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Wie ein Leuchten in tiefer Nacht

Gekürzte Ausgabe, Lesung

1937: Hals über Kopf folgt die Engländerin Alice ihrem Verlobten Bennett nach Amerika. Doch anstatt im Land der unbegrenzten Möglichkeiten findet sie sich in Baileyville wieder, einem Nest in den Bergen Kentuckys. Mächtigster Mann ist der tyrannische Minenbesitzer Geoffrey Van Cleve, ihr Schwiegervater, unter dessen Dach sie leben muss. Neuen Lebensmut schöpft Alice erst, als sie vier Frauen von der Packhorse Library kennenlernt: eine der Bibliotheken auf dem Lande, die auf Initiative der Präsidentengattin Eleanor Roosevelt gegründet wurden. Wer zu krank oder zu alt ist, dem bringen die Frauen die Bücher nach Hause. Tag für Tag reiten sie auf schwer bepackten Pferden zu den abgelegenen Farmen in den Bergen. Alice liebt ihre Aufgabe, die wilde Natur und deren Bewohner. Und sie fasst den Mut, ihren eigenen Weg zu gehen. Auch in der Liebe. Gegen alle Widerstände.
Portrait
Jojo Moyes hat Journalistik studiert und für die Sunday Morning Post in Hongkong und den Independent in London gearbeitet. Sie lebt mit ihrem Mann und ihren drei Kindern auf dem Land in Essex. Mit ihrem Roman "Ein ganzes halbes Jahr", der in Hollywood verfilmt wurde, gelang ihr international der Durchbruch – auch in Deutschland stand der Roman wochenlang auf Platz 1 der Bestsellerliste.

Luise Helm spielte u.a. in "Polizeiruf" und "Tatort" mit und ist bekannt als die deutsche Stimme von Scarlett Johansson. Ihre einfühlsamen Lesungen der Romane von Jojo Moyes sind allesamt Hörbuch-Bestseller.

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Beschreibung

Produktdetails

Medium MP3-CD
Sprecher Luise Helm
Anzahl 2
Erscheinungsdatum 11.10.2019
Sprache Deutsch
EAN 9783839817674
Genre Belletristik
Verlag Argon
Originaltitel The giver of stars
Auflage 1. Auflage, Gekürzte Ausgabe
Spieldauer 660 Minuten
Übersetzer Karolina Fell
Verkaufsrang 4
Hörbuch (MP3-CD)
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15,59
bisher 19,99
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Buchhändler-Empfehlungen

Die Frauen der Satteltaschen-Bücherei von Baileyville

Simone Büchner, Thalia-Buchhandlung Coburg

Der Plan, Ende der 1930er Jahre in Baileyville, Kentucky eine mobile Bibliothek aufzubauen, versetzt die Bewohner der idyllischen Kleinstadt zunächst in Aufruhr, begründet durch die Suche nach freiwilligen jungen Frauen, die neben ihrer Leidenschaft fürs Reiten, idealerweise Literatur schätzen und bereit, auch unerschrocken genug sind, Bücher zu Menschen in entlegenen Gebieten zu befördern. Nach anfänglichen Schwierigkeiten und gegen alle Widerstände finden sich fünf Frauen von völlig unterschiedlichem Naturell, Alter und Hautfarbe zusammen. Sie sind die Bibliothekarinnen der „WPA-Satteltaschen Bücherei“ von Baileyville . Was auf Initiative von Eleanor Roosevelt beginnt, bedeutet für die Frauen vor allem Unabhängigkeit. Wie nebenbei entwickeln sich Hilfsbereitschaft, neuer Lebensmut, Abenteuerlust, Emanzipation und Freundschaft - bald aber auch Gefahr… Was für ein schöner, emotionaler, dramatischer, auf wahren Hintergründen beruhender Roman. Die Autorin Jojo Moyes, schreibt in ihrem Dank, das ihr dieses Buch mehr als alle anderen, die sie je geschrieben hat, eine Herzensangelegenheit war. Sie erklärt, dass sie dieselben Strecken wie die Bibliothekarinnen aus dem Roman abgeritten ist, dabei anhielt und Leute ausfragte. Auf wirklich jeder Seite spürbar, trifft hier Herzensangelegenheit auf Authentizität.

Ritt in die Freiheit und die Kraft der Bildung

Ruth Roßmeisl, Thalia-Buchhandlung Regensburg

Ein wichtiges Plädoyer für die Kraft der Bildung und Solidarität unter Frauen! Der Roman fesselt mit der Geschichte einer Frauengruppe, die durch eine "berittene Bibliothek" den Mut findet, ein selbstbestimmtes Leben zu führen : Pferde, starke Frauen, gute Bücher und grandiose Landschaften !

Kundenbewertungen

Durchschnitt
19 Bewertungen
Übersicht
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emotional, mit Schreckensmomenten gespickt und sehr mitreißend.
von Sandra F. am 18.10.2019
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Ich liebe die Geschichten von Jojo Moyes und freute mich deshalb wieder auf ihr neues Werk. Der Schreibstil der Autorin war leicht und mitreißend. Sie schreibt sehr gefühlvoll und einnehmend. Ich war gleich in der Zeit zurückgesetzt beim lesen im Jahre 1937 in Amerika. Die Umgebung und den Lebenstil von damals wurde recht gut... Ich liebe die Geschichten von Jojo Moyes und freute mich deshalb wieder auf ihr neues Werk. Der Schreibstil der Autorin war leicht und mitreißend. Sie schreibt sehr gefühlvoll und einnehmend. Ich war gleich in der Zeit zurückgesetzt beim lesen im Jahre 1937 in Amerika. Die Umgebung und den Lebenstil von damals wurde recht gut beschrieben und ich lebte plötzlich mit diesen Charakteren in dieser Zeit. Die Protagonistin Alice ist unglücklich, bis sie wiederwillig zu den Bücherfrauen gehört. Dort bringt sie den Bewohnern in einer mobilen Bibliothek mit Pferden das lesen nah. Sie nennen sich auch die Satteltaschenbibliothekarinnen, was ich sehr schön fand. Die Packhorse Library ist eine sehr schöne Sache, die es damals in dieser Zeit wirklich gab. Natürlich finden es nicht alle gut und die Freuen wehren sich. Es ist ein Buch über den Feminismus, über gute Bücher und einer beeindruckenden Natur Kulisse. Ich bewundere die mutigen Frauen. Das Buch ist emotional, mit Schreckensmomenten gespickt und sehr mitreißend.

Freundschaft; Mut und Zusammenhalt bewirken Großes
von einer Kundin/einem Kunden am 15.10.2019
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

In dieser Geschichte entführt uns Jojo Moyes in eine Zeit, in der eine Frau noch keine Rechte hatte, wo Bücher eine "Gefahr" darstellten und Rassismus selbstverständlich war. Von Anfang an faszinierte mich die Erzählung von Alice und ihren Freundinnen - den Satteltaschenbibliothekarinnen, die wahnsinnige Strapazen auf sich nahme... In dieser Geschichte entführt uns Jojo Moyes in eine Zeit, in der eine Frau noch keine Rechte hatte, wo Bücher eine "Gefahr" darstellten und Rassismus selbstverständlich war. Von Anfang an faszinierte mich die Erzählung von Alice und ihren Freundinnen - den Satteltaschenbibliothekarinnen, die wahnsinnige Strapazen auf sich nahmen, um den Dorfbewohnern in den abgelegensten Gebieten, in den Bergen von Kentucky, Lesestoff zu bringen. Sympathische Charaktere "erleben" eine Welt, in der Freundschaft, Liebe, Mut und Zusammenhalt Großes bewirken. Absolute Leseempfehlung

Für mich das beste Buch der Autorin!
von Dark Rose aus Troisdorf am 10.10.2019
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Achtung: In diesem Buch wird ein Tier ermordet! 1937: Eine Initiative von Mrs. Roosevelt führt dazu, dass das kleine Städtchen Baileyville, ein Nest in den Bergen Kentuckys, eine WPA-Satteltaschen-Bibliothek bekommt. Wer zu alt ist oder zu krank, um in die Stadt zu reiten, dem bringen die Frauen, die die Bibliothek betr... Achtung: In diesem Buch wird ein Tier ermordet! 1937: Eine Initiative von Mrs. Roosevelt führt dazu, dass das kleine Städtchen Baileyville, ein Nest in den Bergen Kentuckys, eine WPA-Satteltaschen-Bibliothek bekommt. Wer zu alt ist oder zu krank, um in die Stadt zu reiten, dem bringen die Frauen, die die Bibliothek betreiben, Bücher nach Hause. Tag für Tag, bei Wind und Wetter reiten die Frauen durch die Berge und sehen der Gefahr ins Auge. Nicht nur wilde Tiere bedrohen die Frauen, sondern auch menschliche Tiere, denn nicht wenige sehen die Alleinreisenden als Freiwild an. Trotzdem melden sich vier Freiwillige. Eine dieser mutigen Frauen ist die Engländerin Alice. Die Liebe zu ihrem Mann Bennett ist längst erkaltet, was bleibt ist die Ernüchterung. Sie fristet ein trostloses Dasein unter der Knute ihres Mannes und ihres Schwiegervaters, dem Minenbesitzer Geoffrey Van Cleve, der die ganze Stadt tyrannisiert und auch vor Alice nicht Halt macht. Doch gegen alle Widerstände setzt sie sich durch und blüht durch ihre Aufgabe auf. Auch den anderen Bibliothekarinnen ermöglicht das Projekt mehr Freiheit, als jemals zuvor und bald schon entwickeln sich tiefempfundene Freundschaften. Ich hatte anfangs ein paar Probleme mit dem Buch, es zog sich ein wenig, bis die Handlung so richtig in Gang kam. Aber je weiter diese voranschritt, desto mehr gefiel mir auch das Buch. Es steckt wirklich viel darin. Es geht nicht nur um die historisch verbürgten Satteltaschen-Bibliothekarinnen und deren Tätigkeit, es geht auch um Vorurteile, um Rassismus, um die Ausbeutung der Minenarbeiter und die Brutalität dieses Berufes und der Minenbesitzer. Es geht aber auch um Frauen, die einfach ihren Platz in einer sich verändernden Welt suchen. Das, was früher zu reichen hatte, ein Ehemann und ein Herd, reicht den Frauen nicht mehr, sie wollen mehr! Doch es ist schwer in dieser Zeit sich durchzusetzen. Vor allem, da es niemanden zu stören scheint, wenn die Männer ihre Frauen und Kinder verprügeln. Das Buch ist stellenweise sehr, sehr ungerecht. Ich persönlich kann mit Ungerechtigkeit nicht gut umgehen. Ich rege mich schrecklich darüber auf und würde am liebsten in das Buch springen und für Gerechtigkeit sorgen! Ausgleichend fungieren hier aber die zarten Bande der Freundschaft und Liebe, die sich entwickeln. Fazit: Mir hat das Buch gut gefallen. Ich fand die Charaktere sympathisch (bis auf die, die man guten Gewissens hassen durfte, die habe ich inniglich verabscheut), habe mitgefiebert und wollte sämtliche Bösartigkeiten rächen. Das Buch ist kein locker flockiger Roman, es steckt wirklich viel mehr darin, als man vermuten würde. Ich bin sehr froh, dass ich es gelesen habe, allerdings brauche ich wahrscheinlich ein paar Stunden, um mich wieder abzuregen. Ich kann das Buch wirklich empfehlen! Man muss sich durch den Anfang durchbeißen, aber es lohnt sich!