Freaks

Roman

detebe Band 23662

Joey Goebel

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Beschreibung

Kann Musik die Welt verbessern? Verhilft ein neuer Sound zu neuem Sinn? Das wohl nicht – höchstens den Musikern. Vor allem wenn es sich um fünf Außenseiter in einer gottverlassenen Kleinstadt handelt, mit denen niemand etwas zu tun haben will. Aber wenn sie Musik machen, setzen sie ihre eigenen Macken unter Strom und verwandeln sie in den Sound ihrer Befreiung. Eine Tragikomödie mit mehr als einem Ende.

Joey Goebel, 1980 in Henderson, Kentucky, geboren, ist Schriftsteller, Drehbuchautor, Musiker – ein weltweit gefeiertes Multitalent. Seine Romane ›Vincent‹, ›Freaks‹ und ›Heartland‹ wurden in 14 Sprachen übersetzt. Joey Goebel hat einen Sohn und lebt in Henderson, wo er englische Literatur unterrichtet.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Erscheinungsdatum 25.09.2007
Verlag Diogenes
Seitenzahl 208
Maße (L/B/H) 18,3/11,2/1,5 cm
Gewicht 175 g
Auflage 8. Auflage
Originaltitel The Anomalies
Übersetzer Hans M. Herzog
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-257-23662-0

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Eine Kundin/ein Kunde aus Augsburg am 23.02.2021

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Ein schräges und zynisches Plädoyer für Individualität.

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4/5

Ein Freak kommt selten allein

Stefan Heidsiek aus Darmstadt am 20.08.2012

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ursprünglich als Drehbuch konzipiert, erzählt „Freaks“ die Geschichte einer mehr als ungewöhnlichen Band aus Kentucky – schrille, schräge und vielleicht auch leicht verrückte Außenseiter der Gesellschaft, deren absurdes Treiben allerorten auf Ablehnung stößt und die trotzdem den Traum vom großen Gig nicht begraben wollen. Joey Goebel, als neue Entdeckung der amerikanischen Literatur gefeiert. Ein Name, der bereits in einem Atemzug mit John Irving, Thomas Pynchon oder John Updike genannt wird. Vorschusslorbeeren, wohlwollende Kritiken und begeistertes Feedback aus dem Freundeskreis. Es fiel mir ein bisschen schwer, die Lektüre von „Freaks“ wie üblich vorurteilsfrei in Angriff zu nehmen, derart hoch waren die Erwartungen an diesen so kleinen, dünnen Roman. Und letztlich muss man sagen: Dem „Erfolgsdruck“ konnte die Geschichte zwischen den Buchdeckeln nicht ganz standhalten, wenngleich dies nicht nur dem Autor, sondern manchmal schlichtweg meinem eigenen Geschmack anzulasten ist. Fakt ist: „Freaks“ fällt in die Kategorie absurd-komischer Unterhaltungsroman mit Anspruch, welche mir persönlich zur sehr an der Albernheit vorbeischrammt, um ernst genommen zu werden. Die vier Hauptfiguren sind, wiewohl ich Goebels Gedanken und Intentionen hinter ihrer Zeichnung verstehe, einfach zu extrem geraten, wirken schlichtweg zu abgedreht. Die Botschaft hat es in diesem Gewitter von Schenkelklopfern schwer zutage zu treten, was auch dem hohen Erzähltempo zugrunde liegt. Goebel springt nicht nur von Schauplatz zu Schauplatz, sondern wechselt zudem stets aufs Neue die Perspektiven. Hier erkennt man sofort den filmischen Aspekt, die ursprünglich für die Leinwand erdachte Funktion der einzelnen, schnellen Schnitte. In Papierform funktioniert das jedoch nur bedingt, da die „Episoden“ einfach zu kurz sind, um einen näheren Draht zu den Figuren herstellen zu können. Desweiteren nötigt das Verhalten der Hauptprotagonisten dem Leser ein hohes Maß an Toleranz ab. Soll heißen: Man sollte eventuell schon selbst ein bisschen „freaky“ sein, wenn man an diesem Quintett seine ungetrübte Freude haben will. Wo der ein oder andere sich also über das lustige Treiben amüsiert, will der etwas gesetztere, ernster durchs Leben gehende Leser vielleicht den betreffenden Witzbold einfach nur an die Wand klatschen. Besonderes hinsichtlich der 8-jährigen Göre Ember traf dies auf mich gleich mehrfach zu. Und auch die notgeile Altersheiminsassin Opal gehört eindeutig in die Kategorie: „Kann man mögen, muss man aber ganz sicher nicht.“ Kurzum: „Freaks“ ist Geschmacks- und Gewöhnungssache. Wer unbelastet an das Werk herangeht, das Maßband locker hält, wird sicher seine Freude an dem Buch finden. Der Witz sorgt, trotz starker Tendenzen Richtung Klamauk, für einige, gute Lacher. Auch die bitterböse Satire schimmert besonders gegen Ende deutlich durch und gibt dem abgedrehten Treiben zuvor eine gewisse Berechtigung. Dennoch merkt man dem Buch deutlich an, dass sich Goebel hier noch in einer „Testphase“ und am Anfang seiner Schriftstellerkarriere befand. Insgesamt ein amüsantes, gewitztes und manchmal auch anrührendes Büchlein von knapp 200 Seiten, das sich einige Durchhänger und Verschrobenheiten zu viel erlaubt, um ganz oben in meiner Bestenliste zu landen. Ganz sicher aber eine Empfehlung für Freunde des Holzhammer-Humors und poppiger New-Hippie-Literatur, die sich jedoch nicht gänzlich auf das RTL2-Niveau hinab begeben wollen.

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Ein Freak kommt selten allein

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Ursprünglich als Drehbuch konzipiert, erzählt „Freaks“ die Geschichte einer mehr als ungewöhnlichen Band aus Kentucky – schrille, schräge und vielleicht auch leicht verrückte Außenseiter der Gesellschaft, deren absurdes Treiben allerorten auf Ablehnung stößt und die trotzdem den Traum vom großen Gig nicht begraben wollen. Joey Goebel, als neue Entdeckung der amerikanischen Literatur gefeiert. Ein Name, der bereits in einem Atemzug mit John Irving, Thomas Pynchon oder John Updike genannt wird. Vorschusslorbeeren, wohlwollende Kritiken und begeistertes Feedback aus dem Freundeskreis. Es fiel mir ein bisschen schwer, die Lektüre von „Freaks“ wie üblich vorurteilsfrei in Angriff zu nehmen, derart hoch waren die Erwartungen an diesen so kleinen, dünnen Roman. Und letztlich muss man sagen: Dem „Erfolgsdruck“ konnte die Geschichte zwischen den Buchdeckeln nicht ganz standhalten, wenngleich dies nicht nur dem Autor, sondern manchmal schlichtweg meinem eigenen Geschmack anzulasten ist. Fakt ist: „Freaks“ fällt in die Kategorie absurd-komischer Unterhaltungsroman mit Anspruch, welche mir persönlich zur sehr an der Albernheit vorbeischrammt, um ernst genommen zu werden. Die vier Hauptfiguren sind, wiewohl ich Goebels Gedanken und Intentionen hinter ihrer Zeichnung verstehe, einfach zu extrem geraten, wirken schlichtweg zu abgedreht. Die Botschaft hat es in diesem Gewitter von Schenkelklopfern schwer zutage zu treten, was auch dem hohen Erzähltempo zugrunde liegt. Goebel springt nicht nur von Schauplatz zu Schauplatz, sondern wechselt zudem stets aufs Neue die Perspektiven. Hier erkennt man sofort den filmischen Aspekt, die ursprünglich für die Leinwand erdachte Funktion der einzelnen, schnellen Schnitte. In Papierform funktioniert das jedoch nur bedingt, da die „Episoden“ einfach zu kurz sind, um einen näheren Draht zu den Figuren herstellen zu können. Desweiteren nötigt das Verhalten der Hauptprotagonisten dem Leser ein hohes Maß an Toleranz ab. Soll heißen: Man sollte eventuell schon selbst ein bisschen „freaky“ sein, wenn man an diesem Quintett seine ungetrübte Freude haben will. Wo der ein oder andere sich also über das lustige Treiben amüsiert, will der etwas gesetztere, ernster durchs Leben gehende Leser vielleicht den betreffenden Witzbold einfach nur an die Wand klatschen. Besonderes hinsichtlich der 8-jährigen Göre Ember traf dies auf mich gleich mehrfach zu. Und auch die notgeile Altersheiminsassin Opal gehört eindeutig in die Kategorie: „Kann man mögen, muss man aber ganz sicher nicht.“ Kurzum: „Freaks“ ist Geschmacks- und Gewöhnungssache. Wer unbelastet an das Werk herangeht, das Maßband locker hält, wird sicher seine Freude an dem Buch finden. Der Witz sorgt, trotz starker Tendenzen Richtung Klamauk, für einige, gute Lacher. Auch die bitterböse Satire schimmert besonders gegen Ende deutlich durch und gibt dem abgedrehten Treiben zuvor eine gewisse Berechtigung. Dennoch merkt man dem Buch deutlich an, dass sich Goebel hier noch in einer „Testphase“ und am Anfang seiner Schriftstellerkarriere befand. Insgesamt ein amüsantes, gewitztes und manchmal auch anrührendes Büchlein von knapp 200 Seiten, das sich einige Durchhänger und Verschrobenheiten zu viel erlaubt, um ganz oben in meiner Bestenliste zu landen. Ganz sicher aber eine Empfehlung für Freunde des Holzhammer-Humors und poppiger New-Hippie-Literatur, die sich jedoch nicht gänzlich auf das RTL2-Niveau hinab begeben wollen.

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Bewertet: Buch (Taschenbuch)

In diesem Buch geht es um fünf ausgeflippte, liebenswerte Außenseiter die unterschiedlicher nicht sein könnten. Aber eines haben sie gemeinsam: die Musik. Der Roman ist gleichzeitig der lustigste und traurigste, den ich in letzter Zeit gelesen habe. Es ist sehr witzig zu lesen was die Protagonisten über andere Leute denken und dass diese genauso wenig mit ihnen zu tun haben wollen wie umgekehrt. Dies ist ein Buch für alle, die nicht gern den vorgeschriebenen Weg gehen und nicht nur "zufrieden" bis ans Ende ihrer Tage leben wollen.
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In diesem Buch geht es um fünf ausgeflippte, liebenswerte Außenseiter die unterschiedlicher nicht sein könnten. Aber eines haben sie gemeinsam: die Musik. Der Roman ist gleichzeitig der lustigste und traurigste, den ich in letzter Zeit gelesen habe. Es ist sehr witzig zu lesen was die Protagonisten über andere Leute denken und dass diese genauso wenig mit ihnen zu tun haben wollen wie umgekehrt. Dies ist ein Buch für alle, die nicht gern den vorgeschriebenen Weg gehen und nicht nur "zufrieden" bis ans Ende ihrer Tage leben wollen.

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Tragisch und komisch zugleich erzählt Goebel die Geschichte von fünf Außenseitern, die auf den ersten Blick nichts miteinander verbindet, außer die gemeinsame Liebe zur Musik.
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