Der Hund aus Terracotta / Commissario Montalbano Bd.2
Commissario Montalbano Band 2

Der Hund aus Terracotta / Commissario Montalbano Bd.2

Commissario Montalbano zweiter Fall

11,00 € inkl. gesetzl. MwSt.

Sofort lieferbar

Versandkostenfrei

Weitere Formate

Taschenbuch

ab 10,00 €

  • Der Hund aus Terracotta

    Lübbe

    Sofort lieferbar

    10,00 €

    Lübbe
  • Der Hund aus Terracotta / Commissario Montalbano Bd.2

    Lübbe

    Sofort lieferbar

    11,00 €

    Lübbe

eBook

ab 8,99 €

  • Der Hund aus Terracotta

    ePUB (Lübbe)

    Sofort per Download lieferbar

    8,99 €

    ePUB (Lübbe)
  • Der Hund aus Terracotta

    ePUB (Lübbe)

    Sofort per Download lieferbar

    8,99 €

    ePUB (Lübbe)

Beschreibung

Commissario Montalbano ist schon ein bißchen überrascht, als der flüchtige Mehrfachmörder Tano u Grecu um seine Verhaftung bittet. Schließlich ist der Commissario, was diese Dinge betrifft, eher an Widerstand gewöhnt. Die Erklärung indes ist einleuchtend: Tano fürchtet seine Feinde in der Mafia mehr als die Polizei ? mit Recht, wie sich herausstellt, denn wenig später wird er ermordet.Was zunächst aussieht wie ein typisches Verbrechen der Mafia, entwickelt sich zu einem komplizierten Fall, als Montalbano bei seinen Nachforschungen auf ein weiteres, bereits fünfzig Jahre zurückliegendes Verbrechen stößt. In einer Höhle entdeckt er die skelettierten Leichen eines Mannes und einer Frau in inniger Umarmung, bewacht von einem lebensgroßen Schäferhund aus Terracotta ...

Commissario Montalbano löst seinen zweiten Fall. Andrea Camilleri, geb. 1925 in Porto Empedocle, Sizilien, ist Schriftsteller, Drehbuchautor und Regisseur. Seine historischen Romane und Krimis lösten in den vergangenen Jahren ein regelrechtes Camilleri-Fieber aus und stürmten sämtliche vorderen Pätze auf den italienischen Bestseller-Listen. Camilleris Hauptfigur, Commissario Salvo Montalbano, gilt inzwischen weltweit als Inbegriff sizilianischer Lebensart und einfallsreicher Kriminalistik. Andrea Camilleri ist verheiratet, hat drei Töchter, vier Enkel und lebt in Rom.
Andrea Camilleri is an internationally bestselling author. He lives in Rome.

Details

  • Einband

    Taschenbuch

  • Altersempfehlung

    16 - 99 Jahr(e)

  • Erscheinungsdatum

    28.11.2000

  • Verlag Lübbe
  • Seitenzahl

    352

  • Maße (L/B/H)

    18,6/12,5/2,7 cm

Beschreibung

Details

  • Einband

    Taschenbuch

  • Altersempfehlung

    16 - 99 Jahr(e)

  • Erscheinungsdatum

    28.11.2000

  • Verlag Lübbe
  • Seitenzahl

    352

  • Maße (L/B/H)

    18,6/12,5/2,7 cm

  • Gewicht

    334 g

  • Auflage

    9. Auflage

  • Originaltitel Il cane di terracotta
  • Übersetzer

    Christiane Bechtolsheim,

    Christiane Bechtholsheim

  • Sprache

    Deutsch

  • ISBN

    978-3-404-92065-5

Weitere Bände von Commissario Montalbano

Das meinen unsere Kund*innen

3.7/5.0

3 Bewertungen

5 Sterne

4 Sterne

3 Sterne

(0)

2 Sterne

1 Sterne

(0)

4/5

Literarischer Kurztrip ins sonnig, karge Sizilien

Stefan Heidsiek aus Darmstadt am 07.09.2008

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Im zweiten Band um den eigenwilligen Commissario Montalbano aus dem kleinen (fiktiven) sizilianischen Nest Vigàta, knüpft Autor Andrea Camilleri nahtlos an das Erfolgsrezept des Debütromans „Die Form des Wassers an“. Auch in „Der Hund aus Terracotta“ ist der Leser dank der gelungenen Fabulierungen schon nach wenigen Seiten geistig im sonnigen Süden gelandet und folgt genüsslich der wieder sehr kurzweiligen, amüsanten Story. Diese ist schnell erzählt: Tano u Greco, flüchtiger Mehrfachmörder und hohes Mitglied in den Reihen der Mafia, stellt sich freiwillig und bittet Montalbano um seine Verhaftung. Feinde innerhalb der Organisation wollen seinen Tod und da erscheint ein Gefängnis noch am sichersten. Diese Vorsichtsmaßnahme erweist sich schnell als berechtigt, als er wenig später von Unbekannten ermordet wird. Bevor er auf dem Sterbebett das Zeitliche segnet, kann er dem Commissario noch einige Informationen mitteilen, welche diesen auf die Spur eines weiteren, weit zurückliegenden Verbrechens bringt: Die Skelette eines vor etwa fünfzig Jahren ermordeten Pärchens. Versteckt in einer eingemauerten Höhle. Montalbano, völlig gefangen von dem mysteriösen Fall, stürzt sich, entgegen anders lautender Anweisungen seiner Vorgesetzten, in die Ermittlungen. Stürzen sollte man in diesem Zusammenhang jedoch nicht allzu wörtlich nehmen, denn wie auch sein Vorgänger behält „Der Hund aus Terracotta“ seine ruhige Erzählweise bei. Geschickt verbindet Camilleri nach und nach scheinbar zusammenhangslose Handlungsstränge miteinander, so dass diese nur langsam ein Gesamtbild ergeben. Spannung vermag also wieder wenig aufzukommen. Dafür überzeugt der Roman aber erneut durch perfekt pointierten Witz, der sowohl trocken als auch derb ausfällt, und den, aufgrund seiner vielen Schrullen, liebenswürdigen Hauptprotagonisten. Wenn sich dieser mal wieder nervös stammelnd auf einer Pressekonferenz zum Affen macht oder sich, trotz wichtiger anderer Termine, lieber den kulinarischen Genüssen seiner Haushälterin hingibt, muss man sich desöfteren ein Schmunzeln verkneifen. Überhaupt sprüht auch der zweite Band voll wunderbar sizilianischem Flair. Die Übersetzerin hat hier den Ton wieder perfekt getroffen, auch wenn stellenweise deutlich wird, dass wohl einiges an Sprachwitz verloren gegangen ist. Auch die vielen italienischen Begriffe machen einem den Einstieg in den Plot anfangs schwer. Insgesamt ein sehr atmosphärischer, vielschichtiger Kriminalroman, der den vorherigen Band noch übertrifft und insbesondere gegen Ende zu fesseln weiß. Ein literarischer Kurztrip in das karge, sonnige Sizilien, der blendend unterhält, jedoch eher Lesern zu empfehlen ist, die sich auch an der Schönheit der Sprache erfreuen und von der Erzählung treiben lassen können. Wer knisternde Spannung sucht, sollte von diesem Camilleri die Finger lassen.

4/5

Literarischer Kurztrip ins sonnig, karge Sizilien

Stefan Heidsiek aus Darmstadt am 07.09.2008
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Im zweiten Band um den eigenwilligen Commissario Montalbano aus dem kleinen (fiktiven) sizilianischen Nest Vigàta, knüpft Autor Andrea Camilleri nahtlos an das Erfolgsrezept des Debütromans „Die Form des Wassers an“. Auch in „Der Hund aus Terracotta“ ist der Leser dank der gelungenen Fabulierungen schon nach wenigen Seiten geistig im sonnigen Süden gelandet und folgt genüsslich der wieder sehr kurzweiligen, amüsanten Story. Diese ist schnell erzählt: Tano u Greco, flüchtiger Mehrfachmörder und hohes Mitglied in den Reihen der Mafia, stellt sich freiwillig und bittet Montalbano um seine Verhaftung. Feinde innerhalb der Organisation wollen seinen Tod und da erscheint ein Gefängnis noch am sichersten. Diese Vorsichtsmaßnahme erweist sich schnell als berechtigt, als er wenig später von Unbekannten ermordet wird. Bevor er auf dem Sterbebett das Zeitliche segnet, kann er dem Commissario noch einige Informationen mitteilen, welche diesen auf die Spur eines weiteren, weit zurückliegenden Verbrechens bringt: Die Skelette eines vor etwa fünfzig Jahren ermordeten Pärchens. Versteckt in einer eingemauerten Höhle. Montalbano, völlig gefangen von dem mysteriösen Fall, stürzt sich, entgegen anders lautender Anweisungen seiner Vorgesetzten, in die Ermittlungen. Stürzen sollte man in diesem Zusammenhang jedoch nicht allzu wörtlich nehmen, denn wie auch sein Vorgänger behält „Der Hund aus Terracotta“ seine ruhige Erzählweise bei. Geschickt verbindet Camilleri nach und nach scheinbar zusammenhangslose Handlungsstränge miteinander, so dass diese nur langsam ein Gesamtbild ergeben. Spannung vermag also wieder wenig aufzukommen. Dafür überzeugt der Roman aber erneut durch perfekt pointierten Witz, der sowohl trocken als auch derb ausfällt, und den, aufgrund seiner vielen Schrullen, liebenswürdigen Hauptprotagonisten. Wenn sich dieser mal wieder nervös stammelnd auf einer Pressekonferenz zum Affen macht oder sich, trotz wichtiger anderer Termine, lieber den kulinarischen Genüssen seiner Haushälterin hingibt, muss man sich desöfteren ein Schmunzeln verkneifen. Überhaupt sprüht auch der zweite Band voll wunderbar sizilianischem Flair. Die Übersetzerin hat hier den Ton wieder perfekt getroffen, auch wenn stellenweise deutlich wird, dass wohl einiges an Sprachwitz verloren gegangen ist. Auch die vielen italienischen Begriffe machen einem den Einstieg in den Plot anfangs schwer. Insgesamt ein sehr atmosphärischer, vielschichtiger Kriminalroman, der den vorherigen Band noch übertrifft und insbesondere gegen Ende zu fesseln weiß. Ein literarischer Kurztrip in das karge, sonnige Sizilien, der blendend unterhält, jedoch eher Lesern zu empfehlen ist, die sich auch an der Schönheit der Sprache erfreuen und von der Erzählung treiben lassen können. Wer knisternde Spannung sucht, sollte von diesem Camilleri die Finger lassen.

5/5

Waffenschieberei und Mord

Eva Lang aus Schwerin am 02.02.2021

Bewertet: eBook (ePUB)

Der Mafiaboss und mehrfache Mörder Tano u Grecu bittet Commissario Salvo Montalbano um ein geheimes Treffen. Dieser hat eine ungewöhnliche Bitte. Er will sich verhaften lassen, um jedoch nicht sein Gesicht zu verlieren, soll Montalbano ihm dabei helfen die Verhaftung zu inszenieren. Schließlich willigt Montalbano ein. Alles verläuft nach Plan, Tano u Grecu wird verhaftet und Montalbano steht als Held da. Für Gewissensbisse bleibt ihm keine Zeit, denn kurz darauf wird Tano u Grecu Opfer eines Überfalls, dabei wird er tödlich verletzt. Vor seinem Tod will er Montalbano noch einmal sehen. Er nennt ihm ein Geheimversteck in dem illegale Waffen lagern. Doch dort findet Montalbano nicht nur Waffen, in einer weiteren Höhle liegen zwei Leichen, ein Mann und eine Frau in inniger Umarmung. Wer hat sie ermordet und was hat es mit dem Hund aus Terracotta auf sich, der das Paar scheinbar bewacht. Auch Commissario Salvo Montalbanos zweiter Fall bietet viel Spannung, Witz und gutes Essen.

5/5

Waffenschieberei und Mord

Eva Lang aus Schwerin am 02.02.2021
Bewertet: eBook (ePUB)

Der Mafiaboss und mehrfache Mörder Tano u Grecu bittet Commissario Salvo Montalbano um ein geheimes Treffen. Dieser hat eine ungewöhnliche Bitte. Er will sich verhaften lassen, um jedoch nicht sein Gesicht zu verlieren, soll Montalbano ihm dabei helfen die Verhaftung zu inszenieren. Schließlich willigt Montalbano ein. Alles verläuft nach Plan, Tano u Grecu wird verhaftet und Montalbano steht als Held da. Für Gewissensbisse bleibt ihm keine Zeit, denn kurz darauf wird Tano u Grecu Opfer eines Überfalls, dabei wird er tödlich verletzt. Vor seinem Tod will er Montalbano noch einmal sehen. Er nennt ihm ein Geheimversteck in dem illegale Waffen lagern. Doch dort findet Montalbano nicht nur Waffen, in einer weiteren Höhle liegen zwei Leichen, ein Mann und eine Frau in inniger Umarmung. Wer hat sie ermordet und was hat es mit dem Hund aus Terracotta auf sich, der das Paar scheinbar bewacht. Auch Commissario Salvo Montalbanos zweiter Fall bietet viel Spannung, Witz und gutes Essen.

Unsere Kund*innen meinen

Der Hund aus Terracotta / Commissario Montalbano Bd.2

von Andrea Camilleri

3.7/5.0

3 Bewertungen

0 Bewertungen filtern

Weitere Artikel finden Sie in

Die Leseprobe wird geladen.
  • artikelbild-0