Paula

Paula

Roman | Von der Autorin des Weltbestsellers "Das Geisterhaus"

Buch (Taschenbuch)

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Paula

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Beschreibung

Details

Verkaufsrang

42498

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

27.04.1998

Verlag

Suhrkamp

Seitenzahl

496

Maße (L/B/H)

18,7/12/3 cm

Beschreibung

Rezension

"Ihr persönlichstes und intimstes Buch, eine Hymne auf das Leben." (stern)

Details

Verkaufsrang

42498

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

27.04.1998

Verlag

Suhrkamp

Seitenzahl

496

Maße (L/B/H)

18,7/12/3 cm

Gewicht

361 g

Auflage

11. Auflage

Übersetzt von

Lieselotte Kolanoske

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-518-39340-6

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4.4

5 Bewertungen

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Sehr emotional

Claudia am 18.10.2013

Bewertungsnummer: 825324

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Kurzbeschreibung: In diesem Buch erzählt Isabell Allende ihrer im Koma liegenden Tochter die Geschichte ihrer eigenen Familie. Der Familie von Salvador Allende, dem Präsidenten von Chile, der auf demokratische Weise einen sozialistischen Staat aufbauen wollte. Er wurde dann im Jahre 1973 durch einen Militärputsch gestürzt, was nicht nur seine Familie sondern das ganze Land in eine schreckliche Situation brachte, von der es sich heute noch erholen muss. Salvador Allende beging Selbstmord. Isabell ist die Cousine 2. Grades von Salvador Allende und somit sind auch sie, ihre Eltern und Geschwister in großem Ausmaße betroffen. Das Leben von Isabell und ihrer Familie ist so facetten- und wendungsreich, das dieses Buch niemals langweilig wird. Auch wenn man die Geschichte Chiles einigermaßen kennt, so kann man in diesem Buch auch Einblick in die Gefühlswelt der Bevölkerung und unmittelbar Betroffenen bekommen. Nebenbei wird immer wieder von Paula berichtet, ihrem Leben und Leiden. Fazit: Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Es ist ein sehr persönliches Buch der Schriftstellerin, das auch Einblicke in die intimste Gedankenwelt von ihr und ihren Angehörigen bietet. Ich kann es nur empfehlen, vor allem wenn man sich für die politischen Begebenheiten in Chile interessiert.
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Sehr emotional

Claudia am 18.10.2013
Bewertungsnummer: 825324
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Kurzbeschreibung: In diesem Buch erzählt Isabell Allende ihrer im Koma liegenden Tochter die Geschichte ihrer eigenen Familie. Der Familie von Salvador Allende, dem Präsidenten von Chile, der auf demokratische Weise einen sozialistischen Staat aufbauen wollte. Er wurde dann im Jahre 1973 durch einen Militärputsch gestürzt, was nicht nur seine Familie sondern das ganze Land in eine schreckliche Situation brachte, von der es sich heute noch erholen muss. Salvador Allende beging Selbstmord. Isabell ist die Cousine 2. Grades von Salvador Allende und somit sind auch sie, ihre Eltern und Geschwister in großem Ausmaße betroffen. Das Leben von Isabell und ihrer Familie ist so facetten- und wendungsreich, das dieses Buch niemals langweilig wird. Auch wenn man die Geschichte Chiles einigermaßen kennt, so kann man in diesem Buch auch Einblick in die Gefühlswelt der Bevölkerung und unmittelbar Betroffenen bekommen. Nebenbei wird immer wieder von Paula berichtet, ihrem Leben und Leiden. Fazit: Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Es ist ein sehr persönliches Buch der Schriftstellerin, das auch Einblicke in die intimste Gedankenwelt von ihr und ihren Angehörigen bietet. Ich kann es nur empfehlen, vor allem wenn man sich für die politischen Begebenheiten in Chile interessiert.

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nicht der beste Allende

Bewertung am 29.06.2010

Bewertungsnummer: 672790

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

"Paula" war das erste persönliche Werk von Isabel Allende. Sie verarbeitet dabei die letzte Zeit mit ihrer geliebten Tochter und den anschließenden Abschied von ihr. Ein sehr gefühlskräftiger Roman, der sehr persönlich ist und die Autorin von ihrer privaten Seite zeigt. Als Bettlektüre ist "Paula" jedoch nicht unbedingt zu empfehlen, da es doch keine so leichte Kost ist. Das Geschriebene lässt sich zwar wunderbar lesen, wie alle Allende Bücher, dennoch kommt dieses Werk nicht an Allendes Meisterwerk "Das Geisterhaus" heran. "Paula! als lesenswert für alle, die die persönliche Seite von Isabel Allende mehr kennen lernen wollen. Denen, die Romane suchen, die sie von der Härte des Alltag ablenkt, sei jedoch abgeraten.
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nicht der beste Allende

Bewertung am 29.06.2010
Bewertungsnummer: 672790
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

"Paula" war das erste persönliche Werk von Isabel Allende. Sie verarbeitet dabei die letzte Zeit mit ihrer geliebten Tochter und den anschließenden Abschied von ihr. Ein sehr gefühlskräftiger Roman, der sehr persönlich ist und die Autorin von ihrer privaten Seite zeigt. Als Bettlektüre ist "Paula" jedoch nicht unbedingt zu empfehlen, da es doch keine so leichte Kost ist. Das Geschriebene lässt sich zwar wunderbar lesen, wie alle Allende Bücher, dennoch kommt dieses Werk nicht an Allendes Meisterwerk "Das Geisterhaus" heran. "Paula! als lesenswert für alle, die die persönliche Seite von Isabel Allende mehr kennen lernen wollen. Denen, die Romane suchen, die sie von der Härte des Alltag ablenkt, sei jedoch abgeraten.

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