Deine Augen hat der Tod

Deine Augen hat der Tod

Roman

Buch (Kunststoff-Einband)

16,90 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Details

Einband

Kunststoff-Einband

Erscheinungsdatum

29.07.2008

Verlag

Liebeskind

Seitenzahl

192

Maße (L/B/H)

19,5/13,1/2 cm

Gewicht

268 g

Beschreibung

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Einband

Kunststoff-Einband

Erscheinungsdatum

29.07.2008

Verlag

Liebeskind

Seitenzahl

192

Maße (L/B/H)

19,5/13,1/2 cm

Gewicht

268 g

Auflage

1

Originaltitel

Death will have your eyes

Übersetzer

Bernd W. Holzrichter

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-935890-56-4

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Motel

Polar aus Aachen am 01.09.2008

Bewertet: Buch (Kunststoff-Einband)

Wer Driver von James Sallis schätzt, wird womöglich enttäuscht sein von Sallis neuem Thriller. Im Mittelpunkt ein Schläfer, der durch einen Anruf wieder aktiviert wird. Der ehemalige Agent David hat sich in seinem neuen Leben bestens eingerichtet. Ihm scheint nichts zu fehlen. Doch er funktioniert sofort und schickt die ahnungslose Gabrielle fort, damit ihr nichts passiert. Dieser Anfang verspricht mehr als die Geschichte im Verlauf hält. Sie wandelt sich unversehens in ein Roadmovie. Wie bei einem Stationendrama folgen wir dem Agenten von Ort zu Ort, doch dem Plot haftet manchmal etwas Kulissenhaftes an. David bewegt sich durch Amerika, trifft auf ehemalige Kollegen, die ihm mehr oder weniger verdächtig vorkommen. Die wirkliche Bedrohung für ihn ist nicht glaubhaft. Egal, ob man ihn umzubringen versucht, oder er es der Gegenseite lediglich unterstellt. Er kommt einem in der Welt der Agenten wie ein Fremder vor. Zwar hangelt sich der Plot an der Geschichte eines aus der Kontrolle geratenen ehemaligen Killers entlang, zwar tauchen immer wieder Menschen aus der Vergangenheit auf, aber sie tritt zu oft auf der Stelle. Dann erzählt Sallis über sein Land, über Gedichte von Pavese, dann erdrückt der Literaturwissenschaftler den Thrillerautor. Es sind Reflexionen, die zum Innehalten einladen, weniger um die Spannung zu steigern. Auch das Ende überzeugt nicht. Mit welcher Rasanz Sallis zu erzählen vermag, zeigt sich in Driver. Wer den Vergleich nicht kennt, kommt vielleicht zu einem anderen Urteil. In Deine Augen hat der Tod dient der Thriller nicht der atemberaubenden Spannung, sondern einem Bild von Amerika entlang des Highways. Dafür besitzt Sallis ein gutes Auge und die Sprache, um davon zu erzählen.

Motel

Polar aus Aachen am 01.09.2008
Bewertet: Buch (Kunststoff-Einband)

Wer Driver von James Sallis schätzt, wird womöglich enttäuscht sein von Sallis neuem Thriller. Im Mittelpunkt ein Schläfer, der durch einen Anruf wieder aktiviert wird. Der ehemalige Agent David hat sich in seinem neuen Leben bestens eingerichtet. Ihm scheint nichts zu fehlen. Doch er funktioniert sofort und schickt die ahnungslose Gabrielle fort, damit ihr nichts passiert. Dieser Anfang verspricht mehr als die Geschichte im Verlauf hält. Sie wandelt sich unversehens in ein Roadmovie. Wie bei einem Stationendrama folgen wir dem Agenten von Ort zu Ort, doch dem Plot haftet manchmal etwas Kulissenhaftes an. David bewegt sich durch Amerika, trifft auf ehemalige Kollegen, die ihm mehr oder weniger verdächtig vorkommen. Die wirkliche Bedrohung für ihn ist nicht glaubhaft. Egal, ob man ihn umzubringen versucht, oder er es der Gegenseite lediglich unterstellt. Er kommt einem in der Welt der Agenten wie ein Fremder vor. Zwar hangelt sich der Plot an der Geschichte eines aus der Kontrolle geratenen ehemaligen Killers entlang, zwar tauchen immer wieder Menschen aus der Vergangenheit auf, aber sie tritt zu oft auf der Stelle. Dann erzählt Sallis über sein Land, über Gedichte von Pavese, dann erdrückt der Literaturwissenschaftler den Thrillerautor. Es sind Reflexionen, die zum Innehalten einladen, weniger um die Spannung zu steigern. Auch das Ende überzeugt nicht. Mit welcher Rasanz Sallis zu erzählen vermag, zeigt sich in Driver. Wer den Vergleich nicht kennt, kommt vielleicht zu einem anderen Urteil. In Deine Augen hat der Tod dient der Thriller nicht der atemberaubenden Spannung, sondern einem Bild von Amerika entlang des Highways. Dafür besitzt Sallis ein gutes Auge und die Sprache, um davon zu erzählen.

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Karsten Rauchfuss

Thalia Oldenburg - Schlosshöfe

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4/5

Bewertet: Buch (Kunststoff-Einband)

Wenn ein Mann aalles zurücklassen muss, weil ihn die Vergangenheit einholt, dann ist eine dramatische Geschichte vorprogramiert, so wie in diesem Buch. Rasant geschrieben.
4/5

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Wenn ein Mann aalles zurücklassen muss, weil ihn die Vergangenheit einholt, dann ist eine dramatische Geschichte vorprogramiert, so wie in diesem Buch. Rasant geschrieben.

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