Ich habe alles gelebt

Autobiographie

Peggy Guggenheim

Buch (Taschenbuch)
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Beschreibung

Sie sammelte Männer und Kunst. Die Männer gingen, die Kunst blieb.
In ihren respektlosen Memoiren plaudert Peggy Guggenheim (1898 - 1979) anekdotenreich über ihre stürmischen Liebesaffären mit berühmten Künstlern wie Max Ernst, Jackson Pollock und Marcel Duchamp, über den mächtigen Guggenheim-Clan sowie über ihre provokanten Kunstausstellungen.
Entstanden ist dabei nicht nur das schillernde Porträt eine außergewöhnliche Frau, sondern zugleich auch eine unterhaltsame Dokumentation über einen bedeutenden Abschnitt der modernen Kunstgeschichte.
Dies ist die erste ungekürzte deutsche Ausgabe der berühmten Autobiographie Peggy Guggenheims. Mit zahlreichen bisher unveröffentlichten Abbildungen.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Erscheinungsdatum 28.07.1998
Verlag Bastei Lübbe
Seitenzahl 592
Maße (L/B) 19/13/5,2 cm
Gewicht 438 g
Auflage 18. Auflage 1998
Übersetzer Eva Malsch
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-404-12842-6

Das meinen unsere Kund*innen

3.0/5.0

1 Bewertungen

5 Sterne

4 Sterne

3 Sterne

2 Sterne

1 Sterne

3/5

Leider enttäuschend...

Eine Kundin/ein Kunde aus Wien am 22.01.2012

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Leider kann ich den bisherigen Bewertungen nicht ganz zustimmen. Ja, Peggy Guggenheim hat sicher ein aufregendes Leben gehabt. Leider schafft sie es nicht, interessant davon zu berichten. Ich finde das Buch oberflächlich und lieblos geschrieben. Die ersten 250 Seiten enthalten fast nur Berichte, wohin sie geflogen ist, mit wem sie eine Affäre hatte und wo sie sich ein Sommerhaus gemietet haben. Wenn man so lange durchgehalten hat, wird es etwas spannender. Endlich beginnt Peggy G. was zu tun, sie beginnt sich für Kunst zu interessieren und macht erstmals was sinnvollen aus ihrem Leben.

3/5

Leider enttäuschend...

Eine Kundin/ein Kunde aus Wien am 22.01.2012
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Leider kann ich den bisherigen Bewertungen nicht ganz zustimmen. Ja, Peggy Guggenheim hat sicher ein aufregendes Leben gehabt. Leider schafft sie es nicht, interessant davon zu berichten. Ich finde das Buch oberflächlich und lieblos geschrieben. Die ersten 250 Seiten enthalten fast nur Berichte, wohin sie geflogen ist, mit wem sie eine Affäre hatte und wo sie sich ein Sommerhaus gemietet haben. Wenn man so lange durchgehalten hat, wird es etwas spannender. Endlich beginnt Peggy G. was zu tun, sie beginnt sich für Kunst zu interessieren und macht erstmals was sinnvollen aus ihrem Leben.

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