Kreuthner ermittelt sich in diesem Fall einige Pluspunkte, die er vor den Augen seines Chefs auch dringend braucht. Häusliche Gewalt, Zwangsheirat, Eifersucht, Besitzansprüche, Vergewaltigung, falsch verstandene Loyalität sind die Themen, die hier mehr oder weniger zur diesmal sehr vielschichtigen Handlung beitragen. Und obwohl alles anfangs sehr verworren scheint, löst sich alles nach und nach nachvollziehbar und schlüssig auf. Auch wenn die hier behandelten Themen nicht sehr humorvoll erscheinen, schafft es Andreas Föhr doch immer wieder, mir ein Schmunzeln zu entlocken und auch schon mal herzhaft zu lachen. Und genau das macht für mich einen guten Krimi aus. Genauso vielschichtig wie der Kriminalfall sind auch die darin verwickelten Personen. Auch sie sind so detailliert gezeichnet, kommen menschlich und echt rüber, dass ich keine Mühe hatte, sie mir bildlich vorzustellen und meine Sympathien zu verteilen. Wobei ich nicht alle Menschen mag, die ich hier kennengelernt habe. Bei einem Krimi interessiert mich aber auch das Privatleben der Ermittler. Und so erfahre ich hier wieder einiges Neues von Opa Manfred und dem Rest von Wallners Familie. Ich sehe den Häuptling Manfred jetzt noch im Schneidersitz vor mir sitzen. Er ist halt trotz seines hohen Alters immer noch für eine Überraschung gut. Andreas Föhr hat es auch mit seinem 8. Fall für Wallner und Kreuthner geschafft mir mit Kreuthners eigenwilligem Humor, seinen unkonventionellen, manchmal etwas übertriebenen Aktionen und Wallners über korrekter Arbeitsweise, einige unterhaltsame Stunden zu bescheren, wobei die Spannung teilweise weit oben angesetzt war. Und auch nach diesem Fall freue ich mich auf ein Wiederlesen mit den Beiden.

Wieder ein Krimivergnügen, dieses Mal etwas klamaukiger als sonst
von sommerlese am 06.09.2019
Bewertet: Einband: Paperback

Andreas Föhrs Kriminalroman "Tote Hand" ist der 8. Band der Tegernsee Krimi-Reihe von Andreas Föhr. Die Krimis um "Wallner & Kreuthner" erscheinen im Knaur Verlag. Kommissar Kreuthner stösst bei einer merkwürdigen Aktion neben seiner Stammkneipe, er verbuddelt einen ganz besonderen Gegenstand, auf den Fund einer Leiche. Die... Andreas Föhrs Kriminalroman "Tote Hand" ist der 8. Band der Tegernsee Krimi-Reihe von Andreas Föhr. Die Krimis um "Wallner & Kreuthner" erscheinen im Knaur Verlag. Kommissar Kreuthner stösst bei einer merkwürdigen Aktion neben seiner Stammkneipe, er verbuddelt einen ganz besonderen Gegenstand, auf den Fund einer Leiche. Die wurde scheinbar vergraben, um einen Mord zu vertuschen. Schon ist Kreuthner inmitten eines Falls, bei dem er auch die Hilfe zwielichtiger Typen in Anspruch nimmt. Clemens Wallner von der Kripo Miesbach ist als überkorrekter Mensch völlig anders. Was mit einer Beerdigung eines denkwürdigen Körperteils beginnt, endet in einer Krimiermittlung der besonderen Art. Die Hintergründe dieses Krimis sind neben einer abgetrennten Hand auch solche Themen wie häusliche Gewalt, Vergewaltigung und sogar eine Zwangsheirat. Inhaltlich sorgen diese Probleme wirklich nicht gerade für Humor und doch gelingt es Andreas Föhr, durch sein ungleiches Ermittler-Team einen unterhaltsamen und fesselnden Krimi zu kreieren. Der Erzählstil ist gut beschreibend und recht locker, durch eingebaute Dialoge im bayrischen Dialekt auch sehr realistisch wirkend. Ich mag regionale Sprache, doch etwas weniger Dialekt hätte ich sehr begrüßt. Andreas Föhrs legt seine Charaktere sehr vielseitig an, mit Ecken und Kanten und besonderen Charakterzügen, die immer wieder für eine Überraschung gut sind. Für mich ist Kreuthner durch seine unerwarteten Aktionen und merkwürdigen Vorhaben erneut der amüsante Part dieser Reihe. So ein ausgefallener Charakter mischt die Handlung immer wieder ordentlich auf und lässt keine Langeweile zu. Mir hat dieser Band durch den eingebauten Humor wieder gut gefallen, es wurde aber an manchen Stellen durch Leo aber schon etwas zu klamaukig. Trotzdem konnte es bei den Ermittlungen dank dem korrekt arbeitenden Clemens auch seriös zugehen und die Spannung hält sich auf einem guten Mittelmaß. Man muss sich wundern wie sich Leo immer wieder aus schwierigen Situationen retten kann und dennoch einen guten Job macht. Gemeinsam bilden sie einfach ein echtes Spitzenteam. Mit reichlich trockenem Humor, kauzigen Figuren und merkwürdigen Aktionen kann man sich hier wieder amüsieren, die Ermittlungen besteht Leichen-Leo ebenfalls mit besonderer Energie. Nicht der beste Band der Reihe, aber durchaus lesenswert.