Meine orientalische Reise

Meine orientalische Reise

Auf den Spuren der Beduinen durch Syrien, Jordanien und Persien

Buch (Taschenbuch)

14,00 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung


Ob im Hamam von Palmyra oder im Baghdad Café mitten in der syrischen Wüste, durch die spektakulären Schluchten von Petra und Wadi Rum, im Großstadtverkehr von Damaskus oder beim persischen Aschura-Fest: Wie Andreas Pröve mit seinem Rollstuhl den Orient bereist, ist Anlass für tausendundeine außergewöhnlich intensive Begegnung, die uns arabische Gastfreundschaft hautnah miterleben lässt.


»Andreas Pröve beeindruckt besonders, weil er absichtlich nicht mit dem Bus reiste, um die großartige Gastfreundschaft und das Leben der Menschen dort hautnah mitzuerleben.« ("iran-wissen.de")

Andreas Pröve, Fotojournalist und ehemaliger Tischler, geboren 1957, verunglückte als 23-Jähriger mit seinem Motorrad und ist seitdem querschnittsgelähmt. Drei Jahre nach dem Unfall brach er zu seiner ersten großen Indien-Reise im Rollstuhl auf; später durchquerte er monatelang Asien, wo er unter anderem für »terres des hommes« über Kinderarbeit recherchierte. Auch den Vorderen Orient hat er ausgiebig bereist. Andreas Pröve erschloss sich mit dem Rollstuhl alle Erdteile. Von seinen Reisen berichtet er in packenden Reportagen und Multivisionen. Er wurde mit dem Weitsichtpreis ausgezeichnet und veröffentlichte bislang drei Bücher: »Mein Traum von Indien«, »Meine orientalische Reise« und zuletzt »Erleuchtung gibt's im nächsten Leben«. Mit seiner Frau und seinen beiden Kindern lebt Andreas Pröve in der Lüneburger Heide.

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.11.2006

Verlag

Piper

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

19/12,3/2,8 cm

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.11.2006

Verlag

Piper

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

19/12,3/2,8 cm

Gewicht

320 g

Auflage

5. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-492-24837-2

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beeindruckender Reisebericht

Bewertung aus Münster am 09.11.2009

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Allein die Vorstellung, überwiegend alleine mit dem Rad durch den Orient zu reisen, nötigt mir schon Respekt ab. Ist der Reisende dann noch querschnittsgelähmt, gilt dies umso mehr. Der Autor geht erfrischend unspektakulär mit der Tatsache um, dass er infolge eines Motorradunfalls auf den Rollstuhl angewiesen ist. Die zahlreichen Hindernisse und Gefahren, die ihn auf seiner Reise herausfordern (Reifenplatten, Treppen, Wüstensand, Flugzeugtoiletten, Sittenwächter, Schmuggler, Polizeikontrollen), nimmt er mit Humor und gesundem Pragmatismus. So ist dieser Reisebericht sehr kurzweilig und unterhaltsam und öffnet die Augen für Länder und Kulturen, die derzeit aus westlicher Sicht eher als weniger populär gelten. Der Leser gewinnt den Eindruck, dass der Autor weder beschönigt noch schlecht macht, sondern die Ereignisse und Menschen einfach so schildert, wie sie ihm begegnet sind und wie er sie empfunden hat.

beeindruckender Reisebericht

Bewertung aus Münster am 09.11.2009
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Allein die Vorstellung, überwiegend alleine mit dem Rad durch den Orient zu reisen, nötigt mir schon Respekt ab. Ist der Reisende dann noch querschnittsgelähmt, gilt dies umso mehr. Der Autor geht erfrischend unspektakulär mit der Tatsache um, dass er infolge eines Motorradunfalls auf den Rollstuhl angewiesen ist. Die zahlreichen Hindernisse und Gefahren, die ihn auf seiner Reise herausfordern (Reifenplatten, Treppen, Wüstensand, Flugzeugtoiletten, Sittenwächter, Schmuggler, Polizeikontrollen), nimmt er mit Humor und gesundem Pragmatismus. So ist dieser Reisebericht sehr kurzweilig und unterhaltsam und öffnet die Augen für Länder und Kulturen, die derzeit aus westlicher Sicht eher als weniger populär gelten. Der Leser gewinnt den Eindruck, dass der Autor weder beschönigt noch schlecht macht, sondern die Ereignisse und Menschen einfach so schildert, wie sie ihm begegnet sind und wie er sie empfunden hat.

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