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Tote Hand

Gekürzte Ausgabe, Lesung

Kreuthner und Wallner Band 8

Schrottplatzbesitzer Johann Lintinger verliert in der Schrottpresse seine rechte Hand. Auch eine komplizierte Operation kann nichts mehr retten, der Rest der Hand muss amputiert werden. Oberpolizeimeister Kreuthner und seine Spezln befinden, dass eine solche Hand, die einst beim Schafkopf ein Solo Du versammelt hat, würdig bestattet werden muss. Hinter der Mangfallmühle soll sie ihre letzte Ruhe finden. Doch beim Ausheben des Grabes erwartet die Trauergemeinde eine gruselige Überraschung: Der Platz ist schon von einer anderen Hand belegt, und noch tiefer im Erdreich kommt eine halbverweste männliche Leiche ans Tageslicht ebenso wie ein Abschiedsbrief mit unleserlicher Unterschrift. Kommissar Wallner und die Kripo Miesbach stehen vor mehr Fragen als Antworten.

Michael Schwarzmaier ist Sprecher mit Haut und Haar. Er synchronisierte bereits Henry Fonda und Alec Baldwin, doch zu Höchstform läuft er auf, wenn er den eigenwilligen Figuren von Andreas Föhr seine wandelbare Stimme leiht.
Portrait
Föhr, Andreas
Andreas Föhr verfasst neben seinen Romanen erfolgreich Drehbücher für das Fernsehen. Unter anderem schrieb er für "SOKO 5113", "Ein Fall für zwei" und "Der Bulle von Tölz". Mit seinen Wallner-&-Kreuthner-Krimis war er monatelang unter den Top 10 der Spiegel-Bestsellerliste zu finden.

Schwarzmaier, Michael
Michael Schwarzmaier ist ein beliebter Fernseh- und Theaterschauspieler und ein vielbeschäftigter Hörbuchsprecher. Seine markante Stimme und sein Sinn für Komik und Spannung machen ihn zur idealen Besetzung für die Romane von Andreas Föhr.
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Beschreibung

Produktdetails

Medium CD
Sprecher Michael Schwarzmaier
Anzahl 6
Erscheinungsdatum 23.08.2019
Sprache Deutsch
EAN 9783839816929
Genre Krimi/Thriller
Verlag Argon
Auflage 2. Auflage
Spieldauer 480 Minuten
Verkaufsrang 9
Hörbuch (CD)
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14,39
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Buchhändler-Empfehlungen

Wie unprovinziell und vielschichtig ist diese schwarzhumorige Kombination denn

Gerhard Scheibel, Thalia-Buchhandlung Erlangen

Sie haben nicht den Hauch einer Ahnung im Fall der geheimnisvollen Kapellen-Leiche. Direkt daneben die Mangfallmühle, wo an krimineller Energie kein Mangel herrscht und sys-te-ma-tisch und je-den Abend gegen Recht und Justiz verstoßen wird. Wallner dagegen - der sorgfältige Kontrollfreak - ist ein großer Freund korrekter Verfahren und sehr dafür, dass sich jeder an die Gesetze hält. Außerdem liebt er Schnee. Verdächtig ist im Weiteren vor allem das Zusammentreffen der Umstände. Bald tobt der Blizzard, Kreutner erwirbt sich Ermittlungsverdienste. Rauslaufen soll das Ganze auf: Gerechtigkeit.

Mal wieder genial !

Gerda Schlecker, Thalia-Buchhandlung Ulm

Endlich wieder ein neuer Fall für das Dreamteam Wallner & Kreuthner ! Auch Opa Manfred hat es wieder geschafft, sich in etwas zweideutige Geschäfte hineinzumanövrieren, und in der Mangfallmühle ist auch alles beim alten. Andreas Föhr schreibt meiner Meinung nach, die besten Regionalkrimis, spannend, witzig und mit feinem Humor gespickt. Unbedingt empfehlenswert ist auch das Hörbuch, das von Michael Schwarzmaier grandios interpretiert wird.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
13 Bewertungen
Übersicht
7
4
1
1
0

Spuren im Wald
von gaby2707 aus München am 11.09.2019
Bewertet: Einband: Paperback

Lindinger, der Wirt von Leonhard Kreuthners Stammkneipe, schneidet sich aus „Versehen“ seine rechte Hand ab. Beim Versuch, diese in der Nähe einer Kapelle zu beerdigen stößt Kreuthner mit seinen zwielichtigen Kumpels auf eine Leiche. Und schon hat die Kripo Tegernsee einen neuen Fall. Die beiden in ihren Ansichten von Polizei... Lindinger, der Wirt von Leonhard Kreuthners Stammkneipe, schneidet sich aus „Versehen“ seine rechte Hand ab. Beim Versuch, diese in der Nähe einer Kapelle zu beerdigen stößt Kreuthner mit seinen zwielichtigen Kumpels auf eine Leiche. Und schon hat die Kripo Tegernsee einen neuen Fall. Die beiden in ihren Ansichten von Polizeiarbeit so grundverschiedenen Polizisten, Kommissar Clemens Wallner und Leonhard Kreuthner bilden auch in diesem Fall wieder ein unschlagbares Team. Besonders Kreuthner ermittelt sich in diesem Fall einige Pluspunkte, die er vor den Augen seines Chefs auch dringend braucht. Häusliche Gewalt, Zwangsheirat, Eifersucht, Besitzansprüche, Vergewaltigung, falsch verstandene Loyalität sind die Themen, die hier mehr oder weniger zur diesmal sehr vielschichtigen Handlung beitragen. Und obwohl alles anfangs sehr verworren scheint, löst sich alles nach und nach nachvollziehbar und schlüssig auf. Auch wenn die hier behandelten Themen nicht sehr humorvoll erscheinen, schafft es Andreas Föhr doch immer wieder, mir ein Schmunzeln zu entlocken und auch schon mal herzhaft zu lachen. Und genau das macht für mich einen guten Krimi aus. Genauso vielschichtig wie der Kriminalfall sind auch die darin verwickelten Personen. Auch sie sind so detailliert gezeichnet, kommen menschlich und echt rüber, dass ich keine Mühe hatte, sie mir bildlich vorzustellen und meine Sympathien zu verteilen. Wobei ich nicht alle Menschen mag, die ich hier kennengelernt habe. Bei einem Krimi interessiert mich aber auch das Privatleben der Ermittler. Und so erfahre ich hier wieder einiges Neues von Opa Manfred und dem Rest von Wallners Familie. Ich sehe den Häuptling Manfred jetzt noch im Schneidersitz vor mir sitzen. Er ist halt trotz seines hohen Alters immer noch für eine Überraschung gut. Andreas Föhr hat es auch mit seinem 8. Fall für Wallner und Kreuthner geschafft mir mit Kreuthners eigenwilligem Humor, seinen unkonventionellen, manchmal etwas übertriebenen Aktionen und Wallners über korrekter Arbeitsweise, einige unterhaltsame Stunden zu bescheren, wobei die Spannung teilweise weit oben angesetzt war. Und auch nach diesem Fall freue ich mich auf ein Wiederlesen mit den Beiden.

Wieder ein Krimivergnügen, dieses Mal etwas klamaukiger als sonst
von sommerlese am 06.09.2019
Bewertet: Einband: Paperback

Andreas Föhrs Kriminalroman "Tote Hand" ist der 8. Band der Tegernsee Krimi-Reihe von Andreas Föhr. Die Krimis um "Wallner & Kreuthner" erscheinen im Knaur Verlag. Kommissar Kreuthner stösst bei einer merkwürdigen Aktion neben seiner Stammkneipe, er verbuddelt einen ganz besonderen Gegenstand, auf den Fund einer Leiche. Die... Andreas Föhrs Kriminalroman "Tote Hand" ist der 8. Band der Tegernsee Krimi-Reihe von Andreas Föhr. Die Krimis um "Wallner & Kreuthner" erscheinen im Knaur Verlag. Kommissar Kreuthner stösst bei einer merkwürdigen Aktion neben seiner Stammkneipe, er verbuddelt einen ganz besonderen Gegenstand, auf den Fund einer Leiche. Die wurde scheinbar vergraben, um einen Mord zu vertuschen. Schon ist Kreuthner inmitten eines Falls, bei dem er auch die Hilfe zwielichtiger Typen in Anspruch nimmt. Clemens Wallner von der Kripo Miesbach ist als überkorrekter Mensch völlig anders. Was mit einer Beerdigung eines denkwürdigen Körperteils beginnt, endet in einer Krimiermittlung der besonderen Art. Die Hintergründe dieses Krimis sind neben einer abgetrennten Hand auch solche Themen wie häusliche Gewalt, Vergewaltigung und sogar eine Zwangsheirat. Inhaltlich sorgen diese Probleme wirklich nicht gerade für Humor und doch gelingt es Andreas Föhr, durch sein ungleiches Ermittler-Team einen unterhaltsamen und fesselnden Krimi zu kreieren. Der Erzählstil ist gut beschreibend und recht locker, durch eingebaute Dialoge im bayrischen Dialekt auch sehr realistisch wirkend. Ich mag regionale Sprache, doch etwas weniger Dialekt hätte ich sehr begrüßt. Andreas Föhrs legt seine Charaktere sehr vielseitig an, mit Ecken und Kanten und besonderen Charakterzügen, die immer wieder für eine Überraschung gut sind. Für mich ist Kreuthner durch seine unerwarteten Aktionen und merkwürdigen Vorhaben erneut der amüsante Part dieser Reihe. So ein ausgefallener Charakter mischt die Handlung immer wieder ordentlich auf und lässt keine Langeweile zu. Mir hat dieser Band durch den eingebauten Humor wieder gut gefallen, es wurde aber an manchen Stellen durch Leo aber schon etwas zu klamaukig. Trotzdem konnte es bei den Ermittlungen dank dem korrekt arbeitenden Clemens auch seriös zugehen und die Spannung hält sich auf einem guten Mittelmaß. Man muss sich wundern wie sich Leo immer wieder aus schwierigen Situationen retten kann und dennoch einen guten Job macht. Gemeinsam bilden sie einfach ein echtes Spitzenteam. Mit reichlich trockenem Humor, kauzigen Figuren und merkwürdigen Aktionen kann man sich hier wieder amüsieren, die Ermittlungen besteht Leichen-Leo ebenfalls mit besonderer Energie. Nicht der beste Band der Reihe, aber durchaus lesenswert.

Spannender Kriminalfall mit bayerischem Humor, der oft nicht mein Fall ist
von Elchi130 am 04.09.2019
Bewertet: Einband: Paperback

Die Geschichte fängt reichlich skurril an: Als der Polizist Kreuthner und seine Freunde die Hand von Johann Lintinger beerdigen wollen, befindet sich an der Stelle bereits eine Leiche. Kommissar Wallner und sein Team nehmen die Ermittlungen auf. Mit „Tote Hand“ erzählt Andreas Föhr einen spannenden Kriminalfall, dessen einze... Die Geschichte fängt reichlich skurril an: Als der Polizist Kreuthner und seine Freunde die Hand von Johann Lintinger beerdigen wollen, befindet sich an der Stelle bereits eine Leiche. Kommissar Wallner und sein Team nehmen die Ermittlungen auf. Mit „Tote Hand“ erzählt Andreas Föhr einen spannenden Kriminalfall, dessen einzelne Teile er geschickt nach und nach zusammensetzt. Er arbeitet dabei, wie das mittlerweile in dem Genre üblich ist, auf mehreren Zeitebenen. Die aktuellen Ermittlungen spielen im November 2018. Die Ereignisse, die dazu geführt haben, dass ein Toter im Boden begraben liegt, in den Monaten bis Juli 2018. Der Kriminalfall hat mir sehr gut gefallen, da ich als Leserin miträtseln konnte, wer der Täter ist. So etwas gefällt mir. Zumal der Autor im Verlauf der Erzählung alle Personen im Umkreis des Opfers verdächtig erscheinen lässt. Überhaupt nicht gefallen hat mir, wie zu Beginn des Buches mit dem Thema Alkoholismus umgegangen wird. Die schwere Alkoholerkrankung Johann Lintingers wird in eine Maße verharmlost und bagatellisiert, dass ich es gar nicht fassen konnte. Das kann man meiner Ansicht nach auch nicht mit dem Schlagwort Humor entschuldigen. „…, denn seine Gefährten hatten ihm lediglich zwölf Flaschen Bier ins Krankenhaus bringen können, bevor eine rigorose Krankenschwester dem Alkoholverkehr ein Ende bereitet hatte mit dem Hinweis, Lintingers Fahne könne man bis ins Stationszimmer riechen, es gebe schließlich noch andere Patienten.“ (Seite 16) Ebenso finde ich gerade zu Beginn des Buches die Dialoge übertrieben albern. Wobei ich nicht sagen kann, ob ich mich später vielleicht einfach daran gewöhnt habe, darüber hinweglese oder meinen Fokus auf die Handlung des Kriminalfalls konzentriere, sodass es mir nicht mehr so negativ ins Auge springt. „Wie ich war, hab ich zum Christkind gebetet, dass es die Hand wieder mitnimmt. Aber wenn´s kommen ist, hab ich ja nicht mit ihm reden dürfen. Ach, jetzt is es schon weg! Hat´s immer g´heißen. Mit siebzehn hab ich dann g´spannt, dass die mich die ganze Zeit vera…en“. (Seite 21) Mal ganz ehrlich, wie kommt ein Autor auf solchen Unsinn? Wer glaubt mit 17 noch ans Christkind? Und wer findet so etwas witzig? Überhaupt hat mich das Lokalkolorit sehr an das Vorabendprogramm im Fernsehen erinnert. Es gibt bestimmt Leser/innen, die genau das mögen. Meinen Geschmack hat es jedoch nicht getroffen. Bis auf ganz wenige Ausnahmen haben die Witze nicht gezündet. Fazit: Ich kann nicht verstehen, wie jemand Alkoholismus dermaßen verharmlosen kann. Da müssen die Verantwortlichen im Verlag doch etwas sagen. Zudem konnte ich feststellen, dass der bayerische Regionalkrimi mit Humor von Andreas Föhr nicht meinem Geschmack entspricht. Die Szenen und Dialoge sind mir oft zu albern. Zudem merkt man dem Autor an, dass er für das Vorabendprogamm des Fernsehens schreibt. Da ich den Kriminalfall jedoch spannend fand und er diesen erzählerisch gut entwickelt hat, würde ich gerne noch ein Buch aus seiner anderen Reihe lesen, und zwar aus der Serie um die Rechtsanwältin Rachel Eisenberg.