Von Idioten umzingelt! / Gregs Tagebuch Bd.1
Gregs Tagebuch Band 1

Von Idioten umzingelt! / Gregs Tagebuch Bd.1

Ein Comic-Roman. Ausgezeichnet mit dem Blue Peter Book Award 2012; Best Children's Book of the Last 10 Years

Buch (Gebundene Ausgabe)

14,99 € inkl. gesetzl. MwSt.

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Beschreibung


Ein neues Schuljahr hat angefangen. Der 13-jährige Greg Heffley geht jetzt auf die Junior Highschool, und die ist so ungefähr die bescheuertste Idee aller Zeiten. Dort werden Kinder, frisch aus der Grundschule, zusammengeschmissen mit riesigen Gorillas, die sich zweimal täglich rasieren müssen. Und da wundern sich alle, dass es so viele Prügeleien gibt.

So ein Leben als Teenager steckt voll ungeahnter Gefahren und komischer Missverständnisse. Also beginnt Greg einfach mal in seinem Tagebuch zu notieren, was er alles erlebt und was ihm tierisch auf die Nerven geht. Allen voran wäre da sein trotteliger Kumpel Rupert, der manchmal ganz schön peinlich sein kann.

Doch als Ruperts Popularität in der Schule plötzlich steigt, versucht Greg seinen eigenen Vorteil daraus zu ziehen ...

Platz 1 der
New York Times
-Bestsellerliste!

Details

Verkaufsrang

7622

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

10 - 16 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

Januar 2008

Illustrator

Jeff Kinney

Verlag

Baumhaus

Seitenzahl

224

Beschreibung

Details

Verkaufsrang

7622

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

10 - 16 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

Januar 2008

Illustrator

Jeff Kinney

Verlag

Baumhaus

Seitenzahl

224

Maße (L/B/H)

14,2/2,5/21 cm

Gewicht

388 g

Auflage

33. Auflage 2008

Originaltitel

Diary of a Wimpy Kid

Übersetzer

Collin McMahon

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8339-3632-6

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Buch Gregs Tagebuch Nr.1

Bewertung aus Dornburg am 29.01.2019

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Super Buch und würde es jeden weiter empfehlen. Wenn man einmal anfängt zu lesen,muß man es bis zum Schluß weiterlesen. Bilder super gestaltet zum Text. MfG

Buch Gregs Tagebuch Nr.1

Bewertung aus Dornburg am 29.01.2019
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Super Buch und würde es jeden weiter empfehlen. Wenn man einmal anfängt zu lesen,muß man es bis zum Schluß weiterlesen. Bilder super gestaltet zum Text. MfG

Gut

ChrisYo aus Lutherstadt Wittenberg am 14.06.2017

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Zum Inhalt: Greg hat von seiner Mutter ein Tagebuch geschenkt bekommen. Und das, obwohl Tagebücher doch eigentlich nur was für Mädchen sind! Oder etwa doch nicht? Greg jedenfalls beginnt einfach mal darin zu schreiben und zu zeichnen: über seine lästigen Brüder, seine Eltern, seinen trotteligen Freund Rupert, den täglichen Überlebenskampf in der Schule, ein echt gruseliges Geisterhaus und über den verbotenen Stinkekäse. Was kann es für einen Jungen in der Mittelstufe noch schlimmeres geben, als nicht zu wissen, wo man hingehört. Einerseits will man mit seinem Freund gern etwas spielen, aber andererseits ist spielen bei den Älteren verpönt. Man interessiert sich langsam für Mädchen, aber wie sollen die einen wahr nehmen, wenn man so ein Niemand ist. Da muss man erfinderisch werden. Aber wie soll man cool werden, wenn man in der Schule immer wieder vor neue Peinlichkeiten gestellt wird und auch die eigene Familie nie davor zurück schreckt einem zu zeigen, dass man einfach nicht cool genug ist. Der große Bruder ärgert einen ständig, die Eltern sind verbohrt und der kleine Bruder nennt einen eiskalt "Bubi". Da muss sich etwas tun! Und auch, wenn es oberuncool ist, dass seine Mutter ihm ein Tagebuch geschenkt hat, beginnt Greg seine Gedanken in das Büchlein zu schreiben. Da geht es um Pläne für einen Comic in der Schülerzeitung, peinliche Theaterauftritte, Prügeleien und Mobbing, Stinkekäse auf dem Schulhof, beste Freunde und beste Feinde, peinlichen Schulsport und einfach das chaotische Leben an sich, bei dem man nie das erlangt, was man sich vorgenommen hat. Da Gregs Tagebuch so gehyped wurde, habe ich mir den ersten Band ebenfalls zugelegt und muss sagen, dass es ganz nett zu lesen war. Zeitweise fand ich etwas langweilig beziehungsweise langatmig, aber ich denke, dass die jüngere, lesende Generation durchaus ihren Spaß an den Geschichten von Greg hat. Greg erzählt aus dem alltäglichen Leben, ungeschönt, aber humorvoll. So können sich junge Leser sicher gut in seine Situation hinein versetzten. Der Schreibstil des Autors ist einfach gehalten, sodass man sehr schnell begreift, was Greg uns da erzählen will. Immer wieder werden die Passagen durch diverse Comiczeichnungen unterbrochen, in denen Greg versucht das Geschriebene zu verbildlichen. Das ist an sich ganz witzig, wurde mir aber in der Passage mit den Schulcomics zu viel - und unwitzig waren sie obendrein auch noch. Für einen Erwachsenen liest sich das Buch sehr schnell weg. Es ist alles sehr groß geschrieben und geht vor allem durch die Comics auch sehr schnell voran. An einem Tag ist das Buch locker zu schaffen. Junge Leser können sich Gregs Geschichte jedoch bequem nach Tagen einteilen. So kann das Gelesene noch einmal schön überdacht werden. Das finde ich an sich nicht schlecht. Greg als Protagonist und Ich-Erzähler seiner Geschichte ist an sich ein ziemlich durchschnittlicher Bengel. Er geht in die Schule und ist dort mittelmäßig beliebt, was er aber gern ändern möchte. Er hat dafür auch reichlich verrückte Ideen und schießt dabei oft über sein Ziel hinaus. Immer wenn es bei ihm grade gut zu laufen scheint passiert etwas, was ihn dann wieder komplett zurück wirft. Sei es durch einen unüberlegte Handlung oder eben durch sein kindliches, rebellisches Handeln. Er schafft es immer wieder sich selbst ins Aus zu katapultieren. Obwohl er so chaotisch ist, ist er aber sehr sympathisch. Er ist ein Charakter mit Ecken und Kanten. Das gefällt. Denn niemand ist perfekt. Empfehlen möchte ich das Buch allen, die gern etwas humorvolles Lesen wollen. Ernst nehmen kann man das Tagebuch nämlich nicht wirklich. Es macht Spaß, aber viel daraus lernen kann man nicht. Es ist ein Buch für Zwischendurch. Idee: 5/5 Charaktere: 4/5 Spannung: 4/5 Logik: 4/5 Gesamt: 4/5

Gut

ChrisYo aus Lutherstadt Wittenberg am 14.06.2017
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Zum Inhalt: Greg hat von seiner Mutter ein Tagebuch geschenkt bekommen. Und das, obwohl Tagebücher doch eigentlich nur was für Mädchen sind! Oder etwa doch nicht? Greg jedenfalls beginnt einfach mal darin zu schreiben und zu zeichnen: über seine lästigen Brüder, seine Eltern, seinen trotteligen Freund Rupert, den täglichen Überlebenskampf in der Schule, ein echt gruseliges Geisterhaus und über den verbotenen Stinkekäse. Was kann es für einen Jungen in der Mittelstufe noch schlimmeres geben, als nicht zu wissen, wo man hingehört. Einerseits will man mit seinem Freund gern etwas spielen, aber andererseits ist spielen bei den Älteren verpönt. Man interessiert sich langsam für Mädchen, aber wie sollen die einen wahr nehmen, wenn man so ein Niemand ist. Da muss man erfinderisch werden. Aber wie soll man cool werden, wenn man in der Schule immer wieder vor neue Peinlichkeiten gestellt wird und auch die eigene Familie nie davor zurück schreckt einem zu zeigen, dass man einfach nicht cool genug ist. Der große Bruder ärgert einen ständig, die Eltern sind verbohrt und der kleine Bruder nennt einen eiskalt "Bubi". Da muss sich etwas tun! Und auch, wenn es oberuncool ist, dass seine Mutter ihm ein Tagebuch geschenkt hat, beginnt Greg seine Gedanken in das Büchlein zu schreiben. Da geht es um Pläne für einen Comic in der Schülerzeitung, peinliche Theaterauftritte, Prügeleien und Mobbing, Stinkekäse auf dem Schulhof, beste Freunde und beste Feinde, peinlichen Schulsport und einfach das chaotische Leben an sich, bei dem man nie das erlangt, was man sich vorgenommen hat. Da Gregs Tagebuch so gehyped wurde, habe ich mir den ersten Band ebenfalls zugelegt und muss sagen, dass es ganz nett zu lesen war. Zeitweise fand ich etwas langweilig beziehungsweise langatmig, aber ich denke, dass die jüngere, lesende Generation durchaus ihren Spaß an den Geschichten von Greg hat. Greg erzählt aus dem alltäglichen Leben, ungeschönt, aber humorvoll. So können sich junge Leser sicher gut in seine Situation hinein versetzten. Der Schreibstil des Autors ist einfach gehalten, sodass man sehr schnell begreift, was Greg uns da erzählen will. Immer wieder werden die Passagen durch diverse Comiczeichnungen unterbrochen, in denen Greg versucht das Geschriebene zu verbildlichen. Das ist an sich ganz witzig, wurde mir aber in der Passage mit den Schulcomics zu viel - und unwitzig waren sie obendrein auch noch. Für einen Erwachsenen liest sich das Buch sehr schnell weg. Es ist alles sehr groß geschrieben und geht vor allem durch die Comics auch sehr schnell voran. An einem Tag ist das Buch locker zu schaffen. Junge Leser können sich Gregs Geschichte jedoch bequem nach Tagen einteilen. So kann das Gelesene noch einmal schön überdacht werden. Das finde ich an sich nicht schlecht. Greg als Protagonist und Ich-Erzähler seiner Geschichte ist an sich ein ziemlich durchschnittlicher Bengel. Er geht in die Schule und ist dort mittelmäßig beliebt, was er aber gern ändern möchte. Er hat dafür auch reichlich verrückte Ideen und schießt dabei oft über sein Ziel hinaus. Immer wenn es bei ihm grade gut zu laufen scheint passiert etwas, was ihn dann wieder komplett zurück wirft. Sei es durch einen unüberlegte Handlung oder eben durch sein kindliches, rebellisches Handeln. Er schafft es immer wieder sich selbst ins Aus zu katapultieren. Obwohl er so chaotisch ist, ist er aber sehr sympathisch. Er ist ein Charakter mit Ecken und Kanten. Das gefällt. Denn niemand ist perfekt. Empfehlen möchte ich das Buch allen, die gern etwas humorvolles Lesen wollen. Ernst nehmen kann man das Tagebuch nämlich nicht wirklich. Es macht Spaß, aber viel daraus lernen kann man nicht. Es ist ein Buch für Zwischendurch. Idee: 5/5 Charaktere: 4/5 Spannung: 4/5 Logik: 4/5 Gesamt: 4/5

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Wenn man mich mal im Zug erlebt, wie ich mit einem breiten Grinsen lese und immer wieder kichere, dann lese ich wahrscheinlich etwas aus der Reihe "Gregs Tagebuch". Und schon jetzt korrigiere ich meine ursprünglich vergebenen 4 Musen auf 5. Aus der Perspektive des Lesers, der in erster Linie Gefallen an gehobener Literatur hat, müsste ich natürlich Punkte abziehen. Immerhin ist die Struktur der Bücher doch teils sehr episodenhaft, sodass der rote Faden längst nicht alles zusammen hält. Allerdings ist dieser Leser nicht die Hauptzielgruppe dieses Buchs. Eher sind es Kinder, denen man vermitteln soll, wie viel Spaß Lesen machen kann. Und das schafft Jeff Kinney in seinen Büchern besser als so ziemlich jeder sonst. Was ich besonders mag, etwa im Vergleich zu "Mein Lotta-Leben", ist, dass Greg eigentlich nicht absichtlich frech ist. Er ist ein Mittelkind, sodass es psychologisch durchaus nachvollziehbar ist, dass er auf der Suche nach Aufmerksamkeit ist. Also will er vor Allem ein furchtbar beliebter Schüler sein. Dummerweise geht das immer schief, ob er sich nun als Comiczeichner, als Schülerlotse oder als Betreiber einer Geisterbahn versucht. Und es geht nicht einfach nur schief, es geht spektakulär schief! Dazu kommen die Figuren, die teils unfassbar absurd sind - allen voran Gregs Mitschüler Fregley. Offenbar basieren die Tagebücher auf Jeff Kinneys eigenen Kindheitserlebnissen - ich bin unsicher, ob ich Mitleid oder Hochachtung empfinden soll. So oder so ist es aber der Auftakt einer beeindruckend unterhaltsamen Reihe - und wenn die Kinder, für die Sie es gekauft haben, gerade nicht lesen wollen: Greifen Sie selber zu, es lohnt sich!
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Das Buch, mit dem ich meine Neffen endlich zum lesen bekommen habe

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ich habe zwei Neffen die, gelinde gesagt, ziemlich lesefaul sind. Für die Buchhändlertante natürlich ein Albtraum. Mit diesem Buch hat sich das endlich geändert. Greg macht das durch, was Jungen in dem Alter so erleben. Ein großer Bruder der ihn nervt, in der Schule läuft es auch nicht gerade gut,und Eltern verstehen einen sowieso nicht. Das Buch ist deshalb so außergewöhnlich, weil es eine Mischung aus Text und Comic ist. Und das gefällt lesefaulen Neffen anscheinend. Also, wenn sie auch einen Jungen zu Hause haben der nicht lesen will, probieren sie es unbedingt mit Greg. Das gilt natürlich auch für Mädchen.
4/5

Das Buch, mit dem ich meine Neffen endlich zum lesen bekommen habe

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ich habe zwei Neffen die, gelinde gesagt, ziemlich lesefaul sind. Für die Buchhändlertante natürlich ein Albtraum. Mit diesem Buch hat sich das endlich geändert. Greg macht das durch, was Jungen in dem Alter so erleben. Ein großer Bruder der ihn nervt, in der Schule läuft es auch nicht gerade gut,und Eltern verstehen einen sowieso nicht. Das Buch ist deshalb so außergewöhnlich, weil es eine Mischung aus Text und Comic ist. Und das gefällt lesefaulen Neffen anscheinend. Also, wenn sie auch einen Jungen zu Hause haben der nicht lesen will, probieren sie es unbedingt mit Greg. Das gilt natürlich auch für Mädchen.

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