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Erebos 2

(ungekürzte Lesung)

Erebos ist zurück ... und es hat dazugelernt

Zehn Jahre nachdem Nick Dunmore dem Computerspiel "Erebos" das Handwerk gelegt hat, taucht auf seinem Handy das vertraute Symbol wieder auf: ein rotes E. Wo es herkommt, ist Nick ein Rätsel, selbst installiert hat er das Programm jedenfalls nicht. Doch das ändert nichts an der Tatsache, dass das Spiel ihm seinen Willen aufzwingt. Es kontrolliert alle seine technischen Geräte, überwacht jeden seiner Schritte und lässt erst dann locker, wenn er wieder in die dunkle Welt von Erebos eintaucht.

Gelesen von Jens Wawrczeck.

(Laufzeit: 15h 16)
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Beschreibung

Produktdetails

Medium MP3
Sprecher Jens Wawrczeck
Altersempfehlung ab 14
Erscheinungsdatum 26.08.2019
Sprache Deutsch
EAN 9783844536188
Verlag Der Hörverlag
Spieldauer 915 Minuten
Format & Qualität MP3, 915 Minuten, 755.96 MB
Verkaufsrang 1484
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Buchhändler-Empfehlungen

Silvana Milstein, Thalia-Buchhandlung Hagen

Eine gelungene Fortsetzung, doch leider hatte ich nicht das Kribbeln wie bei Band 1. Dies mag aber auch an mir gelegen habe. Wer 1 verschlungen hat, sollte 2 definitv lesen.

Das leuchtend rote E ist zurück!

Lisa Leiteritz, Thalia-Buchhandlung Marburg

Zehn Jahre sind vergangen. Nick ist 26, studiert, hat einen Job. Es ist toll ihn wieder in der Hauptrolle zu haben. Dazu kommt Derek, 16, Schüler, herzzerreißende Familiengeschichte. Beide Handlungsstränge spielen nebeneinander, bis sie sich unweigerlich miteinander verweben (durch eine altbekannte Figur, jippi :-)). Aber jetzt kommt’s: Das, was mich im ersten Erebos total fasziniert hat, hat mich hier auf einmal irgendwie genervt. Das Spiel. Es ist paradox, ich weiß. Aber wenn aus Nicks Sicht erzählt wurde, war ich die ganze Zeit wütend, was sich das Spiel anmaßte und bei Derek war ich ein wenig gelangweilt, weil es doch erst einmal sehr an Nicks Anfänge erinnerte. Daraus kann ich Frau P. aber keinen Vorwurf machen, schließlich konnte sie nicht alles über den Haufen werfen und einen völlig neuen Ansatz verfolgen. Und es gibt eine Reihe von spannenden Neuerungen im Spiel, die es eigentlich auch wieder interessant machen. Auch die Auflösung war… merkwürdig. Ich hätte das alles so nie erwartet, was ja prinzipiell super ist, aber irgendwie denke ich jetzt immer noch „wie sind wir denn da hingeraten?“ Ist das jetzt gut oder schlecht? Keine Ahnung. Auf jeden Fall ist dieses Buch wieder absolut spannend. Im Gegensatz zum Ursprungs-Erebos hat es meiner Meinung nach Schwächen, aber da jammere ich auf ziemlich hohem Niveau.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
47 Bewertungen
Übersicht
32
13
2
0
0

Solider Nachfolger, kommt aber an Teil 1 nicht ran
von Kerstin Thieme aus Zittau am 21.10.2019
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Nick Dunmore kann es kaum glauben, als auf seinem Handy das Icon von Erebos auftaucht, ein Fantasy-Rollenspiel, das ihn vor zehn Jahren fest im Griff hatte und beinahe seine Zukunft zunichte gemacht hätte. Selbstverständlich will er nichts damit zu tun haben, doch Erebos findet Mittel und Wege, ihn zum Mitspielen zu animieren. ... Nick Dunmore kann es kaum glauben, als auf seinem Handy das Icon von Erebos auftaucht, ein Fantasy-Rollenspiel, das ihn vor zehn Jahren fest im Griff hatte und beinahe seine Zukunft zunichte gemacht hätte. Selbstverständlich will er nichts damit zu tun haben, doch Erebos findet Mittel und Wege, ihn zum Mitspielen zu animieren. Derek hingegen, im Alter von sechzehn Jahren wie damals Nick, zögert nicht lange und lässt sich schnell von der Spielewelt gefangen nehmen. Auch als er in der realen Welt Aufgaben erledigen muss, die für ihn keinen Sinn ergeben, ist sein Misstrauen nur marginal vorhanden. Beide ahnen nicht, welches Ziel Erebos verfolgt und werden zu willigen Schachfiguren. Meine Meinung: Ich habe nachgeschaut, Erebos habe ich 2011 gelesen. Zu lange her, um sich an alle Details zu erinnern. Aber ich weiß noch sehr gut, wie mich das Buch damals in seinen Bann geschlagen hat. Als ich erfuhr, es würde eine Fortsetzung geben, war ich hellauf begeistert und habe das Buch direkt bei Erscheinen geordert. Es fing auch ganz gut an und schnell war ich wieder von Erebos‘ Spielewelt gefangen genommen. Aber dann kam auch bald die Ernüchterung. Alles plätscherte nur so dahin, so richtige Spannung gab es erst wieder zum Ende. Viel Neues hat Erebos dann doch nicht zu bieten, außer dass es inzwischen sämtliche technischen Geräte nach seinem Belieben manipulieren kann und man quasi nie ohne Beobachtung ist. Das wirkt in manchen Teilen dann schon wieder unglaubwürdig, wobei andere Möglichkeiten, wie z. B. soziale Medien, fast gar nicht Anwendung finden. Positiv ist, dass durch die unterschiedlich verteilten Aufgaben, die Erebos stellt, der Leser unmöglich herausfinden kann, um was es eigentlich geht. Bis fast zum Schluss bleibt daher das eigentliche Ziel undurchsichtig, was auch dazu führt, dass die Grundspannung bestehen bleibt, weil man einfach wissen will, worauf alles hinausläuft. Aber Suchtgefahr besteht meines Erachtens diesmal nicht. Die Auflösung selbst fand ich dann auch ein wenig an den Haaren herbeigezogen. War es wirklich nötig, dafür Erebos zu reaktivieren, wenn mit den vorhandenen Informationen sicher auch auf anderem Weg das gleiche Ergebnis erzielt hätte werden können? Das Buch kann auch ohne Kenntnis des ersten Bandes gelesen werden. Wie gesagt, sind meine Erinnerungen auch nur bruchstückhaft und ich hatte keine Probleme, mich zurechtzufinden. Wer einen echten Pageturner lesen mag, sollte dennoch zum Erstling greifen und sich dann selbst ein Bild über die Fortsetzung machen. Meiner Meinung nach ein solider Nachfolger, aber nichts wirklich Aufregendes und man hätte auch gut darauf verzichten können.

Erebos ist zurück
von NiWa aus Euratsfeld am 15.10.2019
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Auf Nicks Smartphone leuchtet ein vertrauter Icon auf, den er von früher kennt. Das rote E kann nur ein Zufall sein. Aber ihm wird klar, Erebos ist zurückgekehrt. Gleichzeitig ist der sechzehnjährige Derek von dem neu entdecktem Spiel fasziniert. Zu spät merkt er, dass er hier nicht der Spieler, sondern die Figur ist. „Erebo... Auf Nicks Smartphone leuchtet ein vertrauter Icon auf, den er von früher kennt. Das rote E kann nur ein Zufall sein. Aber ihm wird klar, Erebos ist zurückgekehrt. Gleichzeitig ist der sechzehnjährige Derek von dem neu entdecktem Spiel fasziniert. Zu spät merkt er, dass er hier nicht der Spieler, sondern die Figur ist. „Erebos 2“ ist die Fortsetzung des beinah legendären Jugendthriller „Erebos“ von Ursula Poznanski. Damals ging es um ein Spiel, das in die Realität seiner Spieler eindringt. Zehn Jahre danach ist Erebos zurückgekehrt, und es hat dank moderner Entwicklungen Neues gelernt. Als ich erfuhr, dass „Erebos 2“ erscheinen wird, wusste ich sofort, dass ich dieses Buch lese. „Erebos“ war einer meiner ersten Jugendthriller, und hat mir damals unheimlich großen Lesespaß gemacht. Protagonist Nick ist erwachsen geworden. Er studiert, finanziert sich das Leben als nebenberuflicher Fotograf, und hat die berüchtigte Spiel-Phase seiner Jugend hinter sich gelassen. Da blinkt unvermutet ein rotes E auf dem Smartphone auf. Er erinnert sich sofort, dass dieses Symbol zu Erebos gehört. Die verbesserte Version von Erebos holt sich nicht nur altgediente Spieler zurück, sondern rekrutiert Jugendliche, um sie in seine Welt zu ziehen. Derek ist von Erebos fasziniert, bis er begreift, dass er bei diesem Spiel nicht am Gewinnen ist. Nach all den Jahren hat das Erebos-Konzept nicht an Faszination eingebüßt. Erebos beobachtet dich, spricht mit dir, belohnt und prüft dich, und es droht, wenn du gegen die Regeln verstößt. Dabei beschränkt sich das Spiel nicht auf den virtuellen Bereich, sondern drängt sich in die Realität seiner Figuren rein. Das Wiedersehen mit Nick hat mir gefallen. Obwohl Jahre zwischen den Bänden liegen, habe ich ihn gleich wiedererkannt. Ich dachte, dass sich ein Erwachsener einfacher gegen das perfide Vorgehen von Erebos wehrt. Doch die Fäden sind so geschickt eingefädelt, dass sich sogar der erwachsene Nick nicht aus seinen Fängen befreien kann. Als Leser war ich unmittelbar dem Thrill der Situation ausgesetzt. Poznanski führt vor Augen, wie wir Geräten und digitalen Diensten, die wir verwenden, ausgeliefert sind. Seien es banale Emails, Social Media oder schlicht unser PC - wenn wir die Kontrolle darüber verlieren, kann es in unserer Realität äußerst holprig zugehen. Und Erebos ist überall! Mit dem jungen Derek kehrt man in die Anfangszeit des Spiels zurück. Erebos nimmt den Jugendlichen als neuen Spieler auf, und dieser ist von der fantastischen Welt fasziniert. Fantasy-Elemente und digitale Herausforderungen werden auf die Realität des Jungen umgewälzt, bis es ein böses Erwachen für ihn gibt. Die Stimmung ist fesselnd und durchgehend bedrohlich. Durch Poznanskis meisterlichen Erzählstil fühlte ich mich als Leser unmittelbar der Gefahr von Erebos ausgesetzt. Diese unheimliche Atmosphäre kriecht regelrecht aus dem Buch heraus, was unglaublich beklemmend zu lesen ist. Dabei wird ständig die Spannung angeheizt, weil das Spiel mit immer perfideren Kniffen und Herausforderungen kommt. Wie der Vorgänger ist „Erebos 2“ in Abschnitte aus Realität und Spielwelt unterteilt. Die virtuelle Realität habe ich beim ersten Teil als intensiver und spannender empfunden, weil es diesmal weniger spielerische Challenges gibt. Dennoch ist die Welt von Erebos schillernd, einnehmend und ein kleines bisschen magisch beschrieben, was für den packenden Abenteuer-Charakter dieser Fortsetzung steht. Einziger Kritikpunkt sind die Hintergründe, warum Erebos erneut auf den Plan getreten ist. Es ist gefinkelt und nachvollziehbar eingefädelt, dennoch wirken manche Aktionen nur zweifelhaft schlüssig auf mich. Trotzdem hat mir mein zweites Spiel mit Erebos exzellenten Lesespaß beschert. Insgesamt ist es eine bemerkenswerte Mischung aus Technologie, Jugendthriller, Gesellschaftskritik und einem Hauch Abenteuer, was bei vielen Leser garantiert Anklang finden wird. Letztendlich hat Ursula Poznanski mit „Erebos 2“ dem perfiden Computerspiel ein neues Level geschenkt. Leser, die bei der ersten Runde Spaß hatten, werden mit der Fortsetzung eine ebenso spannende Zeit erleben. Tritt ein in die Welt von Erebos: 1) Erebos 2) Erebos 2

Erebos ist zurück
von einer Kundin/einem Kunden aus Großenaspe am 14.10.2019
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

•Erebos 2 von Ursula Poznanski• Ich bin einfach nur begeistert von Erebos 2, er war noch besser als Erebos 1 ! Es war toll, wieder in die Welt von Erebos einzutauchen, neue Charaktere kennenzulernen und zu erleben, was Erebos nun alles drauf hat, dieses Spiel ist nicht gerade ungefährlich und trotzdem cool Ich habe mich sehr ... •Erebos 2 von Ursula Poznanski• Ich bin einfach nur begeistert von Erebos 2, er war noch besser als Erebos 1 ! Es war toll, wieder in die Welt von Erebos einzutauchen, neue Charaktere kennenzulernen und zu erleben, was Erebos nun alles drauf hat, dieses Spiel ist nicht gerade ungefährlich und trotzdem cool Ich habe mich sehr darüber gefreut, zu erfahren, wie es Nick, Emily, Victor und den anderen so ergangen ist, einige Sachen haben mich geschockt, andere nicht. Alles haben sie sich verändert, sind erwachsen geworden, auch Erebos hat nicht nachgelassen. Dieses Mal war es auch so, dass es im Buch nicht nur darum ging, wie Nick alles erlebt hat, sondern auch, wie der 16jährige Derek und das fand ich echt sehr gelungen Dadurch wurde die Spannung gesteigert. Außerdem hatte man immer diesen Vergleich zwischen 16 Jahre und 25/26 Jahre, wirklich cool, jeder hatte andere Sachen zu verlieren/gewinnen usw. Das Einzige, was mich etwas gestört hat, war , dass das Buch in der Er-Form geschrieben wurde, weil ich das einfach nicht so gerne mag, aber ansonsten finde ich den Schreibstil toll Auch, dass man immer so in die Erebos-Welt reingezogen wurde und dann alles aus der Perspektive der Spielfiguren Sarius und Torqan gelesen hat Außerdem hatte ich ja darauf gehofft, dass Emily und Nick immer noch so ein tolles Päarchen sind, leider wurde dies zerstört, aber immerhin habe ich zum Ende des Buches neue Hoffnung geschöpft Was ich ja gar nicht erwartet hätte, war das, was diesmal hinter Erebos gesteckt hat und vor allem auch werSchockmoment ist sehr gut gelungen, ich konnte es kaum fassen, aber es wer trotzdem irgendwie süß Über einen dritten Teil würde ich mich freuen hehe, weil mir es echt schwerfällt, die Charaktere hinter mir zu lassen Oder ein Film, das wäre der Hammer