28 Tage lang

Roman. Ausgezeichnet mit dem Buxtehuder Bullen 2014

(80)
28 Tage ...
... um ein ganzes Leben zu leben, um die wahre Liebe zu finden, um eine Legende zu werden.
Warschau 1943: Die sechzehnjährige Mira schmuggelt Lebensmittel, um im Warschauer Ghetto zu überleben. Als sie erfährt, dass die gesamte Ghettobevölkerung umgebracht werden soll, schließt sich Mira dem Widerstand an. Der kann der übermächtigen SS länger trotzen als vermutet. Viel länger. 28 Tage lang.
28 Tage, in denen Mira Momente von Verrat, Leid und Glück erlebt.
28 Tage, in denen sie sich entscheiden muss, wem ihr Herz gehört.
28 Tage, um ein ganzes Leben zu leben.
28 Tage, um eine Legende zu werden.
Rezension
Safier erzählt eine große, packende Geschichte von tragischer Wucht, die ihre Leser nicht verfehlen wird.
Portrait

David Safier, 1966 geboren, zählt zu den erfolgreichsten Autoren der letzten Jahre. Seine Romane "Mieses Karma", "Jesus liebt mich", "Plötzlich Shakespeare", "Happy Family", "Muh", "28 Tage lang" und "Mieses Karma hoch 2" erreichten Millionenauflagen. Auch im Ausland sind seine Bücher Bestseller. Als Drehbuchautor wurde David Safier unter anderem mit dem Grimme-Preis sowie dem International Emmy (dem amerikanischen Fernseh-Oscar) ausgezeichnet. David Safier lebt und arbeitet in Bremen, ist verheiratet, hat zwei Kinder und einen Hund.

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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 416
Erscheinungsdatum 28.08.2015
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-499-26663-8
Verlag Rowohlt Taschenbuch
Maße (L/B/H) 19/12,3/3 cm
Gewicht 359 g
Auflage 4. Auflage
Buch (Taschenbuch)
9,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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„28 Tage lang “

Monika Priester

28 Tage lang hat mich von der ersten Seite begeistert. David Safier, ansonsten eher bekannt für seine skurillen Romane wie z.B. „Mieses Karma“ schlägt in diesem Jugendbuch ganz andere Töne an. Und ihm gelingt der Genrewechsel erstaunlich gut. Ich habe mit Mira mitgefiebert, als sie sich dem Widerstand gegen die SS anschließt und hatte mehrfach Gänsehaut, wenn sie sich in brenzlige Situationen begab. Ein wichtiges und starkes Buch!
28 Tage lang hat mich von der ersten Seite begeistert. David Safier, ansonsten eher bekannt für seine skurillen Romane wie z.B. „Mieses Karma“ schlägt in diesem Jugendbuch ganz andere Töne an. Und ihm gelingt der Genrewechsel erstaunlich gut. Ich habe mit Mira mitgefiebert, als sie sich dem Widerstand gegen die SS anschließt und hatte mehrfach Gänsehaut, wenn sie sich in brenzlige Situationen begab. Ein wichtiges und starkes Buch!

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Oberhausen

Hier zeigt der Autor Safier, dass er mehr kann als "Klamauk" schreiben - und das kann er tatsächlich sehr gut. Hier zeigt der Autor Safier, dass er mehr kann als "Klamauk" schreiben - und das kann er tatsächlich sehr gut.

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Münster

Welcher Mensch willst du sein? Hast du die Wahl? Lebensentscheidende Fragen im Warschauer Ghetto. David Safier einmal ernst - wirklich gut! Welcher Mensch willst du sein? Hast du die Wahl? Lebensentscheidende Fragen im Warschauer Ghetto. David Safier einmal ernst - wirklich gut!

T. Höbel, Thalia-Buchhandlung Dessau-Roßlau

David Safier verknüpft wahre Ereignisse auf eine besondere Art und Weise, dass dadurch seine Protagonisitn so lebendig wirkt. Ein wunderbarer Roman über eine schreckliche Zeit. David Safier verknüpft wahre Ereignisse auf eine besondere Art und Weise, dass dadurch seine Protagonisitn so lebendig wirkt. Ein wunderbarer Roman über eine schreckliche Zeit.

Heidi Richter, Thalia-Buchhandlung Chemnitz

Emotional bis zum Schluss.
Eine Geschichte die den Leser in die Vergangenheit schickt und zum nachdenken anregt.
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Marta Magdalena Urban, Thalia-Buchhandlung Koblenz

Nicht nur einmal Tränen vergossen - jüdisches Mädchen im Warschauer Ghetto. Bitte - ich möchte das Buch jedem ans Herz legen. Daumen hoch für Safier! Nicht nur einmal Tränen vergossen - jüdisches Mädchen im Warschauer Ghetto. Bitte - ich möchte das Buch jedem ans Herz legen. Daumen hoch für Safier!

Steffi Nowaczyk, Thalia-Buchhandlung Schwerin

Ein bedrückend gutes Buch über den Aufstand im Warschauer Ghetto, beeindruckende Hauptfiguren. Unbedingt lesen. Ein bedrückend gutes Buch über den Aufstand im Warschauer Ghetto, beeindruckende Hauptfiguren. Unbedingt lesen.

S. Möller, Thalia-Buchhandlung Bonn

Wahnsinnig starke und berührende Geschichte mitten im Warschauer Ghetto. Wahnsinnig starke und berührende Geschichte mitten im Warschauer Ghetto.

Tina Wels, Thalia-Buchhandlung Chemnitz

Mira lebt im Warschauer Ghetto und kämpft dort um ihr Überleben. Ich liebe diesen Schreibstil. Sowohl einfühlsam aber auch knallhart, was dieses Thema ja auch beschreibt. Mira lebt im Warschauer Ghetto und kämpft dort um ihr Überleben. Ich liebe diesen Schreibstil. Sowohl einfühlsam aber auch knallhart, was dieses Thema ja auch beschreibt.

Florian Rudewig, Thalia-Buchhandlung Kassel

Überragend gelingt es Safier, den unmenschlichen Mechanismus der Vernichtung in einem Warschauer Ghetto offen zu legen. Und dennoch einen Funken Hoffnung glimmen zu lassen. Überragend gelingt es Safier, den unmenschlichen Mechanismus der Vernichtung in einem Warschauer Ghetto offen zu legen. Und dennoch einen Funken Hoffnung glimmen zu lassen.

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Hagen

Sehr bewegend und nachdenklich, trotz des schwierigen Themas konnte ich das Buch nicht weglegen. Sehr bewegend und nachdenklich, trotz des schwierigen Themas konnte ich das Buch nicht weglegen.

Vanessa Schlinke, Thalia-Buchhandlung Münster

Ein Buch, das sowohl schockierend als auch höchst spannend ist! Ein Buch, das sowohl schockierend als auch höchst spannend ist!

Kristin Schenk, Thalia-Buchhandlung Coesfeld

Eine bewegende Geschichte über den Widerstand im Warschauer Ghetto 1943. Hier kommt Gänsehautfeeling auf und ganz viel Bewunderung für den außergewöhnlichen Mut dieser Jugendlichen Eine bewegende Geschichte über den Widerstand im Warschauer Ghetto 1943. Hier kommt Gänsehautfeeling auf und ganz viel Bewunderung für den außergewöhnlichen Mut dieser Jugendlichen

Marta Gorecki, Thalia-Buchhandlung Münster

Ein sehr erschütterndes Buch. Aus der Sicht einer 16-jährigen werden die letzten Tage im Warschauer Ghetto geschildert. Kloß im Hals garantiert! Ein sehr erschütterndes Buch. Aus der Sicht einer 16-jährigen werden die letzten Tage im Warschauer Ghetto geschildert. Kloß im Hals garantiert!

Lara Schubel, Thalia-Buchhandlung Hamburg

Schnell und anspruchsvoll erzählte Geschichte im Warschauer Ghetto! Grandiose Wortwahl und viel Gefühl! Schnell und anspruchsvoll erzählte Geschichte im Warschauer Ghetto! Grandiose Wortwahl und viel Gefühl!

Katharina Bodden, Thalia-Buchhandlung Ottersberg

David Safier mal ganz anders. Eine bewegende Geschichte, die den Widerstand im Warschauer Ghetto lebendig macht und ihn dadurch nicht vergessen lässt. David Safier mal ganz anders. Eine bewegende Geschichte, die den Widerstand im Warschauer Ghetto lebendig macht und ihn dadurch nicht vergessen lässt.

Wie hättest du dich entschieden? Wärst du mitgelaufen oder in den Widerstand gegangen? Ein Buch über die grausame Realität unserer Geschichte. Wie hättest du dich entschieden? Wärst du mitgelaufen oder in den Widerstand gegangen? Ein Buch über die grausame Realität unserer Geschichte.

Sabrina Hermes, Thalia-Buchhandlung Bad Oeynhausen

Spannend, fesselnd, traurig und aufregend zugleich, David Safier kann nach lustig nun auch ernst. Super gelungen. Gerne mehr. Spannend, fesselnd, traurig und aufregend zugleich, David Safier kann nach lustig nun auch ernst. Super gelungen. Gerne mehr.

Britta Christan, Thalia-Buchhandlung Hamburg

Ein beeindruckendes Buch über die letzten Tage im Warschauer Ghetto und dem Kampf der Juden gegen die Übermacht SS. Toll geschrieben und sehr berührend! Ein beeindruckendes Buch über die letzten Tage im Warschauer Ghetto und dem Kampf der Juden gegen die Übermacht SS. Toll geschrieben und sehr berührend!

„28 Tage lang“

Daniela Blank, Thalia-Buchhandlung Köln

Ein beeindruckender und wichtiger Roman über das Leben und Überleben im Warschauer Ghetto zur Zeiten des Nationalsozialismus. Safier erzählt vom Aufstand der Juden gegen die Besatzungsmacht, der 28 Tage lang andauerte und von Mira, die sich entscheiden muss, ob sie sich den Aufständischen anschließen und kämpfen soll.

Ein spannender und emotionaler Roman, der mich noch lange nach dem Lesen beschäftigt und berührt hat.

Für alle Leser von „Die Bücherdiebin“ von Markus Zusak.
Ein beeindruckender und wichtiger Roman über das Leben und Überleben im Warschauer Ghetto zur Zeiten des Nationalsozialismus. Safier erzählt vom Aufstand der Juden gegen die Besatzungsmacht, der 28 Tage lang andauerte und von Mira, die sich entscheiden muss, ob sie sich den Aufständischen anschließen und kämpfen soll.

Ein spannender und emotionaler Roman, der mich noch lange nach dem Lesen beschäftigt und berührt hat.

Für alle Leser von „Die Bücherdiebin“ von Markus Zusak.

Stephanie Bilke, Thalia-Buchhandlung Münster

Ein bewegendes Stück Zeitgeschichte. Authentisch und gut recherchiert erzählt dieser Roman von den Zuständen im Warschauer Ghetto und der Formierung des dortigen Widerstands. Ein bewegendes Stück Zeitgeschichte. Authentisch und gut recherchiert erzählt dieser Roman von den Zuständen im Warschauer Ghetto und der Formierung des dortigen Widerstands.

V. Huttner, Thalia-Buchhandlung Augsburg

Ein tief bewegendes Buch über das grausame Schicksal der Menschen im Warschauer Ghetto. Denn nicht alle wollen kampflos sterben. Ein tief bewegendes Buch über das grausame Schicksal der Menschen im Warschauer Ghetto. Denn nicht alle wollen kampflos sterben.

Wiebke Renken, Thalia-Buchhandlung Günthersdorf

Großartiges Buch ums Thema Mut und Zivilcourage, Schauplatz Warschauer Ghetto,
ein Safier von bewundernswert ernsthafter Seite, toll recherchiert! Sehr gut z.B. zur Konfirmation!
Großartiges Buch ums Thema Mut und Zivilcourage, Schauplatz Warschauer Ghetto,
ein Safier von bewundernswert ernsthafter Seite, toll recherchiert! Sehr gut z.B. zur Konfirmation!

„28 Tage lang“

Anke Hackler, Thalia-Buchhandlung Lippstadt

Ein Buch von David Safier ohne gelbes Cover? Und was für eins!!

Warschauer Ghetto: Ein tapferes Mädchen schmuggelt Essen für die Familie, schließt sich dann dem Widerstand an und ist am Ende auch bereit zu töten.

Miras Geschichte hat mich sehr bewegt!
Ein Buch von David Safier ohne gelbes Cover? Und was für eins!!

Warschauer Ghetto: Ein tapferes Mädchen schmuggelt Essen für die Familie, schließt sich dann dem Widerstand an und ist am Ende auch bereit zu töten.

Miras Geschichte hat mich sehr bewegt!

„Was für ein Mensch willst du sein?“

Monika Fuchs, Thalia-Buchhandlung Hamburg

Bisher kennen wir David Safier ja von seinen „gelben Büchern“ wie „Mieses Karma“, „Plötzlich Shakespeare“ und Co., die immer ein wenig verrückt mit einem Hauch von „Die Moral von der Geschicht“ sind. Da erscheint übrigens Ende Oktober ein neues Buch „Mieses Karma hoch 2“. Jetzt hat sich der Autor endlich die Zeit genommen, den Roman zu schreiben, den er seit 1992 schreiben wollte. Er hat diesen Roman über ein Mädchen, welches im Warschauer Ghetto gelebt hat, für seine Kinder, aber auch für seine Großeltern geschrieben, die in Buchenwald und im Ghetto von Lodz gestorben sind, geschrieben. Und jetzt gibt es das Buch auch als Taschenbuch. Mir persönlich gefällt das neue Cover der „Erwachsenen“-Ausgabe mit dem Mädchen vorne drauf deutlich besser. Ich würde auch diese Ausgabe für Jugendlich ab 13 Jahren empfehlen, denn der Inhalt ist ja derselbe!

David Safier erzählt die Geschichte von Mira, ihrer Familie und ihrer Freunde aus der MirasSicht. Das Buch beginnt 1942 und endet am 16. Mai 1943. Mira, eine 16jährige polnische Jüdin lebt mit ihrer Mutter und ihrer 12jährigen Schwester Hannah im Warschauer Ghetto. Ihr Vater, ein Arzt, hat die Familie anscheinend im Stich gelassen, und ihr 19jähriger Bruder arbeitet als jüdischer Polizist im Ghetto und damit eigentlich gegen die Bewohner. Mira selbst versucht durch Schmuggel die Mutter und die Schwester durchzubringen. Sie ist ein junges Mädchen, das viel zu früh viel zu viel Verantwortung übernehmen muss. Trotz alledem gibt es im Warschauer Ghetto inmitten des ganzen Leids und Elends aber auch tatsächlich noch so etwas wie Liebe. Auf seine ganz eigene Weise war dieses Ghetto mit seinem Gestank, der Enge und dem Lärm so lebendig , dass ich es mir einfach nicht ausmalen konnte, dass es je sterben würde.“ (S. 40) Mira steht im Laufe der Geschichte vor dem Dilemma, welchen der beiden jungen Männer sie wirklich liebt. Da ist zum einen Daniel, der in dem Waisenhaus, das von Janusz Korczak geleitet wird, lebt und arbeitet. Und zum anderen Amon, ein junger Mann, der ihr das Leben gerettet hat. Als die Deportationen beginnen, spitzt sich die Situation für alle Beteiligten zu. Sie müssen schreckliche Entscheidungen treffen. Sollen sie den Nazis trauen, dass sie nur umgesiedelt werden? Sollen sie sich dem Widerstand gegen die Deutschen anschließen? Oder hilft es, wenn sie sich verstecken? Können sie so überleben?

Spannend und ergreifend erzählt David Safier vom Leben innerhalb des Warschauer Ghettos. Dieses Buch ist gerade durch die Art, wie der Autor sie erzählt, für Jugendliche sehr zu empfehlen. Denn der Autor hat die Geschichte wie einen Abenteuerroman aufgebaut, ohne dass die Geschichte damit verwässert oder zu reißerisch wird. Er packt keine Hintergrundinformation in diesen Roman, sondern verknüpft sehr geschickt wahre Begebenheiten mit seiner fiktiven Handlung. Etwas gewöhnen musste ich mich an die Sprache, die sehr modern ist. Aber dies hat der Autor ganz bewusst gemacht, damit sie für die heutige junge Generation gut verständlich ist. Mir persönlich ging die Geschichte allerdings nicht so unter die Haut wie z.B. der Roman „Jakobs Mantel“ von Eva Weaver (Knaur Verlag), der mir persönlich besser gefallen hat. Nichtdestotrotz ist dies ein sehr gut gemachter Roman, der viel Information über das Leben und das Leiden der Juden im Warschauer Ghetto und der perfiden Grausamkeiten der Deutschen aufzeigt.

Dieser Roman erscheint auch als Taschenbuch zeitgleich als „Jugend“- und „Erwachsenen“-Ausgabe.

Bisher kennen wir David Safier ja von seinen „gelben Büchern“ wie „Mieses Karma“, „Plötzlich Shakespeare“ und Co., die immer ein wenig verrückt mit einem Hauch von „Die Moral von der Geschicht“ sind. Da erscheint übrigens Ende Oktober ein neues Buch „Mieses Karma hoch 2“. Jetzt hat sich der Autor endlich die Zeit genommen, den Roman zu schreiben, den er seit 1992 schreiben wollte. Er hat diesen Roman über ein Mädchen, welches im Warschauer Ghetto gelebt hat, für seine Kinder, aber auch für seine Großeltern geschrieben, die in Buchenwald und im Ghetto von Lodz gestorben sind, geschrieben. Und jetzt gibt es das Buch auch als Taschenbuch. Mir persönlich gefällt das neue Cover der „Erwachsenen“-Ausgabe mit dem Mädchen vorne drauf deutlich besser. Ich würde auch diese Ausgabe für Jugendlich ab 13 Jahren empfehlen, denn der Inhalt ist ja derselbe!

David Safier erzählt die Geschichte von Mira, ihrer Familie und ihrer Freunde aus der MirasSicht. Das Buch beginnt 1942 und endet am 16. Mai 1943. Mira, eine 16jährige polnische Jüdin lebt mit ihrer Mutter und ihrer 12jährigen Schwester Hannah im Warschauer Ghetto. Ihr Vater, ein Arzt, hat die Familie anscheinend im Stich gelassen, und ihr 19jähriger Bruder arbeitet als jüdischer Polizist im Ghetto und damit eigentlich gegen die Bewohner. Mira selbst versucht durch Schmuggel die Mutter und die Schwester durchzubringen. Sie ist ein junges Mädchen, das viel zu früh viel zu viel Verantwortung übernehmen muss. Trotz alledem gibt es im Warschauer Ghetto inmitten des ganzen Leids und Elends aber auch tatsächlich noch so etwas wie Liebe. Auf seine ganz eigene Weise war dieses Ghetto mit seinem Gestank, der Enge und dem Lärm so lebendig , dass ich es mir einfach nicht ausmalen konnte, dass es je sterben würde.“ (S. 40) Mira steht im Laufe der Geschichte vor dem Dilemma, welchen der beiden jungen Männer sie wirklich liebt. Da ist zum einen Daniel, der in dem Waisenhaus, das von Janusz Korczak geleitet wird, lebt und arbeitet. Und zum anderen Amon, ein junger Mann, der ihr das Leben gerettet hat. Als die Deportationen beginnen, spitzt sich die Situation für alle Beteiligten zu. Sie müssen schreckliche Entscheidungen treffen. Sollen sie den Nazis trauen, dass sie nur umgesiedelt werden? Sollen sie sich dem Widerstand gegen die Deutschen anschließen? Oder hilft es, wenn sie sich verstecken? Können sie so überleben?

Spannend und ergreifend erzählt David Safier vom Leben innerhalb des Warschauer Ghettos. Dieses Buch ist gerade durch die Art, wie der Autor sie erzählt, für Jugendliche sehr zu empfehlen. Denn der Autor hat die Geschichte wie einen Abenteuerroman aufgebaut, ohne dass die Geschichte damit verwässert oder zu reißerisch wird. Er packt keine Hintergrundinformation in diesen Roman, sondern verknüpft sehr geschickt wahre Begebenheiten mit seiner fiktiven Handlung. Etwas gewöhnen musste ich mich an die Sprache, die sehr modern ist. Aber dies hat der Autor ganz bewusst gemacht, damit sie für die heutige junge Generation gut verständlich ist. Mir persönlich ging die Geschichte allerdings nicht so unter die Haut wie z.B. der Roman „Jakobs Mantel“ von Eva Weaver (Knaur Verlag), der mir persönlich besser gefallen hat. Nichtdestotrotz ist dies ein sehr gut gemachter Roman, der viel Information über das Leben und das Leiden der Juden im Warschauer Ghetto und der perfiden Grausamkeiten der Deutschen aufzeigt.

Dieser Roman erscheint auch als Taschenbuch zeitgleich als „Jugend“- und „Erwachsenen“-Ausgabe.

„Das Buch schaffte es mich tief zu rühren “

Christiane Koch, Thalia-Buchhandlung Dortmund

Zu David Safir konnte ich bisher noch keinen Zugang finden. Umso überraschter war ich davon dass sich Safir mit einem so ernsten Thema auseinander gesetzt hat. Und als Geschichtsinteressierte Persönlichkeit sprach mich "28 Tage lang" doch sehr an. Safirs Sprache ist recht einfach gehalten und die Geschichte aus der Sicht eines Kindes, Mira. Trotzdem schaffte es das Buch mich tief zu rühren und mit Mira mitzufiebern. Zwei Tage war ich unendlich gefesselt, musste es aber zwischendurch auch einfach zuklappen und beiseite legen, weil es mir so sehr die Kehle zuschnürte. Zu David Safir konnte ich bisher noch keinen Zugang finden. Umso überraschter war ich davon dass sich Safir mit einem so ernsten Thema auseinander gesetzt hat. Und als Geschichtsinteressierte Persönlichkeit sprach mich "28 Tage lang" doch sehr an. Safirs Sprache ist recht einfach gehalten und die Geschichte aus der Sicht eines Kindes, Mira. Trotzdem schaffte es das Buch mich tief zu rühren und mit Mira mitzufiebern. Zwei Tage war ich unendlich gefesselt, musste es aber zwischendurch auch einfach zuklappen und beiseite legen, weil es mir so sehr die Kehle zuschnürte.

„Überraschend!!!“

Anke Bülow, Thalia-Buchhandlung Mülheim

Ganz ehrlich,dieses Buch hätte ich nicht von einem Autor wie David Safier erwartet. Ungewöhnlich einfühlsam stellt er in dieser Geschichte immer wieder die eine Frage - Willst Du aufrecht sterben oder unbedingt leben?!Und was bist Du bereit dafür zu tun oder aufzugeben. Könnte ich mein eigenes Baby im Angesicht des Todes aufgeben, um zu überleben?Was Menschen anderen Menschen antun können, die unzumutbaren Entscheidungen und Umstände im Warschauer Ghetto werden hier auf eindrucksvolle und höchst emotionale Weise an der Geschichte von Mira, Ihrer Familie und Ihren Freunden verdeutlicht. Dieses Buch sollte unbedingt Pflichtlektüre werden! Unbedingt lesen!!! Ganz ehrlich,dieses Buch hätte ich nicht von einem Autor wie David Safier erwartet. Ungewöhnlich einfühlsam stellt er in dieser Geschichte immer wieder die eine Frage - Willst Du aufrecht sterben oder unbedingt leben?!Und was bist Du bereit dafür zu tun oder aufzugeben. Könnte ich mein eigenes Baby im Angesicht des Todes aufgeben, um zu überleben?Was Menschen anderen Menschen antun können, die unzumutbaren Entscheidungen und Umstände im Warschauer Ghetto werden hier auf eindrucksvolle und höchst emotionale Weise an der Geschichte von Mira, Ihrer Familie und Ihren Freunden verdeutlicht. Dieses Buch sollte unbedingt Pflichtlektüre werden! Unbedingt lesen!!!

„Was für ein Mensch willst du sein?“

Ute Gantner, Thalia-Buchhandlung Baden-Baden

David Safier, der dem Leser humorvolle Bestseller wie" Mieses Karma" und "Jesus liebt dich" bescherte, wagt sich mit seinem neuesten Werk auf unbekanntes Terrain. Er beschreibt das Leben der 16-jährigem Jüdin Mira, die in der Zeit des Dritten Reiches im tristen Alltag des Warschauer Ghettos jeden Tag aufs Neue ihr Leben aufs Spiel setzt, um sich, ihre Mutter und ihre jüngere Schwester über die Runden zu bringen. Als sie wieder einmal in einer brenzligen Situation von sogenannten "Judenfängern" in einen Hinterhalt gelockt wird, rettet ihr Amos, der dem jüdischen Widerstand angehört, das Leben. Diese Begegnung hinterlässt bei Mira Spuren und sie setzt alles daran, ihn in den Wirren des Ghettos wiederzufinden. Als sie erfährt, dass die gesamte jüdische Bevölkerung umgebracht werden soll, schließt sie sich ebenfalls dem Widerstand an. Der kann der übermächtigen SS viel länger trotzen als vermutet. Ganze 28 Tage lang! David Safier, der dem Leser humorvolle Bestseller wie" Mieses Karma" und "Jesus liebt dich" bescherte, wagt sich mit seinem neuesten Werk auf unbekanntes Terrain. Er beschreibt das Leben der 16-jährigem Jüdin Mira, die in der Zeit des Dritten Reiches im tristen Alltag des Warschauer Ghettos jeden Tag aufs Neue ihr Leben aufs Spiel setzt, um sich, ihre Mutter und ihre jüngere Schwester über die Runden zu bringen. Als sie wieder einmal in einer brenzligen Situation von sogenannten "Judenfängern" in einen Hinterhalt gelockt wird, rettet ihr Amos, der dem jüdischen Widerstand angehört, das Leben. Diese Begegnung hinterlässt bei Mira Spuren und sie setzt alles daran, ihn in den Wirren des Ghettos wiederzufinden. Als sie erfährt, dass die gesamte jüdische Bevölkerung umgebracht werden soll, schließt sie sich ebenfalls dem Widerstand an. Der kann der übermächtigen SS viel länger trotzen als vermutet. Ganze 28 Tage lang!

„28 Tage lang...“

E. Baumgärtel, Thalia-Buchhandlung Chemnitz

...das sind 400 Seiten...

...Kampf, Leid, Tod, Widerstand...

...Leben!

Ein anschauliches und mitreißendes Buch über das Leben und Überleben im Warschauer Ghetto und seinen Preis aus der Perspektive der 15 Jahre alten Mira.
Unbedingt lesen!
...das sind 400 Seiten...

...Kampf, Leid, Tod, Widerstand...

...Leben!

Ein anschauliches und mitreißendes Buch über das Leben und Überleben im Warschauer Ghetto und seinen Preis aus der Perspektive der 15 Jahre alten Mira.
Unbedingt lesen!

„Geschichte zum Anfassen!“

Antje Roschlau, Thalia-Buchhandlung Hagen

Wer schon etwas von David Safier gelesen hat, wird sich bei diesem Buch fragen, ob das wirklich der gleiche Autor ist? Spannend, düster, und wirklich authentisch geschrieben. Er hat gut recherchiert und noch besser geschrieben. Über ein Kapitel der Weltgeschichte, das niemals in Vergessenheit geraten darf. Mich hat die Geschichte von der ersten Seite an gefesselt und bis zum Schluss nicht mehr losgelassen. Sowohl für Jugendliche, als auch Erwachsene aus meiner Sicht ein Muss-Buch! Wer schon etwas von David Safier gelesen hat, wird sich bei diesem Buch fragen, ob das wirklich der gleiche Autor ist? Spannend, düster, und wirklich authentisch geschrieben. Er hat gut recherchiert und noch besser geschrieben. Über ein Kapitel der Weltgeschichte, das niemals in Vergessenheit geraten darf. Mich hat die Geschichte von der ersten Seite an gefesselt und bis zum Schluss nicht mehr losgelassen. Sowohl für Jugendliche, als auch Erwachsene aus meiner Sicht ein Muss-Buch!

„Was für ein Mensch willst du sein?“

Joke Hoogendoorn, Thalia-Buchhandlung Leer (Ostfriesland)

David Safier hat mich überrascht. Sehr angenehm dazu. Kennen wir Leser ihn doch als Autor von lustigen, schrägen Geschichten, schlägt er hier einen ganz anderen Ton an. Und das völlig überzeugend. Ich finde „28 Tage lang“ sein bislang bestes Werk.

Schauplatz: Warschauer Ghetto, 1942/1943. Unter den vielen Juden, die da zusammengetrieben sind, lebt auch die 16-jährige Mira mit ihrer Mutter und ihrer jüngeren Schwester. Mira versucht ihr Leben etwas zu verbessern, indem sie Essen schmuggelt. Und das ist nicht ungefährlich. Aber das Leben im Ghetto ist ohnehin voller Gefahren, sind die Bewohner doch der Willkür der Deutschen ausgeliefert. Auch, dass die Juden, die weggeführt werden, in den Tod fahren, ist bei ihnen schon bekannt. Eine Weile können Mira, ihre Mutter und Schwester sich mithilfe des Bruders (der als Mitglied der Judenpolizei einen freieren Bewegungsraum hat) verstecken, aber letztendlich werden sie entdeckt und nur Mira kann entkommen. Sie schließt sich dann dem geheimen Widerstand an, bei dem auch Amos mitmacht, den sie liebt. Wenn die Deutschen daraufhin planen, das Ghetto komplett zu räumen, wird der Widerstand endlich aktiv. 28 Tage lang kämpfen sie, um ihr Leben und um ihren Stolz. In dieser Zeit trifft Mira auch ihre Jugendliebe Daniel wieder, was alles noch komplizierter macht. Aber am Ende weiß sie genau, was für ein Mensch sie sein will.

David Safier hat sich an den Fakten gehalten und viele Zeugenberichte für seine Geschichte benutzt. Mira ist eine fiktive Person, aber alles, was er über das Ghetto und den Aufstand schreibt, stimmt geschichtlich. Daher ist diese Geschichte für mich nicht wirklich neu. Ich weiß ja, wie sie ausgeht, aber dennoch habe ich sie vollkommen fasziniert gelesen. Natürlich, weil ich wissen wollte, wie es Mira und ihre Lieben vergeht. Aber auch, weil David Safier ein wunderbarer Erzähler ist. Ein tolles Buch, spannend, berührend, von mir aus kann er so gerne weitermachen!
David Safier hat mich überrascht. Sehr angenehm dazu. Kennen wir Leser ihn doch als Autor von lustigen, schrägen Geschichten, schlägt er hier einen ganz anderen Ton an. Und das völlig überzeugend. Ich finde „28 Tage lang“ sein bislang bestes Werk.

Schauplatz: Warschauer Ghetto, 1942/1943. Unter den vielen Juden, die da zusammengetrieben sind, lebt auch die 16-jährige Mira mit ihrer Mutter und ihrer jüngeren Schwester. Mira versucht ihr Leben etwas zu verbessern, indem sie Essen schmuggelt. Und das ist nicht ungefährlich. Aber das Leben im Ghetto ist ohnehin voller Gefahren, sind die Bewohner doch der Willkür der Deutschen ausgeliefert. Auch, dass die Juden, die weggeführt werden, in den Tod fahren, ist bei ihnen schon bekannt. Eine Weile können Mira, ihre Mutter und Schwester sich mithilfe des Bruders (der als Mitglied der Judenpolizei einen freieren Bewegungsraum hat) verstecken, aber letztendlich werden sie entdeckt und nur Mira kann entkommen. Sie schließt sich dann dem geheimen Widerstand an, bei dem auch Amos mitmacht, den sie liebt. Wenn die Deutschen daraufhin planen, das Ghetto komplett zu räumen, wird der Widerstand endlich aktiv. 28 Tage lang kämpfen sie, um ihr Leben und um ihren Stolz. In dieser Zeit trifft Mira auch ihre Jugendliebe Daniel wieder, was alles noch komplizierter macht. Aber am Ende weiß sie genau, was für ein Mensch sie sein will.

David Safier hat sich an den Fakten gehalten und viele Zeugenberichte für seine Geschichte benutzt. Mira ist eine fiktive Person, aber alles, was er über das Ghetto und den Aufstand schreibt, stimmt geschichtlich. Daher ist diese Geschichte für mich nicht wirklich neu. Ich weiß ja, wie sie ausgeht, aber dennoch habe ich sie vollkommen fasziniert gelesen. Natürlich, weil ich wissen wollte, wie es Mira und ihre Lieben vergeht. Aber auch, weil David Safier ein wunderbarer Erzähler ist. Ein tolles Buch, spannend, berührend, von mir aus kann er so gerne weitermachen!

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  • Gesamtausgabe
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  • Die Welle
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  • Im Frühling sterben
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  • Stadt der Diebe
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  • Und in mir der unbesiegbare Sommer
    eBook
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
80 Bewertungen
Übersicht
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von Sandra Kiehlhöfer aus Bernburg am 18.03.2017
Bewertet: anderes Format

David Safier gelingt eine sehr realistische Darstellung vom Warschauer Ghetto. Man fragt sich danach wirklich, was man für ein Mensch sein will. Ein sehr mitreißender Roman!

Sollte Pflichtlektüre an allen Schulen sein
von Stefanie Willaredt aus Bonn am 06.02.2017

Das hätte ich Safier nicht zugetraut: eine Familiengeschichte, die im Warschauer Ghetto spielt und die Schrecken dieser Zeit nochmals deutlich vor Augen führt. Verdeutlicht jungen Leuten nochmals sehr gut, was es zu dieser Zeit bedeutete den " falschen " Glauben zu haben.

von einer Kundin/einem Kunden aus Heidelberg am 13.01.2017
Bewertet: anderes Format

Ein starkes Mädchen, das im Warschauer Ghetto ums Überleben kämpft. Man fühlt mit den Protagonisten und stellt sich am Ende selbst die Frage: Was für ein Mensch willst du sein?