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Wie ein Leuchten in tiefer Nacht (Gekürzte Lesefassung)

(gekürzte Lesung)

Alles, was zählt: Freundschaft. Liebe. Literatur.
1937: Hals über Kopf folgt die Engländerin Alice ihrem Verlobten Bennett nach Amerika. Doch anstatt im Land der unbegrenzten Möglichkeiten findet sie sich in Baileyville wieder, einem Nest in den Bergen Kentuckys. Mächtigster Mann dort ist der tyrannische Minenbesitzer Geoffrey Van Cleve, ihr Schwiegervater. Neuen Lebensmut schöpft Alice erst, als sie gemeinsam mit vier anderen Frauen für die mobile Bücherei zu arbeiten beginnt - eine der Bibliotheken auf dem Lande, die auf Initiative der Präsidentengattin Eleanor Roosevelt gegründet wurden. Tag für Tag reiten sie auf schwer bepackten Pferden zu abgelegenen Farmen in den Bergen, um die Menschen dort mit Büchern zu versorgen. Alice liebt ihre Aufgabe, die wilde Natur und deren Bewohner. Und sie fasst den Mut, ihren eigenen Weg zu gehen. Gegen alle Widerstände.
Portrait
Luise Helm, preisgekrönte Schauspielerin und Synchronsprecherin, spielte u.a. in "Polizeiruf" und "Tatort" mit und ist bekannt als die deutsche Stimme von Scarlett Johansson. Ihre jugendlich-einprägsame Stimme setzt sie auch erfolgreich als Hörbuchsprecherin.
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Beschreibung

Produktdetails

Medium MP3
Sprecher Luise Helm
Erscheinungsdatum 09.10.2019
Sprache Deutsch
EAN 9783732417674
Verlag Argon
Spieldauer 671 Minuten
Format & Qualität MP3, 670 Minuten, 425.53 MB
Verkaufsrang 137
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Buchhändler-Empfehlungen

Uta Iwan, Thalia-Buchhandlung Neuss

Manchmal brauch' ich Jojo Moyes. Auch ihr neues Buch ist wieder so ein toller Schmöker, der rund um Liebe, Mut und Frauenfreundschaft eine wirklich spannende, interessante Geschichte zu erzählen weiß. Ab auf's Sofa, Füsse hochlegen und alles rundherum vergessen...

Die Frauen der Satteltaschen-Bücherei von Baileyville

Simone Büchner, Thalia-Buchhandlung Coburg

Der Plan, Ende der 1930er Jahre in Baileyville, Kentucky eine mobile Bibliothek aufzubauen, versetzt die Bewohner der idyllischen Kleinstadt zunächst in Aufruhr, begründet durch die Suche nach freiwilligen jungen Frauen, die neben ihrer Leidenschaft fürs Reiten, idealerweise Literatur schätzen und bereit, auch unerschrocken genug sind, Bücher zu Menschen in entlegenen Gebieten zu befördern. Nach anfänglichen Schwierigkeiten und gegen alle Widerstände finden sich fünf Frauen von völlig unterschiedlichem Naturell, Alter und Hautfarbe zusammen. Sie sind die Bibliothekarinnen der „WPA-Satteltaschen Bücherei“ von Baileyville . Was auf Initiative von Eleanor Roosevelt beginnt, bedeutet für die Frauen vor allem Unabhängigkeit. Wie nebenbei entwickeln sich Hilfsbereitschaft, neuer Lebensmut, Abenteuerlust, Emanzipation und Freundschaft - bald aber auch Gefahr… Was für ein schöner, emotionaler, dramatischer, auf wahren Hintergründen beruhender Roman. Die Autorin Jojo Moyes, schreibt in ihrem Dank, das ihr dieses Buch mehr als alle anderen, die sie je geschrieben hat, eine Herzensangelegenheit war. Sie erklärt, dass sie dieselben Strecken wie die Bibliothekarinnen aus dem Roman abgeritten ist, dabei anhielt und Leute ausfragte. Auf wirklich jeder Seite spürbar, trifft hier Herzensangelegenheit auf Authentizität.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
21 Bewertungen
Übersicht
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2
1
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wie ein Leuchten in tiefer Nacht
von einer Kundin/einem Kunden aus Schwanden GL am 23.10.2019

eine sehr schöne und ergreifende Geschichte, Jojo Moyes eben ...

emotional, mit Schreckensmomenten gespickt und sehr mitreißend.
von Sandra F. am 18.10.2019
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Ich liebe die Geschichten von Jojo Moyes und freute mich deshalb wieder auf ihr neues Werk. Der Schreibstil der Autorin war leicht und mitreißend. Sie schreibt sehr gefühlvoll und einnehmend. Ich war gleich in der Zeit zurückgesetzt beim lesen im Jahre 1937 in Amerika. Die Umgebung und den Lebenstil von damals wurde recht gut... Ich liebe die Geschichten von Jojo Moyes und freute mich deshalb wieder auf ihr neues Werk. Der Schreibstil der Autorin war leicht und mitreißend. Sie schreibt sehr gefühlvoll und einnehmend. Ich war gleich in der Zeit zurückgesetzt beim lesen im Jahre 1937 in Amerika. Die Umgebung und den Lebenstil von damals wurde recht gut beschrieben und ich lebte plötzlich mit diesen Charakteren in dieser Zeit. Die Protagonistin Alice ist unglücklich, bis sie wiederwillig zu den Bücherfrauen gehört. Dort bringt sie den Bewohnern in einer mobilen Bibliothek mit Pferden das lesen nah. Sie nennen sich auch die Satteltaschenbibliothekarinnen, was ich sehr schön fand. Die Packhorse Library ist eine sehr schöne Sache, die es damals in dieser Zeit wirklich gab. Natürlich finden es nicht alle gut und die Freuen wehren sich. Es ist ein Buch über den Feminismus, über gute Bücher und einer beeindruckenden Natur Kulisse. Ich bewundere die mutigen Frauen. Das Buch ist emotional, mit Schreckensmomenten gespickt und sehr mitreißend.

Freundschaft; Mut und Zusammenhalt bewirken Großes
von einer Kundin/einem Kunden am 15.10.2019

In dieser Geschichte entführt uns Jojo Moyes in eine Zeit, in der eine Frau noch keine Rechte hatte, wo Bücher eine "Gefahr" darstellten und Rassismus selbstverständlich war. Von Anfang an faszinierte mich die Erzählung von Alice und ihren Freundinnen - den Satteltaschenbibliothekarinnen, die wahnsinnige Strapazen auf sich nahme... In dieser Geschichte entführt uns Jojo Moyes in eine Zeit, in der eine Frau noch keine Rechte hatte, wo Bücher eine "Gefahr" darstellten und Rassismus selbstverständlich war. Von Anfang an faszinierte mich die Erzählung von Alice und ihren Freundinnen - den Satteltaschenbibliothekarinnen, die wahnsinnige Strapazen auf sich nahmen, um den Dorfbewohnern in den abgelegensten Gebieten, in den Bergen von Kentucky, Lesestoff zu bringen. Sympathische Charaktere "erleben" eine Welt, in der Freundschaft, Liebe, Mut und Zusammenhalt Großes bewirken. Absolute Leseempfehlung