Milchgeld. Kommissar Kluftinger 01
Kluftinger Band 1

Milchgeld. Kommissar Kluftinger 01

Buch (Taschenbuch)

11,00 € inkl. gesetzl. MwSt.

Milchgeld. Kommissar Kluftinger 01

Ebenfalls verfügbar als:

Taschenbuch

Taschenbuch

ab 11,00 €
eBook

eBook

ab 9,99 €
Hörbuch

Hörbuch

ab 9,99 €

Beschreibung


Eine Mördergrube im Herzen des Allgäus: der erste Auftritt für Krimi-Legende Kommissar Kluftinger  

Im ersten Streich des Erfolgsduos Klüpfel-Kobr wird ein Lebensmittelchemiker grausam ermordet. Wer wäre besser für die Ermittlungen geeignet als der bekennende Kässpatzen-Fan Kommissar Kluftinger?  

Machen Sie sich darauf gefasst, den grantigen Kommissar  sofort in Ihr Herz zu schließen, selbst wenn Sie es gar nicht wollen. Denn der Protagonist der erfolgreichen Regionalkrimireihe aus dem idyllischen Allgäu ist ewig schlecht gelaunt, unfreiwillig komisch und ein verdammt guter Polizist.  

Das kann er in seinem ersten Fall »Milchgeld« sofort mit aller Macht unter Beweis stellen. Als ein Lebensmittelchemiker des örtlichen Milchwerks ermordet aufgefunden wird, vergeht Klufti erst der Appetit und dann die Geduld. Denn bei seinen Ermittlungen deckt er einen ungeheuerlichen Skandal auf.  

 Ein Heimatkrimi mit Humor – und der Auftakt zu einer echten Erfolgsserie  

Die SPIEGEL-Bestsellerautoren Volker Klüpfel und Michael Kobr finden in »Milchgeld« bereits ihren ureigenen schriftstellerischen Rhythmus, der inzwischen unzählige Leser immer wieder aufs Neue begeistert. Sie konstruieren intelligente Fälle und lassen einen charakterstarken Protagonisten auftreten, der kein gutes Haar an den Postkartenbildern des Allgäus lässt.  

Kommissar Kluftinger und kein Ende – jetzt alle spannenden Fälle lesen  

Weltklasse-Krimis in dörflicher Beschaulichkeit: In mittlerweile zwölf Fällen nimmt Kommissar Kluftinger seine Ermittlungen auf. Entdecken Sie eine Kultfigur des heiteren Regionalkrimis!  

"Milchgeld ist ein Volltreffer, weil er Mentalität in Reinform verkörpert." (SDZ)

Details

Verkaufsrang

11196

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.2005

Verlag

Piper

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

19/12,1/3 cm

Beschreibung

Details

Verkaufsrang

11196

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.2005

Verlag

Piper

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

19/12,1/3 cm

Gewicht

299 g

Auflage

52. Auflage

Originaltitel

Milchgeld. Ein Allgäu-Krimi

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-492-24216-5

Weitere Bände von Kluftinger

Das meinen unsere Kund*innen

4.3

39 Bewertungen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Kund*innenkonto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

5 Sterne

4 Sterne

3 Sterne

2 Sterne

1 Sterne

Milchgeld

Meggie aus Mertesheim am 06.08.2018

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Kluftinger, Hauptkommissar bei der Polizei Kempten, liebt Kässpatzen, gutes Bier und ein ruhiges Leben. Dies wird jedoch jäh unterbrochen durch einen Toten in seinem Heimatort Altusried. Als Kluftinger an die Nachforschungen geht, stößt er auf ziemliche Ungereimtheiten. Dabei führt eine Spur zu einer bekannten Käsefirma im Allgäu. Gerade Käse, den Kluftinger ja so liebt. Und als wäre ein Toter nicht genug, fährt Kluftingers Ehefrau Erika auch noch ohne ihn nach Mallorca, weil der Fall es gerade nicht zulässt, dass Kluftinger in Urlaub geht. So muss sich Kluftinger auch noch um sich selbst kümmern. Die schrullige und verschrobene Art des Kommissars ist sehr liebenswert. Dabei gerät die Aufklärung des Falls fast in den Hintergrund. Mit außergewöhnlichen Handlungsweisen, ebenso verschrobenen Kollegen und einem Hang, in Fettnäpfchen zu treten, gibt Kluftinger einen sehr sympathischen Charakter ab. Das Allgäu wird mit sehr viel Liebe beschrieben, ebenso die Protagonisten. Das Autorenduo legt dabei sehr viel Herzblut in die Geschichte, was den Allgäu-Krimi zu etwas ganz besonderem macht. Mit seinem ganz eigenen Charme nimmt Kluftinger einen besonderen Platz ein und schleicht sich in jedes Herz. Seine Kollegen Strobl, Hefele und Meier ebenfalls, aber auch die Ehefrau Erika, die ihren "Butzele" liebt und trotz seiner komischen Eigenarten zu ihm hält. Aber nicht nur mit dem Mordfall muss sich Kluftinger abmühen. Wenn er arbeitet, ist er ganz in seinem Element und geht auch sehr professionell zu Werk. Muss er jedoch mit seinen Mitmenschen persönlich agieren, fällt es ihm sehr schwer, sich "normal" zu benehmen. Er interpretiert so einiges falsch, liest Dinge heraus, die so nicht sind und wundert sich über manches Verhalten, weil er selbst so nie reagieren würde. Gerade wenn er auf seinen "Feind" Dr. Langhammer trifft, wird es zum Schreien komisch. Dr. Langhammer ist Arzt und der Mann der besten Freundin von Erika, Kluftingers Ehefrau. Erika und Annegret fahren zusammen nach Mallorca, wobei Annegret kurzfristig an Kluftingers Stelle einspringt. Dabei nehmen die Frauen ihren Männern das Versprechen ab, sich zu treffen und gemeinsam zu kochen. Kluftinger, der lieber seine Ruhe haben will, würde dieses Versprechen gerne brechen, doch Langhammer, ein sehr alternativ und sportlich lebender Mann, sieht darin die Chance, das Verhältnis zu Kluftinger zu verbessern. So stoßen ein mürrischer Kluftinger und ein aufgedrehter Langhammer aufeinander und es kommt zu Szenen, die besser nicht sein könnten. Es macht sehr viel Spaß, Kluftinger auf seinem Weg der Recherche zu begleiten. Aber auch die private Seite hat ihren Reiz. Ein Running Gag: Kluftingers Vorname wird nie genannt, was sich auch durch die weiteren Bände zieht und - glaube ich - auch erst im zehnten Band aufgelöst wird. Fazit: Ein Allgäu-Krimi mit viel Herz, Charme und vielen Fettnäpfchen.

Milchgeld

Meggie aus Mertesheim am 06.08.2018
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Kluftinger, Hauptkommissar bei der Polizei Kempten, liebt Kässpatzen, gutes Bier und ein ruhiges Leben. Dies wird jedoch jäh unterbrochen durch einen Toten in seinem Heimatort Altusried. Als Kluftinger an die Nachforschungen geht, stößt er auf ziemliche Ungereimtheiten. Dabei führt eine Spur zu einer bekannten Käsefirma im Allgäu. Gerade Käse, den Kluftinger ja so liebt. Und als wäre ein Toter nicht genug, fährt Kluftingers Ehefrau Erika auch noch ohne ihn nach Mallorca, weil der Fall es gerade nicht zulässt, dass Kluftinger in Urlaub geht. So muss sich Kluftinger auch noch um sich selbst kümmern. Die schrullige und verschrobene Art des Kommissars ist sehr liebenswert. Dabei gerät die Aufklärung des Falls fast in den Hintergrund. Mit außergewöhnlichen Handlungsweisen, ebenso verschrobenen Kollegen und einem Hang, in Fettnäpfchen zu treten, gibt Kluftinger einen sehr sympathischen Charakter ab. Das Allgäu wird mit sehr viel Liebe beschrieben, ebenso die Protagonisten. Das Autorenduo legt dabei sehr viel Herzblut in die Geschichte, was den Allgäu-Krimi zu etwas ganz besonderem macht. Mit seinem ganz eigenen Charme nimmt Kluftinger einen besonderen Platz ein und schleicht sich in jedes Herz. Seine Kollegen Strobl, Hefele und Meier ebenfalls, aber auch die Ehefrau Erika, die ihren "Butzele" liebt und trotz seiner komischen Eigenarten zu ihm hält. Aber nicht nur mit dem Mordfall muss sich Kluftinger abmühen. Wenn er arbeitet, ist er ganz in seinem Element und geht auch sehr professionell zu Werk. Muss er jedoch mit seinen Mitmenschen persönlich agieren, fällt es ihm sehr schwer, sich "normal" zu benehmen. Er interpretiert so einiges falsch, liest Dinge heraus, die so nicht sind und wundert sich über manches Verhalten, weil er selbst so nie reagieren würde. Gerade wenn er auf seinen "Feind" Dr. Langhammer trifft, wird es zum Schreien komisch. Dr. Langhammer ist Arzt und der Mann der besten Freundin von Erika, Kluftingers Ehefrau. Erika und Annegret fahren zusammen nach Mallorca, wobei Annegret kurzfristig an Kluftingers Stelle einspringt. Dabei nehmen die Frauen ihren Männern das Versprechen ab, sich zu treffen und gemeinsam zu kochen. Kluftinger, der lieber seine Ruhe haben will, würde dieses Versprechen gerne brechen, doch Langhammer, ein sehr alternativ und sportlich lebender Mann, sieht darin die Chance, das Verhältnis zu Kluftinger zu verbessern. So stoßen ein mürrischer Kluftinger und ein aufgedrehter Langhammer aufeinander und es kommt zu Szenen, die besser nicht sein könnten. Es macht sehr viel Spaß, Kluftinger auf seinem Weg der Recherche zu begleiten. Aber auch die private Seite hat ihren Reiz. Ein Running Gag: Kluftingers Vorname wird nie genannt, was sich auch durch die weiteren Bände zieht und - glaube ich - auch erst im zehnten Band aufgelöst wird. Fazit: Ein Allgäu-Krimi mit viel Herz, Charme und vielen Fettnäpfchen.

netter Unterhaltungsroman mit Verrat, Skandalen und Geheimnissen

Juliane aus Jena am 08.02.2017

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Milchgeld ist ein Kriminalroman der im Allgäu spielt. Das Wort Roman trifft es ganz gut. Allgemein fehlt etwas die Spannung und es nicht gruslig oder ähnliches. Inhalt: Ein Lebensmittelchemiker des Milchwerks in Altusried wies stranguliert aufgefunden. Diese Nachricht verdirbt dem Kommissar Kluftinger sein Kässpatzenessen. Mit eigenwilligen Ermittlungsmethoden riskiert der liebeswert-kantige Kommissar einen Blick hinter die Fassade der Allgäuer Postkartenidylle - und entdeckt einen scheinbar vergessenen Verrat, dunkle Machenschaften und einen handfesten Skandal. Story: Die Story rund um den Mord des Lebensmittelchemikers Philip Wachter dreht sich hauptsächlich um die Ermittlungsarbeit. Während der Ermittlung deckt Kommissar Kluftinger und sein Team unterschiedliche Geheimnisse und Skandale. Die Ermittlungen sind teils etwas langatmig beschrieben und nicht sonderlich spannend. Es zeiht sich also besonders im Mittelteil ein bisschen. Die Skandale und Machenschaften am Ende sind jedoch wieder spannend. Das Ende ist gut gemacht und die Geheimnisse werden toll aufgeklärt. Charaktere: Die Charaktere sind alle toll beschrieben. Vorallem der Ermittler Kluftinger ist sehr authentisch. Ich konnte mir ihn sehr gut und bildlich vorstellen. Trotzdem seiner teils merkwürdiger und bisschen schroffer Art ist er eine tolle Hauptfigur und mir ans Herz gewaschen. Die anderen Charaktere stehen zwar etwas im Hintergrund, spielen aber teils trotzdem wichtige Rollen. Alle Nebencharaktere sind gut vorstellbar. Schreibstil: Der Schreibstil ist leicht und locker. Alles lässt sich gut lesen & auch die bayrischen Ausdrücke sind kein Problem. Fazit: "Milchgeld" ist trotz ein bisschen weniger Spannung ein toller Unterhaltungsroman, mit einem Toten, Verrat, Skandalen und Geheimnissen. Die Spannung kommt am Ende und die Story wird toll aufgeklärt.

netter Unterhaltungsroman mit Verrat, Skandalen und Geheimnissen

Juliane aus Jena am 08.02.2017
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Milchgeld ist ein Kriminalroman der im Allgäu spielt. Das Wort Roman trifft es ganz gut. Allgemein fehlt etwas die Spannung und es nicht gruslig oder ähnliches. Inhalt: Ein Lebensmittelchemiker des Milchwerks in Altusried wies stranguliert aufgefunden. Diese Nachricht verdirbt dem Kommissar Kluftinger sein Kässpatzenessen. Mit eigenwilligen Ermittlungsmethoden riskiert der liebeswert-kantige Kommissar einen Blick hinter die Fassade der Allgäuer Postkartenidylle - und entdeckt einen scheinbar vergessenen Verrat, dunkle Machenschaften und einen handfesten Skandal. Story: Die Story rund um den Mord des Lebensmittelchemikers Philip Wachter dreht sich hauptsächlich um die Ermittlungsarbeit. Während der Ermittlung deckt Kommissar Kluftinger und sein Team unterschiedliche Geheimnisse und Skandale. Die Ermittlungen sind teils etwas langatmig beschrieben und nicht sonderlich spannend. Es zeiht sich also besonders im Mittelteil ein bisschen. Die Skandale und Machenschaften am Ende sind jedoch wieder spannend. Das Ende ist gut gemacht und die Geheimnisse werden toll aufgeklärt. Charaktere: Die Charaktere sind alle toll beschrieben. Vorallem der Ermittler Kluftinger ist sehr authentisch. Ich konnte mir ihn sehr gut und bildlich vorstellen. Trotzdem seiner teils merkwürdiger und bisschen schroffer Art ist er eine tolle Hauptfigur und mir ans Herz gewaschen. Die anderen Charaktere stehen zwar etwas im Hintergrund, spielen aber teils trotzdem wichtige Rollen. Alle Nebencharaktere sind gut vorstellbar. Schreibstil: Der Schreibstil ist leicht und locker. Alles lässt sich gut lesen & auch die bayrischen Ausdrücke sind kein Problem. Fazit: "Milchgeld" ist trotz ein bisschen weniger Spannung ein toller Unterhaltungsroman, mit einem Toten, Verrat, Skandalen und Geheimnissen. Die Spannung kommt am Ende und die Story wird toll aufgeklärt.

Unsere Kund*innen meinen

Milchgeld. Kommissar Kluftinger 01

von Volker Klüpfel, Michael Kobr

4.3

0 Bewertungen filtern

Unsere Buch­händler*innen meinen

Profilbild von J. Wohlgemut

Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

J. Wohlgemut

Thalia Bielefeld - EKZ Loom

Zum Portrait

5/5

Hier beginnt was Großes!

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Nämlich eine der populärsten Krimireihen Deutschlands, die einen neuen Trend gesetzt hat und die Herzen der Leser im Sturm erobert hat - meines eingeschlossen! Kluftinger ist liebenswert kauzig, der Fall spannend und ortsverbunden erzählt und hat eigentlich schon Kultstatus... Lesen Sie los und Sie werden ihre Freude haben und immer mehr brauchen (zum Glück gibt es auch mehr!)
5/5

Hier beginnt was Großes!

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Nämlich eine der populärsten Krimireihen Deutschlands, die einen neuen Trend gesetzt hat und die Herzen der Leser im Sturm erobert hat - meines eingeschlossen! Kluftinger ist liebenswert kauzig, der Fall spannend und ortsverbunden erzählt und hat eigentlich schon Kultstatus... Lesen Sie los und Sie werden ihre Freude haben und immer mehr brauchen (zum Glück gibt es auch mehr!)

J. Wohlgemut
  • J. Wohlgemut
  • Buchhändler*in

Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

Profilbild von Sylvia Donath

Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

Sylvia Donath

Thalia Ettlingen

Zum Portrait

5/5

Witzige Urlaubslektüre

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Kobr/Klüpfel, diese Krimis sind ein Muss für alle Allgäuurlauber und für alle, die Spaß an schrägen Figuren und witzigen Situationen haben. Herzhaft lachen, gute Unterhaltung und Spannung pur - die Charaktere sind herrlich beobachtet und geschrieben. Viel Vergnügen!
5/5

Witzige Urlaubslektüre

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Kobr/Klüpfel, diese Krimis sind ein Muss für alle Allgäuurlauber und für alle, die Spaß an schrägen Figuren und witzigen Situationen haben. Herzhaft lachen, gute Unterhaltung und Spannung pur - die Charaktere sind herrlich beobachtet und geschrieben. Viel Vergnügen!

Sylvia Donath
  • Sylvia Donath
  • Buchhändler*in

Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

Unsere Buchhändler*innen meinen

Milchgeld. Kommissar Kluftinger 01

von Volker Klüpfel, Michael Kobr

0 Rezensionen filtern

Weitere Artikel finden Sie in

Die Leseprobe wird geladen.
  • Milchgeld. Kommissar Kluftinger 01