30 Tage und ein ganzes Leben

Roman

(32)
Aufleben statt aufgeben!
Clementine beschließt zu sterben. In 30 Tagen will die erfolgreiche Malerin, die für ihre Kunst ebenso bekannt ist wie für ihre Scharfzüngigkeit, ihrem Leben ein Ende setzen. Nachdem die Antidepressiva im WC entsorgt worden sind, bleibt ihr noch genau ein Monat, um das eigene Ableben zu organisieren. Schließlich will Clementine kein Chaos hinterlassen: ein letztes großes Bild malen, sich mit dem Ex aussprechen und ein neues Zuhause für den Kater finden. Ihre letzten Tage will sie genau so verbringen, wie sie es will – und nicht wie andere es von ihr erwarten. Doch dabei stößt Clementine auf ungeahnte Hindernisse – und nach 30 Tagen ist nichts mehr so, wie es vorher war...
Rezension
Marion Hirsch, Literatur-Expertin bei Thalia, sagt:
Clementine will sterben. Die erfolgreiche Künstlerin gibt sich noch 30 Tage, um ein letztes großes Bild zu malen, ihren Kater Chuckles gut unterzubringen und den restlichen Kram zu klären, dann will sie der Welt goodbye sagen. Warum? Nun, ihre Familiengeschichte ist eine Tragödie und Clementine leidet unter schwärzesten Depressionen, ist unberechenbar und hat all das satt. Sie wirft ihre Psychopillen ins Klo und beschließt, die letzten 30 Tage nur noch das zu tun, wozu sie wirklich Lust hat, und genau das zu sagen, was sie sich sonst vielleicht nur gedacht hat ... Sie schert sich um keine Termine mehr, fährt nach Mexiko, um sich illegal ihren tödlichen Cocktail zu besorgen und will auch noch unbedingt ihren Vater finden, den Loser, der sich vor Jahren aus dem Staub gemacht hat. Dabei entfacht Clementine ein solches Chaos, dass es eine wahre Lesefreude ist. Denn das Buch ist übermütig, anarchisch komisch und kein bisschen depri ... eine verrückte Geschichte, klasse erzählt. Mal seh'n, ob das Leben Clementine wirklich gehen lässt ...
Portrait
Mit 16 Jahren bekam Ashley Ream ihren ersten Job bei einer Zeitung. Seitdem hat sie für verschiedene Magazine in ganz Amerika geschrieben, bis sie es irgendwann leid war, ständig einer Deadline hinterherzulaufen. Sie suchte sich einen "richtigen" Job und schrieb nur noch in ihrer Freizeit - mit Erfolg: Gleich mehrere Verlage wollten ihren Debütroman veröffentlichen. Seitdem zählt sie Gillian Flynn zu ihren größten Fans.
Ashley Ream lebt in Wisconsin, schreibt an ihrem nächsten Buch und läuft in ihrer Freizeit Marathon.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kein Kopierschutz (enthält ein Wasserzeichen) i
Seitenzahl 416, (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 11.05.2015
Sprache Deutsch
EAN 9783641158552
Verlag btb
Verkaufsrang 30.872
eBook
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Buchhändler-Empfehlungen

R. Braun, Thalia-Buchhandlung Ludwigshafen am Rhein

Ein mitreißender, authentischer Roman, der einen mitnimmt und zum Nachdenken anregt. Trotz kleinerer Schwächen hat mir das Buch sehr gut gefallen. Ein mitreißender, authentischer Roman, der einen mitnimmt und zum Nachdenken anregt. Trotz kleinerer Schwächen hat mir das Buch sehr gut gefallen.

Tina Wels, Thalia-Buchhandlung Chemnitz

30 Tage um mit seinem kompletten Leben abzuschließen. 30 Tage um mit seinem kompletten Leben abzuschließen.

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler

Dieses Buch hat sehr vielversprechend angefangen und auch die Thematik klang interessant, aber leider war es nicht wirklich gut umgesetzt. Dieses Buch hat sehr vielversprechend angefangen und auch die Thematik klang interessant, aber leider war es nicht wirklich gut umgesetzt.

Melissa Maldonado-Eichelberger, Thalia-Buchhandlung Zwickau

Comedy od. Drama, leider kann sich die Autorin nicht so ganz entscheiden. Titel wird v. BestsellerAutorinnen wie Flynn & Spielman empfohlen, hält allerdings nicht was es verspricht Comedy od. Drama, leider kann sich die Autorin nicht so ganz entscheiden. Titel wird v. BestsellerAutorinnen wie Flynn & Spielman empfohlen, hält allerdings nicht was es verspricht

Melanie Böhm, Thalia-Buchhandlung Hagen

Klingt spannend, aber leider quäle ich mich gerade durch die Seiten und finde weder Zugang zum Schreibstil (für mich zu zäh), noch zur eher speziellen Protagonistin. Klingt spannend, aber leider quäle ich mich gerade durch die Seiten und finde weder Zugang zum Schreibstil (für mich zu zäh), noch zur eher speziellen Protagonistin.

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Kundenbewertungen


Durchschnitt
32 Bewertungen
Übersicht
4
10
11
6
1

30 Tage und ein ganzes Leben
von einer Kundin/einem Kunden am 30.08.2015

Ich fand die grundlegende Idee des Buches interessant, nicht ganz neu, aber genau deshalb war ich auch auf die Umsetzung gespannt. Eine depressive Künstlerin beschließt ihre Medikamente abzusetzen, sich einen Monat Zeit zu geben, um ihr Leben zu ordnen, mit allem abzuschließen und sich dann umzubringen, weil sie keinen... Ich fand die grundlegende Idee des Buches interessant, nicht ganz neu, aber genau deshalb war ich auch auf die Umsetzung gespannt. Eine depressive Künstlerin beschließt ihre Medikamente abzusetzen, sich einen Monat Zeit zu geben, um ihr Leben zu ordnen, mit allem abzuschließen und sich dann umzubringen, weil sie keinen anderen Weg mehr sieht. Was ich gut fand war, dass es für jeden der 30 Tage ein eigenes Kapitel gab. Wäre das nicht so gewesen, hätte man bestimmt auch leicht die zeitliche Orientierung verlieren können. Sie hat ja nur noch 30 Tage Zeit und dadurch sind ihre Tage durchgeplant und vollgestopft, so dass ich manchmal überrascht war, wenn ich zurückgeblättert hab und bemerkt hab, dass immer noch derselbe Tag war. Nach einem interessanten Start wurde das Buch zwischendurch leider ein wenig langweilig. Es passierte wenig und ich fand, dass die Autorin manche Dinge, die eigentlich gar nicht wichtig waren, unverhältnismäßig lang beschrieben hat. Ab ungefähr der Mitte des Buches wurde das Tempo aber wieder angezogen und so langsam baute sich auch Spannung auf, so dass ich es von da ab bis zum Ende in einem Rutsch durchgelesen habe. In dem Teil hab ich mich auch gut unterhalten gefühlt und es gab einige Stellen zum Lachen. Eine Sache hat mich jedoch wirklich gestört: ich fühlte mich manchmal wie ins kalte Wasser geworfen. Manchmal war ich mir nicht sicher, ob man sich noch in der gleichen Szene wie im vorherigen Absatz befindet oder ob zwischendurch schon Stunden vergangen sind. Außerdem werden dem Leser Informationen vorgehalten, so dass man manchmal gar nicht mehr weiß, wo sich die Protagonistin eigentlich gerade befindet und warum, nur um zwei Seiten die Situation aufzulösen. Das fand ich ziemlich irritierend und ich habe ein paar Mal zurückgeblättert, um die Stelle zu suchen, die ich vielleicht überlesen hatte (die es aber nicht gab). Das Ende war okay. Es war unerwartet und ziemlich plötzlich und ich hätte gerne noch ein paar Seiten weiter gelesen, weil ich das Ende doch ziemlich abrupt fand. Zwischendurch hatte ich die Befürchtung, es würde zu einem romantischen Happy End kommen, was zum Glück nicht der Fall war. Daher fand ich das Ende eigentlich gut gelungen, wenn auch ein wenig unerwartet.

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30 Tage und ein ganzes Leben
von buecherfreund am 30.08.2015

Ich fand die grundlegende Idee des Buches interessant, nicht ganz neu, aber genau deshalb war ich auch auf die Umsetzung gespannt. Eine depressive Künstlerin beschließt ihre Medikamente abzusetzen, sich einen Monat Zeit zu geben, um ihr Leben zu ordnen, mit allem abzuschließen und sich dann umzubringen, weil sie keinen... Ich fand die grundlegende Idee des Buches interessant, nicht ganz neu, aber genau deshalb war ich auch auf die Umsetzung gespannt. Eine depressive Künstlerin beschließt ihre Medikamente abzusetzen, sich einen Monat Zeit zu geben, um ihr Leben zu ordnen, mit allem abzuschließen und sich dann umzubringen, weil sie keinen anderen Weg mehr sieht. Was ich gut fand war, dass es für jeden der 30 Tage ein eigenes Kapitel gab. Wäre das nicht so gewesen, hätte man bestimmt auch leicht die zeitliche Orientierung verlieren können. Sie hat ja nur noch 30 Tage Zeit und dadurch sind ihre Tage durchgeplant und vollgestopft, so dass ich manchmal überrascht war, wenn ich zurückgeblättert hab und bemerkt hab, dass immer noch derselbe Tag war. Nach einem interessanten Start wurde das Buch zwischendurch leider ein wenig langweilig. Es passierte wenig und ich fand, dass die Autorin manche Dinge, die eigentlich gar nicht wichtig waren, unverhältnismäßig lang beschrieben hat. Ab ungefähr der Mitte des Buches wurde das Tempo aber wieder angezogen und so langsam baute sich auch Spannung auf, so dass ich es von da ab bis zum Ende in einem Rutsch durchgelesen habe. In dem Teil hab ich mich auch gut unterhalten gefühlt und es gab einige Stellen zum Lachen. Eine Sache hat mich jedoch wirklich gestört: ich fühlte mich manchmal wie ins kalte Wasser geworfen. Manchmal war ich mir nicht sicher, ob man sich noch in der gleichen Szene wie im vorherigen Absatz befindet oder ob zwischendurch schon Stunden vergangen sind. Außerdem werden dem Leser Informationen vorgehalten, so dass man manchmal gar nicht mehr weiß, wo sich die Protagonistin eigentlich gerade befindet und warum, nur um zwei Seiten die Situation aufzulösen. Das fand ich ziemlich irritierend und ich habe ein paar Mal zurückgeblättert, um die Stelle zu suchen, die ich vielleicht überlesen hatte (die es aber nicht gab). Das Ende war okay. Es war unerwartet und ziemlich plötzlich und ich hätte gerne noch ein paar Seiten weiter gelesen, weil ich das Ende doch ziemlich abrupt fand. Zwischendurch hatte ich die Befürchtung, es würde zu einem romantischen Happy End kommen, was zum Glück nicht der Fall war. Daher fand ich das Ende eigentlich gut gelungen, wenn auch ein wenig unerwartet.

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Ein geplantes Ende
von einer Kundin/einem Kunden am 21.06.2015

Clementine hat ihren Abgang genau geplant: sie will alles ordentlich hinterlassen, aber gleichzeitig auch alles tun und es so tun, wie sie es schon immer tun wollte. Aber es gibt eine Menge zu organisieren: ein "todsicheres" Mittel für den Selbstmord kaufen, den Kater in gute Hände... Clementine hat ihren Abgang genau geplant: sie will alles ordentlich hinterlassen, aber gleichzeitig auch alles tun und es so tun, wie sie es schon immer tun wollte. Aber es gibt eine Menge zu organisieren: ein "todsicheres" Mittel für den Selbstmord kaufen, den Kater in gute Hände geben (und das ist NICHT einfach), den schon lange verschwundenen Vater finden und so weiter. Eigentlich sind 30 Tage ziemlich kurz. Und es passiert jede Menge Unvorhergesehenes.....

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