Fahrenheit 451
Reclams Universal-Bibliothek Band 9270

Fahrenheit 451

Englischer Text mit deutschen Worterklärungen. B2 (GER)

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Beschreibung

Englische Literatur in Reclams Roter Reihe: das ist der englische Originaltext – ungekürzt und unbearbeitet mit Worterklärungen am Fuß jeder Seite, Nachwort und Literaturhinweisen.

Bei 451 Grad Fahrenheit fängt Papier Feuer, auch das Papier in den Büchern, von denen sich Bradburys Zukunftsstaat bedroht fühlt. Feuerwehrmann Guy Montag hat mit seinen Kollegen die Aufgabe, Bücher aufzuspüren und zu verbrennen. Als er Clarissa kennen lernt, die ihn davon überzeugt, dass Literatur fürs Leben nötig ist, ändert er seine Ansichten – und wird zum Rebellen.

Englische Lektüre: Niveau B2 (GER)

Details

  • ISBN

    978-3-15-009270-5

  • Verkaufsrang

    3793

  • Einband

    Taschenbuch

  • Erscheinungsdatum

    01.01.1991

  • Herausgeber Norbert Köhn

Beschreibung

Details

  • ISBN

    978-3-15-009270-5

  • Verkaufsrang

    3793

  • Einband

    Taschenbuch

  • Erscheinungsdatum

    01.01.1991

  • Herausgeber Norbert Köhn
  • Verlag Reclam, Philipp
  • Seitenzahl

    251

  • Maße (L/B/H)

    14,7/9,3/1,3 cm

  • Gewicht

    117 g

  • Sprache

    Deutsch, Englisch

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ein glaubwürdiges Drama

Mario Pf. aus Oberösterreich am 01.06.2021

Bewertet: Schulbuch (Taschenbuch)

Ray Bradburrys düstere Zukunftsvision ist keine Utopie, sie ist eine beklemmende Möglichkeit. Fahrenheit 451 thematisiert eben jenen noch immer aktuellen Effekt einer immer schneller lebenden Gesellschaft. Treffend ließe sich Bradburrys auch als extreme Variante der so genannten Spaßgesellschaft bezeichnen, was diese Idee auch so verflucht realistisch macht. Die Geschichte von Fahrenheit 451 beginnt mit dem Feuermann Guy Montag. Die Welt hat sich verändert, Bücher werden wo immer man sie findet verbrannt. Die Feuerwehr wehrt nicht mehr das Feuer sondern legt die Brände, sie verbrennt das Wissen, das zu Fragen führen könnte und Fragen sind es was diese Gesellschaft fürchtet. Die Zeiten sind hektisch und niemand möchte sich mehr Fragen stellen, denn das würde die Hektik zum Erliegen bringen und genau deshalb gibt es diese Hektik auch, um Denken zu verhindern, denn verschiedene Ansichten verhindern gemeinsames Zusammenleben und die Schuld an allem Hass liegt eben bei jenen Hindernissen. Deshalb hat man beschlossen, ohne dass die Menschen sich dagegen zur Wehr setzten, dass man alles tun muss, um die Gesellschaft zusammenzuhalten. Bücherverbrennungen sind dabei nur ein notwendiges Übel. Eines Tages trifft eben dieser Guy Montag, ein Feuerwehrmann, auf das 17jährige Mädchen Clarisse McClellan. Sofort von dem seltsamen Mädchen fasziniert begreift Montag nicht, wie schnell er von jenem Weg abkommt, den er als Feuerwehrmann zu gehen gewählt hatte. Langsam fängt er an wieder frei zu denken und gelangt zur Einsicht, wie verfahren seine Situation eigentlich ist. Als er eines Tages auch noch mit ansehen muss, wie eine Frau sich mitsamt ihrer Bücher verbrennen lässt, bricht in ihm ein schwerer innerer Konflikt aus. Die vorherrschende Ideologie, manifestiert in Hauptmann Beatty, lässt ihn jedoch nicht so einfach seines Weges ziehen. Beatty konfrontiert ihn mit seiner Sicht der Dinge, mit der Weltanschauung der Allgemeinheit. Doch Montag hat schon zuviel von den Dingen gesehen, die ihm Beatty nicht schönreden kann. Man vernichte alles was Unzufriedenheit verursachen könnte, man brenne es nieder für das Allgemeinwohl, um Nachdenken, Überlegen, sich bewusst werden, gleich vorweg zu verhindern. Mit seiner Frau Mildred als typischer Vertreterin dieser „Spaßgesellschaft“ hat Montag jedoch schon die Erfahrung gemacht, dass dieses gepriesene System nicht funktioniert. Sie ist tablettensüchtig, lebt bzw. rast am Leben vorbei und spricht mit (Fernseh-)Wänden. Und auch die Feuerwehr als Hüterin der gesellschaftlichen Ordnung ist nicht mehr als ein Literaturkiller und manchmal tötet sie auch Menschen, denn hinter jedem Buch steht bekanntlich ein Mensch. Unglücklich vom plötzlichen Verschwinden Clarisses und in arge Selbstzweifel und Bedrängnis gestürzt macht sich Montag zu einem möglichen Freund und Helfer auf, einem der wenigen noch lebenden Akademiker. Damit hat er sein Schicksal besiegelt. Fahrenheit 451 ist eine düstere Vision, zugleich aber auch ein Buch über Bücher und die Liebe zu Büchern. Ray Bradburry ist mit diesem „Meisterwerk“ ein Stück Literaturgeschichte gelungen, die meiner Meinung nach noch faszinierender ist als George Orwells 1984. Bradburry ist nicht nur Visionär, er ist auch ein genialer Geschichtenerzähler und das macht ihn so lesenswert, denn er reizt den Leser zum Weiterlesen. Was dieses Drama aber so faszinierend macht, ist seine Glaubwürdigkeit.

5/5

ein glaubwürdiges Drama

Mario Pf. aus Oberösterreich am 01.06.2021
Bewertet: Schulbuch (Taschenbuch)

Ray Bradburrys düstere Zukunftsvision ist keine Utopie, sie ist eine beklemmende Möglichkeit. Fahrenheit 451 thematisiert eben jenen noch immer aktuellen Effekt einer immer schneller lebenden Gesellschaft. Treffend ließe sich Bradburrys auch als extreme Variante der so genannten Spaßgesellschaft bezeichnen, was diese Idee auch so verflucht realistisch macht. Die Geschichte von Fahrenheit 451 beginnt mit dem Feuermann Guy Montag. Die Welt hat sich verändert, Bücher werden wo immer man sie findet verbrannt. Die Feuerwehr wehrt nicht mehr das Feuer sondern legt die Brände, sie verbrennt das Wissen, das zu Fragen führen könnte und Fragen sind es was diese Gesellschaft fürchtet. Die Zeiten sind hektisch und niemand möchte sich mehr Fragen stellen, denn das würde die Hektik zum Erliegen bringen und genau deshalb gibt es diese Hektik auch, um Denken zu verhindern, denn verschiedene Ansichten verhindern gemeinsames Zusammenleben und die Schuld an allem Hass liegt eben bei jenen Hindernissen. Deshalb hat man beschlossen, ohne dass die Menschen sich dagegen zur Wehr setzten, dass man alles tun muss, um die Gesellschaft zusammenzuhalten. Bücherverbrennungen sind dabei nur ein notwendiges Übel. Eines Tages trifft eben dieser Guy Montag, ein Feuerwehrmann, auf das 17jährige Mädchen Clarisse McClellan. Sofort von dem seltsamen Mädchen fasziniert begreift Montag nicht, wie schnell er von jenem Weg abkommt, den er als Feuerwehrmann zu gehen gewählt hatte. Langsam fängt er an wieder frei zu denken und gelangt zur Einsicht, wie verfahren seine Situation eigentlich ist. Als er eines Tages auch noch mit ansehen muss, wie eine Frau sich mitsamt ihrer Bücher verbrennen lässt, bricht in ihm ein schwerer innerer Konflikt aus. Die vorherrschende Ideologie, manifestiert in Hauptmann Beatty, lässt ihn jedoch nicht so einfach seines Weges ziehen. Beatty konfrontiert ihn mit seiner Sicht der Dinge, mit der Weltanschauung der Allgemeinheit. Doch Montag hat schon zuviel von den Dingen gesehen, die ihm Beatty nicht schönreden kann. Man vernichte alles was Unzufriedenheit verursachen könnte, man brenne es nieder für das Allgemeinwohl, um Nachdenken, Überlegen, sich bewusst werden, gleich vorweg zu verhindern. Mit seiner Frau Mildred als typischer Vertreterin dieser „Spaßgesellschaft“ hat Montag jedoch schon die Erfahrung gemacht, dass dieses gepriesene System nicht funktioniert. Sie ist tablettensüchtig, lebt bzw. rast am Leben vorbei und spricht mit (Fernseh-)Wänden. Und auch die Feuerwehr als Hüterin der gesellschaftlichen Ordnung ist nicht mehr als ein Literaturkiller und manchmal tötet sie auch Menschen, denn hinter jedem Buch steht bekanntlich ein Mensch. Unglücklich vom plötzlichen Verschwinden Clarisses und in arge Selbstzweifel und Bedrängnis gestürzt macht sich Montag zu einem möglichen Freund und Helfer auf, einem der wenigen noch lebenden Akademiker. Damit hat er sein Schicksal besiegelt. Fahrenheit 451 ist eine düstere Vision, zugleich aber auch ein Buch über Bücher und die Liebe zu Büchern. Ray Bradburry ist mit diesem „Meisterwerk“ ein Stück Literaturgeschichte gelungen, die meiner Meinung nach noch faszinierender ist als George Orwells 1984. Bradburry ist nicht nur Visionär, er ist auch ein genialer Geschichtenerzähler und das macht ihn so lesenswert, denn er reizt den Leser zum Weiterlesen. Was dieses Drama aber so faszinierend macht, ist seine Glaubwürdigkeit.

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Fahrenheit

Eine Kundin/ein Kunde aus Wetzikon ZH am 01.06.2021

Bewertet: Schulbuch (Taschenbuch)

Klassiker, tolles Buch, habe es schon gefühlte 100 mal gelesen, aber gerne immer wieder

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Eine Kundin/ein Kunde aus Wetzikon ZH am 01.06.2021
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Klassiker, tolles Buch, habe es schon gefühlte 100 mal gelesen, aber gerne immer wieder

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Wenn alles in Flammen aufgeht...

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FAHRENHEIT 451 war schon länger eine „Bildungslücke“, die es zu schließen galt. Nun muss ich gestehen, dass ich doch ein wenig ernüchtert bin. Obwohl die Geschichte spannend, philosophisch und ein gewisser Teil der Wahrheit darin zu liegen scheint, dachte ich doch, sie wäre irgendwie anders. Für mich noch greifbarer. Nichtsdestotrotz sind ganze Absätze dem Textmarker zum Opfer gefallen, da ich nicht anders kann, wenn es um die Vergänglichkeit von Wissen und Kultur geht, als eben genau diese festhalten zu wollen. Diskussionswürdige und vor allem zeitlose Lektüre.
3/5

Wenn alles in Flammen aufgeht...

Bewertet: eBook (ePUB)

FAHRENHEIT 451 war schon länger eine „Bildungslücke“, die es zu schließen galt. Nun muss ich gestehen, dass ich doch ein wenig ernüchtert bin. Obwohl die Geschichte spannend, philosophisch und ein gewisser Teil der Wahrheit darin zu liegen scheint, dachte ich doch, sie wäre irgendwie anders. Für mich noch greifbarer. Nichtsdestotrotz sind ganze Absätze dem Textmarker zum Opfer gefallen, da ich nicht anders kann, wenn es um die Vergänglichkeit von Wissen und Kultur geht, als eben genau diese festhalten zu wollen. Diskussionswürdige und vor allem zeitlose Lektüre.

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Ziemlich brilliant

Bewertet: Buch (gebundene Ausgabe)

Von den drei einflussreichsten Dystopien (zumindest vor "Der Report der Magd") war "Schöne neue Welt" lang das einzige, das ich gelesen hatte. "1984" ist immer noch auf der Agenda, aber immerhin kenne ich nun "Fahrenheit 451", Ray Bradburys brillianten Roman über einen Feuerwehrmann, der aufhört an eine Gesellschaft zu glauben, in der Bücher verbrannt werden, damit niemand eigene Gedanken hat. Es gibt hier einiges zu loben. Schon allein ist das Konzept, Feuerwehrmänner auf links zu drehen, so schlau, weil es so einfach wirkt. Auch geht es Bradbury normalerweise nicht um wilde Überraschung. Ja, einige Momente sind schockierend, aber sie ergeben sich immer ziemlich logisch. Die Handlung fließt sehr organisch. Das hält Bradbury aber nicht davon ab, in dieser verrückten Welt einige starke lyrische Momente zu finden. Und letztendlich, obwohl die Gesellschaft, die er präsentiert, so verkommen ist, schenkt uns Bradbury einen Hauch von Optimismus - das mag naiv sein, aber zu glauben, dass noch nicht alles auf ewig verloren ist, ist eine Einstellung, die mich einfach anspricht. Mir scheint, dass ich "Fahrenheit 451" lieber mag als "Schöne neue Welt" - vielleicht weil es so viel wahrscheinlicher wirkt.
5/5

Ziemlich brilliant

Bewertet: Buch (gebundene Ausgabe)

Von den drei einflussreichsten Dystopien (zumindest vor "Der Report der Magd") war "Schöne neue Welt" lang das einzige, das ich gelesen hatte. "1984" ist immer noch auf der Agenda, aber immerhin kenne ich nun "Fahrenheit 451", Ray Bradburys brillianten Roman über einen Feuerwehrmann, der aufhört an eine Gesellschaft zu glauben, in der Bücher verbrannt werden, damit niemand eigene Gedanken hat. Es gibt hier einiges zu loben. Schon allein ist das Konzept, Feuerwehrmänner auf links zu drehen, so schlau, weil es so einfach wirkt. Auch geht es Bradbury normalerweise nicht um wilde Überraschung. Ja, einige Momente sind schockierend, aber sie ergeben sich immer ziemlich logisch. Die Handlung fließt sehr organisch. Das hält Bradbury aber nicht davon ab, in dieser verrückten Welt einige starke lyrische Momente zu finden. Und letztendlich, obwohl die Gesellschaft, die er präsentiert, so verkommen ist, schenkt uns Bradbury einen Hauch von Optimismus - das mag naiv sein, aber zu glauben, dass noch nicht alles auf ewig verloren ist, ist eine Einstellung, die mich einfach anspricht. Mir scheint, dass ich "Fahrenheit 451" lieber mag als "Schöne neue Welt" - vielleicht weil es so viel wahrscheinlicher wirkt.

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