5 Tage im April

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Als Jack sich - mit einem rätselhaften Brief in der Tasche - auf den Weg nach Seals Head Harbor macht, ahnt er noch nicht, welches dunkle Geheimnis ihn dort erwartet. Schnell begreift Jack, dass er in dem kleinen Küstenort kein Fremder ist. Auf mysteriöse Weise scheint seine eigene Vergangenheit mit der Legende des Ortes verbunden zu sein. Nach einer Reihe merkwürdiger Ereignisse will Jack bereits die Flucht ergreifen. Da taucht plötzlich Sadie auf, das Mädchen mit den meerblauen Augen. Sie ist die Einzige, die ihm bei der Suche nach Antworten helfen kann. Mit Sadie verbringt Jack fünf Tage, die sein Leben für immer verändern. 
Portrait

Christoph Marzi begann bereits im Alter von 15 Jahren zu schreiben. Sein Romandebüt „Lycidas" avancierte 2004 zu einem Überraschungserfolg: 2005 wurde Christoph Marzi mit dem Deutschen Phantastik Preis ausgezeichnet. Seitdem schreibt er mit großem Erfolg sowohl für Erwachsene als auch Kinder und Jugendliche. Er arbeitet als Lehrer und lebt mit seiner Frau und seinen drei Töchtern in Saarbrücken.

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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 328
Altersempfehlung 14 - 17
Erscheinungsdatum 01.06.2014
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-401-06855-8
Verlag Arena
Maße (L/B/H) 20,9/14,4/4,3 cm
Gewicht 589 g
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„Eine "Junge Buchprofi-Rezension" von Laura, 13 Jahre“

Junge Buchprofis empfehlen, Thalia-Buchhandlung Hamburg

Es geht um einen Jungen, der sich nach dem Unfall seiner Mutter auf eine Reise zu einer Küstenstadt namens " Seals Head Harbor " aufmacht um einen alten Freund seiner Mutter zu finden und ihm eine Botschaft zu bringen. Doch als er dort Sadie kennenlernt wird alles nur noch komplizierter. Kann er Sadies Vater der gleichzeitig der Freund seiner Mutter ist von sich überzeugen und den letzten Willen seiner Mutter erfüllen und die wahre Liebe gewinnen ?

Das Buch hat mir wirklich sehr gut gefallen, weil es spannend ist und immer eine neue Wendung parat hat. Eine Liebesgeschichte die einen fesselt. Das Buch ist einfach toll !
Es geht um einen Jungen, der sich nach dem Unfall seiner Mutter auf eine Reise zu einer Küstenstadt namens " Seals Head Harbor " aufmacht um einen alten Freund seiner Mutter zu finden und ihm eine Botschaft zu bringen. Doch als er dort Sadie kennenlernt wird alles nur noch komplizierter. Kann er Sadies Vater der gleichzeitig der Freund seiner Mutter ist von sich überzeugen und den letzten Willen seiner Mutter erfüllen und die wahre Liebe gewinnen ?

Das Buch hat mir wirklich sehr gut gefallen, weil es spannend ist und immer eine neue Wendung parat hat. Eine Liebesgeschichte die einen fesselt. Das Buch ist einfach toll !

Kundenbewertungen

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Emotional und spannend
von einer Kundin/einem Kunden am 05.11.2017

Inhalt Jack Fallons Mutter liegt nach einem schweren Unfall im Krankenhaus. Als er zuhause ihre Sachen sortiert, findet er einen Brief an einen gewissen John Gilbert, den sie noch nicht abgesendet hat. Aus einer Eingebung heraus beschließt er, den Brief persönlich abzugeben und fährt von Boston an der Küste entlang... Inhalt Jack Fallons Mutter liegt nach einem schweren Unfall im Krankenhaus. Als er zuhause ihre Sachen sortiert, findet er einen Brief an einen gewissen John Gilbert, den sie noch nicht abgesendet hat. Aus einer Eingebung heraus beschließt er, den Brief persönlich abzugeben und fährt von Boston an der Küste entlang Richtung Seals Head Harbor in Maine. Jacks Mutter hatte nie viel aus ihrer Vergangenheit erzählt, so weiß er nur, dass sein Vater die kleine Familie hat sitzen lassen. Doch er weiß nichts über seine Großeltern und somit auch nichts über die Herkunft seiner Mutter. Um so erstaunter ist er, als die Menschen in Seals Head Harbor seine Eltern gekannt haben, allerdings sind sie in dem kleinen Ort in keiner guten Erinnerung geblieben. Eigentlich hat Jack keinen Grund, zu bleiben, wäre da nicht Sadie, die ihn vom ersten Augenblick an bezaubert. Mit ihr verbringt er fünf Tage, die ihm seiner Vergangenheit näher bringen und sein Leben nachhaltig verändern. Meine Gedanken zum Buch Christoph Marzi hat hier ein Jugendbuch geschaffen, das mit einem empfohlenen Lesealter von 14-17 Jahren ausgewiesen wird. Doch auch mich, die ich Kinder habe, die in diese Zielgruppe passen, hat dieses Buch fasziniert. Der Protagonist Jack Fallon ist ein authentischer Teenager, der nicht das beste Verhältnis zu seiner Mutter hat und mit deren Freund er gar nicht klar kommen will, der Autor hat ihn dennoch sehr sympathisch gezeichnet. Seine Geschichte ist eine Reise in die Vergangenheit, Jack entdeckt seine Wurzeln und muss erfahren, wie Intrigen dafür sorgen, dass Menschen, die tiefe wahre Liebe verwehrt geblieben ist. Die Geschichte ist genau so emotional wie spannend. Vor allem das letzte Drittel hat mich in den Bann gezogen und ich wollte das Buch nicht mehr aus der Hand legen.

sehr bewegender und spannender Jugendroman
von mithrandir am 20.06.2014

Jacks Leben gerät aus den Fugen, als seine Mom einen Unfall mit verheerenden Folgen hat. Allein mit der Situation, findet er zu Hause einen Brief seiner Mutter an einem ihm unbekannten Mann weit weg an der Küste. Jack spürt, dass dieser Brief wichtig ist und hofft, durch ihn Antworten... Jacks Leben gerät aus den Fugen, als seine Mom einen Unfall mit verheerenden Folgen hat. Allein mit der Situation, findet er zu Hause einen Brief seiner Mutter an einem ihm unbekannten Mann weit weg an der Küste. Jack spürt, dass dieser Brief wichtig ist und hofft, durch ihn Antworten auf die Fragen seiner Herkunft zu bekommen, die seine Mutter ihm nie beantwortet hat. Deswegen macht er sich auf, den Brief selbst zuzustellen, flüchtend vor der aktuellen Situation, mit der er nicht umgehen kann. Angekommen in Seals Head Harbor muss Jack jedoch erkennen, dass die Antworten auf seine Fragen nicht so einfach zu finden sind und, dass die halbe Stadt mehr weiß als er. Hier verliebt er sich in Sadie, ein Mädchen, das ihm mehr als einmal Schwierigkeiten beschert und doch hat er hier das erste Mal das Gefühl angekommen zu sein. Er verlebt dort 5 Tage, die ihm wie ein halbes Leben vorgekommen, voller merkwürdiger Ereignisse, denn - wie Jack immer wieder feststellen muss: Der April ist ein verdammt trügerischer Monat. Meine Meinung: Mein erstes Buch von Christoph Marzi, an das ich relativ unbefangen herangegangen bin und das mich dann letztendlich dermaßen mitgezogen hat. Die Handlung haut gleich zu Beginn ordentlich 'rein mit dem Unfall von Jacks Mutter. Man spürt seine Verzweiflung, die Schuldgefühle und die Angst. Wenn ich auch Jacks nachfolgende Flucht ins Ungewisse für mich persönlich nicht so ganz nachvollziehen konnte, so scheint sie mir im Nachhinein für ihn die einzig richtige Wahl. Der kleine Ort, in dem Jack auf den Spuren seiner Vergangenheit wandelt, ist wunderbar vom Autor beschrieben. Der Hafen, jede Straße, jedes Haus und letztendlich natürlich auch Nellie's Reach haben vor meinem inneren Auge Gestalt angenommen, ebenso wie die detailliert gezeichneten Charaktere. Ich mochte Jack, Sadie und Nellie sofort, genauso wie Ben und den alten Ernie. Dabei hat Christoph Marzi einen einzigartigen, fast poetischen Schreibstil, der mich stets auf Tuchfühlung mit Jack gehen ließ, aus dessen Sicht die Geschichte erzählt wird. Ich konnte gar nicht anders, als die Ereignisse gebannt zu verfolgen, längst fühlte ich mich mit ihm verbunden und wollte, dass das Schicksal etwas Gutes für ihn bereithält. Ich durchlebte hierbei die volle Gefühlspalette und konnte nicht umhin, letztendlich auch zum Taschentuch greifen zu müssen. Nichtsdestotrotz war es einfach wunderschön und ich habe jede Zeile, die ich lesen durfte, voll und ganz genossen. Gemeinsam mit Jack habe ich versucht, die Puzzlestücke der Vergangenheit zusammenzusetzen. Die grobe Richtung wird schnell klar, doch die Auflösung des Ganzen konnte ich so im Detail nicht erahnen. Gerade das Ende fand ich dann wieder zutiefst bewegend und gleichzeitig auch unheimlich stimmig und realistisch - wie das Leben halt so spielt. Fazit: "5 Tage im April" ist ein toller Jugendroman von Christoph Marzi. Ein Roman über das Erwachsenwerden, über das Suchen nach unseren Wurzeln, über die Liebe und das Schicksal, das einem so oft in die Suppe spuckt. Ich konnte mich in diesen Roman voll und ganz fallen lassen, so sehr hat er mich berührt und bewegt.