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1812

Napoleons Feldzug in Russland

(12)
Napoleons Feldzug in Rußland war das vielleicht größte militärische Desaster aller Zeiten und eine menschliche Tragödie von beispiellosen Ausmaßen das erste historische Beispiel eines totalen Krieges. Adam Zamoyski hat mit 1812 das meisterhafte Epos über die Hybris eines Eroberers, den Wahnsinn des Krieges und einen der dramatischsten Wendepunkte der Weltgeschichte geschrieben. Das Ergebnis ist ein unvergeßliches Buch, das Geschichte so hautnah erzählt, wie es nur wenigen Autoren gelingt.
"Ich konnte nicht schlafen, nachdem ich 1812 gelesen hatte. Eine der überwältigendsten Geschichten, die je erzählt wurden."
Christopher Woodward
"So brillant geschrieben, dass es unmöglich ist, das Buch aus der Hand zu legen& Ein Meistererzähler am Werk."
Michael Burleigh
"Mitreißend& Zamoyskis Darstellung des Feldzugs von 1812 ist ein Musterbeispiel an Eleganz und Klarheit."
T. J. Binyon
"Ein absolut bewundernswertes Buch."
Antony Beevor
Portrait
Adam Zamoyski, geboren 1949 in New York, wuchs in England auf und studierte Geschichte und Sprachen in Oxford. Seine adlige Familie floh 1939 nach der deutschen und sowjetischen Invasion aus Polen. Er lebt als freier Autor und Historiker in London. Sein Buch "1812" und seine Biographie von Frédéric Chopin wurden in acht Sprachen übersetzt. Adam Zamoyski ist Fellow der Society of Antiquaries, der Royal Society of Arts und der Royal Society of Literature. Er ist mit der Malerin Emma Sergeant verheiratet.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja
Seitenzahl 720 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 16.04.2012
Sprache Deutsch
EAN 9783406631719
Verlag C.H.Beck
Übersetzer Ruth Keen, Erhard Stölting
Verkaufsrang 21.925
eBook
14,99
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Buchhändler-Empfehlungen

„Geschichte hautnah!“

Rafael Ulbrich, Thalia-Buchhandlung Augsburg

Dieser gut 600 Seiten umfassende Text über Napoleons Russlandfeldzug ist grandios. Adam Zamoyski lässt den Leser an einem der bedeutendsten Ereignisse der Weltgeschichte mit Haut und Haar teilhaben. Obwohl sehr detailverliebt, ist dieses Buch nie langweilig. Ganz im Gegenteil, man kommt aus dem Staunen nicht heraus. Als Leser schlüpft man sowohl in die Rolle Napoleons als auch Zar Alexanders und weiß nun um deren Motivation. Aber genauso leidet man mit dem gemeinen Soldaten auf dem Schlachtfeld. '1812' ist lebendige Geschichte und absolut lesenswert! Dieser gut 600 Seiten umfassende Text über Napoleons Russlandfeldzug ist grandios. Adam Zamoyski lässt den Leser an einem der bedeutendsten Ereignisse der Weltgeschichte mit Haut und Haar teilhaben. Obwohl sehr detailverliebt, ist dieses Buch nie langweilig. Ganz im Gegenteil, man kommt aus dem Staunen nicht heraus. Als Leser schlüpft man sowohl in die Rolle Napoleons als auch Zar Alexanders und weiß nun um deren Motivation. Aber genauso leidet man mit dem gemeinen Soldaten auf dem Schlachtfeld. '1812' ist lebendige Geschichte und absolut lesenswert!

„Glänzende Unterhaltung“

Bernhard Wojdyla, Thalia-Buchhandlung Rheine

Zamoyski zeichnet den dramatischen Verlauf des letzten großen Feldzugs der Grande Armee erstmalig aus den privaten Aufzeichnungen von Offizieren und Mannschaften eindrucksvoll nach.
Für Einsteiger in diese Materie gleichermaßen interessant wie für Kenner zeitgenössischer Schriften beispielsweise Metternichs und Talleyrands.
Zamoyski zeichnet den dramatischen Verlauf des letzten großen Feldzugs der Grande Armee erstmalig aus den privaten Aufzeichnungen von Offizieren und Mannschaften eindrucksvoll nach.
Für Einsteiger in diese Materie gleichermaßen interessant wie für Kenner zeitgenössischer Schriften beispielsweise Metternichs und Talleyrands.

„Ich lese es gerade zum zweiten Mal ....“

Susanne Gey, Thalia-Buchhandlung Hürth

Ich lese dieses Buch zum zweiten Mal und bin immer noch fasziniert. Ich habe mich erst gar nicht heran getraut - und wurde überrascht: Natürlich kennen wir die Eckdaten des Rußlandfeldzugs der "glorreichen Armee". Aber durch die Berichte der Zeitzeugen mildert sich die strenge Form des Inhalts in eine Dokumentation, die Ihresgleichen erst mal suchen muß. Wir begegnen Napoleon, Zar Alexander - aber auch den "kleinen Leuten", für die dieser totale Krieg die Katastrophe ihres Lebens wurde. Menschlichkeit trifft auf Unmenschlichkeit - so ist mir das russische Kindermädchen immer noch im Kopf geblieben, das die Kinder ihrer schon gefallenen französischen Herrschaft versucht zu retten. Auf die Nachfrage eines russischen Offiziers antwortet sie :" weil die französischen Herrschaften mich gut behandelt haben." Und sie stirbt mit den Kindern...
1812 - läßt mich nicht mehr los und Sie sollten es auch für sich entdecken!
Ich lese dieses Buch zum zweiten Mal und bin immer noch fasziniert. Ich habe mich erst gar nicht heran getraut - und wurde überrascht: Natürlich kennen wir die Eckdaten des Rußlandfeldzugs der "glorreichen Armee". Aber durch die Berichte der Zeitzeugen mildert sich die strenge Form des Inhalts in eine Dokumentation, die Ihresgleichen erst mal suchen muß. Wir begegnen Napoleon, Zar Alexander - aber auch den "kleinen Leuten", für die dieser totale Krieg die Katastrophe ihres Lebens wurde. Menschlichkeit trifft auf Unmenschlichkeit - so ist mir das russische Kindermädchen immer noch im Kopf geblieben, das die Kinder ihrer schon gefallenen französischen Herrschaft versucht zu retten. Auf die Nachfrage eines russischen Offiziers antwortet sie :" weil die französischen Herrschaften mich gut behandelt haben." Und sie stirbt mit den Kindern...
1812 - läßt mich nicht mehr los und Sie sollten es auch für sich entdecken!

„Geschichte excellent erzählt“

Johannes Bauer, Thalia-Buchhandlung Saarbrücken

Zamoyskis Buch ist vor allem deshalb eine faszinierende Lektüre, weil der Autor ausschließlich authentische Quellen von Zeitzeugen zu Wort kommen läßt, die das Buch so lebendig und spannend machen, als spiele sich das Ereignis unmittelbar vor den Augen des Lesers ab. Absolut empfehlenswert. Zamoyskis Buch ist vor allem deshalb eine faszinierende Lektüre, weil der Autor ausschließlich authentische Quellen von Zeitzeugen zu Wort kommen läßt, die das Buch so lebendig und spannend machen, als spiele sich das Ereignis unmittelbar vor den Augen des Lesers ab. Absolut empfehlenswert.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
12 Bewertungen
Übersicht
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Der Anfang vom Ende Napoleons
von einer Kundin/einem Kunden aus Wien am 24.06.2014
Bewertet: gebundene Ausgabe

Napoleons Feldzug gegen Russland 1812 ist eine der grössten Katastrophen der Militärgeschichte. Vorgeschichte und Verlauf dieser Kampagne werden sowohl aus französischer als auch russischer Perspektive erzählt und mit einer Vielzahl zeitgenössischer Quellen ergänzt. Dabei entsteht ein faszinierendes Bild, welches die entsetzlichen Zustände und Unmenschlichkeiten dieses Kriegszuges vor Augen führt. ... Napoleons Feldzug gegen Russland 1812 ist eine der grössten Katastrophen der Militärgeschichte. Vorgeschichte und Verlauf dieser Kampagne werden sowohl aus französischer als auch russischer Perspektive erzählt und mit einer Vielzahl zeitgenössischer Quellen ergänzt. Dabei entsteht ein faszinierendes Bild, welches die entsetzlichen Zustände und Unmenschlichkeiten dieses Kriegszuges vor Augen führt. Grossartige Geschichtsschreibung!

Lesen !
von Tom Kratzsch am 12.09.2012
Bewertet: gebundene Ausgabe

Zamoyski schildert den Feldzug Napoleons nach Russland. Der Leser wird größtenteils mir Frontberichten an die Thematik herangeführt. Absolut lesenswert, spannend, toll !!!

Was für ein Buch!
von Jan-Henrik Haß aus Hamburg am 06.05.2012
Bewertet: gebundene Ausgabe

Dieses Buch läßt einen nicht mehr los - ich ertappe mich, wie ich mittags Freunden von den unfassbaren Schilderungen erzähle. Und ja, es ist ein Geschichtsbuch, ein Sachbuch, zumal mit 720 Seiten ein schöner Ziegelstein. Wo kommt dieser Adam Zamoyski auf einmal her? Das Buch ist wirklich brillant.... Dieses Buch läßt einen nicht mehr los - ich ertappe mich, wie ich mittags Freunden von den unfassbaren Schilderungen erzähle. Und ja, es ist ein Geschichtsbuch, ein Sachbuch, zumal mit 720 Seiten ein schöner Ziegelstein. Wo kommt dieser Adam Zamoyski auf einmal her? Das Buch ist wirklich brillant. 100 Seiten (!) Anhang zeigen die Quellenvielfalt mit den unzähligen Tagebuchaufzeichnungen, die großartig in den Text eingeflochten werden. Immer wenn ich als Leser denke, nein, das ist unmöglich, so etwas kann es nicht gegeben haben, taucht ein kleiner Stern im Text auf mit dem jeweiligen Verweis. Diese Detailversessenheit wird nie langweilig, im Gegenteil, es treibt einen auf diesem grausamen Feldzug immer tiefer hinein. Später kann ich nicht nur von Entbehrungen bis ins Detail berichten, ich kenne auch die verschiedenen Regimenter (und das was von ihnen übrigbleibt), weiß um den Charakter der Generäle und kann von einzelnen Schlachten die Taktik der Franzosen und Russen erinnern... Und das alles wunderbar in den Kontext der Weltgeschichte eingebettet. Was für ein Buch!