Tod einer roten Heldin
Oberinspektor Chen Band 1

Tod einer roten Heldin

Kriminalroman

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Beschreibung


»Diesen Krimi zu kaufen bereut man nicht. Was für ein Shanghai! Eine Metropole der Sinne, voll gepackt und vibrierend.« Jörg-Christian Schillmöller in der ›Osnabrücker Zeitung‹

Es ist Oberinspektor Chens erster Fall. Shanghai 1990. Aus dem Kanal vor den Toren der Millionenmetropole wird die Leiche einer jungen Frau gefischt. Die Tote, Guan Hongying, war Leiterin einer Kosmetikabteilung und ›Heldin der Arbeit‹. Zur Überraschung aller fördert die Inspektion ihrer Unterkunft im Arbeiterwohnheim Reizwäsche sowie erotische Fotos zutage. Die Überprüfung ihrer Telefonate zeigt viele Anrufe derselben Nummer  - des ehemaligen Propagandaministers ... 

Qiu Xiaolong, 1953 in Shanghai geboren, arbeitet als Übersetzer, Lyriker und Literaturkritiker. 1988 reiste er in die USA und kehrte nach dem Massaker am Tiananmen-Platz nicht nach China zurück. Seit 1994 lehrt er an der Washington University St. Louis chinesische Literatur und Sprache.    

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.09.2004

Verlag

dtv

Seitenzahl

462

Maße (L/B/H)

19/11,8/3 cm

Gewicht

388 g

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.09.2004

Verlag

dtv

Seitenzahl

462

Maße (L/B/H)

19/11,8/3 cm

Gewicht

388 g

Auflage

13. Auflage

Reihe

Oberinspektor-Chen-Reihe 1

Originaltitel

>Death of a Red Heroine< (Soho Press, New York 2000)

Übersetzer

Holger Fliessbach

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-423-20740-9

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Chens erster Fall

Tina Bauer aus Essingen am 18.03.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Chens erster Fall entpuppt sich gleich als ein Fallstrick. In China weht nach wie vor ein anderer Wind und auch Ermittler, die ganz im Sinne der Volksrepublik agieren, stehen oft unter Beobachtung. Chen ermittelt in einem mysteriösen Mordfall. Die junge und berühmte Guan Hongying war eine „Heldin der Arbeit“. Als Leiterin einer großen Kosmetikabteilung stand sie stehts im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit. Doch die junge Guan war nicht das so polarisierte brave Vorzeigemädchen. Chen findet in ihrer Wohnung mehr als einen Hinweis. Die Wohnung im Arbeiterwohnheim wirkt auf Chen eher wie ein privates Stundenhotel. Das Propagandaministerium verhängt selbstredend Stillschweigen. Bei der Überprüfung der Anrufliste findet Chen eine immer wiederkehrende Nummer. Ausgerechnet der ehemalige Propagandaminister ist unter diesem Anschluss zu erreichen. Chen ist jetzt in Hab-Acht-Stellung und das gefällt ihm ganz und gar nicht. Zuhause genießt der Ermittler gegrillte Meerschweinchen und genießt seine chinesischen Traditionen. Mit dem Schreiben von Gedichten versucht er sich seinen Frust von der Seele zu schreiben. Sein heimlicher Hass auf diese Führung dieser Republik lässt sich nur so für ihn aushalten. Diese Führung verhinderte es geschickt, dass Chen seinen Traumberuf als Diplomat antreten konnte. Die Verhaftung eines weit entfernten Onkels ließ seine Laufbahn für immer stehenblieben. Seine Arbeit als Ermittler lässt ihn wieder stärker an dem System zweifeln. Qiu Xiaolong reiste in die USA und ging nie wieder zurück in seine alte Heimat China. Er zeigt uns ein bereits bekanntes China. Ein Überwachungsstaat, der sein Volk stets ganz genau im Blick hat. Doch er zeigt uns auch mit Chen, dass die Menschen trotz all dieser Kontrolle immer versuchen, aus dieser auch mal auszubrechen.

Chens erster Fall

Tina Bauer aus Essingen am 18.03.2021
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Chens erster Fall entpuppt sich gleich als ein Fallstrick. In China weht nach wie vor ein anderer Wind und auch Ermittler, die ganz im Sinne der Volksrepublik agieren, stehen oft unter Beobachtung. Chen ermittelt in einem mysteriösen Mordfall. Die junge und berühmte Guan Hongying war eine „Heldin der Arbeit“. Als Leiterin einer großen Kosmetikabteilung stand sie stehts im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit. Doch die junge Guan war nicht das so polarisierte brave Vorzeigemädchen. Chen findet in ihrer Wohnung mehr als einen Hinweis. Die Wohnung im Arbeiterwohnheim wirkt auf Chen eher wie ein privates Stundenhotel. Das Propagandaministerium verhängt selbstredend Stillschweigen. Bei der Überprüfung der Anrufliste findet Chen eine immer wiederkehrende Nummer. Ausgerechnet der ehemalige Propagandaminister ist unter diesem Anschluss zu erreichen. Chen ist jetzt in Hab-Acht-Stellung und das gefällt ihm ganz und gar nicht. Zuhause genießt der Ermittler gegrillte Meerschweinchen und genießt seine chinesischen Traditionen. Mit dem Schreiben von Gedichten versucht er sich seinen Frust von der Seele zu schreiben. Sein heimlicher Hass auf diese Führung dieser Republik lässt sich nur so für ihn aushalten. Diese Führung verhinderte es geschickt, dass Chen seinen Traumberuf als Diplomat antreten konnte. Die Verhaftung eines weit entfernten Onkels ließ seine Laufbahn für immer stehenblieben. Seine Arbeit als Ermittler lässt ihn wieder stärker an dem System zweifeln. Qiu Xiaolong reiste in die USA und ging nie wieder zurück in seine alte Heimat China. Er zeigt uns ein bereits bekanntes China. Ein Überwachungsstaat, der sein Volk stets ganz genau im Blick hat. Doch er zeigt uns auch mit Chen, dass die Menschen trotz all dieser Kontrolle immer versuchen, aus dieser auch mal auszubrechen.

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Katrin Schlüter

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spannend und informativ

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Inspektor Chen zeigt uns sein China. Das tut er ganz nebenbei, während wir mit ihm einen spannenden, politisch brisanten Fall lösen. Ich habe viele neue Eindrücke und Informationen von diesem fernen Land bekommen, die einem sonst nur über Geschichtsbücher vermittelt werden. Die Ermittlungen um den Tod einer Modellarbeiterin decken einige pikante Details auf, die Chen leicht den Kopf kosten können. Er muss geschickt vorgehen, um diesen Fall zu lösen und seine persönliche Zukunft zu sichern.
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