Die Baker Street Boys: Ein Magier tritt auf
Band 2

Die Baker Street Boys: Ein Magier tritt auf

Buch (Kunststoff-Einband)

12,00 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Details

Einband

Kunststoff-Einband

Altersempfehlung

9 - 11 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

01.08.2007

Illustrator

David Frankland

Verlag

Freies Geistesleben

Seitenzahl

175

Maße (L/B/H)

20,7/13,2/1,9 cm

Beschreibung

Details

Einband

Kunststoff-Einband

Altersempfehlung

9 - 11 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

01.08.2007

Illustrator

David Frankland

Verlag

Freies Geistesleben

Seitenzahl

175

Maße (L/B/H)

20,7/13,2/1,9 cm

Gewicht

286 g

Auflage

1

Originaltitel

The Baker Street Boys - The Case of the Captive Clairvoyant

Übersetzer

Eva Riekert

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7725-2152-2

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Gangsterfang durch Geisteskraft

Uli Geißler aus Fürth am 25.03.2008

Bewertet: Buch (Kunststoff-Einband)

Die zweite Geschichte über die detektivischen Abenteuer der Kinderbande „Baker Street Boys“ siedelte Anthony Read in dem Varietétheater an, in welchem der Junge Sparrow erst kürzlich vom dortigen Chef vertrieben wurde. Als Sherlock Holmes, der Freund und das Idol der Mädchen und Jungen aus dem „Headquarter“ (HQ), einem verfallenen Keller in der Baker Street, ihn jedoch rehabilitiert und ihm den Job wiederbeschafft, freut sich Sparrow riesig. Gleich am ersten Arbeitstag erlebt er den unglaublichen Auftritt des Magiers Marvin mit dessen Stieftochter Mary. Sie kann Gedanken lesen und benennt hypnotisiert Gegenstände mit verbundenen Augen, welche der Meister dem Publikum aus den Taschen nehmen lässt. Als Sparrow bemerkt, dass Mary trotz der Anerkennung auf der Bühne spätestens im Garderobenraum schlecht behandelt wird, bespricht er mit ihr Fluchtpläne. Die „Baker Street Boys“ werden dabei helfen. Als nach einem gescheiterten Versuch die Flucht des Mädchens gelingt und sie als Gast im HQ aufgenommen wird, schmieden die Hobby-Detektive einen Plan, Zeit für die Suche nach Mary’s Verwandtschaft zu gewinnen. Da der Magier Ersatz auf der Bühne braucht, erlernt Rosie von Mary die Stichworte für die Zaubernummer und wird tatsächlich von Marvin als Ersatz akzeptiert. Als nach der Vorstellung die Bande zufällig durch das Garderobenfenster den Mord an Marvin beobachten, gewinnt die Geschichte weiter an Fahrt. Offensichtlich geht es um Mary’s Medaillon, hinter dem der Mörder Marvins her ist. Obwohl der Mörder unerkannt entkam, gelingt es den Kindern schließlich doch noch, die richtigen Schlüsse zu ziehen, entdecken sie weitere wichtige Indizien und mit einer überraschenden Unterstützung gelingt ihnen ganz ohne den großen – mit einem anderen Fall an anderem Ort befassten - Meister der Verbrechensaufklärung den Fall aufzuklären und mit Hilfe der hinzugezogenen Polizei die Schuldigen festzusetzen. Ein zusätzliches, völlig unerwartetes Ende rundet das erneut spannende Erlebnis der Straßenkinder im viktorianischen London ab. Auch dieses zweite Buch der mehrteiligen Reihe zieht die Leserschaft ohne überbordende „Action“ und ohne überzogene Gewaltexzesse durch nachvollziehbare Ereignisse in den Bann. Die im Spektrum möglicher Erfahrungen von Kindern durchaus glaubhaften Vorkommnisse entwickeln ihre sich langsam aufbauende Spannung und steuern auf einen guten Höhepunkt mit einerseits natürlich erwarteten, andererseits aber auch sehr überraschenden Ende zu. © 3/2008, Redaktionsbüro Geißler, Uli Geißler, Freier Journalist, Fürth/Bay.

Gangsterfang durch Geisteskraft

Uli Geißler aus Fürth am 25.03.2008
Bewertet: Buch (Kunststoff-Einband)

Die zweite Geschichte über die detektivischen Abenteuer der Kinderbande „Baker Street Boys“ siedelte Anthony Read in dem Varietétheater an, in welchem der Junge Sparrow erst kürzlich vom dortigen Chef vertrieben wurde. Als Sherlock Holmes, der Freund und das Idol der Mädchen und Jungen aus dem „Headquarter“ (HQ), einem verfallenen Keller in der Baker Street, ihn jedoch rehabilitiert und ihm den Job wiederbeschafft, freut sich Sparrow riesig. Gleich am ersten Arbeitstag erlebt er den unglaublichen Auftritt des Magiers Marvin mit dessen Stieftochter Mary. Sie kann Gedanken lesen und benennt hypnotisiert Gegenstände mit verbundenen Augen, welche der Meister dem Publikum aus den Taschen nehmen lässt. Als Sparrow bemerkt, dass Mary trotz der Anerkennung auf der Bühne spätestens im Garderobenraum schlecht behandelt wird, bespricht er mit ihr Fluchtpläne. Die „Baker Street Boys“ werden dabei helfen. Als nach einem gescheiterten Versuch die Flucht des Mädchens gelingt und sie als Gast im HQ aufgenommen wird, schmieden die Hobby-Detektive einen Plan, Zeit für die Suche nach Mary’s Verwandtschaft zu gewinnen. Da der Magier Ersatz auf der Bühne braucht, erlernt Rosie von Mary die Stichworte für die Zaubernummer und wird tatsächlich von Marvin als Ersatz akzeptiert. Als nach der Vorstellung die Bande zufällig durch das Garderobenfenster den Mord an Marvin beobachten, gewinnt die Geschichte weiter an Fahrt. Offensichtlich geht es um Mary’s Medaillon, hinter dem der Mörder Marvins her ist. Obwohl der Mörder unerkannt entkam, gelingt es den Kindern schließlich doch noch, die richtigen Schlüsse zu ziehen, entdecken sie weitere wichtige Indizien und mit einer überraschenden Unterstützung gelingt ihnen ganz ohne den großen – mit einem anderen Fall an anderem Ort befassten - Meister der Verbrechensaufklärung den Fall aufzuklären und mit Hilfe der hinzugezogenen Polizei die Schuldigen festzusetzen. Ein zusätzliches, völlig unerwartetes Ende rundet das erneut spannende Erlebnis der Straßenkinder im viktorianischen London ab. Auch dieses zweite Buch der mehrteiligen Reihe zieht die Leserschaft ohne überbordende „Action“ und ohne überzogene Gewaltexzesse durch nachvollziehbare Ereignisse in den Bann. Die im Spektrum möglicher Erfahrungen von Kindern durchaus glaubhaften Vorkommnisse entwickeln ihre sich langsam aufbauende Spannung und steuern auf einen guten Höhepunkt mit einerseits natürlich erwarteten, andererseits aber auch sehr überraschenden Ende zu. © 3/2008, Redaktionsbüro Geißler, Uli Geißler, Freier Journalist, Fürth/Bay.

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Die Baker Street Boys: Ein Magier tritt auf

von Anthony Read

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