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Band 24420

Menschenkind

Mit einem Nachwort von Bernardine Evaristo. Ausgezeichnet: Pulitzer Prize for Fiction 1988

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Menschenkind

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Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

02.01.2007

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

18,8/11,5/3,2 cm

Gewicht

315 g

Beschreibung

Rezension

Mit "Menschenkind" rüttelte Toni Morrison ihre Landsleute auf und zwang sie, sich der Gewalt gegen ethnische Minderheiten zu stellen. Eine prägende Erfahrung nicht nur für die Autorin, sondern für eine ganze Generation. arte 20201104

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

02.01.2007

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

18,8/11,5/3,2 cm

Gewicht

315 g

Auflage

10. Auflage

Originaltitel

Beloved

Übersetzt von

  • Thomas Piltz
  • Helga Pfetsch

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-499-24420-9

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Sehr bewegend und eindringlich

Bewertung (Mitglied der Book Circle Community) am 11.11.2023

Bewertungsnummer: 2066194

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich habe das Buch gestern fertig gelesen und musste es erst etwas sacken lassen. Es war sehr bewegend. Um ehrlich zu sein war es schwere Kost für Seele und Verstand. Toni Morrison erzählt hier auf verschlungenen Wegen die Geschichte von Sethe, ihrer Familie, Paul D und Sweet Home. Konkretes Vorbild für den Roman war der Fall der Margeret Garner. Natürlich hat Toni Morrison sich dann noch ganz viel schriftstellerische Freiheiten genommen um diese Geschichte so berührend zu machen. Menschenkind zeigt auf schreckliche Art was die Sklaverei mit/aus den Menschen macht. Es war aus meiner Sicht als Mutter manchmal kaum aushaltbar dieses Buch zu lesen. Was ich aber sagen muss, wenn man erstmal anfängt muss man wirklich an dieser Geschichte dranbleiben. Es ist kein Buch für nebenher. Etwas Mühe habe ich mit den offenen Fragen die in meinem Kopf übrig bleiben und den doch sehr oft interpretatsionsoffenen Teilen der Geschichte. Alles in allem aber ein Buch das noch lange in meinem Kopf herumspuken wird.
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Sehr bewegend und eindringlich

Bewertung (Mitglied der Book Circle Community) am 11.11.2023
Bewertungsnummer: 2066194
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich habe das Buch gestern fertig gelesen und musste es erst etwas sacken lassen. Es war sehr bewegend. Um ehrlich zu sein war es schwere Kost für Seele und Verstand. Toni Morrison erzählt hier auf verschlungenen Wegen die Geschichte von Sethe, ihrer Familie, Paul D und Sweet Home. Konkretes Vorbild für den Roman war der Fall der Margeret Garner. Natürlich hat Toni Morrison sich dann noch ganz viel schriftstellerische Freiheiten genommen um diese Geschichte so berührend zu machen. Menschenkind zeigt auf schreckliche Art was die Sklaverei mit/aus den Menschen macht. Es war aus meiner Sicht als Mutter manchmal kaum aushaltbar dieses Buch zu lesen. Was ich aber sagen muss, wenn man erstmal anfängt muss man wirklich an dieser Geschichte dranbleiben. Es ist kein Buch für nebenher. Etwas Mühe habe ich mit den offenen Fragen die in meinem Kopf übrig bleiben und den doch sehr oft interpretatsionsoffenen Teilen der Geschichte. Alles in allem aber ein Buch das noch lange in meinem Kopf herumspuken wird.

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Menschenkind

Bewertung aus Kirchberg am 23.02.2021

Bewertungsnummer: 1431445

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Im Südstaatenakzent geschrieben und übersetzt bekommt man ein Gefühl wie Aberglauben, psychische Gesundheit in Verbindung mit dem Sklavenhandel bis heute nachwirkt. Irre diese Menschen, so kann man sich viel erklären, warum die USA so ist wie sie ist.
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Menschenkind

Bewertung aus Kirchberg am 23.02.2021
Bewertungsnummer: 1431445
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Im Südstaatenakzent geschrieben und übersetzt bekommt man ein Gefühl wie Aberglauben, psychische Gesundheit in Verbindung mit dem Sklavenhandel bis heute nachwirkt. Irre diese Menschen, so kann man sich viel erklären, warum die USA so ist wie sie ist.

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von Toni Morrison

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Ingbert Edenhofer

Thalia Essen – Allee-Center

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5/5

Niemand schreibt besser als Toni Morrison in ihren besten Phasen

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Es gilt als allgemeiner Konsens, dass "Menschenkind" Toni Morrisons größtes Werk ist. "Sehr blaue Augen" hat mich vermutlich kälter erwischt, weil es meine erste Begegnung mit ihrem Stil war, der den Figuren und den Lesern den Boden unter den Füßen wegreißt, aber auch "Menschenkind" bleibt selbst nach einer zweistelligen Jahreszahl seit der Lektüre sehr präsent. Toni Morrison hat die Fähigkeit, Glück und Unglück so nah nebeneinander zu legen, dass es gar nicht möglich ist, nur eins von beidem zu empfinden. So wird ultimative menschliche Nähe gleichzeitig zu einer Katastrophe, die eine Mutter unendlich tief an ihre zwei Töchter bindet. Wer differenzierte Literatur sucht, findet sie hier!
5/5

Niemand schreibt besser als Toni Morrison in ihren besten Phasen

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Es gilt als allgemeiner Konsens, dass "Menschenkind" Toni Morrisons größtes Werk ist. "Sehr blaue Augen" hat mich vermutlich kälter erwischt, weil es meine erste Begegnung mit ihrem Stil war, der den Figuren und den Lesern den Boden unter den Füßen wegreißt, aber auch "Menschenkind" bleibt selbst nach einer zweistelligen Jahreszahl seit der Lektüre sehr präsent. Toni Morrison hat die Fähigkeit, Glück und Unglück so nah nebeneinander zu legen, dass es gar nicht möglich ist, nur eins von beidem zu empfinden. So wird ultimative menschliche Nähe gleichzeitig zu einer Katastrophe, die eine Mutter unendlich tief an ihre zwei Töchter bindet. Wer differenzierte Literatur sucht, findet sie hier!

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Bianca Werner

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4/5

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Es ist nicht ganz einfach, in die Erzählung rein zu kommen und der Geschichte zu folgen. Das ist aber ausdrücklich so gewollt. Es braucht eine große Menge Empathie, was bei der Thematik aber auch mehr als angemessen ist.
4/5

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Es ist nicht ganz einfach, in die Erzählung rein zu kommen und der Geschichte zu folgen. Das ist aber ausdrücklich so gewollt. Es braucht eine große Menge Empathie, was bei der Thematik aber auch mehr als angemessen ist.

Bianca Werner
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