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Band 1
Cupido-Trilogie Band 1

Cupido / Cupido-Trilogie Bd.1

Thriller

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Cupido / Cupido-Trilogie Bd.1

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Beschreibung

„Knallhart gut. Ein gnadenloser Thriller.“ (Stern)

Der Albtraum jeder Frau: Du kommst abends in dein Apartment. Du bist allein. Alles scheint wie immer, nur ein paar Kleinigkeiten lassen dich stutzen. Du kümmerst dich nicht darum. Du gehst schlafen. Und auf diesen Moment hat der Mann, der unter deinem Fenster lauert, nur gewartet … „Vergessen Sie Hannibal Lector.“ (Maxi)

Spannend bis zur letzten Seite. ("Bild")
Erst ab dem zweiten Stock zu empfehlen. ("Saarbrücker Zeitung")
Knallhart gut. Ein gnadenloser Thriller. ("Stern")
Dieses Buch ist ein Schocker! ("Bild am Sonntag")
Ein Klasse-Thriller. ("Madame")

Details

Verkaufsrang

10862

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

02.05.2005

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

480

Maße (L/B/H)

19/12,6/4,3 cm

Gewicht

473 g

Beschreibung

Details

Verkaufsrang

10862

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

02.05.2005

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

480

Maße (L/B/H)

19/12,6/4,3 cm

Gewicht

473 g

Auflage

50. Auflage

Reihe

Die C.-J.-Townsend-Reihe 1

Originaltitel

Retribution

Übersetzer

Sophie Zeitz

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-499-23966-3

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Sehr gelungener Thriller

Bewertung am 20.07.2022

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich fand Cupido einen sehr gut geschriebenen Thriller. Sehr einfach zu lesen mit einer sehr interessant konzipierten Geschichte. Ich mochte die Charaktere sehr gerne und werde sehr wahrscheinlich auch den zweiten Teil der Reihe lesen.

Sehr gelungener Thriller

Bewertung am 20.07.2022
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich fand Cupido einen sehr gut geschriebenen Thriller. Sehr einfach zu lesen mit einer sehr interessant konzipierten Geschichte. Ich mochte die Charaktere sehr gerne und werde sehr wahrscheinlich auch den zweiten Teil der Reihe lesen.

Sticht durch seine Erzählperspektive heraus

Bewertung aus Willich am 17.03.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Viel Positives habe ich schon von diesem Buch gehört und war deswegen ein wenig skeptisch, als ich es in die Hand nahm: Bei Thrillern sollte man bei Empfehlungen vorsichtiger sein als bei anderen Genre-Klassen. Denn in ihnen kann man sich an viel mehr Stellen stören. Leserlenkung und Spannungsverlauf stehen im Fokus. Man kann sich nicht mit den meist unnahbaren Charakteren oder einem malerischen Schreibstil vertrösten, wenn es einen Knick in der Handlung gibt, wenn ihr versteht, was ich meine. Und vor allem hilft ein guter Anfang nicht über ein schlechtes Ende hinweg. In keinem anderen Genre ist der Ausgang einer Geschichte von so dominanter Bedeutung. In diesem Falle bin ich am Anfang nur schwer reingekommen. Ich fühlte mich nicht richtig willkommen in der Geschichte, was auch an der tristen Handlung der ersten Kapitel liegen mag, die nur wenig verlockende Aussichten bieten. Das soll nicht heißen, dass die vermittelte Stimmung kein passender Auftakt war, sondern nur, dass sie es dem Leser nicht leicht machte, sich an Chloe Larson zu binden. Ich begründe dies mit dem nüchternen, sachlichen Schreibstil, den ich aber im weiteren Leseprozess immer mehr zu schätzen gelernt habe: Denn er entpuppte sich als das Werkzeug eines auktorialen Erzählers. Und jenen trifft man nur noch äußerst selten in Romanen an, das ist mir erst während des Lesens dieses Thrillers bewusst geworden. Und genau das, würde ich sagen, ist das Besondere an diesem Bestseller: Auf kürzester Distanz wird z.T. mehrfach die Perspektive gewechselt, teilweise so schnell, dass man es nicht mal bemerkt. Dem Leser wird dadurch die Komplexität eines Justizfalls übermittelt und er wird angestiftet, selbst mitzudenken, ermitteln und zu überlegen, wer vertrauenswürdig ist. Es steht eine große Frage im Zentrum, die sich die Protagonistin immer wieder neu beantworten muss: Darf ich vom Gesetz abweichen, um das Gesetz zu schützen? Auch der Leser wird gezwungen, eine eigene Haltung einzunehmen. Das fand ich schon gut gemacht. Und wie war denn nun das Ende, werdet ihr euch fragen, wenn es doch von solcher Bedeutung sein soll? Es gibt einen großen Plottwist, den ich aber leider kommen sah. Darüber hinaus spielte der Zufall in diesem Thriller für meinen Geschmack eine zu große Rolle. Es ist tatsächlich offen, lässt Platz für mehr, aber auch Raum zum Durchatmen. Es ist kein lauter, actionreicher Thriller, sondern ein Justiz-Krimi, wenn man so will. Auf dem Thron sitzt eine Staatsanwältin, d.h. viele Szenen spielen im Gerichtssaal. Aber dennoch sollte man sich auf viel Spannung und blutige Beschreibungen gefasst machen. Mich jedenfalls konnte die Geschichte mit jeder Seite mehr in ihren Bann ziehen.

Sticht durch seine Erzählperspektive heraus

Bewertung aus Willich am 17.03.2021
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Viel Positives habe ich schon von diesem Buch gehört und war deswegen ein wenig skeptisch, als ich es in die Hand nahm: Bei Thrillern sollte man bei Empfehlungen vorsichtiger sein als bei anderen Genre-Klassen. Denn in ihnen kann man sich an viel mehr Stellen stören. Leserlenkung und Spannungsverlauf stehen im Fokus. Man kann sich nicht mit den meist unnahbaren Charakteren oder einem malerischen Schreibstil vertrösten, wenn es einen Knick in der Handlung gibt, wenn ihr versteht, was ich meine. Und vor allem hilft ein guter Anfang nicht über ein schlechtes Ende hinweg. In keinem anderen Genre ist der Ausgang einer Geschichte von so dominanter Bedeutung. In diesem Falle bin ich am Anfang nur schwer reingekommen. Ich fühlte mich nicht richtig willkommen in der Geschichte, was auch an der tristen Handlung der ersten Kapitel liegen mag, die nur wenig verlockende Aussichten bieten. Das soll nicht heißen, dass die vermittelte Stimmung kein passender Auftakt war, sondern nur, dass sie es dem Leser nicht leicht machte, sich an Chloe Larson zu binden. Ich begründe dies mit dem nüchternen, sachlichen Schreibstil, den ich aber im weiteren Leseprozess immer mehr zu schätzen gelernt habe: Denn er entpuppte sich als das Werkzeug eines auktorialen Erzählers. Und jenen trifft man nur noch äußerst selten in Romanen an, das ist mir erst während des Lesens dieses Thrillers bewusst geworden. Und genau das, würde ich sagen, ist das Besondere an diesem Bestseller: Auf kürzester Distanz wird z.T. mehrfach die Perspektive gewechselt, teilweise so schnell, dass man es nicht mal bemerkt. Dem Leser wird dadurch die Komplexität eines Justizfalls übermittelt und er wird angestiftet, selbst mitzudenken, ermitteln und zu überlegen, wer vertrauenswürdig ist. Es steht eine große Frage im Zentrum, die sich die Protagonistin immer wieder neu beantworten muss: Darf ich vom Gesetz abweichen, um das Gesetz zu schützen? Auch der Leser wird gezwungen, eine eigene Haltung einzunehmen. Das fand ich schon gut gemacht. Und wie war denn nun das Ende, werdet ihr euch fragen, wenn es doch von solcher Bedeutung sein soll? Es gibt einen großen Plottwist, den ich aber leider kommen sah. Darüber hinaus spielte der Zufall in diesem Thriller für meinen Geschmack eine zu große Rolle. Es ist tatsächlich offen, lässt Platz für mehr, aber auch Raum zum Durchatmen. Es ist kein lauter, actionreicher Thriller, sondern ein Justiz-Krimi, wenn man so will. Auf dem Thron sitzt eine Staatsanwältin, d.h. viele Szenen spielen im Gerichtssaal. Aber dennoch sollte man sich auf viel Spannung und blutige Beschreibungen gefasst machen. Mich jedenfalls konnte die Geschichte mit jeder Seite mehr in ihren Bann ziehen.

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Nicole Schiller

Mayersche Neuss

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4/5

Nichts für schwache Nerven!

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Wer den ersten Teil dieser Reihe lesen will, und auch alle weiteren, sollte sich darauf gefasst machen, mit einigen unschönen Themen, die nicht für jedermann gemacht sind, konfrontiert zu werden. Hoffman schafft es, mit ihren Beschreibungen und Erklärungen dem Leser die Situationen nahe zu bringen und einem das Gefühl zu geben, als sein man mitten im Geschehen, was einem das eine oder andere Mal doch den Atem nimmt. Für jeden Phsychothriller-Fan kann ich dieses Buch und die gesamte Reihe nur empfehlen!
4/5

Nichts für schwache Nerven!

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Wer den ersten Teil dieser Reihe lesen will, und auch alle weiteren, sollte sich darauf gefasst machen, mit einigen unschönen Themen, die nicht für jedermann gemacht sind, konfrontiert zu werden. Hoffman schafft es, mit ihren Beschreibungen und Erklärungen dem Leser die Situationen nahe zu bringen und einem das Gefühl zu geben, als sein man mitten im Geschehen, was einem das eine oder andere Mal doch den Atem nimmt. Für jeden Phsychothriller-Fan kann ich dieses Buch und die gesamte Reihe nur empfehlen!

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Beate Mildenberger

Thalia Pforzheim

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5/5

Der Alptraum aller Frauen

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Dieser Krimi ist schon 2005 erschienen und darf in unserer Buchhandlung nie fehlen. Es ist einer der spannendsten Frauen-Thriller die ich je gelesen habe. Sie verschließen Fenster und Türen und lesen, lesen... bis zum Ende durch.
5/5

Der Alptraum aller Frauen

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Dieser Krimi ist schon 2005 erschienen und darf in unserer Buchhandlung nie fehlen. Es ist einer der spannendsten Frauen-Thriller die ich je gelesen habe. Sie verschließen Fenster und Türen und lesen, lesen... bis zum Ende durch.

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