Brennende Kälte / Georg Dengler Bd.4
Georg Dengler Band 4

Brennende Kälte / Georg Dengler Bd.4

Denglers vierter Fall

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Beschreibung

Die Spur führt nach Afghanistan – Georg Denglers gefährlichster Auftrag

 »Einer der intelligentesten und authentischsten deutschen Politthriller«, urteilte die dpa über Wolfgang Schorlaus Krimi Fremde Wasser. Nun ist Privatermittler Georg Dengler zurück – und stößt auf ein Staatsgeheimnis ...

»Suchen Sie meinen Mann«, sagt Sarah Singer und zieht verzweifelt an ihrer Zigarette, als wäre diese Kippe die letzte auf der Welt. »Mein Mann ist krank – und gefährlich.« Viel mehr hat sie zunächst nicht zu bieten. Georg Dengler, privater Ermittler aus Stuttgart und ehemaliger Zielfahnder des Bundeskriminalamtes, nimmt ihren Auftrag an. Er ist fasziniert von der blonden Frau. Und er glaubt, ihren vermissten Mann zu kennen. Sein Bild erinnert ihn an das große Drama seiner Kindheit, das ihn selbst beinahe getötet und seine Familie für immer ruiniert hätte.

Sarah Singers Mann ist Berufssoldat. Nach geheimen Einsätzen ist er aus Afghanistan nach Deutschland zurückgekehrt, traumatisiert und zutiefst erschüttert. Nach kurzer Zeit verschwindet er spurlos. Und einige Morde geschehen. Als Georg Dengler sich an die Arbeit macht, erfährt er, dass Hans-Jörg Singer noch von ganz anderen Instanzen gesucht wird. Und plötzlich steht er mächtigen Interessen im Weg.

  »Auch dieser gründlich recherchierte und mit wirklichkeitsnahen Dialogen angereicherte Romans ragt aus der Masse immer gleich gestrickter Krimis weit heraus.«

Details

  • Verkaufsrang

    6595

  • Einband

    Taschenbuch

  • Erscheinungsdatum

    21.04.2008

  • Verlag Kiepenheuer & Witsch
  • Seitenzahl

    256

  • Maße (L/B/H)

    19,2/12,7/1,7 cm

Beschreibung

Details

  • Verkaufsrang

    6595

  • Einband

    Taschenbuch

  • Erscheinungsdatum

    21.04.2008

  • Verlag Kiepenheuer & Witsch
  • Seitenzahl

    256

  • Maße (L/B/H)

    19,2/12,7/1,7 cm

  • Gewicht

    198 g

  • Auflage

    23. Auflage

  • Reihe Dengler ermittelt 4
  • Sprache

    Deutsch

  • ISBN

    978-3-462-03982-5

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3.8/5.0

4 Bewertungen

5 Sterne

4 Sterne

3 Sterne

2 Sterne

1 Sterne

1/5

Rezension zu "Brennende Kälte"

Zsadista am 26.12.2020

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Privatermittler Georg Dengler bekommt einen seltsamen Auftrag. Sarah Singer kommt zu ihm und will, dass er ihren Mann findet. Dieser ist vor kurzem in einem Supermarkt ausgerastet. Zwar wurde er in die Psychologie eingewiesen, ist jedoch von dort geflüchtet. Soldat, psychologisch angeschlagen, auf der Flucht. Dengler nimmt die Ermittlungen auf. „Brennende Kälte“ ist der vierte Fall aus der Feder des Autors Wolfgang Schorlau. Das Buch hört sich spannend an und das Cover ist sehr ansprechend. Der Inhalt war jedoch so gar nicht meins. Auf Seite 40 habe ich das Buch beendet. Der Schreibstil ist für mich unmöglich zu lesen. Er ist einfach nervig. Manchen mag es gefallen, dass Sätze nur ein bis zwei Wörter haben. Mich stört es ungemein. Hier ein Auszug von Seite 18: Da waren die Kassen. Endlich. Eine war besetzt. Nur zwei Kunden standen davor. Erleichterung. Das schaffte er. Da war er sich sicher. Plötzlich blieb er stehen. Sorry, so etwas ist kein Schreibstil, den ich gerne lese. Es zieht sich durch das gesamte Buch. Dazu kommt, dass ständig nach Sätzen ein neuer Abschnitt gemacht wird. Ich schätze, das Buch ist keine 250 sondern nur 180 Seiten lang, wenn man es mal richtig formatieren würde. Dazu kommt, dass Sarah Singer gerade mal drei Seiten da ist und Dengler schon geil auf sie ist. Das muss dann auch echt nicht sein. Zumal sie Dengler bittet, ihren Mann zu finden und nicht, sie flach zu legen. Ich hab mir den Rest des Buches dann einfach erspart, da ich auf den ersten Seiten schon anfing, Sätze zu überspringen. Diese lobpreisenden Pressestimmen auf dem Cover kann ich nicht teilen. Vielleicht muss man so einen abgehackten Schreibstil auch mögen, um mit dem Buch klar zu kommen. Meins war es eben nicht, daher der Abbruch und nur 1 Stern von mir.

1/5

Rezension zu "Brennende Kälte"

Zsadista am 26.12.2020
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Privatermittler Georg Dengler bekommt einen seltsamen Auftrag. Sarah Singer kommt zu ihm und will, dass er ihren Mann findet. Dieser ist vor kurzem in einem Supermarkt ausgerastet. Zwar wurde er in die Psychologie eingewiesen, ist jedoch von dort geflüchtet. Soldat, psychologisch angeschlagen, auf der Flucht. Dengler nimmt die Ermittlungen auf. „Brennende Kälte“ ist der vierte Fall aus der Feder des Autors Wolfgang Schorlau. Das Buch hört sich spannend an und das Cover ist sehr ansprechend. Der Inhalt war jedoch so gar nicht meins. Auf Seite 40 habe ich das Buch beendet. Der Schreibstil ist für mich unmöglich zu lesen. Er ist einfach nervig. Manchen mag es gefallen, dass Sätze nur ein bis zwei Wörter haben. Mich stört es ungemein. Hier ein Auszug von Seite 18: Da waren die Kassen. Endlich. Eine war besetzt. Nur zwei Kunden standen davor. Erleichterung. Das schaffte er. Da war er sich sicher. Plötzlich blieb er stehen. Sorry, so etwas ist kein Schreibstil, den ich gerne lese. Es zieht sich durch das gesamte Buch. Dazu kommt, dass ständig nach Sätzen ein neuer Abschnitt gemacht wird. Ich schätze, das Buch ist keine 250 sondern nur 180 Seiten lang, wenn man es mal richtig formatieren würde. Dazu kommt, dass Sarah Singer gerade mal drei Seiten da ist und Dengler schon geil auf sie ist. Das muss dann auch echt nicht sein. Zumal sie Dengler bittet, ihren Mann zu finden und nicht, sie flach zu legen. Ich hab mir den Rest des Buches dann einfach erspart, da ich auf den ersten Seiten schon anfing, Sätze zu überspringen. Diese lobpreisenden Pressestimmen auf dem Cover kann ich nicht teilen. Vielleicht muss man so einen abgehackten Schreibstil auch mögen, um mit dem Buch klar zu kommen. Meins war es eben nicht, daher der Abbruch und nur 1 Stern von mir.

5/5

Denglers vierter Fall

leseesel am 18.04.2012

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die Spur führt nach Afghanistan ... Die Bücher um den ehemaligen BKA-Zielfahnder Dengler lassen sich gut in einem Rutsch weglesen, da sie spannungsgeladen und kurzweilig sowie in knackig präziser Sprache und kompakt gehaltenen Kapiteln geschrieben sind. Dabei orientieren sich die Werke immer an tatsächlichen Geschehnissen, deren Einfluss auf den entsprechenden Fall der Autor Schorlau am Ende eines jedes Buchs unter dem Punkt "Finden und erfinden" mitsamt dem Hinweis auf eventuell herangezogene Rechercheliteratur detaillierter beschreibt. Es empfiehlt sich das Nachwort tatsächlich erst nach Lektüre des eigentlichen Krimis zu Gemüte zu führen, da man ansonsten den im Kopf stattfindenden Abgleich, was an dem Gelesenen auf Realem basiert oder an Fiktivem ersonnen wurde, einschränkt und somit auch den späteren Aha-Effekt schwer eintrübt Dieses Mal ist der grobe Aufhänger ein Etwas, was im aktuellen, dem Buch noch unbekanntem, militärischen Sprachgebrauch als "Silent Guardian" bezeichnet wird ... All jenen, die den Privatermittler Dengler durch dieses Buch zum ersten Mal kennenlernen wollen, sei empfohlen zunächst dessen ersten Fall ("Die blaue Liste") zu lesen, da dort das Sozialgeflecht von Georg Dengler grundlegend zur Sprache kommt. Dies ist zwar keine Vorausbedingung zum Verständnis dieses Werks macht aber in der chronologisch verfassten Krimi-Reihe vorkommende vergangenheitsbezogenene Feinheiten klar begreiflicher.

5/5

Denglers vierter Fall

leseesel am 18.04.2012
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die Spur führt nach Afghanistan ... Die Bücher um den ehemaligen BKA-Zielfahnder Dengler lassen sich gut in einem Rutsch weglesen, da sie spannungsgeladen und kurzweilig sowie in knackig präziser Sprache und kompakt gehaltenen Kapiteln geschrieben sind. Dabei orientieren sich die Werke immer an tatsächlichen Geschehnissen, deren Einfluss auf den entsprechenden Fall der Autor Schorlau am Ende eines jedes Buchs unter dem Punkt "Finden und erfinden" mitsamt dem Hinweis auf eventuell herangezogene Rechercheliteratur detaillierter beschreibt. Es empfiehlt sich das Nachwort tatsächlich erst nach Lektüre des eigentlichen Krimis zu Gemüte zu führen, da man ansonsten den im Kopf stattfindenden Abgleich, was an dem Gelesenen auf Realem basiert oder an Fiktivem ersonnen wurde, einschränkt und somit auch den späteren Aha-Effekt schwer eintrübt Dieses Mal ist der grobe Aufhänger ein Etwas, was im aktuellen, dem Buch noch unbekanntem, militärischen Sprachgebrauch als "Silent Guardian" bezeichnet wird ... All jenen, die den Privatermittler Dengler durch dieses Buch zum ersten Mal kennenlernen wollen, sei empfohlen zunächst dessen ersten Fall ("Die blaue Liste") zu lesen, da dort das Sozialgeflecht von Georg Dengler grundlegend zur Sprache kommt. Dies ist zwar keine Vorausbedingung zum Verständnis dieses Werks macht aber in der chronologisch verfassten Krimi-Reihe vorkommende vergangenheitsbezogenene Feinheiten klar begreiflicher.

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von Wolfgang Schorlau

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