1177 v. Chr.

Der erste Untergang der Zivilisation

(1)
Im Jahr 1177 v. Chr. stehen die ersten großen Zivilisationen unserer Menschheit vor dem Untergang. Marodierende Seevölker bedrohen Ägypten unter König Ramses III. Wie Dominosteine fallen Mykene, Troja und Milet nach Jahrhunderten des Aufstiegs und des Glanzes. Konnte das allein das Werk der Seevölker sein?
In seinem internatonalen Bestseller erzählt der Eric H. Cline die packende Geschichte vom »ersten Untergang der Zivilisation«: Erst durch die katastrophale Summe von Krieg, Revolten, Wirtschaftskollaps und Naturkatastrophen stürzte die erste große Zivilisation für Jahrhunderte in die Dunkelheit.
Folgen Sie dem für den Pulitzer-Preis vorgeschlagenen Autor Eric H. Cline in eines der spannensten Kapitel der Menschheitsgeschichte!
Portrait
Eric H. Cline war mit „1177 v. Chr.“ bereits für den Pulitzer-Preis vorgeschlagen und hat mit seinem Werk den ersten Preis der American School of Oriental Research gewonnen. Cline ist Professor für Klassik und Anthropologie und Direktor des Archäologischen Instituts an der George Washington Universität.

Cornelius Hartz ist Klassischer Philologe und arbeitet als freier Lektor, Autor und Übersetzer in Hamburg.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 336
Erscheinungsdatum Dezember 2015
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-8062-3195-3
Verlag WBG Theiss
Maße (L/B/H) 22,7/16/3,3 cm
Gewicht 630 g
Originaltitel 1177 b.c.
Abbildungen 11 schwarz-weiße Abbildungen, 2 Karten
Übersetzer Cornelius Hartz
Buch (gebundene Ausgabe)
29,95
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Der Untergang der Bronzezeit
von S.A.W aus Salzburg am 17.11.2017

Ich bin mit Cline der Meinung, dass das 12. Jhdt v Chr das wohl spannendste der Vorgeschichte ist, das es auch wert ist, in einem großen zusammenhängenden Bogen erzählt zu werden. Dass damit die Kritik der Gelehrten auf den Plan gerufen wird, war klar, und lässt sich an der... Ich bin mit Cline der Meinung, dass das 12. Jhdt v Chr das wohl spannendste der Vorgeschichte ist, das es auch wert ist, in einem großen zusammenhängenden Bogen erzählt zu werden. Dass damit die Kritik der Gelehrten auf den Plan gerufen wird, war klar, und lässt sich an der Detailklauberei der anderen Rezensenten ablesen. Die Historiker hätten aber nun schon 100 Jahre Zeit gehabt, die Geschichte der Seevölker richtig darzulegen, was sie mit dem Hinweis auf fehlende Details verweigern. Darum lobe ich mir Eric H. Cline, der vortritt und seine Version der Geschichte erzählt. Denn zu erzählen gibt es mehr als genug: Ausgelöst durch klimatische Verschlechterungen geraten die Völker des Mittelmeers in Bewegung. Am Balkan beginnt eine Völkerwanderung gegen Süden. Die Barbaren am Rande der mykenischen Thalassokratie überfallen das Seereich und bringen es in einem Moment zu Fall, wo es gerade seine Kräfte mit der Eroberung Trojas überstrapaziert hat. Auf Zypern bekriegen sich die Großmächte Mykene und Hattusa und die Barbaren sind die lachenden Dritten. Überlebende Mykener bilden Bündnisse mit den Einwandererhorden und ziehen als Seevölker gegen Ägypten, werden zurückgeschlagen und bilden die Pentapolis der Philister. Wie schon bei A. Toynbee nachzulesen, ähnelt dieser Zusammenbruch dem des römischen Reiches, oder auch dem Endkampf zwischen Byzanz und den Sassaniden, der erst den Aufstieg der Araber möglich machte. Ob Seevölker, Germanen oder Araber - in der Endphase aller Imperien streben die Randvölker ins Zentrum und beginnen eine neue Epoche auf den Ruinen der alten.